Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

VictorPapa
Santiago 4
Beiträge: 253
Registriert: Sa 22. Okt 2016, 19:55
Standort in der Userkarte: .

Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#1021

Beitrag von VictorPapa » Sa 12. Jan 2019, 17:37

Hi,

es gibt noch eine Lösung - das Koax-Kabel um einen Ferrit-Stab (ca. 25cm lang) wickeln! Das würde in den Mast passen und die Mantelwellensperre ersetzen.

73 Victor.

Krampfader
Santiago 9+30
Beiträge: 3206
Registriert: Do 23. Jan 2014, 15:26
Standort in der Userkarte: Wien

Vermessung Inline-T2LT ...

#1022

Beitrag von Krampfader » Sa 12. Jan 2019, 20:53

So Jungs!

Hier die ersten Fotos und Auswertungen vom heutigen Test-Nachmittag. Drei Stunden lang bei Kälte, Nässe und Wind, aber was tut man nicht alles. Ergebnis: Konnte das SWR am 10m Mast dann auf 2,0 runter bekommen. Allerdings reagiert die Antenne sensibel auf Umgebungseinflüsse. Obwohl sich die "gegenläufige" Mantelwellensperre (MWS) sogar als etwas effizienter erwies als die "gleichläufige" ist die Dämpfung in Summe trotzdem zu schwach. Sprich das Zuleitungs-Kabel strahlt vermutlich ebenfalls. Deswegen schwankt auch das SWR, je nach Länge und Position der Zuleitung ...

Bild Bild Bild

Bild Bild Bild

Bild Bild Bild

Die Messdaten habe ich hier zum Download bereitgestellt, könnt ihr Euch gerne im Detail mit dem kostenlosen Programm https://rigexpert.com/products/antenna- ... downloads/ angucken und auswerten:

Download Messwerte: https://www.dropbox.com/sh/30dw9ur6tik2 ... xt1Fa?dl=0

Im Prinzip könnte man die Antenne so verwenden. Aber welcher CB-Funker gibts sich schon mit einem SWR von 2.0 zufrieden ??, gehen doch immerhin bereits 11% der Leistung verloren (siehe Tabelle: http://cbaktiv.cbantik.de/bilder/SWR-Verluste.gif ) ... 11% sind zwar kaum merkbar, trotzdem, das SWR ist für uns CB-Funker die "heilige Kuh" ;) ).

Zumindest aber hat die Messung gezeigt dass meine "gegenläufige MWS" um nichts schlechter arbeitet als die "gleichläufige", im Gegenteil, sie ist sogar eine Nuance besser, warum auch immer, glaube kaum dass meine Theorie mit der "destruktiven Interferenz" stimmt ... oder vielleicht doch ??

Wie auch immer, für heute reicht es. Ich mach jetzt Feierabend! :zzz:

In diesem Sinne

Grüße

Andreas

PS: Die Testbedingungen wurden bei allen Messungen (so gut wie es ging) ident beibehalten ...
Mein Motto: Hauptsache es vergeht die Zeit

13STW
Santiago 7
Beiträge: 510
Registriert: Sa 30. Dez 2017, 08:01
Standort in der Userkarte: Karlsruhe

Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#1023

Beitrag von 13STW » So 13. Jan 2019, 18:30

Zumindest aber hat die Messung gezeigt dass meine "gegenläufige MWS" um nichts schlechter arbeitet als die "gleichläufige", im Gegenteil, sie ist sogar eine Nuance besser, warum auch immer, glaube kaum dass meine Theorie mit der "destruktiven Interferenz" stimmt ... oder vielleicht doch ??
Du müsstest das Ersatzschaltbild aufzeichnen und messen, welche Induktivität und welche Kapazität Deine MWS haben. Daraus könnte man ableiten, was
darin passiert.

