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noone
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Re: Anfrage Funkgerätempfehlung Baustelle

#2206

Beitrag von noone »

MadMax63 hat geschrieben: Sa 30. Jul 2022, 00:17 Interessante Geschichte aus dem Leben , aber was hilft das nun dem TE?
Erster Absatz erste Zeile 3tes Drittel bis 3te Zeile.

Zweiter Absatz Antwort auf Daniels Bemerkung zum "11m Betriebsfunk".

Lesen können und lesen können ist "zweyerlay Ding".
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MadMax63
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Re: Anfrage Funkgerätempfehlung Baustelle

#2207

Beitrag von MadMax63 »

Dann teile doch bitte auch einmal Links, wo diese Geräte aus Deinen früheren Erfahrungen noch verfügbar sind.
D4CFC932-3038-4693-BB09-339C684F9844.png
Karl Kraus war übrigens auch ein Schluchtenscheisser.

Grüße von einem Piefke.
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13ML22
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Re: Was war euer erstes Funkgerät ?

#2208

Beitrag von 13ML22 »

nietoperz809 hat geschrieben: Di 2. Aug 2022, 07:49
13ML22 hat geschrieben: Di 2. Aug 2022, 06:28 Da es zu Hause nicht möglich ist eine Antenne zu montieren werde ich portabel und standmobil im bayrischen Wald zu empfangen sein.
Bis dahin eine 73 von der 13ML22

grant_klein.jpg
Die Presidents of USA waren damals der Traum vieler deutscher CB-Freaks. Mal eben achtfache Sendeleistung als erlaubt und "Profi-Modulationsart" SSB haben viele total heiß gemacht. In den 1980...1990ern haben viele User auf funktechnische Verbote des Staates geschi**en. :D
Das ging zum Teil bis zu Brennern mit 1000 Watt. Die bügelten im Umkreis von 50km alles nieder.
Fuchsjagden auf Störer war bei uns auch immer beliebt. Der Störer meinte wir kriegen ihn nie und als wir ihm dann sein Haus und die Antenne beschrieben haben war auf einmal Ruhe.... :lol: :lol:
Heutzutage hat man vor dem Gilb meist seine Ruhe, da das CB Band recht bedeutungslos geworden ist. Man Jagd eher PowerLAN und miese chinesische Lüfter und TV Geräte.
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Re: Was war euer erstes Funkgerät ?

#2209

Beitrag von nietoperz809 »

13ML22 hat geschrieben: Di 2. Aug 2022, 08:35 Das ging zum Teil bis zu Brennern mit 1000 Watt. Die bügelten im Umkreis von 50km alles nieder.
Sowas zu benutzen ist natürlich völlig idiotisch, aber manche brauchen das wohl wie 500 PS im Auto. :(

Ich hatte damals schon mit erlaubten 0.5 W die Unterhaltungselektronik meiner Nachbarn gestört. Der "Gilb" war ein paar Mal bei mir und hat meine Funke (Grundig-Feststation, 12 Kanal, AM) durchgemessen, konnte aber nichts feststellen.
13ML22 hat geschrieben: Di 2. Aug 2022, 08:35 Fuchsjagden auf Störer war bei uns auch immer beliebt.
Bei uns auch, aber der Störer störte durch Pöbeleien und minutenlanges Trägerdrücken. Wir haben uns damals revanchiert, indem wie seine Bude mit Sauerkirschen beschossen haben. Gab eine riesige Sauerei. Daraufhin zeigte er uns an und es wurde sogar eine Gerichtsverhandlung daraus, aber bestraft wurde keiner. Wir haben uns gegenseitig Alibis gegeben. Wir waren damals Kiddies, so um die 16 Jahre. Der Richter hatte nur mit dem Kopf geschüttelt, über welchen Quatsch er zu verhandeln hat.
13ML22 hat geschrieben: Di 2. Aug 2022, 08:35 Heutzutage hat man vor dem Gilb meist seine Ruhe, da das CB Band recht bedeutungslos geworden ist.
Ja, sehr schade. War eine tolle Zeit mit vielen verrückten Individualisten. Einer war über 50 Jahre und fuhr mit seinem 80ccm-Moped + eingebauter CB-Funkausrüstung jeden Berg an um DX-Gespräche zu führen. Ein anderer hatte eine exotische Sommerkamp-Handfunke mit 23(!) Kanälen, von der er felsenfest behauptete, dass er sie benutzen darf.

