Akkus parallel verbinden ...
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BugHunter
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Re: Akkus parallel verbinden ...
Ich hatte gemeint das man den Akku mit dem dreifachen seiner Kapazität dauerhaft entladen kann.
Das würde dem Akku nicht schaden, da er ja über sein BMS rechtzeitig abgeschaltet wird. Zumindest habe ich das so verstanden.
Das würde dem Akku nicht schaden, da er ja über sein BMS rechtzeitig abgeschaltet wird. Zumindest habe ich das so verstanden.
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Solarman
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Re: Akkus parallel verbinden ...
Das ist so auch korrekt. Welches Funkgerät braucht 300A?
Gruß Stefan
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BugHunter
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Re: Akkus parallel verbinden ...
Keins Mir ging es ja darum, dass die Spannung beim Senden nicht spürbar abfällt. Wenn Du bei der President George 2 Spannung ständig im Display angezeigt bekommst, fällt es dir halt auf.
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Ulrichstein1
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Re: Akkus parallel verbinden ...
Die Spannungsanzeige an der George II ist wirklich Gold wert, auch weil sie sehr flink reagiert. Perfekt um problematische Spannungseinbrüche bei SSB zu bemerken.BugHunter hat geschrieben: So 17. Nov 2024, 16:12 Keins Mir ging es ja darum, dass die Spannung beim Senden nicht spürbar abfällt. Wenn Du bei der President George 2 Spannung ständig im Display angezeigt bekommst, fällt es dir halt auf.
Bevor du bei diesem Effekt über einen größeren Akku nachdenkst, würde ich mir erstmal über den Leiterquerschnitt der Kabel und die Steckverbindungen Gedanken machen. Häufig sind die nämlich das Problem.
Miss mal beim Senden die Spannung möglichst nah am Akku und vergleiche den Wert mit dem Voltmeter in der George II.
Für Verlängerungen und Verteiler mindestens 12AWG bzw. 3,3 mm² verwenden (wenn wir mal von einem legalen 12 W SSB-CB-Gerät ausgehen).
Und ein anständiges Steckersystem wie Powerpole oder XT60 und gute Verteiler verwenden:
Der Non-Plus-Ultra-Verteiler für das XT60-Stecker-System ist der TL60-10 von Tarot RC:
http://www.tarotrc.com/Product/Detail.a ... d127e8c25d
Der hat zwei massive Blöcke aus einem Guss: Einer verbindet plus, einer minus. Nichts gelötet und nichts gekrimpt. Der Komplette Verteiler besteht aus zwei vergoldeten Metallblöcken:
http://www.tarotrc.com/ufiles/xheditor/ ... 5b670b.jpg
Die Firma Tarot RC hat übrigens ein chinesisches Patent auf diesen Verteiler angemeldet. Daher scheinen sich andere Chinesen nicht so zu trauen, dass Teil als Billigversion zu faken. Wäre es ein europäisches Patent, wäre es ihnen egal...
Ich habe jedenfalls drei von den Teilen bestellt: eins bei Amazon und zwei bei Ali-Express und da ist kein Fakezeug dabeigewesen.
Für Powerpole gibts zwar auch gute Verteiler, aber die kosten meistens ein Vermögen.
Ein absolutes No-go sind Zigarretenanzünderstecker.
Banenenstecker können bei sehr guter Qualität zwar funktionieren, machen aber auch oft Probleme und man bekommt große Kabelquerschnitte meistens nicht rein.
Um jetzt den Bogen zurück zur Frage des Threads zu spannen:
Wenn ich zwei Akkus hätte, würde ich die eher nacheinander verwenden statt parallel schalten. Dann kann auch einer mal geladen werden, während der andere in Benutzung ist und man weiß genau wann "Halbzeit" ist. Bzw. wenn das dazu führt, dass der eine Akku in die Knie geht, wäre es vielleicht besser gewesen, statt zwei kleinen einen großen Akku zu kaufen. Hätte hätte, Fahrradkette.
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#50jahrecbfunk
QTH:
35327 Ulrichstein, Vogelsberg, Hessen
JO40ON, 570 m üNN
George II (V 2.0) @Gain-Master 5/8
George II (V 1.0) @DV27S, Tank-Whip, Halbwelle auf Spiderbeam
Team Mico
Team Tecom Duo-C
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BugHunter
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Re: Akkus parallel verbinden ...
