Remote Antennentuner über 100W
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Catman
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Remote Antennentuner über 100W
Ich bin auf der Suche nach einem Remote-Antennentuner mit Controller fürs Shack und abgesetzten Tuner am Mast.
Selbst im 100W Bereich gibt es mit dem LDG RC100 oder Chameleon URT1 nicht wirklich viel. Das Problem dieser 100W Tuner, ist, dass durch die knappe Dimensionierung der Spulen und Kondensatoren, ein Einsatz über 50W die Matrix an ihre Grenzen treibt.
Der nicht mehr erhältliche LDG RC-600 oder Chameleon URT1500 waren da wesentlich verlustärmer und zuverlässiger. Aber beide wurden leider schnell wieder vom Markt genommen, da es massiv technische Probleme bei den konzipierten Leistungen gab. Dennoch waren sie beim Einsatz um 100W top.
Kennt jemand von euch noch weitere Tuner für diese Anwendung (ohne Bastelei). Alternativ auch Bezugsquellen für die beiden vorgenannten?
Einen Desktop-Tuner zerlegen und gesplittet betreiben funktioniert zwar, aber nur bis etwa 10m und ohne separates Steuerkabel wäre auch wünschenswert.
Vielleicht hat jemand von euch eine Idee?
Danke schon mal
Selbst im 100W Bereich gibt es mit dem LDG RC100 oder Chameleon URT1 nicht wirklich viel. Das Problem dieser 100W Tuner, ist, dass durch die knappe Dimensionierung der Spulen und Kondensatoren, ein Einsatz über 50W die Matrix an ihre Grenzen treibt.
Der nicht mehr erhältliche LDG RC-600 oder Chameleon URT1500 waren da wesentlich verlustärmer und zuverlässiger. Aber beide wurden leider schnell wieder vom Markt genommen, da es massiv technische Probleme bei den konzipierten Leistungen gab. Dennoch waren sie beim Einsatz um 100W top.
Kennt jemand von euch noch weitere Tuner für diese Anwendung (ohne Bastelei). Alternativ auch Bezugsquellen für die beiden vorgenannten?
Einen Desktop-Tuner zerlegen und gesplittet betreiben funktioniert zwar, aber nur bis etwa 10m und ohne separates Steuerkabel wäre auch wünschenswert.
Vielleicht hat jemand von euch eine Idee?
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Solarman
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Re: Remote Antennentuner über 100W
Ich kenne jetzt die von dir genaannten Tuner nicht, aber damit ich deine Frage richtig verstehe: Du suchst also KEINEN automatischen Antennentuner wie zum Beispiel den CG-3000, sondern einen Tuner, den du sozusagen manuell verstellen kannst, aber dieses vom Shack aus. Richtig?
Wenn ja, dann würde ich den CG-3000 empfehlen, der passt Drähte in großem Umfang an und 100 Watt sind kein Problem. Wenn es noch mehr Leistung sein soll, die Firma Stockcorner in den Niederlanden.
Gruß Stefan
Wenn ja, dann würde ich den CG-3000 empfehlen, der passt Drähte in großem Umfang an und 100 Watt sind kein Problem. Wenn es noch mehr Leistung sein soll, die Firma Stockcorner in den Niederlanden.
Gruß Stefan
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Catman
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Re: Remote Antennentuner über 100W
Nein, hast leider nicht verstanden..
Die Remotetuner sind Autotuner, wo die Steuerung von vom LC-Schaltwerk getrennt ist. Die Steuerung ist im Shack und versorgt über die Koaxleitiug des C-Schaltwerk draußen an der Antenne mit Spannung und Daten. Schau dir das einfach mal hier an
https://www.ldgelectronics.com/rt/rc-100
Das Problem ist bei den Tuner weniger dass diese bei Nennleistung gleich abrauchen. Sondern daran, dass die Verlust massiv nach oben gehen.
Ein für 600 oder über 1kW ausgelegter Tuner hat eben leistungsfähigere und verlustärmere Spulen und Kondensatoren.
Die Remotetuner sind Autotuner, wo die Steuerung von vom LC-Schaltwerk getrennt ist. Die Steuerung ist im Shack und versorgt über die Koaxleitiug des C-Schaltwerk draußen an der Antenne mit Spannung und Daten. Schau dir das einfach mal hier an
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Das Problem ist bei den Tuner weniger dass diese bei Nennleistung gleich abrauchen. Sondern daran, dass die Verlust massiv nach oben gehen.
