Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht

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Roadrunner77
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht

Beitrag von Roadrunner77 »

RB85 hat geschrieben: Di 14. Apr 2026, 21:01
Roadrunner77 hat geschrieben: Di 14. Apr 2026, 19:36 Hab via Facebook von zwei Personen erfahren, dass das Multifunktionale Mike, wenn man es von Elektret auf Dynamisch umstellt, sich besser anhören würde.
Wie ist das möglich?
Ich hab da keine Ahnung von der Technik. Aber es ist doch ein Elektret Mike.
Kann da jemand was zu schreiben?

Ps.: Ich bin zwar kein Fan davon der lauteste zu sein, aber es interessiert mich das warum.
Bei der AE 5900 ist es wie bei vielen aktuellen ähnlichen Geräten. Die Audioleitung (Mic-Buchse PIN 6) hat eine Doppelfunktion.

Im Gerät selbst wird "in Richtung Mikrofon" eine Gleichspannung zur Stromversorgung der Elektretkapsel (im Handmikrofon) überlagert. Damit diese Gleichspannung nicht im Gerät in den Mikrofonverstärker gelangt, ist hier "in Richtung Gerät" ein Trennkondensator dazwischen.
Die Mikrofonleitung zum/vom Handmikrofon hat somit 2 Spannungen. Eine Gleichspannung zur Stromversorgung der Elektretkapsel "hin". Und die überlagerte NF-Wechselspannung mit der Modulation "zurück".

Dynamische Mikrofonkapseln haben aber einen Magneten mit einer membran-gekoppelten Spule, die die NF-Wechselspannung (Modulation) erzeugt. Wie ein Lautsprecher, nur eben umgekehrt. Hier darf gleichzeitig keine Gleichspannung mit auf der Leitung sein, da dies die Spulenfunktion stören würde.

1.)
Schaltest Du in der AE 5900 im Menü nun von "EL"(ektret) auf "DY"(namisch), dann wird einfach die überlagerte BIAS-Stromversorgung abgeschaltet. Danach kannst Du dann ein dynamisches Mikrofon verwenden, es läuft nur noch die NF-Wechselspannung (Modulation) über die Mikrofonleitung.

2.)
Da dynamische Mikrofonkapseln aber systembedingt nur eine geringere NF-Spannung abgeben können als Elektretkapseln, wird in der AE 5900 bei Menüstellung "DY" gleichzeitig auch noch der geräte-interne Mikrofonverstärker etwas höher verstärkt, um den Lautstärkeunterschied wieder auszugleichen.

3.) Und nun der Trick:
Das Multifunktionsmikrofon hat zwar eine Elektretkapsel. Des weiteren wird über den PIN 2 der Mikrofonbuchse aber auch die 5V Versorgungsspannung mit ins Mikrofon geführt, um damit die dortige Tastenelektronik zu versorgen. Und die Elektretkapsel zapft sich ihre BIAS-Versorgungsspannung dort von den 5V ab - und ist damit auf die überlagerte "Standard-BIAS-Spannung" auf dem Mikrofon-PIN nicht mehr angewiesen. Anders als das originale Handmikrofon.

Somit: Umstellen auf "DY". An der Elektretkapselversorgung ändert sich nichts, aber man nimmt am Multifunktionsmikrofon damit den Effekt der höheren Mikrofonverstärkung noch mit.

Ufffhhh, das war ne Geburt. Aber so ist das ausführlich erklärt.

vy 73,
Jochen
Jou
Das war ausführlich und sachlich.
Ich danke Dir.
So ergibt es Sinn und ich hab wieder dazugelernt :tup:
apnier
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht

Beitrag von apnier »

Hallo, das würde aber im Umkehrschluss bedeuten wenn ich im Originalmikrofon das Kabel von der extra Stromversorgung also von Pin 6 auf Pin 1 verbinde , das auch das Originalmikrofon dann auf dynamisch mit höherem Verstärkungsfaktor läuft weil es dann den Strom von Pin1 holt und nicht mehr von Pin 6 der ja ausgeschaltet ist. Sehe ich das richtig
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RB85
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht

Beitrag von RB85 »

apnier hat geschrieben: Mi 15. Apr 2026, 08:44 Hallo, das würde aber im Umkehrschluss bedeuten wenn ich im Originalmikrofon das Kabel von der extra Stromversorgung also von Pin 6 auf Pin 1 verbinde , das auch das Originalmikrofon dann auf dynamisch mit höherem Verstärkungsfaktor läuft weil es dann den Strom von Pin1 holt und nicht mehr von Pin 6 der ja ausgeschaltet ist. Sehe ich das richtig
Ja - und nein!! Das wird mein nächstes Projekt.