Krampfader
Santiago 9+30
Beiträge: 3206
Registriert: Do 23. Jan 2014, 15:26
Standort in der Userkarte: Wien

Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#1024

Beitrag von Krampfader » Mo 14. Jan 2019, 09:50

13STW hat geschrieben:
So 13. Jan 2019, 18:30
Zumindest aber hat die Messung gezeigt dass meine "gegenläufige MWS" um nichts schlechter arbeitet als die "gleichläufige", im Gegenteil, sie ist sogar eine Nuance besser, warum auch immer, glaube kaum dass meine Theorie mit der "destruktiven Interferenz" stimmt ... oder vielleicht doch ??
Du müsstest das Ersatzschaltbild aufzeichnen und messen, welche Induktivität und welche Kapazität Deine MWS haben. Daraus könnte man ableiten, was
darin passiert.
Danke für den Hinweis Stephan. Aber das zu überprüfen übersteigt meine Fähigkeiten ;) ... ich bin aber jedem Fachmann dankbar wenn er das mit entsprechendem Messequipment tut. Die Daten, Materialien und verschiedenen Bauformen liegen ja jetzt vor (und kosten auch nicht die Welt) ... Schon mal Besten Dank dafür!
.
.
.
35LG01 hat geschrieben:
Do 10. Jan 2019, 23:10
Andreas, bist du dir 100% sicher, dass die Angelrute keinen Carbonanteil enthält? Mir wurde bei einem Angelgeschäft erklärte dass auch die billigen Stipruten einen Carbonanteil hätten. Laut ihnen wäre eine reine GFK Stiprute unverkäuflich, da zu schwer.
Habe gerade nachgemessen. In der von mir verwendeten 9m-Angelrute befindet sich keine einzige Faser Carbon. Diese günstige Stipprute ist also für Drahtantennen durchaus geeignet, siehe: https://www.askari.at/silverman-stigma- ... 74975.html
.
.
.
VictorPapa hat geschrieben:
Sa 12. Jan 2019, 17:37
es gibt noch eine Lösung - das Koax-Kabel um einen Ferrit-Stab (ca. 25cm lang) wickeln! Das würde in den Mast passen und die Mantelwellensperre ersetzen.
Danke Victor. Das wäre auf jeden Fall noch einen Versuch wert, analog wie auf meinem Foto hier, siehe: https://s15.directupload.net/images/190111/gq848oux.jpg

Aus einer Spule geht natürlich ein viel stärkeres elektromagnetisches Feld hervor wie aus einem gestreckten Leiter, ganz klar (ein gerader Leiter entspricht einer Spule mit unendlichem Radius), sprich eine Spule arbeitet auf engem Raum viel effizienter. Ich müsste jetzt nur einen geeigneten Ferrit-Stab finden der erstens günstig ist, zweitens mechanisch robust genug und drittens durch das „starke“ Magnetfeld der Spule dann nicht "überfordert" wird (sprich gesättigt).
.
.
.
@all
Wie auch immer. Der Test hat gezeigt dass diese Art der Ferrit-MWS nicht ausreichend dämpft und der untere Schenkel des Dipols (sprich die Zuleitung) ebenfalls zum unerwünschten Bestandteil der Antenne wird. Egal ob die MWS nun "Inline", "gegenläufig" oder "gleichläufig" ausgeführt wird. Offensichtlich hat daher auch die Länge und Position des Zuleitungskabels einen messbaren Einfluss ...

Ich bleib an der Sache dran ...

Grüße

Andreas
Mein Motto: Hauptsache es vergeht die Zeit

Krampfader
Santiago 9+30
Beiträge: 3206
Registriert: Do 23. Jan 2014, 15:26
Standort in der Userkarte: Wien

Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#1025

Beitrag von Krampfader » Mo 14. Jan 2019, 11:59

VictorPapa hat geschrieben:
Sa 12. Jan 2019, 17:37
es gibt noch eine Lösung - das Koax-Kabel um einen Ferrit-Stab (ca. 25cm lang) wickeln! Das würde in den Mast passen und die Mantelwellensperre ersetzen.
Hallo Victor!

Was hältst Du von folgenden Ferrit-Stäben: Durchmesser 12mm, Länge 200mm, Material NiZn. Es gäbe zwei Stück davon (also 400mm) um umgerechnet EUR 21,-- (inkl. Versand). Die Frage ist nur ob die dann auch den Postweg überstehen ??

Bild
Quelle: https://www.aliexpress.com/item/Tangda- ... 3c00XOQ3CH

Wäre das einen Versuch wert ?? (Datenblatt im Link)

Sprich, soll ich die Teile bestellen ?? ... Was meinst Du/Ihr ??

