Autarke 12 V Stromversorgung

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AiNuK
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Autarke 12 V Stromversorgung

Beitrag von AiNuK »

Kommt von: viewtopic.php?p=715187#p715187
Balun der Bär hat geschrieben: Sa 26. Jul 2025, 09:13 Ok, dann gerne hier:
Powerpoles scheinen der Standard zu sein im Amateurfunkbereich. Alternative: XT-60? Was ist besser?

Bei mir ist die feste Installation eines Solarmoduls nicht möglich. Ich würde es im Bedarfsfall auf dem Balkon aufstellen und den Akku im Normalfall am Netz aufladen.

Was brauche ich minimal?
Lifepo4-Akku mit BMS (+/–-Einzelpole zu Powerpole?)
Akkulader fürs Nachladen am Netz: welcher?
Solarmodul (Akkukapazität x 2?)
Laderegler fürs Modul? Bei BMS im Akku nötig?
Viele Powerpoles für die Verbraucher
Crimpzange
Kabel: welches?
Schau mal hier, da findest Du schon jede Menge Antworten auf deine Fragen.

https://ainuk.amateurfunkpraxis.de/?p=277
https://ainuk.amateurfunkpraxis.de/?p=307
https://www.einhell.de/p/4514120-tc-cp-18-li-usb-solo
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Balun der Bär
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Re: Autarke 12 V Stromversorgung

Beitrag von Balun der Bär »

:D Danke fürs Verschieben und für die Links.

Verstehe ich das richtig: besser ein Solarmodul, das 30 Volt liefert statt nur 12 V, und den Rest den MPPT-Laderegler machen lassen?

Dieser appfähige Laderegler läuft aber auch ohne App?

Einhell hab ich gesehen, aber das sind kleinere Akkus und kein Lifepo, oder? Was mir vorschwebt, ist nur ein großer Akku, den ich pflegen muß, und nicht mehrere kleine.
S9 ist ein Meßwert, keine Qualifikation.
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AiNuK
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Re: Autarke 12 V Stromversorgung

Beitrag von AiNuK »

Balun der Bär hat geschrieben: Sa 26. Jul 2025, 10:15 :D Danke fürs Verschieben und für die Links.
Bitte!
Balun der Bär hat geschrieben: Sa 26. Jul 2025, 10:15 Verstehe ich das richtig: besser ein Solarmodul, das 30 Volt liefert statt nur 12 V, und den Rest den MPPT-Laderegler machen lassen?
Dieser Victron Regler (75/15) kann bis zu 75 V am Eingang vertragen. Mehrere 12V Module in Reihe machen da Sinn!

https://www.victronenergy.de/solar-charge-controllers
Balun der Bär hat geschrieben: Sa 26. Jul 2025, 10:15 Dieser appfähige Laderegler läuft aber auch ohne App?
Ja! Die App ist nur zum Einstellen und Auslesen.
Balun der Bär hat geschrieben: Sa 26. Jul 2025, 10:15 Einhell hab ich gesehen, aber das sind kleinere Akkus und kein Lifepo, oder? Was mir vorschwebt, ist nur ein großer Akku, den ich pflegen muß, und nicht mehrere kleine.
Kommt drauf an, was Du machen willst. Eine überall passende Standardlösung gibt es nicht. Es ist wichtig, dass die Anlage, auch bei wenig Sonne, möglichst den gewünschten Ladestrom erreicht. In der Regel sind das 10% der Akkukapazität, wenn ich mich nicht irre!

https://www.einhell.de/akkusystem/akkutechnik/
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Re: Autarke 12 V Stromversorgung

Beitrag von ACA Auetal »

Eremit Akku.
Da kannste das solarmodul direkt anschließen, ohne Laderegler.
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Re: Autarke 12 V Stromversorgung

Beitrag von Kahlkopfadler »

Moinsen :wave:

Der Möglichkeuten gibt es viele... :wink:


Jürgen hat eben auch viele verschiedene Möglichkeiten was zu laden und auch portabel zu nutzen.


Fangen wir mal ganz vorne an, Du möchtest so eine Art Backup für 12 Volt Geräte und Handy laden etc. um Strom aus dem Netz zu sparen oder auch dann noch Strom zu haben für diese Geräte wenn der Strom netzseitig aus iregndeinem Grund fehlt, richtig?

