Hallo.
Also mir wurde jetzt schon mehrfach, gesagt der einspeisepunkt also spule, darf nicht höher als 5,50m sein wen mehr als 5,50m würde sie schlechter spielen.
Ich dachte eigentlich immer, höhe ist alles. Bin gerade verwirrt.
73 allen hier.
T2lt aufbauhöhe.
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Claudia55
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Re: T2lt aufbauhöhe.
Da hat dir jemand Blödsinn erzählt.
Es gibt eine Empfehlung, die besagt, dass eine Antenne mindestens Lambda/2 (...also ca. 5,5m) hoch über dem Boden aufgebaut werden sollte.
Aber Aufbauhöhen wurden niemals begrenzt. Die Begrenzung einer Aufbauhöhe wird nur in einer Baugenehmigung verpflichtend neidergeschrieben.
Die maximale, genehmigungsfreie Aufbauhöhe von Antennenträgern (inkl. Antenne) auf eigenem Grund, kann man in der Landesbauordung nachlesen.
P.S.: Solltest du mit einem GFK-Mast, oder ähnlichem, auf einen Berg fahren, um dort Funkbetrieb zu machen, gibt es für diesen temporären Betrieb keine Begrenzung der Aufbauhöhe.
Es gibt eine Empfehlung, die besagt, dass eine Antenne mindestens Lambda/2 (...also ca. 5,5m) hoch über dem Boden aufgebaut werden sollte.
Aber Aufbauhöhen wurden niemals begrenzt. Die Begrenzung einer Aufbauhöhe wird nur in einer Baugenehmigung verpflichtend neidergeschrieben.
Die maximale, genehmigungsfreie Aufbauhöhe von Antennenträgern (inkl. Antenne) auf eigenem Grund, kann man in der Landesbauordung nachlesen.
P.S.: Solltest du mit einem GFK-Mast, oder ähnlichem, auf einen Berg fahren, um dort Funkbetrieb zu machen, gibt es für diesen temporären Betrieb keine Begrenzung der Aufbauhöhe.
73' de "HORNSBY" (Wer Klartext redet, riskiert verstanden zu werden.)
Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit;
aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht. (Abraham Lincoln)
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RB85
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Re: T2lt aufbauhöhe.
@Claudia55
Normalerweise heißt die Devise "so hoch als möglich". Der ursprüngliche Grund ist aber meist, um damit bestmöglich die näheren oder ferneren Umgebungseinflüsse (Wälder, Gebäude, Hügel) bestmöglich zu überwinden und damit die erzielbare Bodenwellen-Reichweite zu erhöhen.
Allerdings verändert die Höhe der Antenne auch deren Strahlungsdiagramm. An exponierten Standorten (Berge, Hügelspitze) will man möglichst wenig Steilstrahlung erzielen und so viel Strahlungsenergie wie möglich in die Flachstrahlung bringen (gleichermaßen für Bodenwelle als auch DX nutzbar).
Daher gibt es tatsächlich die Empfehlung, bei manchen Antennentypen "ungünstige" Aufbauhöhen zu vermeiden, sofern diese das Strahlungsdiagramm in Richtung vermehrte Steilstrahlung kippen lassen würden.
Ich habe Dir eine 5,5m lange 1/2-Lambda-Antenne, wie es die T2LT ist, mal in MMANA bei verschiedenen Aufbauhöhen und mit normalem Bodeneinfluss simuliert. Die Einspeisehöhe (in Klammer) ist auf die jeweilige Schiebemasthöhe berechnet. Ich habe üblich erhältliche Schiebemasthöhen verwendet. (7m Angelrute, 10 + 12 + 18m Fiberglasmaste).
Du siehst, wie sich zum einen die Strahlungsdiagramme verändern. Ebenfalls wie der erzielbare Spitzengewinn sich bei höherem Aufbauort etwas vergrößert.
Diese theoretische Berechnung setzt allerdings Flachland voraus. Wenn Du auf einer Bergspitze stehst mit ringsherum (ggf. stark) abfallendem Gelände, wird die Flachkeule noch etwas flacher ausfallen.
vy 73,
Jochen
Normalerweise heißt die Devise "so hoch als möglich". Der ursprüngliche Grund ist aber meist, um damit bestmöglich die näheren oder ferneren Umgebungseinflüsse (Wälder, Gebäude, Hügel) bestmöglich zu überwinden und damit die erzielbare Bodenwellen-Reichweite zu erhöhen.
Allerdings verändert die Höhe der Antenne auch deren Strahlungsdiagramm. An exponierten Standorten (Berge, Hügelspitze) will man möglichst wenig Steilstrahlung erzielen und so viel Strahlungsenergie wie möglich in die Flachstrahlung bringen (gleichermaßen für Bodenwelle als auch DX nutzbar).
Daher gibt es tatsächlich die Empfehlung, bei manchen Antennentypen "ungünstige" Aufbauhöhen zu vermeiden, sofern diese das Strahlungsdiagramm in Richtung vermehrte Steilstrahlung kippen lassen würden.
Ich habe Dir eine 5,5m lange 1/2-Lambda-Antenne, wie es die T2LT ist, mal in MMANA bei verschiedenen Aufbauhöhen und mit normalem Bodeneinfluss simuliert. Die Einspeisehöhe (in Klammer) ist auf die jeweilige Schiebemasthöhe berechnet. Ich habe üblich erhältliche Schiebemasthöhen verwendet. (7m Angelrute, 10 + 12 + 18m Fiberglasmaste).
Du siehst, wie sich zum einen die Strahlungsdiagramme verändern. Ebenfalls wie der erzielbare Spitzengewinn sich bei höherem Aufbauort etwas vergrößert.
Diese theoretische Berechnung setzt allerdings Flachland voraus. Wenn Du auf einer Bergspitze stehst mit ringsherum (ggf. stark) abfallendem Gelände, wird die Flachkeule noch etwas flacher ausfallen.
vy 73,
Jochen
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vy 73,
RB85
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Re: T2lt aufbauhöhe.
Nicht das die Claudia mit diesen Richtdiagrammen überfordert ist. Von daher habe ich meine Aussagen ziemlich allgemein gehalten.
Aber ja, je höher du eine Antenn aufbauen kannst, umso besser.
Aber bedenke: "Jeder baut nur die Art von Antenne auf, wie Umstände und Mitmenschen es erlauben."
Aber ja, je höher du eine Antenn aufbauen kannst, umso besser.
Aber bedenke: "Jeder baut nur die Art von Antenne auf, wie Umstände und Mitmenschen es erlauben."
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