vertikale Moxon / Verständnisfragen

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Krampfader
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Re: vertikale Moxon / Verständnisfragen

#1

Beitrag von Krampfader »

Hallo Stefan

Ich denke die Führung des Speisekabels wird so so Einfluss nehmen auf die Charakteristik, egal ob nun Variante A oder B.

Ich persönlich würde daher folgende "endgefütterte" Variante bevorzugen, siehe Bild:

Bild
Quelle: http://www.sm0dtk.se/antennas.htm

So oder so, viel Erfolg beim Bau Deiner Moxon :)

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Jack4300
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Re: vertikale Moxon / Verständnisfragen

#2

Beitrag von Jack4300 »

Ich würde die Antenne einfach mal in NEC2 nachbauen und dann die Speiseleitung einfach als zusätzliche Wires hinzufügen. Wenn du einen Balun am Speisepunkt einsetzt die Speiseleitung kurz vor der Antenne enden lassen und unten in die Erde rein. Ich denke das kommt der Realität am nächsten.
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Re: vertikale Moxon / Verständnisfragen

#3

Beitrag von Krampfader »

Hallo Stefan

Falls Du keinen Ringkern bewickeln möchtest dann könntest Du auch folgenden simplen Halbwellen-Dipol als Treiberelement versuchen, ähnlich wie ich es bei meiner Wimpel-Beam gemacht habe, siehe Skizze:

Bild Bild
Quelle: viewtopic.php?f=15&t=47058

Du müsstest dann halt beide Enden dieser Koax-Antenne jeweils um 90 Grad abbiegen bzw. abknicken. Die Spule (der RF-Choke) sitzt dann halt an der Stelle wo der Ringkern sitzen würde.

Wäre einen Versuch Wert.

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Re: vertikale Moxon / Verständnisfragen

#4

Beitrag von Krampfader »

phasenlos hat geschrieben: Di 1. Dez 2020, 14:19 Nachgebaut in 4nec2 hatte ich die Antenne schon. Dann muss ich das nachher mal mit einem zusätzlichen Draht probieren.
Hallo Stefan (phasenlos)

Ich habe Dir heute Nachmittag (so zwischendurchmal, man hat ja noch anderes zu tun) eine vertikale Moxon für CB-Funk (also 11m) entworfen und zwei bunte Bildchen generiert, mit genauen Abmessungen, auf 10m GFK-HD-Mast, über realem, durchschnittlichem Boden. Einmal ohne Zuleitung, das andere mal eben mit Zuleitung (sprich Speisung mittels Koaxialkabel), hier das Ergebnis:

Ohne Zuleitungskabel:
Bild


Mit Zuleitungskabel:
Bild

Die bunten Bildchen unterscheiden sich nicht wesentlich. Ich denke Du kannst diese Variante mal probieren (wo die Zuleitung entlang des Mastes geführt wird) . Eine Mantelwellensperre schadet aber auch hier bestimmt nicht.

Viel Erfolg und berichte uns dann!

Andreas :wave:

PS: Diese simple Richtantenne steht auch noch auf meiner ToDo-Liste, irgendwann ...
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Re: vertikale Moxon / Verständnisfragen

#5

Beitrag von Krampfader »

Hallo Stefan

Wenn ich in der Simulation die Zuleitung direkt galvanisch mit dem an den Enden abgewinkelten Dipol verbinde bekomme ich ebenfalls eine Fehlermeldung. Ich habe die Zuleitung daher nur als "parasitäres Element" hinzugefügt, sprich die Zuleitung endet 5mm vor dem Einspeisepunkt des Dipols, ist also galvanisch gerade ganz knapp nicht verbunden.

Gerne, ich versuche die *.nec Datei hier anzuhängen, als Textdatei:

=========================================
CM Vertikale Moxon f¸r CB-Funk by Krampfader auf 10m GFK-HD-Mast
CM (inkl. vertikaler Zuleitung)
CM
CM
CM
CE
GW 1 5 0.8481 0 10 1.4604 0 10 0.001
GW 2 35 1.4604 0 10 1.4604 0 5.9829 0.001
GW 3 5 1.4604 0 5.9829 0.8481 0 5.9829 0.001
GW 4 7 0.7465 0 10 0 0 10 0.001
GW 5 35 0 0 10 0 0 5.9829 0.001
GW 6 7 0 0 5.9829 0.7465 0 5.9829 0.001
GW 7 5 1.4550 0 7.9915 0.7973 0 7.9915 0.001
GW 8 100 0.7973 0 7.9915 0.7973 0 0 0.001
GE 1
GN 2 0 0 0 13 0.005
EK
EX 0 2 18 0 1 0 0
FR 0 0 0 0 27.205 0
EN
=========================================

Hoffe Du kannst sie öffnen und einlesen.

