Meine erste Heimstation. Was spezielles zu beachten? Tipps o. Anregungen?!

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wavebreaker
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Re: Meine erste Heimstation. Was spezielles zu beachten? Tipps o. Anregungen?!

#76

Beitrag von wavebreaker »

Krampfader hat geschrieben:
Mo 23. Sep 2019, 23:06
wavebreaker hat geschrieben:
Mo 23. Sep 2019, 22:24
Krampfader
Was hältst Du von diesem Akkupack?
ich weiß, dass du ein eneloop Fan bist, aber die sind mir doch etwas zu teuer, und ich bin kein Lötgenie.
Nur so viel: Sämtliche NiMH´s (ungleich eneloop) sind mir alle kaputt gegangen, alleine nur durchs Liegen lassen. "Normale" NiMH´s besitzen eine relativ hohe Selbstentladungsrate, sprich sie entladen sich von Woche zu Woche, von Monat zu Monat immer tiefer bis sie sich schlußendlich selbst tiefentladen und letztendlich dadurch selbst zerstören ... und falls sie ausnahmsweise mal nicht kaputt gegangen sind dann ist deren Innenwiderstand dermaßen angestiegen sodass sie dadurch ebenfalls unbrauchbar wurden ... ich denke Du weißt meine Worte zu interpretieren ...

Grüße

Andreas

PS: Mein Akku-Pack aus 50 Stk. eneloop´s waren preislich mit EUR 95,-- nur unwesentlich teurer ...

ui, okay, also nicht überall wo NiMH draufsteht, kann man das Verhalten von eneloops erwarten. Gut zu wissen, Danke!

95 €? Wo kaufst Du denn deine Akkuzellen? Kannst Du die mir mal bitte linken eventuell? Waren da schon Lötfähnchen dran? Würde mich da schon dran wagen, irgendwann muss man ja mal anfangen mit dem löten, PL Stecker war der erste Schritt. Bin für jeden Tipp oder gar eine Anleitung von Deiner Seite dankbar! :heart: Dass du sie in Konfiguration 5P10S verlötet hast, hattest du schon mal geschrieben. was auch immer das bedeutet, werde ich mal googlen ^_^
Hätte gerne so ein verlässliches Akkupack, wenn ich ins Feld ziehe mit meinem Mast und meiner Kiste in Zukunft. Welchen Lötkolben verwendest Du? Habe nur so ein 11 Euro Teil komplett Set von amazon, welches ich wegschmeißen werde.

Und ja, scheint wirklich so auf dem Bild, Daniel! :dlol:
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Andre

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Krampfader
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Re: Meine erste Heimstation. Was spezielles zu beachten? Tipps o. Anregungen?!

#77

Beitrag von Krampfader »

wavebreaker hat geschrieben:
Mo 23. Sep 2019, 23:28

ui, okay, also nicht überall wo NiMH draufsteht, kann man das Verhalten von eneloops erwarten. Gut zu wissen, Danke!

95 €? Wo kaufst Du denn deine Akkuzellen? Kannst Du die mir mal bitte linken eventuell? Waren da schon Lötfähnchen dran? Würde mich da schon dran wagen, irgendwann muss man ja mal anfangen mit dem löten, PL Stecker war der erste Schritt. Bin für jeden Tipp oder gar eine Anleitung von Deiner Seite dankbar! :heart: Dass du sie in Konfiguration 5P10S verlötet hast, hattest du schon mal geschrieben. was auch immer das bedeutet, werde ich mal googlen ^_^
Hätte gerne so ein verlässliches Akkupack, wenn ich ins Feld ziehe mit meinem Mast und meiner Kiste in Zukunft. Welchen Lötkolben verwendest Du? Habe nur so ein 11 Euro Teil komplett Set von amazon, welches ich wegschmeißen werde.
Guten Morgen Andre

Nein, kann man absolut nicht vergleichen. Aber Achtung: mittlerweile sind Fälschungen im Umlauf. Nur die originale weiße(!) eneloop hält was sie verspricht, auch nicht deren „Nachbauten„ anderer Firmen (Sanyo hütet sein Verfahren wie seinen Augapfel und vergibt daher auch keinerlei Lizenzen zur Fremdfertigung)

Ich konnte die eneloop´s um einen Stückpreis von EUR 1,87 ergattern, beim großen Online-Händler A...