Ein für 600 oder über 1kW ausgelegter Tuner hat eben leistungsfähigere und verlustärmere Spulen und Kondensatoren.
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Comco C22
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Re: Remote Antennentuner über 100W
schau ob du irgendwo einen Hamware 502 Tuner noch bekommst...mal bei DJ4ZZ nachfragen.
hatte ich selbst zig Jahre in Betrieb
73
Tom
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IC-7610, Palstar BT-1500, 2x27m Dipol, Ultrabeam und LZA 10-3
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hb9pjt
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Re: Remote Antennentuner über 100W
In den QST-Magazine der ARRL sind zahlreiche Tuner getestet worden. Da werden Messergebnisse beim Tunen von Lasten zwischen 5 und 500 Ohm auf den Bändern 160-6 m präsentiert. Ich habe da nie gesehen, dass ein Tuner für hohe Leistungen weniger Verlust macht als ein Tuner für kleinere Leistungen.
73, Peter - HB9PJT
73, Peter - HB9PJT
Catman hat geschrieben: Mo 19. Jan 2026, 17:49 Ein für 600 oder über 1kW ausgelegter Tuner hat eben leistungsfähigere und verlustärmere Spulen und Kondensatoren.
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Jack4300
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Re: Remote Antennentuner über 100W
Man kann sich auch mal seine Antenne angucken, ob man nicht den Tuner entlasten kann. Wenn man einen mit HL gespeisten Dipol hat ist es sinnvoll die Länge der Hühnerleiter so zu wählen, dass man nicht auf einzelnen Bändern mit der Impedanz völlig daneben liegt
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Solarman
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Re: Remote Antennentuner über 100W
@ Catman
Danke für die kurze Erklärung. Für mein Verständnis ist es aber eigentlich egal, ob die Steuerelektronik im Schack steht oder im Tuner, es geht um die Dimensionierung der Spulen und Kondensatoren im Anpassbereich. Dann wäre aber eigentlich wieder der Stockcorner richtig, denn der ist ja auch sehr groß diemensioniert. Aber ich halte mich jetzt zurück, dazu habe ich mich zu wenig mit dem Ganzen beschäftigt.
Gruß Stefan
Danke für die kurze Erklärung. Für mein Verständnis ist es aber eigentlich egal, ob die Steuerelektronik im Schack steht oder im Tuner, es geht um die Dimensionierung der Spulen und Kondensatoren im Anpassbereich. Dann wäre aber eigentlich wieder der Stockcorner richtig, denn der ist ja auch sehr groß diemensioniert. Aber ich halte mich jetzt zurück, dazu habe ich mich zu wenig mit dem Ganzen beschäftigt.
Gruß Stefan
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Catman
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Re: Remote Antennentuner über 100W
Die Antenne optimieren ist nicht möglich, bzw ist diese so ausgelegt, dass sie mittels Tuner für mehrere Bänder abgestimmt werden kann. Deshalb muss das LC-Schaltwerk auch unmittelbar am Drahtente sitzen und wird so Teil der Antenne. Der elektrische Fußpunkt liegt quasi am TRX-seitigen PL-Anschluss des Schaltwerks. Die praktische Leitung der Antenne liegt in der Mitte des Arbeitsbereichs nahe dem Niveau eines kleinen 2-Element-Beams, allerdings ohne Richtwirkung.
Bei mir in der Gegend ist das eine sehr beliebte Antenne, die je nach Ausführung 80-40m, 40-20m oder 20-10m abdecken kann.
Das Problem ist, dass die LDG-Tuner im Freien nicht ewig halten, fallen nun immer mehr aus. Die Restbestände, die die Händler noch hatten, sind mittlerweile auch zu Ende.
Viele haben auf den URT1500 gewartet, der aber dank der HighPower-Kollegen eingestellt wurde, bevor er richtig am Markt war.
Der Unterschied zwischen dem. URT1500 und einem 100W eMat-Tuner lag bei mehreren dB (teilweise über 2 S-Stufen/6dB). Wenn man die winzigen Spulen im Vergleich zum URT sieht, kein wirkliches Wunder.
