Dauerträger Heimstation

Krampfader
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Re: Dauerträger Heimstation

#31

Beitrag von Krampfader »

Exilfranke hat geschrieben:
Mo 25. Mär 2019, 17:13
Ne, habe leider keine Batterie zur Verfügung, und aus dem Auto bau ich die nicht aus :-). Aber da es bei der XF5012 (Heimstation Netzbetrieb) sowie bei der AE6110 (Spannungswandler) das gleiche Problem ist, schließe ich das eigentlich aus.
Hallo Walter

An welchem Spannungswandler betreibst Du Deine AE6110 ??

Ich würde mir testweise mal einen 12V-Akku besorgen (ausborgen) und das ganze Haus stromlos machen und gucken ob sich da was ändert. Du kannst dann zumindest ausschließen dass der hohe Störpegel hausgemacht ist ...

Viel Erfolg!

Andreas
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Krampfader
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Re: Dauerträger Heimstation

#32

Beitrag von Krampfader »

Nachtrag:

Ein gut geschirmtes Kabel mit geringer Dämpfung ist bezüglich Störeinstrahlung auch kein Nachteil. Guck mal welche Erfahrungen folgender Funkamateur gemacht hat, siehe: https://www.bonito.net/newsroom/warum-s ... -brauchen/

Bild
Quelle: https://www.bonito.net/newsroom/warum-s ... -brauchen/

Es muss ja nicht das H155 sein. Noch höherwertige 50 Ohm Kabel findest Du hier: https://www.wimo.com/koaxialkabel_d.html aber auch hier: http://www.kabel-kusch.de/Koaxkabel/kabel.htm

Bei einem über mehr als 15 Jahre nicht mehr verwendetem Kabel sollte man sowieso einen Austausch in Betracht ziehen ...

Grüße

Andreas
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guglielmo
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Re: Dauerträger Heimstation

#33

Beitrag von guglielmo »

Generell kann man nicht von vornherein sagen, welche Geräte stören und welche nicht. Immer im Verdacht stehen billige chinesische Importgeräte. Ich habe tatsächlich Markenartikel im Einsatz und mich nicht davor gescheut mehr Geld in die Hand zu nehmen.

Eine LED stört grundsätzlich erst einmal nicht. Zumindest wenn sie mit einer Gleichspannung betrieben wird. Sie besteht aus zwei unterschiedlich dotierten Halbleiterkristallen. Einmal eine n-Dotierung (5-wertiges Element bindet sich im Kristall mit 4-wertigen Atomen. Ein Elektron bleibt übrig, welches mit geringer Energie vom Valenz- in das Leitungsband gehoben wird. Dann eine p-Dotierung (3-Wertiges Element bindet sich im Kristall mit 4-wertigen Atomen). Ein Elektron fehlt. Diese Lücke wird auch als Defektelektron bezeichnet. Da wo sich beide Kristalle berühren bildet sich eine sog. neutrale Grenzschicht aus. Elektronen aus dem Leitungsband des n-dotierten Kristalls springen in die Lücken des p-dotierten Halbleiters. Wird an beiden Kristallen eine ausreichend große elektrische Gleichspannung angelegt, wobei der Pluspol mit dem p-Leiter und der Minuspol mit dem n-Leiter verbunden ist beginnt ein Strom zu fließen. Anders herum sperrt die Diode. Einmal drängen die Elektronen vom n-Leiter vermehrt in die Sperrschicht und vom p-Leiter die Defektelektronen genauso. Dort wo sie aufeinander treffen rekombinieren sie. Die Elektronen fallen vom höher energetischen Leitungsband in die Lücke des niedriger engergetischen Valenzbandes. Die Energiedifferenz wird in Form eines Photons abgestrahlt. Durch die zugeführte Energie springen die Elektronen teilweise zurück ins Leitungsband und wandern zum Pluspol der Batterie. Die Lücken, die sie hinterlassen werden von den nachfolgenden Elektronen wieder aufgefüllt die dabei weitere Lichtquanten erzeugen. Dieser ganze Vorgang verläuft HF-Mäßig störungsfrei, solange man die LED mit einer Gleichspannung betreibt.

Man könnte sie auch mit einer Wechselspannung direkt betreiben, da sie ja sowieso gleich richtet. Dabei entstehen sinusförmige Halbwellen, sofern die angelegte Wechselspannung sinusförmig ist, die wiederum Oberwellen besitzen. Tatsächlich existieren solche LED Schaltungen, wo auf jegliches Schaltnetzteil verzichtet wird. Sie können auch eine Quelle von Störungen sein. In manchen Verschaltungen wird die volle Netzwechselspannung mit einem Effektivwert von 230 V auf ein Netzwerk von verschalteten LEDs gegeben. Stöhrstrahlungen sind so kaum zu vermeiden. Dafür ist dann aber alles schön billig und bei manchen Importen sogar Lebensgefährlich.

