"Tabuthema" Koaxialleitung verlängern (anmuffen)

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Presko
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"Tabuthema" Koaxialleitung verlängern (anmuffen)

#1

Beitrag von Presko »

Hallo zusammen,
jeder hat's schon mal getan, aber niemand redet gerne darüber. :?:
Verschiedene Volltextsuchen hier im Forum brachten keinen eigenständigen Thread hervor. Schon verwunderlich, denn Situationen, in denen man einfach gezwungen ist, "es" zu tun, gibt es genug: Die an einer Antenne fest angebrachte Leitung ist einen Meter zu kurz. Oder man muß durch eine enge Durchführung, was nur ohne (PL-)Stecker geht. Oder man muß im Kfz verschieden dicke Leitungen verbinden. Haben wir wirklich jedesmal Angstschweiß wegen 0,5dB Pegelverlust? Also, ich weiß es nicht.
Wie macht ihr "es", wenn es gar nicht anders geht? Nutzt ihr Kombinationen aus Steckern und Kupplungsstücken? Und wenn ja, welche?
Spricht etwas dagegen, eine Koaxialleitung direkt "anzumuffen", also mit einem "Stoßverbinder"?
Verdunkelt sich der Himmel für 7 Jahre, wenn ich statt klobiger PL-Stecker F-Stecker nehme?
Regnet es Frösche, wenn ich es wagen sollte, einen metallenen IEC-Verbinder aus dem Radio/Fernseh-Antennenbau zu verwenden? :crazy:
Vielleicht hat einer von euch das schon mal alles gegeneinander ausprobiert? (Hut ab, in dem Fall!)

Bonusfrage an die gewieften Praktiker: Wie verbinde ich RG58 C/U und RG174 A/U ? Die Anwendung ist ein einem Kfz; die Verbindung muß lösbar sein, um die Montage von Antenne und Funke zu ermöglichen. Die Verbindung sollte möglichst schlank sein.

Danke an alle und schönen Abend!
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noone
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Re: "Tabuthema" Koaxialleitung verlängern (anmuffen)

#2

Beitrag von noone »

Es gab schon CB Geräte in F Norm in den USA.
"NIPPEL" ist ne gängige Norm.
Gelötet ist auch ok.

Nur diese Schraubverbindung ......es gab mal ein Set von Albrecht, Funkgerät AE42(?) PLStecker Antennenfuß RG58 in etwas seltsamer Version und alle Verbindungen die eigentlich gelötet werden in Schraubklemm. Da hat nix richtig funktioniert, erst wenn man die St Schrauben gegen CuZn Schrauben getauscht hat gings leidlich. Die Sets wurden von Albrecht selbst wieder auseinander gerissen und das Antennenset seperat verkauft. IEC ist der letzte Dreck Finger weg das hat über Jahrzehnte bei der UE Elektronik bewiesen, dass es scheiße ist.
Den Stecker gab's nur um den Europäischen vor Fremdfabrikaten zu schützen woanders hatte man meist Chinch bzw F-Norm.
Solarman
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Re: "Tabuthema" Koaxialleitung verlängern (anmuffen)

#3

Beitrag von Solarman »

Hallo zusammen,
ich habe vor nicht all zu langer Zeit den Test gemacht mit RG-58, indem ich zwei Stück Kabel miteinander verbunden habe, indem ich sie direkt verlötet habe oder als Alternative 2 x PL-Stecker mit Kupplung. Ich habe mit meinem VNA das originale Kabel gemessen, dann das Kabel mit Stecker und schließlich das Kabel mit der gelöteten Variante. Lediglich auf UKW war gegenüber dem durchgehenden Kabel mit Kupplung oder gelötet eine leicht größere Welligkeit auf dem Bildschirm zu sehen.

Mein Fazit: Bei Kurzwelle besteht kein Grund, Stecker und Kuplung zu nehmen, wenn man nicht immer wieder trennen will.

Diesen Versuch sollte man jetzt mit zwei Unterschiedlichen Kabel wiederholen, und zwar auch mit Stecker und Kupplung bzw. fest miteinander verlötet, um auch wieder einen Vergleich zu haben.