Ein Vergleich durch 10 Minuten Umbaupause ist natürlich kein echter Vergleich, aber die Richtung ist erkennbar und die Praxis liefert die Bestätigung. Wenn mit dem URT gut lesbare Stationen mit dem Vergleichsgerät nur zu erahnen sind, ist der messtechnische Unterschied nicht mehr relevant.
Bei mir in der Gegend ist das eine sehr beliebte Antenne, die je nach Ausführung 80-40m, 40-20m oder 20-10m abdecken kann.
Das Problem ist, dass die LDG-Tuner im Freien nicht ewig halten, fallen nun immer mehr aus. Die Restbestände, die die Händler noch hatten, sind mittlerweile auch zu Ende.
Viele haben auf den URT1500 gewartet, der aber dank der HighPower-Kollegen eingestellt wurde, bevor er richtig am Markt war.
Der Unterschied zwischen dem. URT1500 und einem 100W eMat-Tuner lag bei mehreren dB (teilweise über 2 S-Stufen/6dB). Wenn man die winzigen Spulen im Vergleich zum URT sieht, kein wirkliches Wunder.
Ein Vergleich durch 10 Minuten Umbaupause ist natürlich kein echter Vergleich, aber die Richtung ist erkennbar und die Praxis liefert die Bestätigung. Wenn mit dem URT gut lesbare Stationen mit dem Vergleichsgerät nur zu erahnen sind, ist der messtechnische Unterschied nicht mehr relevant.
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hb9pjt
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Re: Remote Antennentuner über 100W
Das glaube ich nicht, es ist einfach nicht möglich, dass Du solche Unterschiede feststellst.Ich empfehle Dir, einen seriösen Test zu machen. Oder dann verlässt Du Dich auf Tests, welche andere gemacht haben.
Kleine Spulen können ein höheres Q haben als grosse Spulen. Nur aufgrund der Grösse von Bauteilen zu urteilen, ist Unsinn.
Man kann Tunerverluste auch mit Programmen berechnen. Da kann man die Last des Tuners mit einem Antennenanalyser messen und dann mit diesen Werten die Berechnung ausführen. Zum Beispiel mit dem Programm TLW3, welches dem ARRL Antennenhandbuch beigelegt ist.
Hast Du einen Antennenanalyser? Kannst Du mir Deine Messergebnisse mitteilen? Dann kann ich Dir ein paar Berechnungen machen.
73, Peter - HB9PJT
Kleine Spulen können ein höheres Q haben als grosse Spulen. Nur aufgrund der Grösse von Bauteilen zu urteilen, ist Unsinn.
Man kann Tunerverluste auch mit Programmen berechnen. Da kann man die Last des Tuners mit einem Antennenanalyser messen und dann mit diesen Werten die Berechnung ausführen. Zum Beispiel mit dem Programm TLW3, welches dem ARRL Antennenhandbuch beigelegt ist.
Hast Du einen Antennenanalyser? Kannst Du mir Deine Messergebnisse mitteilen? Dann kann ich Dir ein paar Berechnungen machen.
73, Peter - HB9PJT
Catman hat geschrieben: Di 20. Jan 2026, 08:23 Der Unterschied zwischen dem. URT1500 und einem 100W eMat-Tuner lag bei mehreren dB (teilweise über 2 S-Stufen/6dB). Wenn man die winzigen Spulen im Vergleich zum URT sieht, kein wirkliches Wunder.
Ein Vergleich durch 10 Minuten Umbaupause ist natürlich kein echter Vergleich, aber die Richtung ist erkennbar und die Praxis liefert die Bestätigung. Wenn mit dem URT gut lesbare Stationen mit dem Vergleichsgerät nur zu erahnen sind, ist der messtechnische Unterschied nicht mehr relevant.
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Catman
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Re: Remote Antennentuner über 100W
Natürlich kann man das nicht so allgemein an Bauteilgrößen festmachen, aber SMD-Blockiduktivitäten sind etwas anderes als 140er Ringkerne mit dicken Drähten. Dass bei einem. 100W Tuner wesentlich mehr %tuale Verlustleistung toleriert kann ist auch klar.
Ein richtiger Vergleich ist durch die Umbauarbeiten nicht in einer Minute gemacht und logischerweise spielen da auch noch andere Parameter mit. Doch der Unterschied ist immens. Der LDG, der auch offene Spulen, wenn auch auf kleineren Kernen, war etwa in der Mitte zwischen den anderen beiden.
