T2LT vs. Lambdahalbe

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Re: T2LT vs. Lambdahalbe

#61

Beitrag von FunkerR » Do 28. Feb 2019, 11:01

Prima Andreas, freu mich auf die Ergebnisse.

:tup:

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Re: T2LT vs. Lambdahalbe

#62

Beitrag von Krampfader » Do 28. Feb 2019, 11:04

Krampfader hat geschrieben:
Do 28. Feb 2019, 10:58
So Jungs, wie versprochen hier meine T2LT, diesmal eben komplett aus H155, inkl. exakt 8,82m langer Zuleitung (von der PL-Buchse bis zu Spule), siehe Foto:

Bild

Hab mir was einfallen lassen. Bei dieser Version kann ich erstmalig die Dipol-Mitte verschieben, um ca. +/- 10cm. Dazu habe ich einfach am oberen Ende (des unteren Dipol-Schenkels) den PVC-Mantel auf einer Länge von 20cm entfernt, nicht aber die geflochtene Schirmung (die Alu-Folie darunter allerdings schon). Jetzt kann ich die Schirmung wie einen elastischen Strumpf rauf und runter schieben, Das Ende der offenen Schirmung habe ich noch eingeschrumpft damit es nicht aufspleißt. Und mit dem festgezurrten Kabelbinder bestimmt man wie streng sich das Ganze verschieben lässt ... damit kann ich die Länge der unteren Dipol-Hälfte nun etwas variieren ohne die (in sich verklebte) Spule auftrennen zu müssen, eben im Bereich von 250cm bis 270cm (die schwarze Markierung zeigt die 260cm laut Plan).

Weiters hab das obere Ende des Strahlers ebenfalls um 20cm länger gemacht und eng zurück umgeschlagen. Auch hier kann ich dann die Länge variieren, im Bereich von sagen wir mal 260cm bis 290cm (270cm sind es laut Plan), siehe:

Bild

Ich erhoffe mir dadurch eine zusätzliche Abstimmöglichkeit um das SWR-Minimum genau auf Wunschfrequenz legen zu können (z.B. auf Bandmitte oder "Hauskanal", etc.)

Jetzt geht es damit raus aufs Testgelände, ist zwar sehr windig heute aber mal sehen. Bin schon gespannt was mein Analyzer dazu sagt ... werde berichten.

Grüße

Andreas
.
.
.
FunkerR hat geschrieben:
Do 28. Feb 2019, 11:01
Prima Andreas, freu mich auf die Ergebnisse.

:tup:
Alles klar FunkerR, mach mich jetzt auf den Weg :)
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Re: T2LT vs. Lambdahalbe

#63

Beitrag von 13HN822 » Do 28. Feb 2019, 12:01

Na dann warte ich mal was du nachher so zu berichten hast, H155 liegt im Warenkorb. :sup:

Finde das extrem interessant, zumal ja mein pers. Feldtest mit RG58 so extrem gut von einem nicht so optimalem Qth verlaufen ist.
Läßt sich da jetzt noch etwas optimieren und wenn es nur ist das man auf USB etwas lauter die Stationen hört, bzw man selber wahrgenommen wird, lohnen sich die paar Minuten basteln und ne 25m Rolle von dem Kabel :mrgreen:

Übrigens der 15m DX-Wire Mast ist wieder lieferbar... Der zu der Antenne und das System steht!!! :banane:

Andreas viel Spaß beim Testen, freue mich auf den Testbericht :tup:
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Re: T2LT vs. Lambdahalbe

#64

Beitrag von FunkerR » Do 28. Feb 2019, 15:04

Da ich mein QTH im launischen Norden liegt, grübel ich die ganze Zeit darüber, wie ich die tolle T2LT Antenne wie die Gainmaster wetterfest verpacken kann. GFK ist mir zu teuer für die T2LT.

Hab mir im Baumarkt jede Menge Zeit gelassen und auch einen Kundenberater zur Seite geholt. Wir kamen auf eine Lösung aus der WC Abteilung: Hartplastikrohre (ca. 2m Länge).