Meine Erkenntnis über viele Jahre: Ja, es gibt Bereiche, da macht es Sinn, auf zusätzliche Dämpfung zu achten. Bei den meisten Einsätzen dagegen kommt es auf ein halbes dB nicht an. Und manche verbraten mit vielen Kabelstücken und Schaltern in der Leitung einschließlich Adaptern mehr dB´s als sie sich vorstellen können.

Gruß Stefan

Übrigens:
https://p02.de/2023/08/26/gekuppelt-oder-verloetet/
Man darf nicht alles glauben, was man denkt! :tup:
Tuberix
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Re: "Tabuthema" Koaxialleitung verlängern (anmuffen)

#4

Beitrag von Tuberix »

Um einige Verbinder wird man nicht herum kommen und natürlich kann man die dadurch entstehende Dämpfung auch messen. Aber in der Praxis spielt dies eine wesentliche geringere Rolle als gedacht.
Wenn ich mache Shacks sehe dann sind 10 Verbinder und mehr keine Seltenheit - Erfolgreichen Funkbetrieb machen die jedoch alle.

Ich hab bei mir mal den Test gemacht und habe alles aus der HF-Kette entfernt. Damit blieben unvermeidliche 3 Verbinder (am TRX, Übergang zum Teleskopmast und an der Antenne). Dann habe ich zum Vergleich die anderen verfügbaren und iwie sinnvollen Komponenten (Überspannungsschutz, Schalter, Messtechnik, usw) eingefügt. Der Unterschied lag im HF-Bereich etwa 1,2 S-Stufe, bei UHF 2,8 Stufen.

Man sollte sich, insbesondere bei höheren Frequenzen der Thematik schon bewußt sein und abwägen was man wirklich in der HF-Kette braucht.
Während der Einfluß von Messgeräten vorhersehbar war, haben mich die große Auswirkungen von wechselnden Leitungstypen sehr überrascht. Auch interessant, daß die Einbaukomponenten einer MWS nahe zu die selbe Dämpfung wie die MWS selbst verursachten.

Mein Fazit:
Je weniger desto besser und so ist beispielsweise die MWS heute ohne zusätzliche Verbinder in die Antenne integriert und dort wo es sein unvermeidlich ist kommen hochwertige Steckverbinder zum Einsatz.
Maulwurf
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Re: "Tabuthema" Koaxialleitung verlängern (anmuffen)

#5

Beitrag von Maulwurf »

Hallo,
ich musste im Auto noch nie verschiedene Kabel verbinden.
Für das Beispiel 174/58 bietet sich BNC an.

Im Normalfall befestige ich nach erfolgter Verlegung den Stecker mit dem Kabel. Meist mittels Löten.
Es gibt auch SMA und Stecker/Adapter auf PL. Passt überall durch.

F-Stecker finde ich noch blöder als die Billig-PL bei denen das Geflecht nur hineingewürgt wird.
Ich ziehe die "spezial" im Design der N-Stecker vor.

73, Stefan

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forstmeister
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Re: "Tabuthema" Koaxialleitung verlängern (anmuffen)

#6

Beitrag von forstmeister »

noone hat geschrieben: Mo 12. Feb 2024, 22:31 Es gab schon CB Geräte in F Norm in den USA.
Das war keine F-Norm sondern mini-PL oder wie auch immer diese Stecker-/Buchsenkombination hieß.
Wurde bei "fest" im Auto verbauten CB-Funken in USA so verwendet, z.B, von Panasonic. Das gabs mal ab Werk zum bestellen.
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lonee
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Re: "Tabuthema" Koaxialleitung verlängern (anmuffen)

#7

Beitrag von lonee »

Wenn es nur um eine "Verlängerung" ginge, gehen zur Not auch Kupplung + Stecker, wenn man kein Doppeltes Lottchen verwenden möchte.
Kritisch ist es dann, wenn es sich um eine abgestimmte Kabellänge handelt. Aber da betrifft es eher die Längenänderung des Kabels.

