Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht

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benson04
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht

#16

Beitrag von benson04 »

In der Anleitung steht die Mikrofonbelegung drin, allerdings : So, wie es da beschrieben steht, ist das Bild spiegelverkehrt.

Hier ist es richtig: Erstellt von Markus Neuner, vielen Dank..ich hätte nur eine Handskizze gehabt :-)
AE5900_Mikrofonbelegung.jpg
Gebraucht werden für einen Adapter somit nur 3 Adern: PTT, Masse und Mic, man kann Pin 8 nehmen als Masse
Nutzt man ein handelsübliches Cat Kabel, ergibt sich

Somit für 6-Pol Belegung:
Masse: Braun auf Pin 5 der Mikrofonkupplung
PTT: Or/Ws auf Pin 3 der Mikrofonkupplung
Mic: Grün auf Pin 1 der Mikrofonkupplung

Natürlich wird dann eine Spannungsversorgung für das verwendete Mikrofon benötigt, üblicherweise ein 9V Block.

Natürlich keine Gewähr für Fehler, wie immer :-)
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Stargate
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht

#17

Beitrag von Stargate »

Danke für die schnelle Antwort

Gerät bestellt werde gleich einen Adapter herstellen
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35AJW
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht

#18

Beitrag von 35AJW »

Falls mal eine PC Software erscheinen sollte, fehlt bei der obigen Skizze RXData !
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PMRFreak
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht

#19

Beitrag von PMRFreak »

Korrekt. Ergänzt.
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BravoDelta23
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht

#20

Beitrag von BravoDelta23 »

Hallo,

das AE 5900 ist ein tolles Gerät.
Mein Testbericht: https://forum.cb-lounge.de/showthread.p ... 896&page=2

Meine Vorschläge habe ich schon an Jörn per e-mail übermittelt, aber hier ruhig auch mal zum Mitlesen:

Hardware:
- 12 Volt-Kabel sollte am Gerät steckbar sein.

Software:
- Speicher soll nicht nur die Kanalnummer sondern auch die gewünschte Modulationsart mitspeichern.
z.B. 
Speicher 1: 11 FM
Speicher 2: 15 USB,
Speicher 3:  34 LSB
Speicher 4: 04 AM

Mode/Betriebsartwechsel : CW und PA ausblenden wäre schön, das braucht ohnehin kaum jemand.

--
73 & 55 (Gruss)
Henning Gajek
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Telefon +49 (6322) 999 999
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QRV seit 1977
monatliche Funkertreffen: http://www.hobbyfunkduew.de
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mibo666
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht

#21

Beitrag von mibo666 »

Ok, danke für die AM Erklärung, jetzt halte ich mich zurück und hoffe auf weitere Berichte.
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Kato
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht

#22

Beitrag von Kato »

13hn1865 hat geschrieben: Do 12. Feb 2026, 21:39 Hat jemand schon probiert die Einstellungen bei Relaisbetrieb in einen Speicherplatz zu übernehmen ? Ich habe keine Möglichkeit gefunden.
Jo, die Möglichkeit scheint es nicht zu geben.
Ich kann von meinem Standort 3 Relais erreichen, kann aber nur einen einzigen Satz Parameter einstellen, und der lässt sich dann nicht in einen der 16 Memory-Kanäle speichern.
Wenn sich das in die Software einbauen lässt - klasse :-)
Gruß aus Kierspe
Kaschi
Typischer FM-Scan am Abend, "nix los": https://youtu.be/BtM6Y8PTb6U
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mibo666
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht

#23

Beitrag von mibo666 »

Hier ein aktuelles Video zur Erweiterung und dem VFO Mode für Afu:

https://www.youtube.com/watch?v=HNrZtgW_Rkg

Das durchschalten mit den Pfeiltasten ist IMHO nicht so clever, wenigstens im VFO Mode würde ich das viel lieber mit dem Drehrad machen, ist einfach intuitiver. Lässt sich bestimmt über einen Eintrag in der Firmware anpassen. Auch das Speichern aller Parameter wie Betriebsart, Ablage und Leistung im Speicherbetrieb wäre unbedingt notwendig, beim CRT2000 geht das problemlos und ist sehr praktisch.