Aber ganz so einfach ist das nicht. In Deiner einfachen Betrachtungsweise würdest Du erstens die +5V ungebremst an die Elektretkapsel anlegen.

(**IRONIE EIN**) Und zweitens "hinten raus" dankenswerterweise über den Modulations-Pin voll auf der Audioleitung noch ins Gerät zurückspeisen. Am Knotenpunkt des dortigen geräte-internen BIAS-Widerstands erfolgt zwischen beiden Gleichspannungen dann der Kampf, wer/wo/wie die Oberhand gewinnt (und was das überhaupt soll!?? :D ). (**IRONIE AUS**)

Daher wäre der richtige Weg, im Mikrofon über einen (für Elektret-BIAS-Versorgung üblichen) 2k2 Widerstand von der +5V Leitung auf die Elektretkapsel zu gehen. Dann aber die Modulationsleitung (weißer Draht oder auf der Platine) aufzutrennen und dort einen seriellen Kondensator (1µF bipolar) einzufügen. Dann wird die Gleichspannung "hinten raus", also in Richtung Funkgerät geblockt und nur noch die NF kommt durch.

Noch besser - und so wird meine Lösung werden - ist noch ein DC-Filter einzubauen, das mögliche DC-Instabilitäten, die sich in zusätzlichem NF-Rauschen in der Kapsel niederschlagen können, gleich präventiv mit zu unterbinden.

Bedeutet Konkret:

+5V Leitung --> 22 Ohm --> Elko mit 10-22µF nach Masse --> 2.200 Ohm (Biaswiderstand) --> Elektretkapsel (+)

Das einfache DC-Ripplefilter aus 22 Ohm und 10-22µF glättet mögliche Spannungsschwankungen.

Durch diese wenigen Zusatzbauteile im geräumigen Originalmikrofon könnte dieses dann auch auf Menüstellung "DY"(namisch) betrieben werden.
Und durch den Trennkondensator natürlich auch weiterhin in Menüstellung "EL"(ektret). Nur dass hier dann die ursprüngliche interne Modulationsleitung-Kapselversorgung gar nicht mehr zum Tragen kommt, aber das merkt man nicht. Einziger Unterschied wäre dann der umgeschaltete Verstärkungsfaktor des internen Mikrofonverstärkers.

Damit hätte man das Originalmikrofon mit extrem wenigen Bauteilen in ein Quasi-Verstärkermikrofon umgebaut. Ohne einen Verstärker überhaupt eingebaut zu haben. :wink: Hat natürlich nicht die gleiche Wirkung wie ein richtiges Verstärkermikrofon. Aber da die Geräte zu viel Input sowieso abregeln, macht das keinen großen Unterschied in meinen Augen.

Ein weiterer Vorteil wäre die nicht so starke HF-Einstrahlempfindlichkeit, das es ja keine zusätzliche Mic-VV-Elektronik im Handmikrofon - und dessen un(!!)abgeschirmten Mikrofonkabeln - gibt. Und natürlich stellt man auf dem Berg oder unterwegs auch nie mehr fest, dass dussligerweise jetzt gerade die Batterie des VV-Mikes leer ist. Da es keine Batterie im Mikrofon gibt. :D

vy 73,
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht

Beitrag von apnier »

Ja am besten mit Verdrahtungsplan !
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht

Beitrag von RB85 »

apnier hat geschrieben: Mi 15. Apr 2026, 14:24 Ja am besten mit Verdrahtungsplan !
Da mein eigenes ACM-100 (so lautet ja die offizielle Produktbezeichnung des Originalmikrofons) bereits eine andere Elektretkapsel incl. Prallpatte drin hat, ist der Umbau dann nicht (mehr ganz) repräsentativ.

Muss ich mir glatt nochmals ein ACM-100 für 20 EUR + Versand bestellen. Ihr macht mich arm.... :D
Und auf die Frage meiner Frau hin "...WAS!?? SCHON WIEDER ein Mikrofonpaket angekommen??"....tragt I-H-R auch die Scheidungskosten!! :dlol:
Das habt Ihr jetzt davon....hi.