Es gibt auch kaufbare Kabel, wo dünnere Koaxe mittels Löthülse am dickeren angelötet sind. Funktioniert jedenfalls.
Ich bin allerdings auch ein Freund davon, möglichst wenige "Stoßstellen" innerhalb meiner Speiseleitungen zu haben.
Jede dieser Stellen, ist auch potenziell eine Fehlerquelle mehr.
Wie aber auch schon geschrieben wurde, wirkt sich so etwas bei KW kaum aus. Je höher in der Frequenz, je massiver sind die Auswirkungen.
Bei 23cm sind das schon "Berge" und höher hinaus werden es Welten!

Wenn ich allerdings vorhabe, ein Funkgerät + Antenne in einem KFZ zu verbauen, kann man auch vorher mal die Kabellängen ausmessen.
Diese dann so abstimmen, dass man immer noch den "Angstmeter" hat (OK, vielleicht 50cm).
Kabellänge auf eventuelle Resonanzen prüfen, und wenn nichts zu befürchten ist, passend abschnibbeln.
Wenn man nun noch den richtigen Antennenfuß hat, hat dieser einen BNC/PL-Anschluss und man muss nicht mit irgendwelchen Winkelsteckern rumhampeln.
Gruß,
André
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Presko
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Re: "Tabuthema" Koaxialleitung verlängern (anmuffen)

#8

Beitrag von Presko »

Liebe Funkfreude,
WOW! So viele wertvolle Praxisberichte auf einmal!
Besonders interessant fand ich den Link zum Club Esslingen. Das direkte verlöten werde ich versuchen, wenn ich meine nächste Antenne (am Gartenhaus) anbringen werde.
:heart:
Top! Vielen Dank!
Werde berichten, wenn ich was Nützliches oder Neues zu dem Thema beizutragen habe,
merci, Presko
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Re: "Tabuthema" Koaxialleitung verlängern (anmuffen)

#9

Beitrag von dl5ym »

Tuberix hat geschrieben: Di 13. Feb 2024, 08:32 Ich hab bei mir mal den Test gemacht und habe alles aus der HF-Kette entfernt. Damit blieben unvermeidliche 3 Verbinder (am TRX, Übergang zum Teleskopmast und an der Antenne). Dann habe ich zum Vergleich die anderen verfügbaren und iwie sinnvollen Komponenten (Überspannungsschutz, Schalter, Messtechnik, usw) eingefügt. Der Unterschied lag im HF-Bereich etwa 1,2 S-Stufe, bei UHF 2,8 Stufen.
Verrätst du uns auch noch, wieviel dB deine S-Stufe hat ?
Standard= 6dB wären das (geraten) 15 dB bei UHF was bedeuten würde... miserabel gebaute/gelötete oder unassende Steckverbinder/Kabel.

Sollest du allerdings von japanischen "Marketing S-Stufen" reden, hat da nix mehr mit nachmaßßbar/nachprüfbar zu tun.
(die 6 dB ergeben sich aus physiologischen Gründen(Ohr), bzw. korrespondieren mit der Leistungsbilanz - das ist aber ein rein technische Aussage und hat nix mit Beschriftungen und Marketing zu tun)

Fred
ps: erfahrungsgemäss bringen "ordentliche" Verbinder zwischen 0,1 und 0.2 dB max. rein... für 15 dB brauchts dann Hunderte...
ordentlich = in ein 50Ohm Kabel gehören 50Ohm Verbinder (als kein F )
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Re: "Tabuthema" Koaxialleitung verlängern (anmuffen)

#10

Beitrag von noone »

Man braucht nur die richtige Buchse für F und die gibt's für pe Luftzellen und Schaum von 30 bis 100 (90) Ohm. Der Innenleiter der Kabels ist der Pin.

So was wie F wurde des öfteren in der Funktechnik eingesetzt.

DÄMPFUNG UND Verbinder.

PL UHF Norm wurde in Ausnahmen bis 1 GHz eingesetzt.
Üblicherweise dort N und TNC aber auch BNC.
Es gab Messungen in den 80ern, gutes UHF Verbindermaterial gegen N-Norm ohne klares Ergebnis und N Verbinder in guter Qualität wurde mit Laborleitungen verglichen kein relevanter Unterschied.