Einsatzbereich:Trinkwasserinstallation
Form: Rund
Norm: DIN EN ISO 15874, DIN 8077, DIN 8078, DIN 16962, ISO 3212, ISO 7279, ISO 9001-2000
Weitere Eigenschaften: Kürzbar, Hygienisch, Biegsam, Korrosionsfrei
Zertifizierungen: DVGW-Geprüft
Länge: 2 m
Farbe: Grün
Geeignet für: Hausanschlussstationen, Boileranschlüsse, Wasserverteilung, Steigleitungen, Etagenverteilung, Armaturenanschlüsse
Material: Polypropylen
Nennweite Rohr: DN 20
Verbindungssystem: Schweißen
Wandstärke: 3,4 mm
Gewicht (Netto): 333 g
https://www.bauhaus.info/rohrleitungen/ ... p/13562806

Leider stehe ich noch vor dem Problem, wie ich die 3 x 2m Rohre stabil miteinander verbinden kann.
Zwar gibt es hier ein Video für die Kunststoffrohre mit so einem Verbindungsstücke (Muffe), aber diese sind m.E. einfach zu dünn für die Windbelastungen.
https://www.youtube.com/watch?time_cont ... IahZZ97LZE

Wenn ich das Problem gelöst habe, werde ich die Spule wie die Gain-Master (ich glaub 16 Windungen in 50cm) um den unteren Mast wickeln und die Antenne an einen stabilen 10m Alu Mast hängen.
Bin mal gespannt wie die dann mit hochwertigem Kabel spielt und wie lange sie das nordische Wetter überlebt. Evtl. besorge ich noch hochwertigeres Kabel, falls die Konstruktion gut funktioniert.

Für Ideen bin ich immer offen.
Vielleicht fällt euch ja was dazu ein.

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Re: T2LT vs. Lambdahalbe

#65

Beitrag von 13HN822 » Do 28. Feb 2019, 15:25

Na dann kannst du auch ne Gainmaster HW kaufen. Ist ja nichts anderes in dem Sinne. Wenn du Zeit und Kosten für Experimente rechnest kommst min. genau so teuer...

Oder:

Du kaufst dir ne Stipprute für 10€ und legst die Antenne innen durch. Wird bei nordischen Winden zwar ordentlich ulkig aussehen, aber wenn man damit Fische rausholen kann wird es schon funktionieren. Die Übergänge der Segmente mit selbstverscheißendem Isoband vor verrutschen und Feuchtigkeit schützen.

Ich setze die Antennen ja nur Standmobil ein, deshalb spielt das für mich keine Rolle.

Aber da bist du bei Andreas eher an der richtigen Stelle, der hat da genügend Versuche gemacht.
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Re: T2LT vs. Lambdahalbe

#66

Beitrag von FunkerR » Do 28. Feb 2019, 15:30

13HN822 hat geschrieben:
Do 28. Feb 2019, 15:25
Na dann kannst du auch ne Gainmaster HW kaufen. Ist ja nichts anderes in dem Sinne. Wenn du Zeit und Kosten für Experimente rechnest kommst min. genau so teuer...

Oder:

Du kaufst dir ne Stipprute für 10€ und legst die Antenne innen durch. Wird bei nordischen Winden zwar ordentlich ulkig aussehen, aber wenn man damit Fische rausholen kann wird es schon funktionieren. Die Übergänge der Segmente mit selbstverscheißendem Isoband vor verrutschen und Feuchtigkeit schützen.

Ich setze die Antennen ja nur Standmobil ein, deshalb spielt das für mich keine Rolle.