Nein, ich habe noch mein erstes ACM-100 zuhause. Zwischenzeitlich auch mit einer Prallplatte und Panasonic WM34 Kapsel erweitert, aber dort kann ich das ja mal ebenfalls einlöten. Nur eben auf die original verbaute Elektretkapsel.

Ach....oder ich bestelle mir doch mein drittes ACM-100. Und wenn's nur ist, um meine Frau zu ärgern, wenn der Paketbote klingelt. :dlol:

Kurzform:
Baubericht + Fotos kommen. Diese Woche sollten noch meine kürzlich bestellten fehlenden Mini-Widerstände für das DC-Ripplefilter kommen, dann kann's losgehen.

vy73,
Jochen
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht

Beitrag von apnier »

Wir alle werden dir danken !!
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht

Beitrag von Roadrunner77 »

RB85 hat geschrieben: Mi 15. Apr 2026, 13:20
apnier hat geschrieben: Mi 15. Apr 2026, 08:44 Hallo, das würde aber im Umkehrschluss bedeuten wenn ich im Originalmikrofon das Kabel von der extra Stromversorgung also von Pin 6 auf Pin 1 verbinde , das auch das Originalmikrofon dann auf dynamisch mit höherem Verstärkungsfaktor läuft weil es dann den Strom von Pin1 holt und nicht mehr von Pin 6 der ja ausgeschaltet ist. Sehe ich das richtig
Ja - und nein!! Das wird mein nächstes Projekt.

Aber ganz so einfach ist das nicht. In Deiner einfachen Betrachtungsweise würdest Du erstens die +5V ungebremst an die Elektretkapsel anlegen.

(**IRONIE EIN**) Und zweitens "hinten raus" dankenswerterweise über den Modulations-Pin voll auf der Audioleitung noch ins Gerät zurückspeisen. Am Knotenpunkt des dortigen geräte-internen BIAS-Widerstands erfolgt zwischen beiden Gleichspannungen dann der Kampf, wer/wo/wie die Oberhand gewinnt (und was das überhaupt soll!?? :D ). (**IRONIE AUS**)

Daher wäre der richtige Weg, im Mikrofon über einen (für Elektret-BIAS-Versorgung üblichen) 2k2 Widerstand von der +5V Leitung auf die Elektretkapsel zu gehen. Dann aber die Modulationsleitung (weißer Draht oder auf der Platine) aufzutrennen und dort einen seriellen Kondensator (1µF bipolar) einzufügen. Dann wird die Gleichspannung "hinten raus", also in Richtung Funkgerät geblockt und nur noch die NF kommt durch.

Noch besser - und so wird meine Lösung werden - ist noch ein DC-Filter einzubauen, das mögliche DC-Instabilitäten, die sich in zusätzlichem NF-Rauschen in der Kapsel niederschlagen können, gleich präventiv mit zu unterbinden.

Bedeutet Konkret:

+5V Leitung --> 22 Ohm --> Elko mit 10-22µF nach Masse --> 2.200 Ohm (Biaswiderstand) --> Elektretkapsel (+)

Das einfache DC-Ripplefilter aus 22 Ohm und 10-22µF glättet mögliche Spannungsschwankungen.

Durch diese wenigen Zusatzbauteile im geräumigen Originalmikrofon könnte dieses dann auch auf Menüstellung "DY"(namisch) betrieben werden.
Und durch den Trennkondensator natürlich auch weiterhin in Menüstellung "EL"(ektret). Nur dass hier dann die ursprüngliche interne Modulationsleitung-Kapselversorgung gar nicht mehr zum Tragen kommt, aber das merkt man nicht. Einziger Unterschied wäre dann der umgeschaltete Verstärkungsfaktor des internen Mikrofonverstärkers.

Damit hätte man das Originalmikrofon mit extrem wenigen Bauteilen in ein Quasi-Verstärkermikrofon umgebaut. Ohne einen Verstärker überhaupt eingebaut zu haben. :wink: Hat natürlich nicht die gleiche Wirkung wie ein richtiges Verstärkermikrofon. Aber da die Geräte zu viel Input sowieso abregeln, macht das keinen großen Unterschied in meinen Augen.

