Notfunkkooperationen- Bürgernotfunk und deren reale Umsetzung
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13sw001
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Notfunkkooperationen- Bürgernotfunk und deren reale Umsetzung
Gerne eure Vorschläge, Berichte und Ideen dazu .
73 Frank
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Juliett Sierra
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Re: Notfunkkooperationen - Bürgernotfunk und deren reale Umsetzung
Damit es nicht untergeht im thread, das Beispiel aus dem Kreis Soest gleich mal am Anfang:
Bürgernotfunk im Kreis Soest und darüber hinaus
Bürgernotfunk Deutschlandkarte
Hier noch ein weiterer Artikel dazu aus Perspektive der Feuerwehr inkl. Vorstellung des Konzeptes in Soest:
https://www.feuerwehrmagazin.de/nachric ... est-123074
Bürgernotfunk im Kreis Soest und darüber hinaus
Bürgernotfunk Deutschlandkarte
Hier noch ein weiterer Artikel dazu aus Perspektive der Feuerwehr inkl. Vorstellung des Konzeptes in Soest:
https://www.feuerwehrmagazin.de/nachric ... est-123074
Und die See wird allen neue Hoffnung bringen,
so wie der Schlaf die Träume bringt daheim.
Christoph Kolumbus
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AiNuK
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Re: Notfunkkooperationen- Bürgernotfunk und deren reale Umsetzung
Dann trage ich unsere Idee, die auf dem Soester Modell fußt, aber noch nicht ganz fertig ist oder vollständig realisiert wurde, auch mal bei.
https://ainuk.amateurfunkpraxis.de/wp-c ... -AiNuK.pdf
https://ainuk.amateurfunkpraxis.de/wp-c ... -AiNuK.pdf
vy 73 de Jürgen (WARC IG | AiNuK - Amateurfunk in Not- und Katastrophenfällen - DR4SEK)
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dk6
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Re: Notfunkkooperationen- Bürgernotfunk und deren reale Umsetzung
Hier kommt unsere Umsetzung für Laupheim : Seit 20 22 : P 49 - Leuchtturmprojekt -Anlaufstellen für Mitbürger und Nachbarn bei den Funkamateuren und die Mitmachenden daheim , die Gegenstation im Feuerwehrhaus . Der Einsatz ist auf unbestimmte Dauer ausgelegt, Treibstoff für evtl. Stromaggregate der Leuchttürme wird seitens der FW gestellt. Mitglieder der Notfunkgruppe Laupheim, die auch aus anderen Ovs dabei sind und auch Nicht-DARC Mitglieder , sind im Notfall beteiligt.
Im Einsatz ist dann DR1LPH in der Feuerwache aktiv, die auch alle Notrufe von umliegenden Funkamateuren , die nicht am Leuchtturmkonzept teilnehmen, aufnimmt und weiterleitet.
Ab ca 2 Std. Stromausfalldauer ( Eigensicherung geht vor ) , bzw. auf Anforderung wird die Station auf 2m FM analog aktiviert. Je nach Lage und Situation wird auch eine VarAC Kurzwellenstation in Betrieb gehen, und auf 20 m USB-D aktiv sein, bzw. 10 m FM 29.500 im Nahbereich
Siehe Große Kreisstadt Laupheim : Krisenmanagement
73 de Peter
Im Einsatz ist dann DR1LPH in der Feuerwache aktiv, die auch alle Notrufe von umliegenden Funkamateuren , die nicht am Leuchtturmkonzept teilnehmen, aufnimmt und weiterleitet.
Ab ca 2 Std. Stromausfalldauer ( Eigensicherung geht vor ) , bzw. auf Anforderung wird die Station auf 2m FM analog aktiviert. Je nach Lage und Situation wird auch eine VarAC Kurzwellenstation in Betrieb gehen, und auf 20 m USB-D aktiv sein, bzw. 10 m FM 29.500 im Nahbereich
Siehe Große Kreisstadt Laupheim : Krisenmanagement
73 de Peter
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hb9pjt
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Re: Notfunkkooperationen- Bürgernotfunk und deren reale Umsetzung
Das ist ein interessantes Thema. Ich habe in den Links etwas gelesen. Gute Informationen.
Was aus meiner Sicht aber ziemlich vergessen geht, sind die CTCSS- und DCS-Systeme, welche in PMR446-Geräten normalerweise eingeschaltet sind. Ich sehe zwar in den Infos von Soest, wo das Thema angesprochen wird. Aber wie man sich nun zu verhalten hat, dazu finde ich nichts. Im Positionspapier AiNuK ist gar nichts erwähnt.