Die Antenne ist eine vertikale Dreiecksschleife die zB auf 20m resonant ist und durch den Turner zwischen 30m und 15m betrieben werden kann. Der Speißepunkt liegt etwas außermittig auf etwa Lambda/2 über einer Sumpfwiese bzw Wasser.
Denke das reicht dir zum simulieren..
Geht mir aber eher darum, ob es noch käufliche Alternativen zu den nicht mehr erhältlichen Remote-Tunern gibt.
Ein richtiger Vergleich ist durch die Umbauarbeiten nicht in einer Minute gemacht und logischerweise spielen da auch noch andere Parameter mit. Doch der Unterschied ist immens. Der LDG, der auch offene Spulen, wenn auch auf kleineren Kernen, war etwa in der Mitte zwischen den anderen beiden.
Die Antenne ist eine vertikale Dreiecksschleife die zB auf 20m resonant ist und durch den Turner zwischen 30m und 15m betrieben werden kann. Der Speißepunkt liegt etwas außermittig auf etwa Lambda/2 über einer Sumpfwiese bzw Wasser.
Denke das reicht dir zum simulieren..
Geht mir aber eher darum, ob es noch käufliche Alternativen zu den nicht mehr erhältlichen Remote-Tunern gibt.
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Solarman
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Re: Remote Antennentuner über 100W
Also Catman, wenn ich so mitlese, dann ist der CG-3000 schon deswegen "besser", weil er Luftspulen hat und keine Ringkerne, die in die Sättigung gehen können bzw. warm werden können.
Ich würde bei deinen Bedenken als Alternative mal einen Solchen ausleihen bei jemand, der den für Portabel nutzt und diesen montieren. Weiterer Vorteil: Du kannst die Drähte direkt am Gerät anschließen.
Solche eklatante Unterschiede, wie du sie beschrieben hast, sind mir noch nicht untergekommen.
Gruß Stefan
Ich würde bei deinen Bedenken als Alternative mal einen Solchen ausleihen bei jemand, der den für Portabel nutzt und diesen montieren. Weiterer Vorteil: Du kannst die Drähte direkt am Gerät anschließen.
Solche eklatante Unterschiede, wie du sie beschrieben hast, sind mir noch nicht untergekommen.
Gruß Stefan
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Re: Remote Antennentuner über 100W
Du könntest den Test machen mit einer Station in der Nähe, welche via Bodenwelle erreichbar ist und auch vertikal polarisiert ist. Oder mit einem Feldstärkemessgerät. Bei beiden Varianten bleibt die Ausbreitung über Stunden stabil und bringt Dir aussagekräftige Ergebnisse, auch wenn Du 10 Minuten für den Umbau benötigst.Catman hat geschrieben: Di 20. Jan 2026, 09:35 Ein richtiger Vergleich ist durch die Umbauarbeiten nicht in einer Minute gemacht und logischerweise spielen da auch noch andere Parameter mit. Doch der Unterschied ist immens. Der LDG, der auch offene Spulen, wenn auch auf kleineren Kernen, war etwa in der Mitte zwischen den anderen beiden.
Ich denke, wenn Du Deine Antenne nicht messen möchtest, möchte ich Dir die Tunerverluste auch nicht rechnen. Oder hast Du keinen Antennenanalyser?Catman hat geschrieben: Di 20. Jan 2026, 09:35 Die Antenne ist eine vertikale Dreiecksschleife die zB auf 20m resonant ist und durch den Turner zwischen 30m und 15m betrieben werden kann. Der Speißepunkt liegt etwas außermittig auf etwa Lambda/2 über einer Sumpfwiese bzw Wasser.
Denke das reicht dir zum simulieren..
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Re: Remote Antennentuner über 100W
Hallo Stefan,
ich denke die Lösung mit dem CG-3000, oder baugleich ist etwas, was es auszuprobieren lohnt. Ich schau mir den Tuner mal an, wie das mit der Stromversorgung und Steuerung ist.
Wenn es geht, wäre das eine günstige Lösung
Hallo Peter,
Danke für dein Angebot, die Antenne durchzurechnen! Es liegt nicht an meiner Messtechnik oder Lust, es ist nur nicht meine Antenne, sondern die eines Kollegen. Sein Tuner hat das Frühjahr nicht überlebt und jetzt braucht er eine Alternative.