Ich habe hier zwei "PowerPacks" die jeweils 2x 6 Ah 12V EREMIT Akkus mit BMS enthalten. Ich schließe sie immer nacheinander an und das klappt ganz gut. Allerdings sieht man do auch schon einen Spannungsabfall auf dem Display der George 2. Man könnte die beiden Akkupacks ja auch parallel schalten - damit hätte man rein rechnerisch einen maximalen Entnahmestrom von 2x 18 A x 2 x 2 = 72 A. Gut dieser Strom wird nicht wirklich gebraucht. Da sich die Entladung dann aber auch mehr Akkus verteilt, würde ich annehmen das der direkt messbare Spannungsabfall beim Senden deutlich geringer ausfallen würde.
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Solarman
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Re: Akkus parallel verbinden ...
Jetzt mal nochmal langsam nachgedacht:
Der TE möchte durch einen entsprechenden Aufbau den möglichen Spannungsabfall am Funkgerät reduzieren bzw. minimieren. Dabei stell ich mir die Frage, über wie viel Spannungsabfall reden wir hier?
Ich gehe mal von 12 Watt SSB aus, die voll durchmoduliert sind. 12 Watt HF bedeutet über den Daumen gepeilt 20 Watt Input. 20 Watt Input bei 13,8 Volt sind 1,45A.
Das heisst, der Akku wird beim Senden mit ca. 1,5 A belastet. Der typische Innenwiederstand von eimem guten LiFePo liegt so bei ca. 20mohm, also 0,02 ohm.
Das bedeutet, dass an diesem Widerstand von 0,02 ohm bei einem Strom von 1,5A eine Spannung von 0,03 Volt abfällt.
Erste Erkenntnis: Der Spannungsabfall im Akku ist zu vernachlässigen! Das merkt keine Anzeige in einem Funkgerät! Wenn also trotzdem die Spannungsanzeige absinkt, würde ich als erstes bei den Leitungsquerschnitten und den Anschlußstellen der Leitungen suchen.
Weiter sollten wir uns mal Gedanken machen, was denn die Folge am Ausgangssignal ist, wenn die Spannung einbricht. Dazu würde ich das Funkgerät an ein regelbares Netzteil anschließen, die Spannung auf 13,8 Volt stellen (oder typischerweise auf die Spannung, die der Akku liefert, vielleicht nicht gerade die Ladeschlußspannung unmittelbar nach dem Aufladen) und die Ausgangsleistung messen. Dann die Spannung auf 12 Volt und auch mal auf 11,5 Volt reduzieren und dabei die Ausgangsleistung messen.
Meine Vermutung: Die Ausgangsleistung wird kaum merklich niedriger werden, auf alle Fälle so wenig, dass es die Gegenstation nicht bemerken wird.
Viel Spaß beim Versuchsaufbau und den Erkenntnissen daraus!
Gruß Stefan
Der TE möchte durch einen entsprechenden Aufbau den möglichen Spannungsabfall am Funkgerät reduzieren bzw. minimieren. Dabei stell ich mir die Frage, über wie viel Spannungsabfall reden wir hier?
Ich gehe mal von 12 Watt SSB aus, die voll durchmoduliert sind. 12 Watt HF bedeutet über den Daumen gepeilt 20 Watt Input. 20 Watt Input bei 13,8 Volt sind 1,45A.
Das heisst, der Akku wird beim Senden mit ca. 1,5 A belastet. Der typische Innenwiederstand von eimem guten LiFePo liegt so bei ca. 20mohm, also 0,02 ohm.
Das bedeutet, dass an diesem Widerstand von 0,02 ohm bei einem Strom von 1,5A eine Spannung von 0,03 Volt abfällt.
Erste Erkenntnis: Der Spannungsabfall im Akku ist zu vernachlässigen! Das merkt keine Anzeige in einem Funkgerät! Wenn also trotzdem die Spannungsanzeige absinkt, würde ich als erstes bei den Leitungsquerschnitten und den Anschlußstellen der Leitungen suchen.
