Qualität der Empfänger von Funkgeräten

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Juliett Sierra
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Re: Qualität der Empfänger von Funkgeräten

#16

Beitrag von Juliett Sierra »

TecCreator hat geschrieben: Di 26. Jul 2022, 21:30Für mindestens 50.-€ weniger stünde mir aber eine taugliche Team HAM1011 (oder baugleich) auf dem Tresen. Mit bestimmt keinem schlechteren RX als die McK. Mit deutlich mehr Möglichkeiten als die McK. Ja, ich weiß, hast ja geschrieben: alles außer McK ... aber hey, SSB!
Also du würdest gern ein postalisches SSB Gerät haben wollen, weil du bisher noch keines besitzt, richtig?
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Re: Qualität der Empfänger von Funkgeräten

#17

Beitrag von TecCreator »

Juliett Sierra hat geschrieben: Mi 27. Jul 2022, 16:22 Also du würdest gern ein postalisches SSB Gerät haben wollen, weil du bisher noch keines besitzt, richtig?
Also du denkst, dass die McK hauptsächlich postalisch betrieben wird, richtig?

Aber zu deiner Frage: falsch

Trotzdem freue ich mich auf deinen Vorschlag... natürlich mit gutem Empfänger, um on topic zu bleiben :wink:
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Juliett Sierra
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Re: Qualität der Empfänger von Funkgeräten

#18

Beitrag von Juliett Sierra »

TecCreator hat geschrieben: Mi 27. Jul 2022, 19:48Also du denkst, dass die McK hauptsächlich postalisch betrieben wird, richtig?
Nee nee, im Gegenteil - nachdem, was ich alles so mitgekriegt habe auf Band und anderswo in den letzten zwei Jahren, würde ich es wie Winnetou sagen:
5 Finger einer Hand reichen aus, um die CB-Funker zu zählen, die noch postalisch unterwegs sind. :D
Und ich gehör ja auch nicht mehr dazu. Ob ich da jetzt hin und wieder standmobil aufm Hügel mit bis zu 25 Watt unterwegs bin, dazu noch ein bissl Freeband ... oder auch nicht, das kratzt doch kein Schwein.
Oder anders gesagt: CB-Funker sind gar nicht so wichtig, wie sie manchmal glauben. 8)
Aber zu deiner Frage: falsch
Okay.
Trotzdem freue ich mich auf deinen Vorschlag... natürlich mit gutem Empfänger, um on topic zu bleiben :wink:
Vorschlagen kann ich dir im Grunde nur, was ich selbst habe - und das, was ich habe, ist auch kein Zufall, das hab ich mir mit Bedacht besorgt. Ok, zwei Ausnahmen - einen wirklich guten Empfänger haben offenbar die Stabo 4012n mobil und Feststation, das hab ich nun so häufig gelesen und gehört, das kann nicht falsch sein. DNT 2740 soll auch sehr gut sein im Empfänger.
Ansonsten an Vorschlägen: genau das, was ich auch selbst habe - Albrecht AE 5890 EU.
Und definitiv noch eine Nummer besser im Empfang - Superstar 3900 und President Grant. Sind im Direktvergleich einfach noch eine Nummer besser als die Albrecht. Beide Geräte gibts ja auch (gebraucht) postalisch, sofern du Wert darauf legst. Günstig einkaufen, dann vom Profi abgleichen lassen, dann bleibst du (deutlich) unter 200 Euro.
Meine Superstar hat auch eindeutig besser gehört im Direktvergleich zu einer nagelneuen SS 9900 out of the box, jedenfalls auf SSB, getestet an einer 5/8 Stationsantenne hoch über dem Dach. Im Grunde hat mich dieser Vergleichstest auch nicht verwundert ... es gibt viele Äußerungen und Erfahrungsberichte von CB-Funkern, die so einigen älteren und gut abgeglichenen Geräten die bessere Empfangsqualität (auf SSB) bescheinigen im Vergleich zu aktuellen Neugeräten - das fängt schon oftmals damit an, dass die NF-Wiedergabe besser eingestuft wird, aber eben nicht nur das.
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Re: Qualität der Empfänger von Funkgeräten

#19

Beitrag von TecCreator »

Die Albrecht AE 5890 EU hab ich auch im Portfolio. Ich bin hin und her gerissen bei dem Teil. Empfang so la la. In letzter Zeit macht sie zudem seltsame Dinge. Bei geschlossenem Squelch und leise gedreht summt/brummt es aus dem Lautsprecher. Hat sie anfangs nicht gemacht.