Gruß

MiBo
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apnier
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht

#24

Beitrag von apnier »

Was auch schön wäre , wenn das dimmen auch die Tasten des Mikes dimmen würde, denn nachts im Auto unterwegs, blendet das doch schon etwas
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RB85
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht

#25

Beitrag von RB85 »

Ich habe das Gerät bisher nur kurz empfangsseitig an der Antenne betrieben, kann aber mangels Gegenstationen leider noch nicht mehr dazu sagen.
Sendeseitig nur am Dummyload bzw. am digitalen Nexiton-PEP-Wattmeter (nach DJ9PK, mit Kennlinienkorrektur des Detektors) gehabt. Und die Modulation am ICOM IC-7100 gegengehört.

Das Stromkabel habe ich mit Powerpoles versehen und das Gerät wird derzeit an einem LiFePo4 Akku betrieben. Das AE 5900 zeigt mit diesem 13,0V im Display an.

FM: 3,5 Watt
AM: 3,5 Watt Träger, modulierend auf 25 Watt (sofern das richtig gemessen wird!?)
SSB: 17 Watt

Somit kann ich aktuell "nur" etwas mehr zu den Mikrofonen beisteuern.


Originalmikrofon
Originalmikrofon (innen).JPG
Das Mikrofon hört sich sehr gut an. Hell und prägnant. Das wurde ja bereits schon mehrfach beschrieben. Den MIC-Gain habe ich von 33 auf 40 angehoben.

Im Mikrofon selbst befindet sich neben der Elektretkapsel nicht sehr viel Elektronik. Ein paar SMD-Widerstände zur Ansteuerung der 3 Tasten (Up/*/Dn). Die PTT wird hingegen direkt nach Masse getastet.

In diesem Mikrofon braucht man - VOX-Funktion sei Dank! - keine Angst vor der Alterung zu haben. Der PTT-Kontakt der Audioleitung ist überbrückt. Ansonsten würde mit diesem Mikrofon die VOX ja nicht funktionieren. Somit wird man nie Probleme mit "Rascheln" oder "Rauschen" in der Modulation haben, da die Audioleitung dauerhaft mit dem Gerätemikrofoneingang verbunden ist und eben nicht über eine PTT-Ebene getastet wird.

Die Mikrofonkapsel sitzt rechts oben hinter einer kleinen Öffnung. Der große Front-Mikrofongrill ist nur "Show". Bzw. stammt vermutlich noch aus Zeiten, in denen dort eine dynamische Mikrofonkapsel eingebaut werden konnte.

Das Mikrofon sollte im 90°-Winkel "vorbeibesprochen" werden. Dann sind die Atem- und Ploppgeräusche weg. Beim direkten Besprechen der Front sind diese zu hören. Wie bei vielen anderen Mikrofonen mit ähnlicher Bauausführung ja auch. Ist nicht so schlimm. Aber als Zuhörer auf der anderen Seite stört mich als Perfektionist so etwas immer gewaltig. Weil es das Zuhören einfach anstrengender macht. Unnötig anstrengend! Und das umso mehr dieser Effekt ausgeprägt ist.

Fazit: Mikrofon im 90°-Winkel halten und an der Front vorbeisprechen. Da darf man dann auch gerne nahe an die Mikrofonfront herangehen. Als Dank bekommt man eine helle, kernige, laute und zischel-/ploppfreie Modulation bescheinigt. Garantiert!

Die Elektretkapsel sitzt in einer Gummiummantelung, die eine akustische Dichtung zum restlichen Mikrofongehäuse darstellt.
Sollte die Kapsel damit dennoch nicht zu 100% dicht abschließen, kommt der berühmte Nebenschall des "hohlen Kunststoffgehäuses" und die Modulation bekommt einen mehr oder weniger stark ausgeprägten akustischen Joghurtbechereffekt.