Aber da bist du bei Andreas eher an der richtigen Stelle, der hat da genügend Versuche gemacht.
Mir geht's eigentlich ums HomeMade :-)

Hab die T2LT bereits auf der Askari 9m in Verwendung gehabt. Ein kleines Windchen und schon war sie eingeklappt und das noch im Regen :-(
Daher suche ich nach einer kräftigeren Lösung für den stationären Betrieb.
Mobil bleibt eine weitere schön aufgerollt im Handschuhfach. Für den schnellen Betrieb ist dann nur ein Ast vom Baum nötig :-)

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Re: T2LT vs. Lambdahalbe

#67

Beitrag von Krampfader » Do 28. Feb 2019, 15:40

Sooo Jungs, komme gerade eben wie versprochen vom Testgelände und habe meine T2LT-H155 vermessen. Bei blauem Himmel und frühlingshaften 18 Grad (jedoch starkem böigem Wind) hab ich die Antenne an meinen verstärkten 10m "heavy duty"-Mast hochgezogen. Aufgrund des starken Windes hab ich jedoch auf die beiden letzten Mast-Elemente verzichtet (um ansonsten auf 12,4m zu kommen). War aber auch gleich ein ultimativer Test für meinen selbstgebauten Auffahrfuß :mrgreen: ... siehe Fotos:

Bild Bild Bild

Bild Bild Bild
.
.
.
Nach etlichen Versuchen (sprich Mast runter, Antenne ändern, Mast wieder rauf, messen, Mast wieder runter, usw...) bin ich schließlich bei folgendem Ergebnis gelandet, siehe Messergebnisse:

Bild Bild Bild

SWR:
Kanal_01: ... 1,44
Kanal_20: ... 1,31
Kanal_40: ... 1,38

Das SWR ist soweit ok und auch typisch für Antennen dieser Bauart (siehe "Gain-Master-HW unter http://www.sirioantenne.it/images/pdf/m ... 2-2016.pdf ). Die Antenne ist mit 1,6 MHz auch recht breitbandig und deckt den gesamten CB-Bereich mehr als ausreichend ab, siehe folgende Grenzwerte (26,5MHz bis 28,1MHz):

Bild Bild

Aufgrund des starken Windes (bekam Kopfweh) hab ich dann aber nach zweieinhalb Stunden abgebrochen, möchte die Antenne bei Gelegenheit aber weiterhin optimieren, auch bezogen auf die volle Höhe von 12,4m über Grund. Obwohl, eigentlich könnte ich ja mit diesem Ergebnis zufrieden sein :) ... mal sehen. Die Abmessungen lauten derzeit für den 10m-Mast wie folgt:

- Länge PL-Buchse bis Spule: 8,82m (hat nen bestimmten Grund, ich weiß, ich weiß, schadet aber nicht! ;) )
- Länge Spule bis "Ende Abschirmgeflecht": 2,60m (unterer Dipol-Schenkel)
- Länge "Ende Abschirmgeflecht" (sprich Dipol-Mitte) bis oberes "Ende Strahler": 2,62m (oberer Dipol-Schenkel)

Kostenpunkt: 16m H155 ... EUR 22,-- (plus PL-Buchse)

Ein Praxis-Test am Funkgerät steht aber noch aus, bin da aber zuversichtlich :)

Grüße :wave:

Andreas

PS: den Auffahrfuß aus Holz hat das "Lüftlein" nicht gejuckt, der schwere Mast hingegen war zeitweise knapp vorm Bruch :|
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Re: T2LT vs. Lambdahalbe

#68

Beitrag von 13HN822 » Do 28. Feb 2019, 15:45

FunkerR

OK, meine billige Ebay Stippe hat das noch nie gemacht, mein Problem ist eher das ich sie immer kaum wieder zusammengeschoben bekomme...
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Re: T2LT vs. Lambdahalbe

#69

Beitrag von 13HN822 » Do 28. Feb 2019, 16:02

Krampfader hat geschrieben:
Do 28. Feb 2019, 15:40
Sooo Jungs, komme gerade eben wie versprochen vom Testgelände und habe meine T2LT-H155 vermessen. Bei blauem Himmel und frühlingshaften 18 Grad (jedoch starkem böigem Wind) hab ich die Antenne an meinen verstärkten 10m "heavy duty"-Mast hochgezogen. Aufgrund des starken Windes hab ich jedoch auf die beiden letzten Mast-Elemente verzichtet (um ansonsten auf 12,4m zu kommen). War aber auch gleich ein ultimativer Test für meinen selbstgebauten Auffahrfuß :mrgreen: ... siehe Fotos:

Bild Bild Bild

Bild Bild Bild
.
.
.
Nach etlichen Versuchen (sprich Mast runter, Antenne ändern, Mast wieder rauf, messen, Mast wieder runter, usw...) bin ich schließlich bei folgendem Ergebnis gelandet, siehe Messergebnisse:

Bild Bild Bild

SWR:
Kanal_01: ... 1,44
Kanal_20: ... 1,31
Kanal_40: ... 1,38

Das SWR ist soweit ok und auch typisch für Antennen dieser Bauart (siehe "Gain-Master-HW unter http://www.sirioantenne.it/images/pdf/m ... 2-2016.pdf ). Die Antenne ist mit 1,6 MHz auch recht breitbandig und deckt den gesamten CB-Bereich mehr als ausreichend ab, siehe folgende Grenzwerte (26,5MHz bis 28,1MHz):

Bild Bild

Aufgrund des starken Windes (bekam Kopfweh) hab ich dann aber nach zweieinhalb Stunden abgebrochen, möchte die Antenne bei Gelegenheit aber weiterhin optimieren, auch bezogen auf die volle Höhe von 12,4m über Grund. Obwohl, eigentlich könnte ich ja mit diesem Ergebnis zufrieden sein :) ... mal sehen. Die Abmessungen lauten derzeit für den 10m-Mast wie folgt:

- Länge PL-Buchse bis Spule: 8,82m (hat nen bestimmten Grund, ich weiß, ich weiß, schadet aber nicht! ;) )
- Länge Spule bis "Ende Abschirmgeflecht": 2,60m (unterer Dipol-Schenkel)
- Länge "Ende Abschirmgeflecht" (sprich Dipol-Mitte) bis oberes "Ende Strahler": 2,62m (oberer Dipol-Schenkel)

Kostenpunkt: 16m H155 ... EUR 22,-- (plus PL-Buchse)

Ein Praxis-Test am Funkgerät steht aber noch aus, bin da aber zuversichtlich :)

Grüße :wave:

Andreas

PS: den Auffahrfuß aus Holz hat das "Lüftlein" nicht gejuckt, der schwere Mast hingegen war zeitweise knapp vorm Bruch :|
Macht doch einen sehr guten Eindruck, das bestätigt auch wieder, daß jeder die Antenne nach der Anleitung bauen kann und auf gute Ergebnisse kommt!
Rein SWR technisch ohne besonderes Messequipment, kann man die Antenne immer bauen und bekommt gute Ergebnisse. Offensichtlich auch egal mit welchen Koax Kabel. :tup:
Die Messergebnisse liegen ja bei den Maßen immer im ähnlichen Bereich.

Ich wollte dir übrigens eine PN schicken zwecks dem Auffahrfuß, hast du aber abgestellt.
Ein paar mehr Bilder wären nett zu dem Teil, ich habe auch einen Eigenbau, aber der ist zu heftig dimensioniert.
Das mag ich mal leichter bauen und vor allem filigraner
55 & 73 der Giftpilz > Patrick :king:

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Re: T2LT vs. Lambdahalbe

#70

Beitrag von Krampfader » Do 28. Feb 2019, 16:28

13HN822 hat geschrieben:
Do 28. Feb 2019, 16:02
Ich wollte dir übrigens eine PN schicken zwecks dem Auffahrfuß, hast du aber abgestellt.
Ein paar mehr Bilder wären nett zu dem Teil, ich habe auch einen Eigenbau, aber der ist zu heftig dimensioniert.
Gerne Patrick, hier also ein paar Bilder von meinem Eigenbau-Auffahrfuß ;)

Bild Bild Bild Bild

Bild Bild Bild Bild

Bild Bild Bild Bild

Bild Bild Bild Bild

Bild Bild Bild Bild

Siehe dazu auch: viewtopic.php?f=15&t=46989&start=150#p525311

Grüße

Andreas
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Re: T2LT vs. Lambdahalbe

#71

Beitrag von 13HN822 » Do 28. Feb 2019, 16:36

Super, ich muß mir doch jetzt echt so nen guten Stahl Fachträger besorgen!!!