Weiter sollten wir uns mal Gedanken machen, was denn die Folge am Ausgangssignal ist, wenn die Spannung einbricht. Dazu würde ich das Funkgerät an ein regelbares Netzteil anschließen, die Spannung auf 13,8 Volt stellen (oder typischerweise auf die Spannung, die der Akku liefert, vielleicht nicht gerade die Ladeschlußspannung unmittelbar nach dem Aufladen) und die Ausgangsleistung messen. Dann die Spannung auf 12 Volt und auch mal auf 11,5 Volt reduzieren und dabei die Ausgangsleistung messen.
Meine Vermutung: Die Ausgangsleistung wird kaum merklich niedriger werden, auf alle Fälle so wenig, dass es die Gegenstation nicht bemerken wird.
Viel Spaß beim Versuchsaufbau und den Erkenntnissen daraus!
Gruß Stefan
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mibo666
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Re: Akkus parallel verbinden ...
Solange der Spannungseinbruch weder beim Akku noch am Funkgerät (Deckel auf und direkt am Platineneingang messen!) vorliegt ist alles in Ordnung. Wer weiß wo im George die angezeigte Spannung gemessen wird? Zum Testen könnte man auch mal ein hochwertiges Netzteil anschließen und das Verhalten beobachten, gute Geräte sind sehr stabil, bzw. regeln sehr schnell nach.
Bleibt das HF-Signal stabil und die Modulation sauber besteht kein Handlungsbedarf. Es gibt Funkgeräte die sehr empfindlich auf zu niedrige Spannung reagieren, war früher mit PB Akkus echt ein Problem, mit LiXo jedoch nicht mehr, da geht die Spannung ja nicht unter 12,7V.
BTW: Gute Powerpole Verbinder kosten deshalb richtig Geld weil es eben kein Spielzeug ist und die notwendigen Bauteile hochwertig und teuer sind. Der Hersteller bietet dafür auch die entsprechenden Zulassungen damit die Teile z.B. in der Luft und Raumfahrt eingesetzt werden dürfen. Sollte man beim Vergleichen im Hinterkopf behalten, Funkamateure verwenden das Powerpole System zwar gerne, aber die sind eben nicht der Zielmarkt.
Für unterwegs zwei Akkus statt eines großen zu verwenden halte ich auch für die bessere Idee. Zu den bereits o.g. Vorteilen kommt noch die Zuverlässigkeit, man steht nicht komplett ohne Energie da wenn ein Akku plötzlich tot ist, dazu reicht ja schon ein Defekt im BMS. Und man kann das Verhalten beider Akkus direkt miteinander vergleichen und so einen sich anbahnenden Zelldefekt frühzeitig erkennen.
Bei besonders aufwendigen oder wichtigen Aktionen nehme ich auch IMMER ein komplettes zweites Funksystem mit. Fehler treten erfahrungsgemäß immer dann auf wenn man sie gerade nicht gebrauchen kann und anstelle hektisch rumzusuchen ist es viel leichter einfach das zweite System zu aktivieren und später in aller Ruhe nach dem Fehler zu suchen. Wichtig ist dabei auch an die Kleinigkeiten zu denken und diese ebenfalls doppelt zu haben, so Sachen wie Adapter, Koaxkabel usw.
Wenn man "zu Fuß" unterwegs ist wird die Komponentenauswahl anspruchsvoll, Beschränkungen auf ausgewählte Bänder sind unausweichlich. CBler haben es da leichter, da reichen schon zwei Handfunkgeräte um auf der sicheren Seite zu sein.
Gruß
MiBo
Bleibt das HF-Signal stabil und die Modulation sauber besteht kein Handlungsbedarf. Es gibt Funkgeräte die sehr empfindlich auf zu niedrige Spannung reagieren, war früher mit PB Akkus echt ein Problem, mit LiXo jedoch nicht mehr, da geht die Spannung ja nicht unter 12,7V.
BTW: Gute Powerpole Verbinder kosten deshalb richtig Geld weil es eben kein Spielzeug ist und die notwendigen Bauteile hochwertig und teuer sind. Der Hersteller bietet dafür auch die entsprechenden Zulassungen damit die Teile z.B. in der Luft und Raumfahrt eingesetzt werden dürfen. Sollte man beim Vergleichen im Hinterkopf behalten, Funkamateure verwenden das Powerpole System zwar gerne, aber die sind eben nicht der Zielmarkt.