Exilfranke
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Re: Dauerträger Heimstation

#34

Beitrag von Exilfranke »

Wurde hier im Forum geschrieben, dass LED-Beleuchtung eine Ursache sein kann, deshalb habe ich mich darauf bezogen. Die AE6110 betreibe ich meistens im Auto, also am Zigarettenanzünder. Im Haus an einem relativ günstigen Wandler 230V==>12V. Natürlich ein China-Knaller. Aus D bekommt man sowas doch gar nicht mehr. ABER: Im Haus zeigen sowohl die Stabo XF5012 (Feststation mit 220V Netzstecker) als auch das AE an dem China-Knaller die gleichen Störsymptome. Also kann es meiner Meinung nach nicht am Wandler 230V==>12V liegen.
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13STW
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Re: Dauerträger Heimstation

#35

Beitrag von 13STW »

Das Maß für die Unempfindlichkeit einer Antennenleitung gegenüber Störeinflüssen von außen ist die sog. Schirmdämpfung.
Ganz allgemein kann man sagen, das Koaxkeitungen, die für höhere Frequenzen geeignet sind, eine höhere Schirmdämpfung haben.
In der Praxis sind Störeinflüsse auf Antennenleitungen eher gering, das Allermeiste, wenn nicht alles, kommt über die Antenne.
Wenn man gegen Störeinstrahlung auf den Antennenleitungen etwas tun will, wäre eine Schirmerdung der beste Weg.
Erst danach kommen Fachgerechte Verlegung und Schirmdämpfung.
Einfach gegen eine „bessere“ Leitung tauschen reicht nicht. Bonito ist ein Händler und hat natürlich auch kommerzielle Interessen.

Praktisch alle LED Leuchten haben ein Netzteil vorgeschaltet, das auf die eine oder andere Weise intern mit hohen Frequenzen arbeitet und dadurch Störstrahlung abgibt. Gleiches gilt für alle andern modernen Netzteile, egal in welchen Geräten sie verbaut sind. Selbst wenn einzelne Geräte die Grenzwerte einhalten (das tun sie leider nicht immer), in der Summe ergibt sich durch die Vielzahl ein hoher Störpegel. Einzelne Extreme Bösewichte kann man ja ganz gut orten, ob man Abhilfe schaffen kann, ist eine andere Sache.

Exilfranke
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Re: Dauerträger Heimstation

#36

Beitrag von Exilfranke »

:clue:
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13STW
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Re: Dauerträger Heimstation

#37

Beitrag von 13STW »

Das war nicht direkt auf Deine Post bezogen, sondern auf die obigen Beiträge.

Im Prinzip hast Du Dir die Antwort schon selbst gegeben
Allerdings habe ich festgestellt, dass, wenn ich bei Mobilausflügen ein Ortsschild passiert habe, das große Rauschen losgeht, im gleichen S-Bereich wie bei der Heimstation. Sobald das Ortsschild wieder im Rückspiegel ist, ist Ruhe. Von dem her kann ich die Antworten der vorgegangenen Kollegen durchaus nachvollziehen, dass es einfach Stand und Ergebnis der heutigen technischen Ausstattung der Ortschaften liegt. Wenn ich z.B. durch Eisenach oder Mühlhausen fahre, brauche ich die Möhre gar nicht erst einzuschalten, keine Chance!
Eine „bessere“ Antenne wie die auf dem Dach empfängt eben auch Störungen besser.
Wobei S3-5 gar nicht soo schlecht sind für bebaute Gebiete.

Du kannst versuchen, auszuschließen, dass Du selbst der stärkste Störer bist.
Da ist eben die zuverlässigste Möglichkeit, das ganze Haus abzuschalten und die Geräte direkt ohne Wandler aus einer Batterie zu betreiben.
Oder wenigstens die klassischen Störquellen abzuschalten.

13STW
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Re: Dauerträger Heimstation

#38

Beitrag von 13STW »

13STW hat geschrieben:
Do 4. Apr 2019, 18:22
Das war nicht direkt auf Deinen Post bezogen, sondern auf die obigen Beiträge.

Im Prinzip hast Du Dir die Antwort schon selbst gegeben
Allerdings habe ich festgestellt, dass, wenn ich bei Mobilausflügen ein Ortsschild passiert habe, das große Rauschen losgeht, im gleichen S-Bereich wie bei der Heimstation. Sobald das Ortsschild wieder im Rückspiegel ist, ist Ruhe. Von dem her kann ich die Antworten der vorgegangenen Kollegen durchaus nachvollziehen, dass es einfach Stand und Ergebnis der heutigen technischen Ausstattung der Ortschaften liegt. Wenn ich z.B. durch Eisenach oder Mühlhausen fahre, brauche ich die Möhre gar nicht erst einzuschalten, keine Chance!
Eine „bessere“ Antenne wie die auf dem Dach empfängt eben auch Störungen besser.
Wobei S3-5 gar nicht soo schlecht sind für bebaute Gebiete.

Du kannst versuchen, auszuschließen, dass Du selbst der stärkste Störer bist.
Da ist eben die zuverlässigste Möglichkeit, das ganze Haus abzuschalten und die Geräte direkt ohne Wandler aus einer Batterie zu betreiben.
Oder wenigstens die klassischen Störquellen abzuschalten.