Nein, keine Lötfahnen, dicker Silberdraht. Zum Verlöten braucht man einen starken Lötkolben mit mind. 60W, kurz und schmerzlos (um die Zellen nicht zu braten). Und das richtige Lötzinn (ich hatte leider nur ein "suboptimales" zur Verfügung). Ich würde Dir aber davon abraten wenn Du nur wenig Erfahrung im Löten hast (oder eben vorher fleissig üben ;) ) ... weiters benötigst Du dann ein spezielles Ladegerät (nicht teuer), aber das brauchst Du ja z.B. bei LiFePo4 ebenfalls ...

Bild

Mein Akku erfreut sich nach wie vor bester Gesundheit. Habe die Leerlaufspannung der 10 Fünferbänke erst unlängst vermessen. Unterscheiden sich nur um 1/1000 Volt ... sprich 1,340V bzw. 1,341V ... gesamt also 13,41V

Grüße

Andreas
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Re: Meine erste Heimstation. Was spezielles zu beachten? Tipps o. Anregungen?!

#78

Beitrag von wavebreaker »

Morgen Andreas!

Okay, das ist schon phänomenal, dass die Dinger so gut sind und auch gut bleiben eine lange Zeit.
Da möchte ich dann auch nichts anderes mitnehmen, aber ja, vorher noch etwas üben. Parallel schaue ich aber nach den Akkus, das günstigste waren 2,20 € pro stück, was ich gesehen habe, im 8er Pack.
Ich schaue auch gerade nach gescheiten Lötkolben! Das 11 Euro Teil kann ich niemandem empfehlen. Allein dieses 50 cm Kabel bringt einen in Rage. Ganz abgesehen von der Zeit, die er benötigt, um auf Temperatur zu kommen. Mit sowas macht arbeiten keinen Spaß. Gescheites Werkzeug muss sein.

Was hast Du denn da für schöne Stecker an deinen Akkus?
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Re: Meine erste Heimstation. Was spezielles zu beachten? Tipps o. Anregungen?!

#79

Beitrag von Krampfader »

Hallo André

Ich habe seinerzeit 4 Sück 16er-Packungen bestellt, im Abverkauf, angeblich noch ein älterer Typ original Sanyo. Geliefert wurde aber dann doch die aktuelle Type von Panasonic, soll mir recht sein ...

Eine bessere Möglichkeit wäre es natürlich die Zellen punktzuverschweißen. Man müsste diesbezüglich mal bei professionellen Akku-Konfektionierern anfragen ...

Mein verlöteter Akku war/ist lediglich ein Prototyp um zu erforschen inwieweit sich parallel verdrahtete NiMH‘s wirklich gegenseitig entladen. Es gab diesbezüglich Befürchtungen von gewissen „Experten“ ;)

Nichts davon ist zu bemerken ...

Grüße

Andreas

PS: Siehe auch meinen unfreiwilligen Langzeittest: viewtopic.php?t=44647&start=105#p489538
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Re: Meine erste Heimstation. Was spezielles zu beachten? Tipps o. Anregungen?!

#80

Beitrag von wavebreaker »

Ja okay, also das ist einfach wahnsinnig, dass die Dinger nach 5 Jahren immer noch eine so hohe Ladung aufweisen.
Die scheinen ihr Geld auf jeden Fall wert zu sein! Schade, dass man so ein 12 Volt Akku Pack aus eneloop Zellen nicht fertig kaufen kann :P
Habe mir jetzt einen Lötkolben bestellt, aber Weller war mir dann doch zu viel Holz als Anfänger.
Wurde jetzt der Toolcraft ST-50D bzw die Station

Bild
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Re: Meine erste Heimstation. Was spezielles zu beachten? Tipps o. Anregungen?!

#81

Beitrag von DocEmmettBrown »

wavebreaker hat geschrieben:
Di 24. Sep 2019, 18:54
Habe mir jetzt einen Lötkolben bestellt
Wollest Du nicht den hier bestellen? Der ist auch nicht so leistungsschwach auf der Brust. %)

73 de Daniel

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Re: Meine erste Heimstation. Was spezielles zu beachten? Tipps o. Anregungen?!

#82

Beitrag von wavebreaker »

DocEmmettBrown hat geschrieben:
Di 24. Sep 2019, 19:13
wavebreaker hat geschrieben:
Di 24. Sep 2019, 18:54
Habe mir jetzt einen Lötkolben bestellt
Wollest Du nicht den hier bestellen? Der ist auch nicht so leistungsschwach auf der Brust. %)

73 de Daniel

Haha, ja, der ist für die ganz filigranen Arbeiten perfekt.
Da wird direkt eine einzige Homogene Masse aus den 50 eneloop Zellen, noch Kabel dran und ab dafür.
Hier ist was schönes, wenn Du Deine Frau mal ärgern willst.
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Re: Meine erste Heimstation. Was spezielles zu beachten? Tipps o. Anregungen?!