Ich befürchte, so wie die Leute dann PMR446 einsetzen mit diesen knappen Info, werden sie nur Enttäuschungen erleben, da sie nicht gehört werden. Oder nur gehört werden von anderen Anwender mit einem Gerät desselben Herstellers, welche dann aber den Notdienst auch nicht aufbieten können. Wie kann sichergestellt werden, dass eine Monitorstation einen Ruf mit CTCSS empfangen und den Ruf so beantworten kann, dass der rufende die Monitorstation empfängt?
Wie ich das sehe, muss man den Anwendern sagen, dass sie CTCSS und DCS ausschalten müssen. Dazu müssen Kurzanleitungen zur Verfügung stehen für alle verschiedenen Geräte, damit dies die Anwender tun können. Das ist ein wichtiger Punkt.
Andernfalls bringt alles nichts, ausser Frust und Enttäuscchung.
73, Peter - HB9PJT
Was aus meiner Sicht aber ziemlich vergessen geht, sind die CTCSS- und DCS-Systeme, welche in PMR446-Geräten normalerweise eingeschaltet sind. Ich sehe zwar in den Infos von Soest, wo das Thema angesprochen wird. Aber wie man sich nun zu verhalten hat, dazu finde ich nichts. Im Positionspapier AiNuK ist gar nichts erwähnt.
Ich befürchte, so wie die Leute dann PMR446 einsetzen mit diesen knappen Info, werden sie nur Enttäuschungen erleben, da sie nicht gehört werden. Oder nur gehört werden von anderen Anwender mit einem Gerät desselben Herstellers, welche dann aber den Notdienst auch nicht aufbieten können. Wie kann sichergestellt werden, dass eine Monitorstation einen Ruf mit CTCSS empfangen und den Ruf so beantworten kann, dass der rufende die Monitorstation empfängt?
Wie ich das sehe, muss man den Anwendern sagen, dass sie CTCSS und DCS ausschalten müssen. Dazu müssen Kurzanleitungen zur Verfügung stehen für alle verschiedenen Geräte, damit dies die Anwender tun können. Das ist ein wichtiger Punkt.
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73, Peter - HB9PJT
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Juliett Sierra
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Re: Notfunkkooperationen- Bürgernotfunk und deren reale Umsetzung
100% Zustimmung!hb9pjt hat geschrieben: Mo 2. Jun 2025, 12:10Was aus meiner Sicht aber ziemlich vergessen geht, sind die CTCSS- und DCS-Systeme, welche in PMR446-Geräten normalerweise eingeschaltet sind. Ich sehe zwar in den Infos von Soest, wo das Thema angesprochen wird. Aber wie man sich nun zu verhalten hat, dazu finde ich nichts. Im Positionspapier AiNuK ist gar nichts erwähnt.
...
Wie ich das sehe, muss man den Anwendern sagen, dass sie CTCSS und DCS ausschalten müssen. Dazu müssen Kurzanleitungen zur Verfügung stehen für alle verschiedenen Geräte, damit dies die Anwender tun können. Das ist ein wichtiger Punkt.
Andernfalls bringt alles nichts, ausser Frust und Enttäuscchung.
Zu diesem Thema habe ich ja schon was geschrieben, und zwar hier:
viewtopic.php?p=711480#p711480
Bei den Herstellern muss dafür geworben werden, dass einfach zu bedienende und preisgünstige PMR Funkgeräte zur Verfügung gestellt werden, die werkseitig nicht mit CTCSS/DCS programmiert sind.
Beispiel: Retevis RT 24 OHNE Verskriptungen, mindestens auf Kanal 1 bis 3 ... sowie niedrig eingestelltem RS Level, ebenso mindestens auf Kanal 1 bis 3.
Begleitend dazu wird in der Öffentlichkeit dafür geworben, genau solche PMR Geräte zu erwerben.
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13sw001
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Re: Notfunkkooperationen- Bürgernotfunk und deren reale Umsetzung
So sehe ich das auch :
Es würde meiner Meinung nach auch helfen, reine PMR Geräte zu favorisieren, die nicht mehr programmiert werden müssten, und mit Knopfdruck die CTCSS ,etc. ausschalten kann.
Das schlechteste Beispiel sind die zahlreichen Baofengs, UV xx und BF 88ss, die irgendwo auf 512 MHZ ausgeliefert sind.
Es würde meiner Meinung nach auch helfen, reine PMR Geräte zu favorisieren, die nicht mehr programmiert werden müssten, und mit Knopfdruck die CTCSS ,etc. ausschalten kann.