Danke und Grüße

Andreas
Mein Motto: Hauptsache es vergeht die Zeit

pom
Santiago 4
Beiträge: 252
Registriert: Fr 10. Apr 2015, 11:52
Standort in der Userkarte: Kyjkgfiayiojdsxsjghf

Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#1026

Beitrag von pom » Mo 14. Jan 2019, 12:04

Krampfader hat geschrieben:
Mo 14. Jan 2019, 11:59
Was hältst Du von folgenden Ferrit-Stäben: Durchmesser 12mm,
Welchen minimalen Biegeradius hat das zu verwendende Koaxkabel? :wink:
Bitte den Ken Sie da ran, nach je dem ein Zell nen Wort ein Leer Zeichen ein zu fügen.

Krampfader
Santiago 9+30
Beiträge: 3206
Registriert: Do 23. Jan 2014, 15:26
Standort in der Userkarte: Wien

Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#1027

Beitrag von Krampfader » Mo 14. Jan 2019, 13:05

pom hat geschrieben:
Mo 14. Jan 2019, 12:04
Welchen minimalen Biegeradius hat das zu verwendende Koaxkabel? :wink:
Ich denke das ist sekundär pom. Natürlich hab ich mir auch darüber Gedanken gemacht (seinerzeit schon). Sirio z.B. "knickt" das rote Kabel bei der GM-Spule beinhart scharfkantig um 90 Grad um, einmal beim Einlauf in die Spule, das zweite mal beim Auslauf ...

Solange das Kabel dadurch mechanisch nicht beschädigt wird sollte das keine allzu große Rolle spielen. Man kann ja vorher einen "Wickel-Test" machen, den Kunststoffmantel entfernen und gucken inwieweit die Schirmung dadurch geschädigt wird, im schlimmsten Fall "schwitzt" das Kabel dort ein wenig (falls sich die Schirmung dabei etwas "aufdröselt") ... trotzdem guter Einwand, werde ich mir dann gleich mal angucken ...

Danke und Grüße

Andreas
Mein Motto: Hauptsache es vergeht die Zeit

pom
Santiago 4
Beiträge: 252
Registriert: Fr 10. Apr 2015, 11:52
Standort in der Userkarte: Kyjkgfiayiojdsxsjghf

Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#1028

Beitrag von pom » Mo 14. Jan 2019, 13:22

Selbstverständlich wird das Kabel davon nicht zerbröseln.
Der minimale Biegeradius gibt an, ab welchen Kreisradien die 50 Ohm nicht mehr eingehalten werden, denn die Impedanz eines Koaxkabels hängt vom Verhältnis Innen- zu Außenleiter ab. Aus dem Stand fällt mit z.B.RG-174 ein, dass diesen Radius schafft.
Sirio z.B. "knickt" das rote Kabel bei der GM-Spule beinhart scharfkantig um 90 Grad um, einmal beim Einlauf in die Spule, das zweite mal beim Auslauf ...
Wer sich Zahlen und Diagramme so lange hinbiegt, bis sie ihm so gut gefallen, dass er sie in Prospekte drucken kann, macht auch 90°-Winkel in Koaxkabel. :roll:
Bitte den Ken Sie da ran, nach je dem ein Zell nen Wort ein Leer Zeichen ein zu fügen.

Krampfader
Santiago 9+30
Beiträge: 3206
Registriert: Do 23. Jan 2014, 15:26
Standort in der Userkarte: Wien

Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#1029

Beitrag von Krampfader » Mo 14. Jan 2019, 13:50

pom hat geschrieben:
Mo 14. Jan 2019, 13:22
Selbstverständlich wird das Kabel davon nicht kaputtgehen.
Tut es auch nicht pom. Siehe meinen "Wickelversuch", gerade eben gemacht. Hab zuerst das Kabel eng auf d=14mm aufgewickelt, mit Kabelbinder beidseitig stramm fixiert und erst dann den Kunststoffmantel entfernt (wer wissen möchte wie das geht dem verrate ich es gerne ;) )

Ergebnis, wie vermutet: Es ist so gut wie keine Strukturschädigung am Geflecht der Schirmung zu erkennen, zumindest ich sehe keine. Darüber zum Vergleich ein entkleidetes Stück welches noch nie (dermaßen eng) gebogen war, siehe Foto:

Bild
Volle Auflösung: https://s15.directupload.net/images/190114/j4jljhy7.jpg
pom hat geschrieben:
Mo 14. Jan 2019, 13:22
Der minimale Biegeradius gibt an, ab welchen Kreisradien die 50 Ohm nicht mehr eingehalten werden, denn die Impedanz eines Koaxkabels hängt vom Verhältnis Innen- zu Außenleiter ab. Aus dem Stand fällt mit z.B.RG-174 ein, dass diesen Radius schafft.
Hmmm, diesen Aspekt habe ich nicht bedacht, war mir nicht bewusst. Danke für den Hinweis pom. In welcher Größenordnung wird da die Impedanz von 50 Ohm abweichen ?? ... liegt die Abweichung da z.B. im Bereich der Fertigungstoleranzen ?? (+/- 2 Ohm) ... oder deutlich darüber hinaus ??