#83

Beitrag von Krampfader »

Guten Morgen!

Wie gesagt, mind. 60W, besser 75W. Als Lötzinn empfehle ich dieses hier, siehe: https://m.reichelt.at/loetzinn-bleihalt ... 17691.html

Vorher aber an alten, kaputten Akkus üben. Dann klappt das!

Gutes Gelingen! :wave:

Andreas

PS: Die Zellen habe ich vorher mit dünnflüssigem Sekundenkleber zu 5er-Blöcken zusammengeklebt. Dazu 5 Zellen ausgerichtet und spaltfrei nebeneinander gelegt und einen kleinen Tropfen Kleber Mittig in den Spalt geträufelt. Der Kleber verläuft sich augenblicklich. Nach dem Trocknen hab ich dann die 5er-Pakete punktweise nebeneinander geheftet, mit Sekundenkleber-Gel. Und erst abschließend den ganzen Block verlötet ...

PPS: Vor dem Verkleben alle Einzelzellen mit dem Voltmeter durchmessen ob eine aus der Reihe tanzt ...
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Re: Meine erste Heimstation. Was spezielles zu beachten? Tipps o. Anregungen?!

#84

Beitrag von wavebreaker »

Ach Mist, ja, stimmt, ist ja nur mit 50 W gesegnet, das Teil.

Okay, Kommando zurück, Bestellung stornieren und die 100 W Version ordern. :wall:

Oha, es gibt ja doch noch Lötzinn mit Pb zu kaufen! Ich dachte, das sei komplett aus dem verkehr gezogen worden! Habe gelesen, dass es für Anfänger sowieso recht gut sei zum üben. Danke für Link!
Und auch Danke für den Hinweis mit dem zusammenkleben! Das ist natürlich von Vorteil, wenn die schon mal zusammen geklebt sind im Vorhinein!
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Re: Meine erste Heimstation. Was spezielles zu beachten? Tipps o. Anregungen?!

#85

Beitrag von Krampfader »

wavebreaker hat geschrieben:
Mi 25. Sep 2019, 15:46
Und auch Danke für den Hinweis mit dem zusammenkleben! Das ist natürlich von Vorteil, wenn die schon mal zusammen geklebt sind im Vorhinein!
Gerne Andre!

Du brauchst dann noch folgendes:

- https://www.reichelt.at/silberdraht-mit ... stct=pos_7
- https://www.reichelt.at/platinenhalter- ... stct=pos_0
- https://www.conrad.at/de/p/modellbau-la ... vD_BwE:G:s
- https://www.conrad.at/de/p/modelcraft-a ... 08484.html
- https://www.conrad.at/de/p/reely-137322 ... 73222.html
- https://www.conrad.at/de/p/reely-137322 ... 73221.html

Bild Bild
Halbes Gewicht, halbes Volumen bei nahezu doppelter nutzbarer Kapazität (>= 12V)

Beim Verlöten aufpassen bezüglich Kurzschluss, die eneloop sind vorgeladen und machen bei Kurzschluss ganz schön Dampf!

Gutes Gelingen!

Andreas
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Re: Meine erste Heimstation. Was spezielles zu beachten? Tipps o. Anregungen?!

#86

Beitrag von wavebreaker »

Danke Andreas, da wage ich mich in 2 bis 3 Wochen dann dran! Klaus fängt mit der Kiste eh erst mitte Oktober an, habe noch ein wenig Zeit. Solange muss ich mit meiner Handpuste vorlieb nehmen unterwegs :)
Eine helfende Hand hatte ich eine mitbestellt schon und da sind ja auch die Stecker, wo ich mich gewundert hatte, was das für welche sind! Aus dem RC Modellbau also, wie es schaut, daher kenne ich Reely auf jeden Fall! ;)

Edit: auf dem linken Bild sind die eneloops noch jungfräulich, was? :holy:
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Re: Meine erste Heimstation. Was spezielles zu beachten? Tipps o. Anregungen?!