Das schlechteste Beispiel sind die zahlreichen Baofengs, UV xx und BF 88ss, die irgendwo auf 512 MHZ ausgeliefert sind.
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AiNuK
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Re: Notfunkkooperationen- Bürgernotfunk und deren reale Umsetzung
Das mit CTCSS und DCS ist ganz sicher ein sehr wichtiger Punkt. Ich habe es aufgenommen. Was ich für so ziemlich ausgeschlossen halte, dass für alle zur Verfügung stehenden Geräte Kurzanleitungen zur Verfügung stehen. Wer soll das erstellen?hb9pjt hat geschrieben: Mo 2. Jun 2025, 12:10 Dazu müssen Kurzanleitungen zur Verfügung stehen für alle verschiedenen Geräte, damit dies die Anwender tun können. Das ist ein wichtiger Punkt.
Vielleicht kann man ja nur die Geräte bewerben (auflisten), die von Haus aus gleich richtig eingestellt sind. Gibt es sowas?
Gab es hier nicht mal einen Thread, der sich mit notfalltauglichen PMR Geräten in Form einer Auflistung beschäftigt hatte?
https://yopad.eu/p/Notfunkf%C3%A4hige_P ... te-365days
vy 73 de Jürgen (WARC IG | AiNuK - Amateurfunk in Not- und Katastrophenfällen - DR4SEK)
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hb9pjt
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Re: Notfunkkooperationen- Bürgernotfunk und deren reale Umsetzung
Danke Jürgen für Deine Hinweise. Ich sehe das auch als Problem, dass man alle Anleitungen zusammenbringt.
Dann könnte man mindestens überall hinweisen, dass Kanal 1 zu verwenden ist und dies nur geht wenn CTCSS und DCS ausgeschaltet sind. Und Hinweise, wie der Anwender vorzugehen hat. Also die Bedienungsanleitung nehmen oder herunterladen und CTCSS und DCS ausschalten. Das muss der Anwender jetzt machen, nicht wenn es zu spät ist und das Internet nicht zur Verfügung steht.
Zusätzlich eine Liste mit empfohlenen Geräten, mit Hinweisen zum Ausschalten wäre sicher auch sehr dienlich.
Es ist heute kaum mehr möglich, PMR446-Geräte zu kaufen, welche mit Trockenbatterien funktionieren. Deshalb wäre ein Hinweis auf Powerbank zum Nachladen der PMR446-Geräte. Und dass die Ladung der Powerbanks und der PMR446-Geräte vierteljährlich geprüft wird.
73, Peter - HB9PJT
Dann könnte man mindestens überall hinweisen, dass Kanal 1 zu verwenden ist und dies nur geht wenn CTCSS und DCS ausgeschaltet sind. Und Hinweise, wie der Anwender vorzugehen hat. Also die Bedienungsanleitung nehmen oder herunterladen und CTCSS und DCS ausschalten. Das muss der Anwender jetzt machen, nicht wenn es zu spät ist und das Internet nicht zur Verfügung steht.
Zusätzlich eine Liste mit empfohlenen Geräten, mit Hinweisen zum Ausschalten wäre sicher auch sehr dienlich.
Es ist heute kaum mehr möglich, PMR446-Geräte zu kaufen, welche mit Trockenbatterien funktionieren. Deshalb wäre ein Hinweis auf Powerbank zum Nachladen der PMR446-Geräte. Und dass die Ladung der Powerbanks und der PMR446-Geräte vierteljährlich geprüft wird.
73, Peter - HB9PJT
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Orion252
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Re: Notfunkkooperationen- Bürgernotfunk und deren reale Umsetzung
Eine geeignete Organisation könnte ein Notfunksiegel herausbringen, mit dem geeignete Geräte ausgezeichnet werden!
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AiNuK
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Re: Notfunkkooperationen- Bürgernotfunk und deren reale Umsetzung
https://www.funkbasis.de/viewtopic.php?t=60299Orion252 hat geschrieben: Mo 2. Jun 2025, 17:13 Eine geeignete Organisation könnte ein Notfunksiegel herausbringen, mit dem geeignete Geräte ausgezeichnet werden!
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RV12P2000
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Re: Notfunkkooperationen- Bürgernotfunk und deren reale Umsetzung
Da braucht man kein Siegel, schon allein, um den Aufwand kleinzuhalten. Organisationen haben das Bestreben, sich aufzublähen und über dem arbeitenden Fußvolk eifrig neue behagliche Teppichetagen einzuziehen.