Für unterwegs zwei Akkus statt eines großen zu verwenden halte ich auch für die bessere Idee. Zu den bereits o.g. Vorteilen kommt noch die Zuverlässigkeit, man steht nicht komplett ohne Energie da wenn ein Akku plötzlich tot ist, dazu reicht ja schon ein Defekt im BMS. Und man kann das Verhalten beider Akkus direkt miteinander vergleichen und so einen sich anbahnenden Zelldefekt frühzeitig erkennen.
Bei besonders aufwendigen oder wichtigen Aktionen nehme ich auch IMMER ein komplettes zweites Funksystem mit. Fehler treten erfahrungsgemäß immer dann auf wenn man sie gerade nicht gebrauchen kann und anstelle hektisch rumzusuchen ist es viel leichter einfach das zweite System zu aktivieren und später in aller Ruhe nach dem Fehler zu suchen. Wichtig ist dabei auch an die Kleinigkeiten zu denken und diese ebenfalls doppelt zu haben, so Sachen wie Adapter, Koaxkabel usw.
Wenn man "zu Fuß" unterwegs ist wird die Komponentenauswahl anspruchsvoll, Beschränkungen auf ausgewählte Bänder sind unausweichlich. CBler haben es da leichter, da reichen schon zwei Handfunkgeräte um auf der sicheren Seite zu sein.
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Re: Akkus parallel verbinden ...
Ich hab Bananenstecker die kann man oben zusammendrücken und dann das Kabel einklemmen. Superpraktisch und 1,5-quadrat ist da kein Problem.Ulrichstein1 hat geschrieben: So 17. Nov 2024, 16:53 Banenenstecker können bei sehr guter Qualität zwar funktionieren, machen aber auch oft Probleme und man bekommt große Kabelquerschnitte meistens nicht rein.
Ansonsten nehm ich gern die Hebelklemmen von WAGO zum Verbinden dies in jedem Baumarkt gibt. Die schaffen 4-quadrat und 32A Dauer und die gibts mittlerweile auch gestreckt als Durchgangsverbinder dass das Kabel grade weitergehn kann. Das sind die 221.
https://www.wago.com/de/installationskl ... p/221-2411
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Re: Akkus parallel verbinden ...
Da müßte man mal die Azubis fragen, die ham den doch früher Freitags immer zusammen gekehrt?Solarman hat geschrieben: So 17. Nov 2024, 19:13 Dabei stell ich mir die Frage, über wie viel Spannungsabfall reden wir hier?
Es wurde hier auch schon die interne Spannungsanzeige gelobt, da stellt sich die weitere Frage, wie genau die ist und was zusätzlich an der Zuleitung zum Gerät abfällt.
Ich persönlich würde nie zwei oder mehrere Akkuzellen parallel schalten, denn die sind meist in einem unterschiedlichen Lebensstadium und sind wahrscheinlich auch unterschiedlich konditioniert.
Ein Akku wird den anderen beim Laden mit hoch ziehen, bzw. den anderen beim Entladen mit runter ziehen.
Ich habe mal spaßhalber zwei regelbare Netzteile parallel geschalten und wollte so die Stromstärke addieren.
Wenn nur 1/10 Volt Unterschied ist, läuft der Strom völlig unsymmetrisch aus dem Netzteil mit der höheren Spannung.
So ist es auch mit Akkuzellen, aus diesem Grund werden bei (Li-)Akkupacks auch die Zellen einzeln kontrolliert und geladen.
...Heimat ist da wo der Schlüssel passt. (Markus Krebs)
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Jack4300
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Re: Akkus parallel verbinden ...
Das ist nicht vergleichbar mit der Parallelschaltung von Li- oder Pb-Akkus, weil der SoC mit der Zeilenspannung in positiver Korrelation steht. Jede parallele Zelle liefert also genau den Strom welcher zu ihrer (Rest)kapazität passt.13CT925 hat geschrieben: Mo 18. Nov 2024, 07:12 Ich habe mal spaßhalber zwei regelbare Netzteile parallel geschalten und wollte so die Stromstärke addieren.
Wenn nur 1/10 Volt Unterschied ist, läuft der Strom völlig unsymmetrisch aus dem Netzteil mit der höheren Spannung.
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Re: Akkus parallel verbinden ...
Gute Idee.