Du möchtest eine "große Batterie", welche "als Spinne im Netz" in der Mitte sitzt und von da aus diverse Geräte betreiben und/oder laden.


Also, der Laderegler PWM oder MPPT macht prizipiell immer das gleiche, er nimmt die Spannung die vom Solarmodul kommt und macht daraus 12 Volt oder 24 Volt (kann man bei vielen Reglern frei wählen).

Der Regler hat eine Range an Eingangsspannung, meiner ist von Eco Worthy und kann 60 Ampere handeln, eingangsseitig kann man maximal 48 Volt rein schicken.
Diese Werte bestimmen, wieviel Solarleistung Du da anschließen kannst 12 Volt 60 Ampere = 12 x 60 = 720 Watt, 48 Volt 60 Ampere = 48 x 60 = 2880 Watt.

Ich selbst arbeite mit 12 Volt, weil ich dann die Gerätschaften die Ich nutze direkt ohne Wandler laufen lassen kann, außerdem ist Wohnwagen und KFZ Zubehör fast immer 12 Volt, also ohne weitere Anpassung nutzbar.

Ich beschränke mich dadurch halt in der Leistung der Solarmodule aber für meinen speziellen Fall ist das eben richtig.
Und unter 10mm2 Kabeln brauche ich nicht anfangen zu verlegen, bei 12 Volt fließt einfach bei gleicher Solarleistung ein höherer STrom.

Des weiteren sind 12 Volt Batterien günstiger als 24 Volt Batterien oder gar 48 Volt Batterien und fast immer verfügbar.

Für absolute Notfälle habe ich noch nen 1000 Watt Sinuswechselrichter angeschlossen aber der geht selten in Betrieb,



Ich hoffe Du kannst mit den Ausführungen etwas anfangen.

55/73 Steffen
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Kahlkopfadler
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Re: Autarke 12 V Stromversorgung

Beitrag von Kahlkopfadler »

Ach ja, ganz viel Vorsicht bei BILLIGEN MPPT Reglern, viele die so beworben werden sind gar keine MPPT Regler
(bei Amazon z.B. häufig zu finden!! FAKE!!)

Und wenn es tatsächlich ein BILLIGER MPPT ist, liefern die oft HF Störungen.


Jürgens Vorschlag mit dem Victron ist in der Hinsicht goldrichtig!
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Kahlkopfadler
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Re: Autarke 12 V Stromversorgung

Beitrag von Kahlkopfadler »

ACA Auetal hat geschrieben: Sa 26. Jul 2025, 10:42 Eremit Akku.
Da kannste das solarmodul direkt anschließen, ohne Laderegler.
Ja, weil Eremit ein BMS bis 30 Volt verbaut.

Heißt aber auch, du kannst nur 12 Volt Paneele anschließen...
Alle anderen Paneele funktionieren nicht, weil dann das BMS abschaltet.
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Re: Autarke 12 V Stromversorgung

Beitrag von 13sw001 »