Die Leute, die gern ein Funkgerät anschaffen wollen, können sich doch von den Bürgernotfunksleuchtturmwärtern beraten lassen. Auf kommunalen Seiten wird man dazu nichts schreiben können, das wäre vielleicht Schleichwerbung.
MfG
P2000
Die Leute, die gern ein Funkgerät anschaffen wollen, können sich doch von den Bürgernotfunksleuchtturmwärtern beraten lassen. Auf kommunalen Seiten wird man dazu nichts schreiben können, das wäre vielleicht Schleichwerbung.
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Re: Notfunkkooperationen- Bürgernotfunk und deren reale Umsetzung
Ich habe noch in den social medias ein paar FA getroffen, die ich auf die Seite hier aufmerksam machte. Mal sehen, was daraus wird. Wichtig wäre aus meiner Sicht auch, dass sich diese wieder untereinander vernetzen .
Ich weiss auch nicht, wie groß diese Vernetzung des Aredn Netzes mittlerweile ist. Hamnet ist zumindest hier in meiner Ecke null Thema. Ich möchte die ip Technik nicht verteufeln,für stationär und fix und guter Sicht lasse ich mir das ja in einigen Situationen gefallen, aber portabel ? Und adhoc in Not aufzubauen , nicht. Gut wäre ein Miteinander der Technologien , dann gibt es aber wieder Probleme der Schnittstellen.
Ich weiss auch nicht, wie groß diese Vernetzung des Aredn Netzes mittlerweile ist. Hamnet ist zumindest hier in meiner Ecke null Thema. Ich möchte die ip Technik nicht verteufeln,für stationär und fix und guter Sicht lasse ich mir das ja in einigen Situationen gefallen, aber portabel ? Und adhoc in Not aufzubauen , nicht. Gut wäre ein Miteinander der Technologien , dann gibt es aber wieder Probleme der Schnittstellen.
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13sw001
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Re: Notfunkkooperationen- Bürgernotfunk und deren reale Umsetzung
Da gebe ich dir völlig recht. Und überhaupt, so ein Siegel mit der ganzen Bürokratie fällt zumindest in D auf fruchtbaren Boden und artet aus wie Unkraut.RV12P2000 hat geschrieben: Di 3. Jun 2025, 09:42 Da braucht man kein Siegel, schon allein, um den Aufwand kleinzuhalten. Organisationen haben das Bestreben, sich aufzublähen und über dem arbeitenden Fußvolk eifrig neue behagliche Teppichetagen einzuziehen.
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Juliett Sierra
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Re: Notfunkkooperationen- Bürgernotfunk und deren reale Umsetzung
Aus meiner Sicht wäre auch das noch zu kompliziert für viele Leute - also per Kurzanleitung die Verskriptungen aus den Geräten wieder rauszunehmen, zumal dafür (zumeist) auch noch ein spezielles Programmimerkabel benötigt wird.AiNuK hat geschrieben: Mo 2. Jun 2025, 16:08Das mit CTCSS und DCS ist ganz sicher ein sehr wichtiger Punkt. Ich habe es aufgenommen. Was ich für so ziemlich ausgeschlossen halte, dass für alle zur Verfügung stehenden Geräte Kurzanleitungen zur Verfügung stehen. Wer soll das erstellen?
Für sehr viele Leute braucht es schlicht und einfach ein PMR HFG, wo gilt: einschalten, Kanal einstellen und PTT-Taste drücken.
Und für nicht wenige Leute besteht m.E. erstmal schon das Problem, zu begreifen, dass es nix bringt, wenn man auf die Taste drückt, während die Gesprächspartner noch selbst auf Sendung sind. Is wirklich so.
Da hast du jetzt ja einen neuen thread aufgemacht - mir ist nicht so ganz klar, wie der fortgeführt werden soll.Vielleicht kann man ja nur die Geräte bewerben (auflisten), die von Haus aus gleich richtig eingestellt sind. Gibt es sowas?
Gab es hier nicht mal einen Thread, der sich mit notfalltauglichen PMR Geräten in Form einer Auflistung beschäftigt hatte?
https://yopad.eu/p/Notfunkf%C3%A4hige_P ... te-365days
Da geht es mir vor allem um Punkt 1 ... also nur Nennung der Geräte, die mit Micro- oder Mignon Batterien betrieben werden können? Falls ja - das wiederum würde ich für fragwürdig halten.
Die alte Diskussion halt: sind tatsächlich nur solche PMR Handfunkgeräte für (Bürger)Notfunk geeignet, die mit Micro/Mignon Batterien betrieben werden können? Meine Antwort auf diese Frage: es gibt genau so viele Argumente für diese These, wie es Argumente gibt, die dagegen sprechen.
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