Ich will betonen, dass ich das hier NICHT herausgehört habe! Dennoch sind Mikrofone wie z.B. das der SS 3900 Multi, CRT 7900V Turbo usw. ähnlich aufgebaut. Und dort hatte ich das - und wenn es nur aufgrund von Fertigungstoleranzen beim Zusammenbau war - etwas herausgehört.

Jetzt kommt leider wieder der Perfektionist aus mir raus, obwohl ich nochmal betonen will, dass ich das im Originalzustand des AE 5900 Mikrofons nicht heraushören konnte.
Einfach an den gezeigten ROT markierten Stellen zwei kleine Schaumstoffstücke einbringen und die Platine wieder einschrauben. Die Position, an der die Elektretkapsel sitzt, muss hierbei natürlich frei bleiben. Danach den großen Hohlraum des Mikrofons mit einem weiteren, größeren Stück Schaumstoff auskleiden. Deckel druff. Und das Gewissen ist beruhigt. Ich behaupte, das hörte sich danach an meinem IC-7100 nochmals etwas besser an. Kann aber auch Einbildung sein.

....ooooooder
Dank der 30mm Rundfassung beim großen Mikrofongrill können Bastler natürlich auch eine Prallplatte einbauen und eine Elektretkapsel mittig dort platzieren. Wie man das bei einigen President-Originalmikrofonen ebenfalls durchführen kann. Das verhindert aufgrund des großen Mikrofongrills ebenfalls mögliche Ploppgeräusche. Und durch die freie Front der Elektretkapsel verbessert sich das Klangbild nochmals ein Stück.

Ich werde mir später auf jeden Fall nochmals ein Originalmikrofon kaufen, sobald das auch als Zubehör angeboten wird und werde mir dieses mit einer Prallplattenvariante umbauen. Bin schon gespannt, ob und wie der akustische Unterschied sein wird.


(es folgt Teil 2 mit dem Multifunktionsmikrofon....)
Dateianhänge
Originalmikrofon.JPG
Originalmikrofon (PCB).JPG
Originalmikrofon (mit Schaumstoff ausfüllen).JPG
Originalmikrofon (Kapselöffnung).jpg
vy 73,
RB85
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Ryker
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht

#26

Beitrag von Ryker »

Also, vorweg, coole kleine Kiste.

Verbesserung:
Der Scan-Modus. Es müsste möglich sein, wirklich ALLE verfügbaren Kanäle im Scan laufen zu lassen.
Zum Beispiel, das Gerät ist im Region Code DE, dann als Auswahl im Scan Modus, nur AM, nur FM, nur USB, nur LSB oder komplett alle möglichen Varianten hintereinander weg. Aktuell ist es so, bin ich auf einem Kanal FM/USB, scant die Kiste alle FM Kanäle und halt die USB Kanäle.
AM und LSB werden nicht gescannt. Bin ich auf LSB, wird alles an FM inkl. LSb gescannt.

Wenn ich erst die Modulation auswählen muss, wo dann der Scan läuft, ist das auf der mittleren Taste vom Mike nicht hilfreich.
Also, im Menü für die Fav.Taste beim Mike, Auswahlmöglichkeit, wo der Scan laufen soll.
Jruß, Sebastian

Ryker
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Charly Whisky
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht

#27

Beitrag von Charly Whisky »

Man könnte meinen,

Ein mancher hat sich das Gerät gekauft, um einen Aufsatz zu schreiben.

:seufz:

73, Christian
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RB85
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht

#28

Beitrag von RB85 »

Multifunktionsmikrofon Art.Nr. 42140

Die Wenigsten haben das derzeit. Daher will ich gerne "my 5 Cent" hier zum Besten geben.