Bei mir ist es so , das ich schon einige Jahre eine Insellösung mit 2 Stromkreisen am Laufen habe , und sich die Einspeisung ja finanziell nicht mehr lohnt. Batteriepuffer sind Staplerbatterien im 2ten Leben , im Kellerraum, wo früher der Heizöltank stand .Davon betreiben wir im Sommer die meisten Verbraucher im Haus,( 4 Personen ) inkl. Gasheizung . Sinkt der Batteriestand, oder der Strom fällt aus ,schaltet ein Relais der Schaltung automatisch auf Netzstrom /Notstrom um . Falls es Stromausfall im Winter, und keine,oder zu wenig Sonne zum Nachladen gibt , könnte ich ein Dieselaggregat ,bestehend aus einem Transporter-Dieselmotor und einem BW Aggregat zum Laden der 24 V Batterien gleichzeitig zum Laden der Batterien, als auch zur sofortigen Stromerzeugung verwenden , das im Garten in einer kleinen Gartenhütte neben den Gartengeräten steht, mit Abgasführung nach oben ( altes Ablaufrohr der Dachrinne mit Bögen, und einem zusätzlichem Abgasdämpfer aus einem alten Rasentraktor ) steht. Ein alter 400 l Dieseltank aus meinem früheren QRL zum Verschrotten , mit Lenzpumpe ist ebenfalls vorhanden, für den Rasentraktor . "2 Wechselrichter mit jeweils 6000 W Dauer speisen den Hausstrom . Die Staplerbatterien haben noch ca 80 % Kapazität und liefern ungefähr 16 KW . Bleibatterien sollen nicht bis zur Leistungsgrenze ausgeschöpft werden, deshalb sind es ungefähr echte 10-12 kw , die ich maximal entnehme. Summasummarum ungefähr 2800 E Materialkosten auf 3 Jahre Bauzeit ( 2020-2023 ) . Die Waschmaschine ist der größte Abnehmer und würde bei Stromausfall nur alle 3 Tage benutzt werden , um die Akkus zu schonen. Um die YL nicht zu ärgern, sind die Sachen alle gut eingebaut, ohne Kabelverhau,und optisch schön verkleidet etc :wink: Die Solarpaneele sind seit 15 Jahren auf dem Dach und sind nicht im genannten Preis eingerechnet. Der teuerste Posten war der Automatikschalter mit Last in Höhe von knapp 600 €. Nennt es Spinnerei oder Bastelwahnsinn ,der Stromverbaruch aus dem Netz ist gigantisch gering, und es waren auch schon Kontrolleure der Netzversorgung da, die den sehr niedrigen Verbrauch ohne gemeldete PV-Anlage kaum glauben wollten, was jährlich für 4 Personen rückgemeldet wurde. :lol:
Alle Familienmitglieder sind in die Notstromlösung eingeweiht und instruiert, und können die Anlage ohne meine Anwesenheit bedienen .In 2 Jahren hat sich die Investition amortisiert und die nächsten Jahre wird Strom vom Netz auf diese Art gespart .
Zuletzt geändert von 13sw001 am Sa 26. Jul 2025, 13:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Autarke 12 V Stromversorgung

Beitrag von Kahlkopfadler »

Auch ne Lösung :tup:

Das Ganze ist eben sehr individuell und ne Parentlösung für jeden gibt's nicht.

Bin mir laufen bisher 4 Inselanlagen alle voneinander unabhängig.

Von Minibatterie 6Ah bis 100Ah ist alles dabei.

Jeder wie er möchte lautet da das Motto und meine YL ist da auch nicht zimperlich was Kabelverlegung angeht.

Ich hab ein Haus von 1840, grade Wände gibt's nicht und rechte Winkel sucht man auch vergebens :mrgreen:

Also was soll's :banane:

Es werden ja vermutlich noch andere Konzepte hier auftauchen und Balun der Bär kann sich eines aussuchen oder aus vielen verschiedenen Konzepten sein eigenes entwickeln :wave:
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Re: Autarke 12 V Stromversorgung

Beitrag von Balun der Bär »

Wow danke für den vielen Input.
um Strom aus dem Netz zu sparen oder auch dann noch Strom zu haben für diese Geräte wenn der Strom netzseitig aus iregndeinem Grund fehlt, richtig?
Vor allem letzteres. Wie schon erwähnt, das Solarmodul soll nur raus, wenn der Strom ausfällt. Ich hätte gerne einen per Netzlader voll gehaltenen Akku in der Ecke stehen. Dicke Stromkabel vom Solarmodul durch die Isolierfenster kriegen ist sowieso so ein Thema... :(

Eremit sieht interessant aus, die sind aber auch doppelt so teuer wie andere Lifepos, oder?

"Konzept" also bisher:
- 50Ah-Akku (würde AGM auch reichen?)
- Victron-Laderegler (der 75/10 scheint der kleinste zu sein)
- 100W-Solarmodul, sollte die 5A, die der Akku braucht (12V x 5A = 60W) doch liefern können? (Und da ist also ein Modul mit höherer Ausgangsspannung besser, damit der Laderegler die optimale Spannung an den Akku bringen kann?)
- Batterielader fürs Netz (reicht da auch ein Autobatterielader?)