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Re: Dauerträger Heimstation

#39

Beitrag von 13STW »

Das war nicht direkt auf Deinen Post bezogen, sondern auf die obigen Beiträge.

Im Prinzip hast Du Dir die Antwort schon selbst gegeben
Allerdings habe ich festgestellt, dass, wenn ich bei Mobilausflügen ein Ortsschild passiert habe, das große Rauschen losgeht, im gleichen S-Bereich wie bei der Heimstation. Sobald das Ortsschild wieder im Rückspiegel ist, ist Ruhe. Von dem her kann ich die Antworten der vorgegangenen Kollegen durchaus nachvollziehen, dass es einfach Stand und Ergebnis der heutigen technischen Ausstattung der Ortschaften liegt. Wenn ich z.B. durch Eisenach oder Mühlhausen fahre, brauche ich die Möhre gar nicht erst einzuschalten, keine Chance!
Eine „bessere“ Antenne wie die auf dem Dach empfängt eben auch Störungen besser.
Wobei S3-5 gar nicht soo schlecht sind für bebaute Gebiete.

Du kannst versuchen, auszuschließen, dass Du selbst der stärkste Störer bist.
Da ist eben die zuverlässigste Möglichkeit, das ganze Haus abzuschalten und die Geräte direkt ohne Wandler aus einer Batterie zu betreiben.
Oder wenigstens die klassischen Störquellen abzuschalten.
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Exilfranke
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Re: Dauerträger Heimstation

#40

Beitrag von Exilfranke »

Aber ich kann doch meine XF5012 nicht an eine Batterie anschließen!!! Die hat ein Stromkabel, wie soll ich das denn vollbringen??
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Re: Dauerträger Heimstation

#41

Beitrag von Exilfranke »

Oder reden wir hier aneinander vorbei...
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Re: Dauerträger Heimstation

#42

Beitrag von Kanalratte I »

Irgendwie werde ich aus Deinen Antworten nicht schlau.
Warum kann Dein China-Netzteil nicht der Störer sein, weil zwei verschiedene Funkgeräte gestört werden? Eigentlich wäre das eher ein Grund anzunehmen daß das Netzteil die Ursache ist.
Was für einen Stecker hat die XF? Wenn die für 230V ist, ist in der XF ein Netzteil verbaut. Denn Elektronik in Funkgeräten arbeitet nicht direkt mit 230V, da würde alles sofort abbrennen. Also ist innen ein Netzteil, das die Spannung runterregelt. Oft haben CB-Feststationsgeräte noch einen 12V Eingang, so daß man die Geräte an einem Netzteil betreiben kann. Schau mal ob sowas bei Dir vorhanden ist, dann schließ die Batterie da dran an.

Und zieh mal das China Netzteil aus der Steckdose und schau ob sich der S-Wert ändert, oder besser wenn Du eine Batterieversorgung für das Funkgerät bauen kannst, mach die ganze Hütte Stromlos. Oder nimm zum Test das KFZ-Funkgerät mal mit ins Haus, schließ daß an einer Batterie (und an der Hausantenne) an, und dann schalte das Haus Stromlos.
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Re: Dauerträger Heimstation

#43

Beitrag von Exilfranke »

Und ich nicht aus euren! Die XF hat keinen 12V Anschluss! Das ist eine Heimstation aus den 80er Jahren, NUR 230V. Natürlich hat es aber ein Netzteil! Wenn die XF am Kabel ist, ist aber das China-Netzteil für die AE aus. Ausgesteckt, weg, nüscht da. Es stört trotzdem. Und wenn die AE am gleichen Kabel ist, dann ist die XF ausgesteckt, weil ich nur begrenzte Steckmöglichkeit in der Mehrfachsteckdose habe! Wenn ich da oben funke, also oben in meinem Schlafzimmer, ist bis auf WLAN und Telefon alles aus weil es Nacht ist. Da strahlt nichts Anderes. Wie in den "ruhigen 90ern". Alle Geräte, bis auf Kühlschrank natürlich, arbeiten bei mir mit zweipolig abschaltbaren (Kippschalter) Steckdosenleisten. Das heißt, die Phasen sind wirklich tot.
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Re: Dauerträger Heimstation

#44

Beitrag von Exilfranke »

Mit "Kabel" meine ich das Antennenkabel, nicht dass Missverständnisse aufkommen...
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Re: Dauerträger Heimstation

#45

Beitrag von Exilfranke »

Bitte Leute, ich habe einen B.Eng. in Energietechnik und bin ausgebildeter Industriemechaniker/Betriebstechnik, bin zwar schon ein paar Jahre aus den Jobs raus, da ich mittlerweile in einer Kommunalverwaltung arbeite, aber grundsätzliche technische Kenntnisse sind durchaus noch vorhanden. Mir ist schon klar, wie ich Fehler ausschließen kann. Aber dieser Fehler, nennen wir es mal so, der erschließt sich mir nicht mehr. Beide Funken, jeweils unabhängig getrennt von den jeweiligen Netzteilen, liefern einen gleichgearteten Fehler, mit gleichartigen S-Ausschlägen der Stärke nach in den jeweiligen Kanälen. Bei der XF natürlich nur bis Kanal 40.
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