Andreas :wave:

PS: Hier ein Download-Link, siehe: https://files.fm/u/25u3928wx
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Re: vertikale Moxon / Verständnisfragen

#6

Beitrag von Krampfader »

Nachtrag:

Aus nachfolgender Skizze lesen sich die Abmessungen der "Moxon für CB-Funk" leichter als aus obigem Zahlenwust:

Bild


Andreas :wave:

PS: Hier im Vergleich die horizontale Variante der Moxon (für CB eher unüblich), siehe Bild:

Bild
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Re: vertikale Moxon / Verständnisfragen

#7

Beitrag von Krampfader »

Guten Morgen Stefan

Ich verstehe nicht ganz was Du meinst. Aber Du kannst es ja mal in Deiner Simulation so machen und hierher reinstellen.

Anbei hier noch der simulierte SWR-Verlauf obiger Moxon für 11m (sprich CB-Funk):

Bild

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Re: vertikale Moxon / Verständnisfragen

#8

Beitrag von Krampfader »

Ich kann das nicht nachvollziehen Stefan, bei mir ändert sich nicht viel, egal ob mit Ground (Z) oder ohne Ground (Z), vergleiche beide Simulationen:

Bild Bild

Vielleicht liegt es an Deiner Frequenz. Ich hab meine Moxon für 27,205 MHz ausgelegt (also CB-Bandmitte 40 Kanäle), Du hingegen für 26,985 MHz.

Lass Dir mal die Eckdaten für Deine Frequenz von https://ac6la.com/moxgen1.html generieren, das Tool liefert brauchbare Grunddaten (welche man dann in 4nec2 einlesen und noch optimieren kann).


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Re: vertikale Moxon / Verständnisfragen

#9

Beitrag von Krampfader »

Schönen Guten Vorabend :)

Habe heute Nachmittag die Simulation meiner Moxon für 11m (also für CB-Funk) noch ein wenig optimiert (was Abmessungen, SWR-Minimum und Eingabeparameter betrifft). Dazu habe ich Variable eingebaut. Die Simulation führt jetzt einige einfache Berechnungen intern durch, man braucht jetzt lediglich die Eckdaten einzugeben und die Software generiert die Antenne vollelektrisch, siehe Bild:

Bild

Mein Beispiel ist auch zum Erlernen von 4nec2 brauchbar. Einfach 4nec2 installieren, meine Antenne downloaden, einlesen, damit herumspielen. Es kann nichts passieren. Man braucht also nicht zu befürchten z.B. das ganze Internet zu löschen ;)

Download 4nec2: https://www.qsl.net/4nec2/
Download meine Moxon-Datei: https://files.fm/u/w9y4mm3c9

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Re: vertikale Moxon / Verständnisfragen

#10

Beitrag von Krampfader »

Schönen guten Morgen!

Und hier noch ein Vergleich der Simulationen von meiner vertikalen 3-Elemente-Yagi (Wimpel-Beam) mit meiner optimierten 2-Elemente-Moxon, beide für CB-Funk (11m) und auf 10m GFK-HD-Mast, über realem Grund, vergleiche Bilder:

Bild Bild

Fazit: Laut Simulation ist die Moxon durchaus einen Versuch Wert (steht ganz oben auf meiner ToDo-Liste).

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Re: vertikale Moxon / Verständnisfragen

#11

Beitrag von Krampfader »

Krampfader hat geschrieben: Fr 4. Dez 2020, 10:24 Fazit: Laut Simulation ist die Moxon durchaus einen Versuch Wert (steht ganz oben auf meiner ToDo-Liste).
Schönen Guten Abend! :)

Hab heute Vormittag am Küchentisch meine "ToDo"-Liste ein wenig abgearbeitet, mit dem Leatherman, herausgekommen ist folgendes lötfreie Konstrukt:


Bild Bild Bild Bild

Bild Bild Bild Bild

Bild Bild Bild Bild

Material:
- Reste von diversen Askari-Ruten
- Antennenlitze "DX-wire Premium"
- Kleinzeugs (Lüsterklemmen, Kabelbinder, Reisstäbchen, Wäscheklammer, Schrumpfschlauch, etc.)