Danke und Grüße

Andreas

PS: wenns mit dem RG-58 justament nicht klappen will dann Danke schon mal für den Hinweis mit dem dünnen RG-174 :)

PPS:
pom hat geschrieben:
Mo 14. Jan 2019, 13:22
Wer sich Zahlen und Diagramme so lange hinbiegt, bis sie ihm so gut gefallen, dass er sie in Prospekte drucken kann, macht auch 90°-Winkel in Koaxkabel. :roll:
Die Antenne ist trotzdem gut, musst auch Du zugeben ;)
Mein Motto: Hauptsache es vergeht die Zeit

kml
Santiago 1
Beiträge: 35
Registriert: Mi 22. Nov 2017, 13:55
Standort in der Userkarte: Mistelbach

Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#1030

Beitrag von kml » Mo 14. Jan 2019, 14:14

Hallo!
Krampfader hat geschrieben:
Mo 14. Jan 2019, 09:50
...
@all
Wie auch immer. Der Test hat gezeigt dass diese Art der Ferrit-MWS nicht ausreichend dämpft und der untere Schenkel des Dipols (sprich die Zuleitung) ebenfalls zum unerwünschten Bestandteil der Antenne wird. Egal ob die MWS nun "Inline", "gegenläufig" oder "gleichläufig" ausgeführt wird. Offensichtlich hat daher auch die Länge und Position des Zuleitungskabels einen messbaren Einfluss ...

Ich bleib an der Sache dran ...

Grüße

Andreas
Ich finde es Schade, dass es mit den Ferritkernen nicht geklappt hat. Vor allem, dass Du den Versuch finanzieren musstest (am Anfang war die Rede von 10 Ferriten die reichen sollten, offensichtlich recihen auch 30 nicht). Wenn Du mehr ausprobieren willst, meine sollten die Woche kommen 8)
( ich hab diese ZFK95 von amidon Bestellt http://www.amidon.de/contents/de/d156_01.html)

So ganz für die Katz war dein Versuch aber nicht.
Ein paar aufgefädelte Ferritkerne zusätzlich zum RF-choke sollten nicht schaden und noch besser das Zuleitungskabel vom unteren Schenkel trennen.

Wobei ich vermultich letztendlich doch die "echte" Version mit dem Schwingkreis nachbauen werde...

Statt Ferritstab, könntest De ja deine Ferrite auf einen Kunststoffstab o.ä. befestigen und dies als "Stab" benutzen......

Viel Erfolg!

73
kml

Krampfader
Santiago 9+30
Beiträge: 3206
Registriert: Do 23. Jan 2014, 15:26
Standort in der Userkarte: Wien

Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#1031

Beitrag von Krampfader » Mo 14. Jan 2019, 14:44

kml hat geschrieben:
Mo 14. Jan 2019, 14:14
Statt Ferritstab, könntest De ja deine Ferrite auf einen Kunststoffstab o.ä. befestigen und dies als "Stab" benutzen......
Grandiose Idee kml :thup: ,super, Danke! :) ... Hmmm, genau, ich fädle einfach die 30 Ferrite auf einen Stab, schrumpfe sie ein und wickle darüber das RG-58 :) ... zumindest für einen ersten Test sollte das reichen ...
kml hat geschrieben:
Mo 14. Jan 2019, 14:14
Ich finde es Schade, dass es mit den Ferritkernen nicht geklappt hat. Vor allem, dass Du den Versuch finanzieren musstest
Ja, finde ich auch schade. Aber ich bin der Erste der es zugibt wenn was nicht so läuft wie man sich das so vorgestellt hat, es kann nicht immer alles (auf Anhieb) klappen. Was solls, ich hab hier schon genug Geld ausgeben, im Sinne der Gemeinschaft. Da kommt es mir auf die paar Euro mehr auch nicht darauf an. Von der Zeit und dem Aufwand rede ich erst gar nicht. Auch bemühe ich mich zumindest halbwegs lesbare Beiträge zu verfassen, mit Bildern, Diagrammen, Querverweisen, Bauplänen, Bezugsquellen, usw. ...