#87

Beitrag von Kanalratte I »

Ich weiss, auf mich hört keiner, es macht ja auch viel mehr Spaß eine irrsinnige Menge an veralteten Energiespeichern zusammenzubraten, als was sinnvolles zu verwenden.
Für das Geld daß Du mit dem Eneloop Unfug raushaust kannst Du problemlos auch einen fertigen Lithium-Eisen Akku kaufen, der leichter ist, hohe Ströme liefert, und viele Zyklen ab kann. Zum Beispiel:
https://www.i-tecc.de/shop/lifepo4-batt ... t-bms?c=92
Den verwende ich zB für meine SOTA Aktivitäten. Nachdem ich dieses Jahr nicht dazu gekommen bin, liegt der jetzt schon fast ein Jahr ungenutzt rum, ohne daß sich die Ladung wesentlich verflüchtigt hätte....

Eneloops sind gute Akkus. Für Anwendungen bei denen Sie Sinn machen. Benutze sie zB in meiner Digicam, oder bei ähnlichen Anwendungen. Aber auf die Schnapsidee eine solche Menge Eneloops zusammenzulöten, um ein Funkgerät zu Betreiben, muss man erstmal kommen. Naja besser man kommt nicht drauf, es ist einfach Unsinn...

Oder kommt als nächstes der Tipp 20 Rasenmähermotoren ins Auto zu schrauben, um damit fahren zu können, weil ... äh ja warum eigentlich?
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Re: Meine erste Heimstation. Was spezielles zu beachten? Tipps o. Anregungen?!

#88

Beitrag von wavebreaker »

Kanalratte I hat geschrieben:
Mi 25. Sep 2019, 18:18
Ich weiss, auf mich hört keiner, es macht ja auch viel mehr Spaß eine irrsinnige Menge an veralteten Energiespeichern zusammenzubraten, als was sinnvolles zu verwenden.[...]
Hey Kanalratte,

und Danke für Deinen Beitrag.

Also, bei Andreas' zusammengelötetem Akkupack aus eneloop Zellen hat mich eigentlich diese stehts gleichbleibende Spannungsabgabe am meisten begeistert, und selbst dann noch wenn es dem Ende der Ladung zugeht.
Dein verlinktes Akkupack ist auch nicht gerade günstig, die eneloops belaufen sich auf etwas über 100 €.
Den Rest, also das ganze Löt-Utensil war ja sowieso geplant in meinen Anschaffungen, hatte mit dem Akkupack nichts zu tun.
Klar ist das Pack auch schon fertig, was Du verlinkt hast, da hat man keine Arbeit mit, aber bringt es denn auch die Vorteile mit, wie das eneloop-Pack?
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Re: Meine erste Heimstation. Was spezielles zu beachten? Tipps o. Anregungen?!

#89

Beitrag von Krampfader »

Hallo Kanalratte

LiFePo4 besitzen unbestreitbar ihre Vorteile, ganz klar, leider aber eben auch Nachteile. Ich habe mich mit LiFePo4 schon vor über 10 Jahren beschäftigt, beim Bau des ersten E-Rollers der Welt (Eigenentwicklung). Heutzutage flitzen diese E-Scooter in kompakterer (aber nicht besserer Form) ja überall herum, alleine in Wien gibt es über 6.000 davon.

Bild
Siehe dazu: https://www.pedelecforum.de/forum/index ... bike.3036/

Mittlerweile bin ich aber wieder weg von Lithium-Eisen-Phosphat. Betrachte das mit den eneloop als Experiment (welches gelungen ist), jeder hat die Wahl sich frei zu entscheiden ...

In diesem Sinne :wave:

Andreas
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Re: Meine erste Heimstation. Was spezielles zu beachten? Tipps o. Anregungen?!

#90

Beitrag von Krampfader »

Nachtrag:
Kanalratte I hat geschrieben:
Mi 25. Sep 2019, 18:18
auf die Schnapsidee eine solche Menge Eneloops zusammenzulöten, um ein Funkgerät zu Betreiben, muss man erstmal kommen. Naja besser man kommt nicht drauf, es ist einfach Unsinn...
Schnapsidee?? .. hmmm, selbst Tesla macht bei diesem "Unsinn" mit. Die "verlöten" in ihrem Spitzemodell S P100D doch glatt insgesamt 8.256 handelsübliche Rundzellen, in Worten: Achttausendzweihundertundsechsundfünfzig, mit den haushaltsüblichen Abmessungen von 18x65mm (Typ 18650, Li-Ion).

8.256 Zellen in einem Batterie-Pack, da bin ich doch mit meinen 50 Stück geradezu bescheiden ;)

Schönen Abend! :wave:

Andreas
Zuletzt geändert von Krampfader am Mi 25. Sep 2019, 22:02, insgesamt 1-mal geändert.
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