Nachdem meine Anlage nun aufgebaut habe und schon viele ausländische QSO,s geführt habe, sind mir 2 Sachen aufgefallen, die ich mir nicht wirklich erklären kann. Wie Überreichweiten entstehen ist mir bekannt. Das ist nicht die Frage.
Die meißten ausländischen Verbindungen finden gefühlt auf den Kanälen 30-40 statt. Nun hat man beispielsweise auf Kanal 35 ohne Ende Stationen und kann kaum welche herausfiltern. Dann schaltet man beispielweise nur einen Kanal runter und man hört so gut wie nichts.
Sind Überreichweiten nur immer auf zufälligen KANALFREQUENZEN möglich? Das der Frequenzbereich eine Rolle spielt, ist mir klar. Aber die Frequenzen liegen doch recht dicht beieinander. Ich stelle mir das als Laie etwa so vor:
"Auf den Freqeunzen von Kanal 20 - 40 sind gerade gute Bedingungen. Darunter oder darüber eher nicht."
Ich frage deshalb, weil ich manchmal dann einen Kanal höher oder tiefer gehe, um dann zu rufen. Klappt aber nur selten.
Die zweite Frage: In den letzten 2 Wochen habe ich sehr viele Kontakte nach Portugal gehabt. Ein Kontakt nach Italien. Die Amerikaner blasen mir momentan die Antenne weg. Bin aber noch nicht über den Teich gehüpft.
Ändern sich die Überreichweiten über die Zeit in andere Richtungen?
Zur Erklärung: Meine Antenne steht völlig frei übern Dachfirst. Freier Blick in alle Richtungen. Antenne: GPA 27, 6,15m Station: Superstar 3900