Auch diese Antenne ist wieder mal ein gutes Beispiel dass Theorie (sprich Simulation) und Realität zwei Paar Schuhe sind. Ich habe diese Moxon genau nach obigen SWR-optimierten Abmessungen gebaut, quasi auf den mm genau. Trotzdem lag das SWR-Minimum beim "First Light" um rund 1 MHz tiefer als in der Simulation :( ... ich habe dann aber trotzdem alles so belassen und mit einem SWR von 1,7 (auf Kanal 11) mit unserer "Wiener Runde" Kontakt aufgenommen. Ergebnis: Das Teil liefert in Vorzugsrichtung ganze 2 S-Stufen mehr als wie wenn man es um 180 Grad von der Gegenstation wegdreht, sprich es ist eine reproduzierbare Richtwirkung vorhanden :) ... und die PNI hat die 2 Std. Fachsimpeln über meinen 9,5qm Lastendrachen überlebt, selbst mit einem SWR von 1,7 :)

Nächstes mal werde ich diese simple Richtantenne auf CB-Bandmitte (27,205 MHz) abstimmen, sprich ich werde die beiden jeweils 4m langen Drähte etwas verkürzen.

Insgesamt aber ein erster Teilerfolg! :tup:

Andreas :wave:

PS: Leider wurde dieses Erfolgserlebnis etwas getrübt. Erstmalig hatte ich auch auf meinem Test- bzw. Freigelände dieses mistige PLC auf der Frequenz :(

Siehe Video: https://youtu.be/SjQ0NU5OpfI
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Re: vertikale Moxon / Verständnisfragen

#12

Beitrag von Krampfader »

Schönen Guten Abend :)

Nachtrag: Habe heute meine Moxon überarbeitet, sprich ein wenig modrifiziert ;)

Die beiden 4m langen vertikalen Seitendrähte (also Reflektor + Treiber-Dipol) sind jetzt mittels Lüsterklemmen in der Länge veränderbar (kann sie dadurch dann beim nächsten mal an jeweils beiden Enden cm für cm kürzen um die Antenne den 27,205 MHz zuzuführen (angestrebtes SWR-Miniumum genau auf CB-Bandmitte), siehe Bilder:

Bild Bild Bild

Mit knapp über 1/2kg ist diese simple Drahtantenne mit Richtwirkung auch nicht allzu schwer, also auch "rucksacktauglich".

Sobald ich meine vertikale Moxon am freien Feld angepasst habe werde ich die endgültigen Abmessungen wie immer hier bekannt geben.

Andreas :wave:

PS: Zumindest den Verlauf der SWR-Kurve hat 4nec2 annähernd richtig simuliert, im Vergleich zur Position des SWR-Minimums. Vermutlich aber sind daran die beiden GFK-Stangen "schuld", sprich deren kapazitiver EInfluss auf die eng anliegenden Drahtenden, siehe Vergleich:

Bild
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Re: vertikale Moxon / Verständnisfragen

#13

Beitrag von Krampfader »

phasenlos hat geschrieben: Mi 2. Dez 2020, 23:02 Je weiter ich mich mit der Unterkante der Antenne von einem Vielfachen von 1/2 Lambda entferne, desto ausgeprägter ist die verzerrte Charakteristik.

Nun gut, zumindest kann ich mir jetzt eine Vorstellung davon machen wohin die Reise geht.
Hallo Stefan :)

Wie geht es Deiner Moxon ??, schon was gebastelt ?? ... oder zumindest zufriedenstellend simuliert ??

Wäre fein wenn wir uns hier austauschen könnten. Ich hab mich bei dem besch...eidenen Wetter noch nicht aufraffen können sie am freien Feld neu einzumessen, auf CB-Bandmitte (27,205 MHz).

Danke und Grüße

Andreas :wave:
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Re: vertikale Moxon / Verständnisfragen

#14

Beitrag von 13TBA »

Servus,

heute in der Münchner Morgenrunde kam es auch wieder zum Gespräch bzgl. der Moxon und auch "Krampfader" wurde genannt.