Das würde ich gerne mal testen mit zwei Akkus und zwei Amperemeter, hab ich aber leider nicht hier
Das würde ich gerne mal testen mit zwei Akkus und zwei Amperemeter, hab ich aber leider nicht hier
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BugHunter
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Re: Akkus parallel verbinden ...
Wenn der Hersteller das explizit freigibt und sogar eigene Gehäuse dafür anbietet, ist das kein Problem. Man sollte es halt nur machen, wenn beide Akkus frisch geladen sind - wenn ich jetzt aber die vier Akkus (jeder verfügt über ein BMS) schon parallel lade, sollte das Risiko ja gegen Null gehen, oder?13CT925 hat geschrieben: Mo 18. Nov 2024, 07:12Ich persönlich würde nie zwei oder mehrere Akkuzellen parallel schalten, denn die sind meist in einem unterschiedlichen Lebensstadium und sind wahrscheinlich auch unterschiedlich konditioniert.Solarman hat geschrieben: So 17. Nov 2024, 19:13 Dabei stell ich mir die Frage, über wie viel Spannungsabfall reden wir hier?
Ein Akku wird den anderen beim Laden mit hoch ziehen, bzw. den anderen beim Entladen mit runter ziehen.
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Frequenzwaschl
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Re: Akkus parallel verbinden ...
Dere
Könnte eventuell interessant sein.
https://www.microcharge.de/lifepo4-zube ... erien.html
Benötigt dann aber einen Spannungswandler zb. 24V auf 12V.
73 helmut
Könnte eventuell interessant sein.
https://www.microcharge.de/lifepo4-zube ... erien.html
Benötigt dann aber einen Spannungswandler zb. 24V auf 12V.
73 helmut
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Solarman
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Re: Akkus parallel verbinden ...
Ich habe vor einiger Zeit Rücksprache mit Daniel Beck von Eremit gehabt bezüglich den Zusammenschalten der 2Ah-Akkus. Diese Akkus haben kein BMS integriert, welches die Einzelzellen ausgleicht. Es wird also nur Tiefentladung und Kurzschluss überwacht. Er sagte zu mir:
Versuche hätten ergeben, dass eine Drift der Zellen bei Zusammenschalten keine Rolle spielt. Wenn beim Entladen und Laden der Akkus darauf geachtet wird, dass sie nicht bis an ihre Grenzen belastet werden, wird es keine Probleme geben.
Wer also die beiden Akkus zusammenschaltet zum Betrieb, weil er nicht mittendrin umschalten / Umstecken will, ist das kein Problem. Und zum Laden kann man ja dann einen nach dem anderen ans Ladegerät hängen. Wichtig ist nur, dass beide Akkus die selbe Kapazität haben und dem selben Typ entsprechen.
Ausserdem:
Wenn zwei Akkus parallel geschaltet werden, gleichen sich beide immer wieder aus, weil sie ja zusammen eine Spannung bilden. Da heisst, der Akku, der etwas schwächer ist, wird in den Sendepausen durch den besseren Akku wieder ausgeglichen.
Ich sehe in der Tat mehr ein Problem bei der Reihenschaltung, wenn die Einzelspannungen nicht überwacht werden.
Gruß Stefan
Versuche hätten ergeben, dass eine Drift der Zellen bei Zusammenschalten keine Rolle spielt. Wenn beim Entladen und Laden der Akkus darauf geachtet wird, dass sie nicht bis an ihre Grenzen belastet werden, wird es keine Probleme geben.
Wer also die beiden Akkus zusammenschaltet zum Betrieb, weil er nicht mittendrin umschalten / Umstecken will, ist das kein Problem. Und zum Laden kann man ja dann einen nach dem anderen ans Ladegerät hängen. Wichtig ist nur, dass beide Akkus die selbe Kapazität haben und dem selben Typ entsprechen.
Ausserdem:
Wenn zwei Akkus parallel geschaltet werden, gleichen sich beide immer wieder aus, weil sie ja zusammen eine Spannung bilden. Da heisst, der Akku, der etwas schwächer ist, wird in den Sendepausen durch den besseren Akku wieder ausgeglichen.
Ich sehe in der Tat mehr ein Problem bei der Reihenschaltung, wenn die Einzelspannungen nicht überwacht werden.
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