Wir schaffen das! :banane:
S9 ist ein Meßwert, keine Qualifikation.
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Re: Autarke 12 V Stromversorgung

Beitrag von 13sw001 »

Ich glaube eh, dass jeder für sich was entwickeln muss, der eine arbeitet mit 1 ,der nächste mit 4 Speicherbatterien .Was momentan langsam finanziell interessant, aber leider auch ein bisschen gefährlicher als Bleibatterien ist, sind die Lifepo4 Akkus, die es jetzt unter 150 € für 100 AH gibt. Mit BMS .Diese würde ich aber eher ausserhalb des Hauses installieren, wenn da das BMS mal spinnt, oder defekt ist und gleichzeitig geladen wird, kann das ein feuriges Ergebnis werden .Passiert eher selten, wenn aber ist es meist heftig. Wir hatten hier schon Brände an Solar-Stromspeichern, die Firmen offiziell mit Solarpaneelen verbaut hatten. 73 Frank
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Kahlkopfadler
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Re: Autarke 12 V Stromversorgung

Beitrag von Kahlkopfadler »

13sw001 hat geschrieben: Sa 26. Jul 2025, 13:55 Ich glaube eh, dass jeder für sich was entwickeln muss, der eine arbeitet mit 1 ,der nächste mit 4 Speicherbatterien .Was momentan langsam finanziell interessant, aber leider auch ein bisschen gefährlicher als Bleibatterien ist, sind die Lifepo4 Akkus, die es jetzt unter 150 € für 100 AH gibt. Mit BMS .Diese würde ich aber eher ausserhalb des Hauses installieren, wenn da das BMS mal spinnt, oder defekt ist und gleichzeitig geladen wird, kann das ein feuriges Ergebnis werden .Passiert eher selten, wenn aber ist es meist heftig. Wir hatten hier schon Brände an Solar-Stromspeichern, die Firmen offiziell mit Solarpaneelen verbaut hatten. 73 Frank
Da hast Du recht, 100Ah LifePo4 sollte man auf etablierte Anbieter zurückgreifen, meines Erachtens allen Voran Eremit (welche halt wahrkich teuer sind), Eco Worthy, DC House, Powerqueen auf der günstigeren Seite kann ich empfehlen.

In der Schiene wird man auch bei Amazon etc. fündig.

Persönlich fahre ich mit Eco Worthy gut, bisher jedenfalls allerdings gibts da ne 100Ah ab ca. 200 Euro, was bei Chinaware aber ein reeller Preis ist.

Ab und zu mal das Amazon Konto kündigen bewirkt bei neu buchen erstaunlicherweise manchmal "Wunder" was die Herausgabe seitens Amazon in Sachen Gutscheinen angeht... :wink:

Nen Eremit 100Ah kann ich mir z.B. einfach nicht leisten, ich hab's nicht so dicke im Portemonaie als frühverrenteter "Pflegefall".
Da wird man aber doch teilweise recht erfinderisch was solche Sachen angeht :wink:
Balun der Bär
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Re: Autarke 12 V Stromversorgung

Beitrag von Balun der Bär »

Was momentan langsam finanziell interessant, aber leider auch ein bisschen gefährlicher als Bleibatterien ist, sind die Lifepo4 Akkus
Huch. Ich dachte, Lifepo4 wäre nicht brandgefährlich? Und umweltfreundlicher als Blei-Säure-Batterien?
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Re: Autarke 12 V Stromversorgung

Beitrag von AiNuK »

Obacht bei den sehr unterschiedlichen Akkus in Sachen Ladegerät. Da empfehle ich mal zwei Geräte, die ich selbst im Einsatz habe.

https://www.amazon.de/Bosch-C40-Li-Kfz- ... rimary_new

https://www.amazon.de/LGIDTECH-MiBOXER- ... r_1_1_sspa

Jetzt gibt es sicher noch andere gute Ladegeräte, das Ladegerät muss zum Akku passen. Das C4 z.B. erkennt den Akku und stellt sich dann automatisch darauf ein. Es kann auch mit 12 V oder 220V gespeist werden.
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Re: Autarke 12 V Stromversorgung

Beitrag von 13sw001 »

Vor allem letzteres. Wie schon erwähnt, das Solarmodul soll nur raus, wenn der Strom ausfällt. Ich hätte gerne einen per Netzlader voll gehaltenen Akku in der Ecke stehen. Dicke Stromkabel vom Solarmodul durch die Isolierfenster kriegen ist sowieso so ein Thema... :(


Wir schaffen das! ??
@Balun der Bär ::

Hm, es ist in D halt nicht immer , Sonnenschein . Selbst im Sommer oder Herbst gibt es viele bewölkte Tage , da wirst du mit Solarunterstützung nicht viel reißen

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