Wenn ich darf komme ich aber gerne auf dein Angebot zurück, wenn es um meine Antenne geht
Ich hab das Thema nur hier rein gebracht, weil ich wegen meiner Umbauten momentan recht viel hier bin.
ich denke die Lösung mit dem CG-3000, oder baugleich ist etwas, was es auszuprobieren lohnt. Ich schau mir den Tuner mal an, wie das mit der Stromversorgung und Steuerung ist.
Wenn es geht, wäre das eine günstige Lösung
Hallo Peter,
Danke für dein Angebot, die Antenne durchzurechnen! Es liegt nicht an meiner Messtechnik oder Lust, es ist nur nicht meine Antenne, sondern die eines Kollegen. Sein Tuner hat das Frühjahr nicht überlebt und jetzt braucht er eine Alternative.
Wenn ich darf komme ich aber gerne auf dein Angebot zurück, wenn es um meine Antenne geht
Ich hab das Thema nur hier rein gebracht, weil ich wegen meiner Umbauten momentan recht viel hier bin.
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Re: Remote Antennentuner über 100W
Hier eine Zusammenstellung der Messergebnisse von drei Antennentunern von QST-Magazine. Das Ergebnis des durchschnittlichen Verlusts:
73, Peter - HB9PJT
- Hamware 1500 Watt: 12 % Verlust
- Palstar 1800 Watt ATU: 6 % Verlust
- MFJ 200 Watt ATU: 6 % Verlust
73, Peter - HB9PJT
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Catman
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Re: Remote Antennentuner über 100W
Danke für die Zusammenstellung
l
Verluste müssen ja irgendwo hin, idR werden diese in Wärme, direkt im Tuner umgesetzt. Aus wirtschaftlichen Überlegungen werden die Verluste an der maximalen Ableitungsgrenze, abzüglich einer Sicherheit dimensioniert. Kleinere Bauteile sparen Materialeinsatz und Kosten, was den Gewinn erhöht. Bei Nennleistung sind die Verluste damit sehr ähnlich, aber du musst auch sehen, dass die Verluste nicht linear mit der Leistung ansteigen.
Interessant wären die Verlustwerte der 3 Tuner bei 100W. Dann wäre das Bild ein anderes. Absolut gesehen, wird der Hamware bei 100W den MFJ sicher schlagen, aber der Palstar sollte bei so einem Vergleich Siegen.
Wobei man auch sieht, dass keiner der drei Tuner wirklich für die Nennleistung dimensioniert wurde. Wie lange kann einer der größeren Tuner den betrieben werden, wenn er ständig 150W (10%} verbraten muss?
Das ist der Hintergrund, warum ein Tuner vollkommen überdimensioniert für die Sendeleistung sein sollte. Wenn man den 100W LDG mit dem URT1500W, zB an der Drahtschleife vergleicht, zählen nicht mehr die absoluten Verluste bei Nennleistung , sondern die relativen bei Nutzleistung 100W. Dann kommt man schnell auf die von mir genannten Unterschiede.
Verluste müssen ja irgendwo hin, idR werden diese in Wärme, direkt im Tuner umgesetzt. Aus wirtschaftlichen Überlegungen werden die Verluste an der maximalen Ableitungsgrenze, abzüglich einer Sicherheit dimensioniert. Kleinere Bauteile sparen Materialeinsatz und Kosten, was den Gewinn erhöht. Bei Nennleistung sind die Verluste damit sehr ähnlich, aber du musst auch sehen, dass die Verluste nicht linear mit der Leistung ansteigen.
Interessant wären die Verlustwerte der 3 Tuner bei 100W. Dann wäre das Bild ein anderes. Absolut gesehen, wird der Hamware bei 100W den MFJ sicher schlagen, aber der Palstar sollte bei so einem Vergleich Siegen.
Wobei man auch sieht, dass keiner der drei Tuner wirklich für die Nennleistung dimensioniert wurde. Wie lange kann einer der größeren Tuner den betrieben werden, wenn er ständig 150W (10%} verbraten muss?
Das ist der Hintergrund, warum ein Tuner vollkommen überdimensioniert für die Sendeleistung sein sollte. Wenn man den 100W LDG mit dem URT1500W, zB an der Drahtschleife vergleicht, zählen nicht mehr die absoluten Verluste bei Nennleistung , sondern die relativen bei Nutzleistung 100W. Dann kommt man schnell auf die von mir genannten Unterschiede.