Vielen Dank für die gute Idee!!! :tup: :tup: :tup:

Jetzt bekomm ich mein ganzes Bergequipment endlich relativ platzsparend unter.

Das fertige Ergebnis zeige ich euch natürlich umgehend :sup:
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Re: T2LT vs. Lambdahalbe

#72

Beitrag von Krampfader » Do 28. Feb 2019, 16:44

Achte aber darauf dass Du hochwertiges Holz nimmst. Und auf die beiden Bleche (120 x 300 x 2mm). Die verfestigen ungemein (Sandwich-Bauweise).

Gutes Gelingen!

Andreas
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Re: T2LT vs. Lambdahalbe

#73

Beitrag von Leone51 » Do 28. Feb 2019, 18:50

Hallo Andreas,
Vielen Dank auch von mir, für die Bilder des Eigenbaus Auffahrfuss.
Werde ich nachbauen...und die Tage in den Baumarkt....gehen.
Die T2TL mit Koaxkabel, hatte ich schon...."Super ergebnisse", für ein Laie wie mich. SWR durchgehend über alle Kan.1,2/1,4
Der eigenbau für den Fuß finde ich super....habe mich bis jetzt immer mit "klobigen Klötze", rumgeschlagen...werde Ihn nachbauen..
Gianni
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Re: T2LT vs. Lambdahalbe

#74

Beitrag von Krampfader » Fr 1. Mär 2019, 08:56

Gerne Gianni :)

Wie gesagt, achtet darauf nur hochwertiges und festes (mind. 20mm dickes) Hartholz zu verwenden (leider auch teuer). Und eben die beiden Bleche (oben und unten), schadet auch nicht wenn die beiden Bleche etwas länger als 300mm wären ...

Bild Bild

Ich werde die Länge des Holzes jetzt doch nicht kürzen. Hab festgestellt dass mein Auffahrfuß bei weichem Untergrund dadurch nicht so leicht asymmetrisch im Rasen einsinkt, dadurch schön in der Waagrechten bleibt. Das Problem bei meinem vorhergehenden professionell gefertigten Fuß aus Stahl war nämlich dass er etwas zu kurz geraten war. Dadurch sank jene Seite welche sich unterhalb des KFZ befand etwas tiefer in den Boden ein als der hervorstehende Teil auf dem der vertikale Steher aus Stahl montiert ist. Das hatte dann manchmal zur Folge dass sich der Stahlsteher Richtung Kotflügel neigte. Nicht nur dass der Mast dann öfter mal schief in die Gegend ragte bestand auch noch die Gefahr dass er den Kotflügel beim Auffahren zerkratzt. Einmal nicht aufgepasst (sprich zu knapp drangestellt) und schon machte es "grrrrrrrt". Was solls, ist ja nur ein Auto! ;)

Das passiert jetzt bei meinem Eigenbau nicht mehr ...

Viel Spaß beim Nachbau und Gutes Gelingen! :)

Andreas

PS: Im zweiten Bild sieht man den Kratzer ;)
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Re: T2LT vs. Lambdahalbe

#75

Beitrag von 13HN822 » Fr 1. Mär 2019, 11:06

Wenn ihr eh in den Baumarkt fahrt um euch alles zu besorgen, würde ich schauen ob sie nicht in der Holzabteilung irgendwo noch einen Rest
21mm Siebdruckplatte stehen haben.

Ist zwar dann nicht so schick wie Andreas Fuß, aber die Gefahr wäre geringer, daß das Holz unter Belastung, Wind, Wetter, Feuchtigkeit... der Länge nach reißt.

Nur damit hier nicht jemand n Fichtebrettchen aus Kostengründen kauft, oder gar ne Spanplatte.... :sup:
55 & 73 der Giftpilz > Patrick :king:

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