Meine SHF Geschichten 23 und 13 mit gekoppelten 2C39 Verstärkern verschlangen viel Verbinder Buchen und Stecker man hat nichts gemerkt die Leistung war plausibel und Verbinderverluste nicht messbar nur die Addiererleitung Gerät auf 4 Verstärker 4 Verstärker auf eine Antennenleitung und geteilt auf 2 Antennen Polarisation schaltbar h/v e cr cl.
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Re: "Tabuthema" Koaxialleitung verlängern (anmuffen)

#11

Beitrag von Tuberix »

dl5ym hat geschrieben: Mi 14. Feb 2024, 07:21 Verrätst du uns auch noch, wieviel dB deine S-Stufe...
6 dB, so wie deine auch?

Ich war auch über fast 8 dB Dämpfung erschrocken, aber war wirklich so.. Wobei die Leitungslängen moderat waren (und kein RG58/213)
Ob man nun wirklich Die Messgeräte, Schalter, Ableiter, etc. als sinnvoll erachtet ist jedem selbst überlassen. Auf die Steckverbinder entfällt natürlich ein kleiner Teil, aber jedes Gerät braucht auch noch zusätzlich 2 davon.
Wenn ich so mache Shacks sehe, war meine "erdachte Maximalausstattung aber nicht so weit von der Realität entfernt..
Der Vergleich mit der UHF-Seite war einfach der selbe Aufbau mit vergleichbaren Geräten.

Die reinen Stackverbindungen lagen bei unter 0,1 - 0,3 dB, je nach Ausführung. Für einen Leitumgsverbinder, also 2 Stecker und Doppelkupplung, kannst dir dann selbst ausrechnen wie schnell 1 dB erreicht ist.
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forstmeister
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Re: "Tabuthema" Koaxialleitung verlängern (anmuffen)

#12

Beitrag von forstmeister »

Also 8dB bekommt man ja fast nur durch mehrere Lüsterklemmen als Verbinder hin :wink:
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Re: "Tabuthema" Koaxialleitung verlängern (anmuffen)

#13

Beitrag von Tuberix »

Hab ich vorher auch gedacht... und war entsprechend überrascht, als ichs gemessen hatte.

Aber wenn man nur einen billigen Stecker mit 0,3 dB rechnet, kommt man für einen einfachen Verbinder zur Koax Verlängerung auf gut 0,6 DB. Ich hab das danach. Mal mit ca 1m H155 gemessen und bin auf 0,64 dB gekommen. Von daher stimmen Theorie und Praxis mal ausnahmsweise überein.
Noch ein Messgerät, Antennenumschalter, Überspannungsableiter, MWS an der Antenne und schon sind 10 Stecker beisammen, ohne eine einzige Verlängerung!
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Re: "Tabuthema" Koaxialleitung verlängern (anmuffen)

#14

Beitrag von noone »

Meinen Wasabi dazu

Kabeldämpfung vernünftiges Material hilft!

Vor ca 25 Jahren (ca ich bin mir nicht sicher) wars auch Thema.
Damals hatte das Werkstattpersonal eines Funkgroßhändlers die Idee das mal zu messen. ALSO HAT MAN EINE größere Menge von hochwertigen N Steckern angereiht und gemessen.

Das Ergebnis ?

Ratet mal!
Solarman
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Re: "Tabuthema" Koaxialleitung verlängern (anmuffen)

#15

Beitrag von Solarman »

Fazit aus euren Steckererfahrungen (Und meinen Adapterkonstruktionen) Es macht durchaus Sinn, Koaxkabel mit etwas Verstand direkt zu verlöten, wenn man nicht tatsächlich die Trennstelle braucht.

Aus meinen Anfängen:
Ich hatte ein 70cm Mobilgerätgekauft und wollte es bei einem Kumpel an seinem Meßgerätepark vermessen. Adapter von N über PL nach BNC, dann auf das Meßgerät, vom Meßgerät in ähnlicher Konfiguration wieder runter auf Kabel und dann zum Dummyload, der auch noch von PL auf N angepasst werden musste. Von ursprünglich 35 Watt kamen am Dummy nur noch 20 Watt an. Fazit: Nutze Adapter sinnvoll, manchmal ist es besser, sich passende Kabel zu fertigen.

Gruß Stefan
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