Eine SS6900 hab ich auch noch regelmäßig in Gebrauch. Deren (Empfangs-)Leistung ändert sich mit der Betriebstemperatur (subjektiv).

Eine McK wollte ich noch dazu kaufen... eigentlich. Aber wie schon erklärt, bis die sauber spielt, ist sie mir einfach zu teuer. :nono:
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Re: Qualität der Empfänger von Funkgeräten

#20

Beitrag von Juliett Sierra »

TecCreator hat geschrieben: Mi 27. Jul 2022, 21:49 Die Albrecht AE 5890 EU hab ich auch im Portfolio. Ich bin hin und her gerissen bei dem Teil. Empfang so la la. In letzter Zeit macht sie zudem seltsame Dinge. Bei geschlossenem Squelch und leise gedreht summt/brummt es aus dem Lautsprecher. Hat sie anfangs nicht gemacht.
Über solche Mätzchen bei der 5800 EU habe ich schon einige Male gelesen. Ich nehme an, dein Gerät ist nicht von Neuner oder Benson? Bzw. auch eine alte Version?
Eine SS6900 hab ich auch noch regelmäßig in Gebrauch. Deren (Empfangs-)Leistung ändert sich mit der Betriebstemperatur (subjektiv).
Hast du denn mal mit Umschalter direkte Vergleichstests gemacht zwischen der 5890 und der 6900? Wenn ja, was kam dabei heraus?
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Re: Qualität der Empfänger von Funkgeräten

#21

Beitrag von TecCreator »

Juliett Sierra hat geschrieben: Do 28. Jul 2022, 11:03 Über solche Mätzchen bei der 5800 EU habe ich schon einige Male gelesen.
Okay, da werde ich wohl mal die Suchfunktion bemühen ...
Ich nehme an, dein Gerät ist nicht von Neuner oder Benson?
Doch, doch, ist eine Albrecht vom Jörn, ordentlich abgeglichen etc. Ich beobachte das mal und ggf. kommt sie zu einem Service zu ihm. Ist halt immer eine Frage des Preises (also ob man das ausgeben, oder lieber gleich in eine andere Kiste investieren möchte).
Bzw. auch eine alte Version?
Nicht wirklich, hat etwas mehr als 2 Jahre auf dem Buckel, wurde aber eher selten genutzt.
Hast du denn mal mit Umschalter direkte Vergleichstests gemacht zwischen der 5890 und der 6900? Wenn ja, was kam dabei heraus?
Ne, in Ermangelung eines Umschalters. Wäre aber durchaus mal eine Überlegung wert. Wobei es trotzdem subjektiv bliebe, die beiden Kisten hören sich grundsätzlich sehr unterschiedlich an, bzw. "interpretieren" Empfang anders. :?
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Re: Qualität der Empfänger von Funkgeräten

#22

Beitrag von Juliett Sierra »