Ich persönlich hatte 2 CB-Phasen, zuerst mit ca.16 Jahren, (Mobilfunke am Fahrrad und Feststation zu Hause), und dann nochmal mit ca 24, wo ich fast nur im Auto gelebt habe. :D
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Re: Was war euer erstes Funkgerät ?

#2210

Beitrag von 13ML22 »

Die Brennerspinner gab es wohl überall. Aber bei den zweien haben sie auch zugeschlagen. Zetagi Brenner und Lincoln weg plus paar tausend Mark Strafe..
Wir waren zu einem Störer auch mal ganz böse. Dünne Nägel in der Antennenleitung sind nicht so toll.
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Re: Was war euer erstes Funkgerät ?

#2211

Beitrag von nietoperz809 »

Habt ihr männlichen CB-ler damals durch das Funk-Hobby auch verstärkten Kontakt zur holden Weiblichkeit gewinnen können?

War nie meine Intention, aber irgendwie schien es mir so, als ob die 11m-Girls ausgesprochen läufig waren. Meine damalige Lieblings-Gespielin war eine Marianne in der Nähe von Pattensen. Hätte sie Geld verlangt, wäre sie vermutlich reich geworden. Aber sie war einfach nur naturgeil. :)
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lonee
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Re: Notfunk im Kriegsfall

#2212

Beitrag von lonee »

Es nützt aber auch nichts, wenn der Soldat an sich das Handy nicht nutzt, aber ein wichtiger "Wichtel" die Truppe in z.B. Fratzebook "einpflegt".
Generell scheint in der jüngeren Gesellschaft der Hang zum digitalen Exhibitionismus zu bestehen, was in diesem Fall ziemlich kontra"produktiv" wäre.

Wenn es alleinig darum ginge, irgendwelche analogen Funksignale mittels Drohnen zu bekämpfen, wäre das auch jetzt schon möglich.
Vorbestimmte Strecke abfliegen lassen, HF detektieren und "follow me" aktivieren. Bis auf die Detektion können das doch schon alle von z.B. DJI und wie sie alle heißen.
Gut das die Dinger von der Zuladung her begrenzt sind.

Was die Peilerei betrifft, so ist die Zeit ja auch nicht stehen geblieben. Schon vor gut 8 Jahren hat ein OM hier einen Peiler gebaut, den er auf dem Autodach betreiben konnte. Damit ist er dann auf die jagt nach Störenfrieden auf dem hiesigen Relais gegangen.
Es war erstaunlich, welche Erfolge er mit seinem recht primitiven System erzielen konnte. Und eines ist doch klar, das Militär gibt sich nicht mit so einfachen Konstruktionen ab und vernetzt mit Sicherheit Peilstationen. Abgesehen davon, fliegen diverse Satelliten um diesen Planeten.
Damit wäre es auch ein Leichtes Koordinaten zu eruieren. Oder woher bekommen z.B. die Briten und Amis ihre Informationen?
Gruß,
André
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Re: Notfunk im Kriegsfall

#2213

Beitrag von noone »

Misserable Ausstattung in Sachen Funk?

Eben der Stand von den 70er bis 90er Jahre, genau so wie damals eben das Militär weltweit ausgerüstet war und in den meisten Ländern außer Nato noch ist.
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voltapark
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Re: Handfunkgerät für Blackout?

#2214

Beitrag von voltapark »

"da sich die Hinweise für einen potentiellen Blackout mehren"

Neues aus Kalau?.
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MadMax63
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Re: Handfunkgerät für Blackout?