Ein weiterer Vorteil wäre die nicht so starke HF-Einstrahlempfindlichkeit, das es ja keine zusätzliche Mic-VV-Elektronik im Handmikrofon - und dessen un(!!)abgeschirmten Mikrofonkabeln - gibt. Und natürlich stellt man auf dem Berg oder unterwegs auch nie mehr fest, dass dussligerweise jetzt gerade die Batterie des VV-Mikes leer ist. Da es keine Batterie im Mikrofon gibt. :D

vy 73, :beer:
Jochen
So, mir qualmt jetzt der Kopf ich geh mal Bier holen und dann nochmal in Ruhe durchlesen
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht

Beitrag von Golf Echo »

Hallo,
Microphone Type 1/2 ist die Umschaltung von dem 3-Tasten Mic und dem Multimic. Das andere erklärt sich dann ja selbst.
Gruß vom Bodensee
73 + 55
Gerd
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht

Beitrag von benson04 »

Aus aktuellem Anlass:
Wenn das Multimic verwendet wird:
- die Tastenperre an der Seite sperrt lediglich die Kanalschaltfunktion, die anderen Tasten sind weiterhin aktiv.
- Wenn man die Taste "Mode" auf den Kanälen 41-80 verwenden will, schaltet das Gerät in "PA Vol." auf Kanal 1-40 wird die Betriebsart umgeschaltet. Hintergrund ist wohl, dass auf 41-80 eh nur FM zugelassen ist. Warum dann "PA Vol" aktiviert wird, entzieht sich meiner Kenntnis.
- Wenn man den Mikrofontyp auf "Typ2" umstellt, schaltet sich mitunter automatisch der Repeatermodus ein, und in dem ist natürlich der Kanalwechsel gesperrt. Einfach Repeatermodus ausschalten.
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht

Beitrag von Comco C22 »

35AJW hat geschrieben: Fr 17. Apr 2026, 10:35 Ja, das ist bekannt. Das sind noch Fehler aus der ersten Firmware. :clue:
Was ist daran ein Fehler???
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht

Beitrag von PMRFreak »

Warum dann "PA Vol" aktiviert wird, entzieht sich meiner Kenntnis.
Wahrscheinlich, weil ja PA überall "erlaubt" ist... wäre meine logische Folgerung :)
Funkaktiv beruflich und privat - Funk-Erdgeschoß-Eggolsheim - Geräte-Dealer, auch für dich habe ich den passenden Stoff!
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht

Beitrag von Rafael »

Ich habe mein Multimic heute bekommen und verstehe das Mikrofon nicht wirklich.

Der Schieberegler für die Tastensperre, sperrt nur die beiden oberen Tasten! Warum? Was das für ein Quatsch? Tastensperre für "nur" zwei Tasten?

Und die M LED Mute leuchtet bei mir ständig. Wenn ich aber mute, dann erlischt die M LED und C fängt an zu leuchten?
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht

Beitrag von RB85 »

apnier hat geschrieben: Mi 15. Apr 2026, 14:24 Ja am besten mit Verdrahtungsplan !
So, hier mal der Verdrahtungsplan vorab.
Ich denke, nun sollte klar sein, wie diese einfache Schaltung gemeint ist.

Mit den wenigen zusätzlichen Bauteilen im Mikrofon (ROT) kann man in der Menüeinstellung auch die Umschaltung auf "DY"(namisches Mikrofon) verwenden und damit die etwas höhere Mikrofonvorverstärkung nutzen.

Ein Mikrofon habe ich bisher aus Zeitgründen noch nicht umgebaut. Daher kann ich derzeit noch keine Fotos liefern. Der versierte Bastler sollte mit dieser einfachen Schaltung allerdings problemlos zurechtkommen.

vy 73,
Jochen

Originalmikrofon ACM-100 (mit Möglichkeit der Menü-Umschaltung auf DY(namisch).jpg
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht

Beitrag von Roadrunner77 »

Tja, das Gerät hat ein paar kleinere Baustellen, deshalb wäre es besser gewesen, die Firmware Updates öffentlich zu machen. Bei einem guten AFU Gerät, sind manchmal bis zu 10, oft auch mehr, Firmwareänderungen nötig, bis es passt. Stellt Euch vor, das Gerät jedesmal zum Updateservice zu senden. :|
Dann wird es einem auch nicht langweilig :wink:
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht

Beitrag von apnier »

Danke für das Bild, werde warten bis ich ein Bild sehe von dem geänderten Mikrofon und das jemand getestet hat. Sind die Punkte 2,5 und 6 die von der Steckerleiste im Mikrofon oder vom RJ45 Stecker ?

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