@Krampfader
Könntest Du mir per mail deine 4nec2 Dateien zum Winkelbeam, Moxon, der T2LT usw. schicken? In den Threads sind die links tot.
Nach welcher Anleitung gehst Du bei der Moxon vor?

Schoneinmal versucht die T2LT mit Ringkern statt mit Luftspule zu bauen? Dürfte das so viel ausmachen?
Bei der T2LT brauche ich immer eine Windung mehr - glaube es sind 7 bei mir - vlt. unsauber gewickelt.

Ich habe hier inzwischen auch die Lambda-Halbe Kaufversion mit der T2LT (komplett aus RG58) verglichen.
Im Nahfeld war ich mit der T2LT eine S-STufe besser, aber ansonsten waren die Rapporte immer sehr ähnlich.
Meines Wissens ja nur ein unterschiedliches Anpassglied. Hat das mal jemand für Laien gerechnet wieviel das Anpassglied an Verlust ausmacht in S-Werten?

Mit dem Winkelbeam habe ich in der Regel immer 1,5 2,5 S-Stufen (teiweise sogar 3 Stufen, obwphl rechnerisch nicht machbar) meist auf ca. 40-50km mehr gemacht, aber das Ding ist natürlich leider ein SEGEL.

Viele Grüße aus Bayern und noch ein frohes Neues in die Runde!
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Re: vertikale Moxon / Verständnisfragen

#15

Beitrag von Krampfader »

Hallo 13TBA :)

Sorry für die späte Antwort, hab Deinen Beitrag leider erst jetzt gelesen.

Zuerst einmal Willkommen hier im Forum!

Zu Deinen Fragen:
13TBA hat geschrieben: So 3. Jan 2021, 13:24 @Krampfader
Könntest Du mir per mail deine 4nec2 Dateien zum Winkelbeam, Moxon, der T2LT usw. schicken? In den Threads sind die links tot.
Dein Wunsch ist mir Befehl. Hier die drei Antennen als 4ne2-Dateien zum Download, siehe: https://files.fm/u/d455wmxn5


13TBA hat geschrieben: So 3. Jan 2021, 13:24 Nach welcher Anleitung gehst Du bei der Moxon vor?
Ich habe die Moxon mit diesem Tool hier (siehe: https://ac6la.com/moxgen1.html ) mal vorab grob kalkuliert und danach dann das Ergebnis in 4nec2 importiert. Danach habe ich die Moxon in 4nec2 von der Horizontalen in die Vertikale "gedreht". Und abschließend noch bezüglich der Abmessungen fein getunt (bezüglich Abstrahlwinkel, Gain und SWR).


13TBA hat geschrieben: So 3. Jan 2021, 13:24 Schoneinmal versucht die T2LT mit Ringkern statt mit Luftspule zu bauen?
Ja hab ich bereits versucht, mehrfach. Mit mäßigem Erfolg. Siehe: viewtopic.php?p=540790#p540790 und viewtopic.php?p=521105#p521105

13TBA hat geschrieben: So 3. Jan 2021, 13:24 Ich habe hier inzwischen auch die Lambda-Halbe Kaufversion mit der T2LT (komplett aus RG58) verglichen.
Im Nahfeld war ich mit der T2LT eine S-STufe besser, aber ansonsten waren die Rapporte immer sehr ähnlich.
Ich sag ja immer, sooo schlecht ist die T2LT nicht. Nicht um diesen Preis. Und es läuft einem das SWR nicht so davon (bei Feuchtigkeit).

13TBA hat geschrieben: So 3. Jan 2021, 13:24 Mit dem Winkelbeam habe ich in der Regel immer 1,5 2,5 S-Stufen (teiweise sogar 3 Stufen, obwphl rechnerisch nicht machbar) meist auf ca. 40-50km mehr gemacht, aber das Ding ist natürlich leider ein SEGEL.
Fein. Hast Du Dir etwa auch eine "Wimel-Beam" gebaut ?? :tup: , wie bist Du damit zufrieden ??, erzähle ein wenig darüber. Fotos wären auch ganz toll, Danke!

Falls Fragen gerne wieder.

In diesem Sinne weiterhin viel Spaß mir Deinen Antennen :)

Andreas :wave:

PS: @Wimpel-Beam, 3 S-Stufen mehr, ich weiß, ich weiß, rechnerisch nicht möglich ;)
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