Das mache ich schon alleine aus Wertschätzung anderen gegenüber. Manche hingegen "fetzen" hier nur lieblose Einzeiler hin, manchmal sogar unfreundlich und angriffig, ist eben auch deren Ausdruck der Wertschätzung die sie für andere empfinden, ich würde mich dafür schämen ...

Aber ok, so ist es halt eben!

Ich geb noch nicht auf ... geht nicht, gibts nicht, dann erst recht, siehe Eigenentwicklung: https://youtu.be/E5ZKKOCVEbg ;)

Grüße

Andreas

PS: warum eigentlich Kunstoff-Stab ?? - Danke!
Mein Motto: Hauptsache es vergeht die Zeit

13STW
Santiago 7
Beiträge: 510
Registriert: Sa 30. Dez 2017, 08:01
Standort in der Userkarte: Karlsruhe

Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#1032

Beitrag von 13STW » Mo 14. Jan 2019, 15:54

n welcher Größenordnung wird da die Impedanz von 50 Ohm abweichen ?? ... liegt die Abweichung da z.B. im Bereich der Fertigungstoleranzen ?? (+/- 2 Ohm) ... oder deutlich darüber hinaus ??
Hallo Andreas,
Kommt drauf an, wie weit Du das Kabel knickst.
Du kannst das ganz einfach messen, Du brauchst nur ein SWR Meter und einen 50Ohm Anschlußwiderstand. Oder Beinen Antennenanalyser.
Ich würde das nach dem Bau ohnehin testen.

Krampfader
Santiago 9+30
Beiträge: 3206
Registriert: Do 23. Jan 2014, 15:26
Standort in der Userkarte: Wien

Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#1033

Beitrag von Krampfader » Mo 14. Jan 2019, 16:19

13STW hat geschrieben:
Mo 14. Jan 2019, 15:54
n welcher Größenordnung wird da die Impedanz von 50 Ohm abweichen ?? ... liegt die Abweichung da z.B. im Bereich der Fertigungstoleranzen ?? (+/- 2 Ohm) ... oder deutlich darüber hinaus ??
Hallo Andreas,
Kommt drauf an, wie weit Du das Kabel knickst.
Du kannst das ganz einfach messen, Du brauchst nur ein SWR Meter und einen 50Ohm Anschlußwiderstand. Oder Beinen Antennenanalyser.
Ich würde das nach dem Bau ohnehin testen.
Alles klar Stephan. Danke. Kenn mich (wieder) aus. Hab das ja seinerzeit auch gemacht als ich das "rote Kabel" der Gain-Master vermessen habe. Ergebnis war damals: Impedanz 56 Ohm, Verkürzungsfaktor (VK) 0,81 ... seltsame Werte, war aber so (hab seinerzeit auch eine "Gegenprobe" gemacht). Siehe dazu auch Seite 18+19 von meinem Analyzer: https://rigexpert.com/files/manuals/aa3 ... OOM_en.pdf

Bild

Werd ich machen ...

Nochmals Danke und Grüße

Andreas
Mein Motto: Hauptsache es vergeht die Zeit

VictorPapa
Santiago 4
Beiträge: 253
Registriert: Sa 22. Okt 2016, 19:55
Standort in der Userkarte: .

Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#1034

Beitrag von VictorPapa » Mo 14. Jan 2019, 16:27

Hallo Andreas,

ich nehme immer diese Ferritstäbe: https://www.box73.de/product_info.php?products_id=2853. Bis jetzt ist immer alles heil angekommen. Ansonsten ist alles richtig.

Das wird schon.

73 Victor.

Krampfader
Santiago 9+30
Beiträge: 3206
Registriert: Do 23. Jan 2014, 15:26
Standort in der Userkarte: Wien

Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#1035

Beitrag von Krampfader » Mo 14. Jan 2019, 16:52

Besten Dank Victor für den Link! :thup: :)

Ich muss aber erst gucken wieviel Platz ich nun wirklich habe. Abhängig davon bestelle ich dann die Ferrit-Stäbe ...

Klar wird's, wie gesagt, so schnell gebe ich nicht auf ;)

Nochmals Danke und Grüße

Andreas
Mein Motto: Hauptsache es vergeht die Zeit

Antworten

Zurück zu „CB - Antennen“