#2215

Beitrag von MadMax63 »

Vielleicht trinkt er ja zu viel, so dass sich die Blackouts häufen.
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Re: Handfunkgerät für Blackout?

#2216

Beitrag von Artor »

Oder vielleicht haben Andere sich Ihr Bewusstsein schon weggerosselt...
so-com
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Re: Handfunkgerät für Blackout?

#2217

Beitrag von so-com »

OffroadIgel hat geschrieben: Di 9. Aug 2022, 11:13 Wenn ich nicht alle paar Monate beim Spazieren mal karte und Kompass mitnehme, um ne Kreuzpeilung zu machen, dann verschwindet das Wissen direkt wieder.
Dank App und GPS können das sehr viele nicht (mehr), gehört aber auch dazu, wen man sich mit dem Thema Prepping beschäftigt!
DX555 hat geschrieben: Di 9. Aug 2022, 11:17 Seid mir nicht böse, aber wenn es zu derartig langen Stromausfällen kommen würde, hätten wir alle ganz andere Sorgen, als eine innerfamiliäre Notkommunikation aufzubauen.
Was ich mich dabei immer frage ist, wie lange ist lang und woher weiß man das wenn der Fall eintritt wie lange es dauert?
Zumindest ist man über Funk (welcher Art auch immer) dann gut informiert bzw. kann nachfragen, ob es z.B. nur eine lokale Störung, großflächig, Deutschlandweit oder im allerschlimmsten Fall in ganz Europa wäre...
DX555 hat geschrieben: Di 9. Aug 2022, 11:17 Variante A: Amateurfunktechnik im 2m Band bspw. Yaesu FTM 6000 und damit relaisfähig
schön und sicherlich auch super gut, aber zum vorab, wenn man nicht im Besitz einer AFU Lizenz ist, Üben völlig ungeeignet!
Klar, im Notfall juckt es erstmal keinen und die, die mir an den Karren fahren könnten, haben anderes zu tun!
DX555 hat geschrieben: Di 9. Aug 2022, 11:17 Variante B: PMR mit 5W (wie es hier auch schon erwähnt wurde)
Auch hier ist üben im Normalbetrieb, da nicht legal, nicht zu empfehlen - aber eher noch als auf einer AFU Frequenz.
Wie gesagt, die Modifikation könnte einen hindern.
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Re: Handfunkgerät für Blackout?

#2218

Beitrag von OffroadIgel »

DX555 hat geschrieben: Di 9. Aug 2022, 11:17 Seid mir nicht böse, aber wenn es zu derartig langen Stromausfällen kommen würde, hätten wir alle ganz andere Sorgen, als eine innerfamiliäre Notkommunikation aufzubauen.
Sehe ich völlig anders. Handymasten haben gerade mal genug Strom für ein paar Stunden in den Akkus. Nur wenige Masten sind meines Wissens mit Notstromaggregaten ausgestattet. Danach ists also Essig mit Handy und Internet.

Dann befinden wir uns in einer Zeit, in der unter anderem die EU am liebsten heute statt morgen analoges Radio zugunsten von DAB+ abschalten würde. Auch das hätte bei Stromausfällen deutlich größere Schwierigkeiten.

Wir müssen hier wirklich nicht über irgendwelche theoretischen Untergangsszenarien fantasieren, da reicht wirklich der Baggerfahrer, der ne unterirdische Hauptleitung kappt - ich erinnere an die Situation vor einigen Jahren in Berlin, als genau das geschah. Und ich verweise ebenfalls auf die Katastrophe im Ahrtal. Das kann alles realistisch passieren. Und selbst wenn es regional eng eingegrenzt ist, hat man ein gewaltiges Problem, wenn die herkömmlichen Kommunikationskanäle ausfallen.

Nur wenn sowas mal passiert, dann will ich eine Möglichkeit haben, mit anderen irgendwie über die Distanz zu kommunizieren. Dabei gehts nicht nur ums Babbeln, sondern auch darum, im Notfall irgendne Möglichkeit zu haben, beispielsweise einen Arzt zu alarmieren oder Kontakt mit ner Region zu haben, wo es keinen Stromausfall gibt.