TecCreator hat geschrieben: Do 28. Jul 2022, 11:19Okay, da werde ich wohl mal die Suchfunktion bemühen ...
Bin mir ziemlich sicher, dass ich es mindestens ein Mal hier gelesen haben - also das die 5890 EU trotz zugedrehter Rauschsperre noch Töne von sich gibt. Ganz sicher habe ich es dann auch noch mehrere Male in den großen CB Funk Gruppen (mehrere tausend Mitglieder) auf Facebook gelesen.
Doch, doch, ist eine Albrecht vom Jörn, ordentlich abgeglichen etc. Ich beobachte das mal und ggf. kommt sie zu einem Service zu ihm. Ist halt immer eine Frage des Preises (also ob man das ausgeben, oder lieber gleich in eine andere Kiste investieren möchte).
Okay, verstehe. Ich könnte mir jedoch vorstellen, dass der Jörn mglw. den 'Schmerzgrenzen-Tarif' bei einer Instandsetzung aufruft, weil du die Breake bei ihm gekauft hast.
Ne, in Ermangelung eines Umschalters. Wäre aber durchaus mal eine Überlegung wert.
Die Investition in einem Umschalter ist wirklich ziemlich sinnvoll, gerade für solche direkten Vergleichstests - kann ich nur empfehlen.
Wobei es trotzdem subjektiv bliebe, die beiden Kisten hören sich grundsätzlich sehr unterschiedlich an, bzw. "interpretieren" Empfang anders. :?
Verstehe, was du meinst. Hängt ja auch mit der Qualität der NF-Wiedergabe zusammen.
Wobei mit solch einem Umschalter aber eben auch definitiv 'objektive' Aussagen hinsichtlich Empfängerempfindlichkeit und auch SNR möglich sind zwischen zwei Geräten. Da hörte bspw. meine 5890 (von Markus Neuner neu vor ca. 1 Jahr gekauft) wirklich nichts, aber die vom Profi abgeglichenen SS 3900 und Grant eben beide doch. Wobei dann die Grant noch einen Tick die Nase vorn hatte gegenüber der Superstar.

Gut - ist schon klar: solch eine 'objektive' Aussage betrifft eben genau DIESE drei Geräte. Allerdings 'passt' dann auch gewissermaßen dazu, dass bspw. in diesem Forum sehr viele Äußerungen von verschiedenen Usern zu lesen sind, die den Empfänger einer President Grant ganz weit oben angesiedelt haben im Vergleich zu anderen Geräten.
Wobei es sicherlich auch aktuelle Neugeräte zu kaufen gibt, die im Empfang gleichwertig oder sogar besser sind, als solch eine alte President Grant - sollte man jedenfalls meinen ...
Im übrigen gilt natürlich nach wie vor: das wichtigste ist der Standort, dann kommt die Antenne und erst dann kommt das Gerät.
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Re: Qualität der Empfänger von Funkgeräten

#23

Beitrag von Mia »

GreyRenegade hat geschrieben: Do 21. Jul 2022, 08:56 Mit der Randy III hört man noch Stationen um S0, leider ist oft deren Empfänger so taub das man mit 4Watt dort kaum Gehör findet
Das Randy 3 hat so eine extrem schlechte Modulation dass es einfach nicht möglich ist da was zu hören.
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Re: Qualität der Empfänger von Funkgeräten

#24

Beitrag von GreyRenegade »

Mia hat geschrieben: Sa 30. Jul 2022, 19:52
GreyRenegade hat geschrieben: Do 21. Jul 2022, 08:56 Mit der Randy III hört man noch Stationen um S0, leider ist oft deren Empfänger so taub das man mit 4Watt dort kaum Gehör findet
Das Randy 3 hat so eine extrem schlechte Modulation dass es einfach nicht möglich ist da was zu hören.
Deshalb habe ich ein umgebautes Mikrofon extern dran
Damit ist die Modulation wieder ok
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Re: Qualität der Empfänger von Funkgeräten

#25

Beitrag von Seawolf »

Die Randy III ist und bleibt eine Handfunke. Nicht mehr und nicht weniger und ist mit einem soliden Mobilfunkgerät nicht vergleichbar. Weder im Empfang, schon gar nicht in der Sprachwiedergabe und die Modulation über die eingebaute Kapsel ist zu leise und dünn, einfach hohl. Deine Modulation über das umgebaute Mikrofon ist zwar für lokal etwas besser und ausreichend verständlich aber auf Distanz wirst du damit nicht gut gehört, zumal du auch obendrein noch eine recht leise Stimme hast.
Was du benötigst ist ein Mobilgerät mit gutem Empfang, einer guten Wiedergabe und vor allem mit einem passenden VV-Mike davor, welches deine Stimmdefizite (zu leise Stimme) ausgleicht. Der Roger-Beep an deiner Handfunke bringt dich da nicht weiter. Eine laute und durchdringende Modulation lässt sich bereits an vielen der neueren Mobilfunkgeräte mit einem O-Mike erreichen. Patrick, Addy und meine Wenigkeit machens dir ja vor wie sich eine kräftige, kristallklare Modulation anzuhören hat. Da fehlen dir schätzungsweise 40-50% Lautstärke im Vergleich!
Also, nimm deine Handfunke für Mobil oder Portabelbetrieb und für zu Hause ein gescheites 4W-Mobilgerät. Dann klappts auch mit Reichweiten und DX. Eine gute Grundlage mit deiner 5/8 auf Mast hast du ja schon.
Fazit: Eine Handfunke als Stationsgerät ist immer suboptimal aus den oben genannten Gründen.