Beim Betrachten in den Webshops dachte ich zuerst, ...na ja, sowas hat man ja schon mal gesehen. Erinnert mich irgendwie an so Retevis- oder China-Shop-Mikrofonnachbauten. Kantig, unheimlich leicht im Gewicht da billigst gemacht, das Spiralkabel zieht Dir glatt das ultraleichte Billigmikrofon auch aus der Hand wenn man nicht aufpasst....usw.

ABER!!.....
Respekt Firma Albrecht! Hier habt Ihr nochmals richtig abgeliefert.

Beim Auspacken fällt auf, das Mikrofon wirkt wertig.

Und liegt vom Gewicht sogar etwas über dem Originalmikrofon der AE 5900. Klar, das Multifunktionsmikrofon ist eckiger in der Ausführung, liegt aber dennoch sehr gut in der Hand. Hätte ich noch beim Betrachten der Shopbilder niemals erwartet.

Auch hier hat die PTT einen klaren Druckpunkt. Alle anderen Tasten ebenso. Genau SO will ich ein Mikrofon.

Beim Öffnen dann die nächsten (positiven) Überraschungen.

Wow! Da sitzt ja eine Platine mit einem Steuerungs-IC noch drin. Das hätte ich jetzt nicht erwartet. Aber klar, wo soll ansonsten die 10er-Tastatur-Bedienung denn herkommen!? :D

Die Elektretkapsel sitzt in einer runden Vertiefung und ist dort ringsherum eingeklebt. Somit kein Problem mit Nebenschalleffekten oder Befürchtungen vor dosigem Klangbild. So soll es sein!

Die Modulation ist ebenfalls hell und klar. Allerdings ist hier der NF-Ausgangspegel etwas geringer als beim Originalmikrofon der AE 5900.

Beim Blick auf die Bauteile stellt man dann fest, dass dort - anders als beim Originalmikrofon - hier auch noch eine eigenständige DC-BIAS-Versorgung der Elektretkapsel vorhanden ist. Die Elektretkapsel wird somit nicht über die Mikrofonleitung mit Gleichspannung versorgt.

Das bedeutet für die Bastler und Perfektionisten, man könnte den etwas geringeren Modulationspegel auf 2 Wegen wieder ausgleichen:

1.) Ersetzen des 2k2 BIAS-Widerstands durch einen 4k7 (Achtung, dusslig kleine 0402 SMD Baugrößen). Ggf. kann man den Auskoppelkondensator im Wert auch noch vergrößern. Ich vermute mal es handelt sich um einen 100nF SMD.

oder sehr viel einfacher und völlig ohne Löten:
2.) Man schaltet in der AE 5900 den Mikrofontyp von "Elektret" auf "Dynamic" um. Damit wird zwar auch die Versorgungsspannung auf der MIC-Leitung abgeschaltet, aber das Multifunktionsmikrofon hat ja seine eigene DC-Ansteuerung für die Elektretkapsel. Daher funktioniert dieser Trick hier. Gleichzeitig setzt die AE 5900 bei "Dynamic" die Mikrofonverstärkung etwas höher. Und der kleine Lautstärkeunterschied ist damit wieder kompensiert.

vy73 + allen AE Schon-Besitzern sowie den "noch werdenden Müttern" viel Spaß mit diesem super Gerät
Jochen
Dateianhänge
Multifunktionsmikrofon 42140.JPG
Multifunktionsmikrofon 42140 (PCB).JPG
Multifunktionsmikrofon 42140 (eingeklebte Mikrofonkapsel).JPG
vy 73,
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht

#29

Beitrag von RB85 »

Charly Whisky hat geschrieben: Fr 13. Feb 2026, 20:17 Man könnte meinen,

Ein mancher hat sich das Gerät gekauft, um einen Aufsatz zu schreiben.

:seufz:

73, Christian
:dlol: :dlol: :dlol:
Und zu diesem Zeitpunkt hattest Du meinen 2. Teil mit dem Multifunktionsmikrofon noch gar nicht lesen können... :lol:
vy 73,
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Charly Whisky
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht

#30

Beitrag von Charly Whisky »

und das ist gut so
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