Wie gesagt, nur meine Meinung, aber gerade bei "derartig langen Stromausfällen" dürfte eine Notkommunikation sogar eine unserer größten Sorgen sein. Erst recht, für diejenigen, die sich nicht anderweitig auf sowas vorbereitet haben (Stichwort Hilfe, ich habe kein Wasser mehr und der Supermarkt an der Ecke wurde leergeräumt). Ich bin jemand, der sich lieber auf sowas vorbereitet und es niemals benötigt, als dass er in so ner Lage plötzlich mit der Hose zwischen den Knien und dem Daumen im Mund dasteht. Klar, muss jeder für sich selbst entscheiden, aber Notkommunikation necesse est meiner bescheidenen Meinung nach ;-)

so-com hat geschrieben: Di 9. Aug 2022, 11:37
OffroadIgel hat geschrieben: Di 9. Aug 2022, 11:13 Wenn ich nicht alle paar Monate beim Spazieren mal karte und Kompass mitnehme, um ne Kreuzpeilung zu machen, dann verschwindet das Wissen direkt wieder.
Dank App und GPS können das sehr viele nicht (mehr), gehört aber auch dazu, wen man sich mit dem Thema Prepping beschäftigt!
Ich sags mal so: Ich lehne es ganz einfach ab, mich von einer einzigen Technik so unsagbar abhängig zu machen. Das hat für mich nicht mal mit Prepping zu tun, sondern nur mit gesundem Menschenverstand. Klar isses Handy mit GPS nice to have und wäre im Normalfall meine erste Wahl. Aber es reicht ja schon, dass mir beim Wandern der Akku abschmiert, dann steh ich da wie ein Männlein im Walde ;-)
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Re: Notfunk im Kriegsfall

#2219

Beitrag von OffroadIgel »

lonee hat geschrieben: Mi 3. Aug 2022, 12:49 FUnkgeräte werden nicht verboten.
Maximal der Betrieb derselben, falls es hier auch mal den Fall geben sollte das das Kriegsrecht ausgerufen werden würde.
Ich denke aber, dass dies vor allem den Amateurfunk betreffen wird.
Irgendwie fällt es mir schwer, vorzustellen, wie eine Regierung sowas im Kriegsfall dann auch kontrollieren und ahnden würde. Ich meine, sehen wir das mal sachlich: KRIEG. Ich glaube irgendwie nicht, dass dann der Gilb durch die Straßen fährt und irgendwelche Leute lokalisiert, die trotzdem noch am Funken sind. Die würden sich, wenn überhaupt, nur auf Sendungen konzentrieren, die irgendwie auffällig sind, weil sie beispielsweise nach Spionage klingen - aber doch nicht Horst, der rumfragt, ob noch jemand Dosenbohnen hat oder Mia, die wissen will, ob der böse Feind schon in den Heimatort ihrer Eltern vorgedrungen ist.
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Re: Handfunkgerät für Blackout?

#2220

Beitrag von SHIELD 6-1-6 »

Moin
Ich habe einen guten Freund, schon seit der Schulzeit.
Der hat sich früher auch nicht mit preppen oder sowas beschäftigt.
Der Gute wohnt am Arsch der Welt, eine Zufahrtstraße zum Haus, parallel, zu einem Fluß.
Nachdem ihm zum ersten Mal, Bäume quer über die Straße lagen, Geröll vom Hang hinter ihm abgegangen ist, der Fluß über die Ufer ging, kein Strom, kein Telefon, kein Handy funktionierte und er 2 Tage in seinem Haus festsitzen musste, hat er sich auch ein paar Gedanken gemacht.
Blackout bedeutet nicht unbedingt Doomsday, Man muss solche Fragen nicht immer belächelt.
Er hat sich dann auch ein Handfunkgerät mit diversem Zubehör angeschafft und ist dann, gelegentlich, mit mir auf den Berg gefahren, um sich mit der Materie zu beschäftigen und etwas zu funken.

73 Björn
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