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Re: Qualität der Empfänger von Funkgeräten

#26

Beitrag von GreyRenegade »

Ich mag meine Randy III
Und sie spielt für den Preis gut.
Mit externem Lautsprecher und Mikrofon ist sie das was içh haben wollte, ein multifunktionalies Gerät was unterwegs Zuhause und im Fahrzeug betrieben werden kann.
Empfänger und Sendeleistung sind identisch zu üblichen Mobilgeräten. Zudem macht der eingebaute Akku das Gerät autark.
Es gibt halt nicht nur die eine goldene Mitte
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Re: Qualität der Empfänger von Funkgeräten

#27

Beitrag von TecCreator »

GreyRenegade hat geschrieben: Di 2. Aug 2022, 20:02 Ich mag meine Randy III
Und wirst nicht müde, es uns immer und immer wieder mitzuteilen. Tu dir selbst einen Gefallen und blicke trotz grenzenloser Begeisterung für die Randy weiter über den Tellerrand.
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Re: Qualität der Empfänger von Funkgeräten

#28

Beitrag von lonee »

TecCreator hat geschrieben: Sa 6. Aug 2022, 13:22 .......und blicke trotz grenzenloser Begeisterung.....
Wenn man glaubt genau das gefunden zu haben was man immer wollte, ist es eher unwahrscheinlich das man sich nach Neuerem umschaut.
Zudem ist ist bei den meisten das Budget begrenzt, also kauft man sich nicht "mal eben" etwas anderes allein um es auszuprobieren.
Und manche haben den Ansatz: "Never change a running System", worin gewissermaßen auch Wahrheit liegt.

Für jemanden der genau die gleichen Ansprüche hat, wäre seine Empfehlung für die Randy ja auch nicht falsch. Aber mittlerweile wissen wir das ja auch! ;-)

Allerdings finde ich so manche These auch merkwürdig.
Wenn ein Hafu exakt die gleichen Eckdaten hat wie ein vergleichbares Mobilgerät, warum sollte man diese nicht auch so vielseitig nutzen? Habe ich damals auch mit einer Alan 95 so gemacht. Kein Unterschied zu einem Mobilgerät, außer vielleicht des schlechter abzulesendem S-Meter und das die Wärme nicht so gut abgeleitet werden kann. Aber das war es dann auch schon. Zudem der Vorteil das Teil mal eben abzustöpseln, Antenne drauf und schon ist mal portabel unterwegs. Solche Ansätze gab es auch schon früher von z.B. Standart, die allerdings für das Hafu dann noch eine PA im Mobil verbaut hatten.
Gruß,
André
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Re: Qualität der Empfänger von Funkgeräten

#29

Beitrag von GreyRenegade »

TecCreator hat geschrieben: Sa 6. Aug 2022, 13:22
GreyRenegade hat geschrieben: Di 2. Aug 2022, 20:02 Ich mag meine Randy III
Und wirst nicht müde, es uns immer und immer wieder mitzuteilen. Tu dir selbst einen Gefallen und blicke trotz grenzenloser Begeisterung für die Randy weiter über den Tellerrand.
Gut ich gucke....und sehe....eine Walker 2…..ab Montag
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Re: Qualität der Empfänger von Funkgeräten

#30

Beitrag von Artor »

GreyRenegade hat geschrieben: Sa 6. Aug 2022, 14:39
Gut ich gucke....und sehe....eine Walker 2…..ab Montag
Eine exzellente Entscheidung!
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