Tagebuch eines (Wieder)Einsteigers

Collector
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Re: Tagebuch eines (Wieder)Einsteigers

#16

Beitrag von Collector »

Hallo Andreas,
sind bei dem oberen DipolSchenkel die 270cm INKL. diesen 15cm für das Umschlagen gerechnet oder sollte man 270cm + 15cm rechen und nach Bedarf kürzen? Dann würde ich meine Antenne nochmal anpassen wenn 278cm je Schenkel wirklich zu lang sind.
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Krampfader
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Re: Tagebuch eines (Wieder)Einsteigers

#17

Beitrag von Krampfader »

Collector hat geschrieben:
Mo 6. Jan 2020, 11:53
Hallo Andreas,
sind bei dem oberen DipolSchenkel die 270cm INKL. diesen 15cm für das Umschlagen gerechnet oder sollte man 270cm + 15cm rechen und nach Bedarf kürzen? Dann würde ich meine Antenne nochmal anpassen wenn 278cm je Schenkel wirklich zu lang sind.
Hallo Meikel (Collector)

Verkürze den unteren Dipol-Schenkel von 278cm auf 260cm (indem Du noch 18cm von der Schirmung entfernst). Dann kürze den oberen Schenkel auf insgesamt 285cm (und schlage die oberen 15cm eng anliegend zurück sodass sich dann eine Länge von 270cm ergibt). Guck Dir dazu einfach mal genau meinen Bauplan an:

Bild

Indem Du dann die obere Länge um wenige cm variierst (also länger bzw. kürzer eng anliegend zurück umschlägst) justierst Du damit dann die Stehwelle, siehe Bild:

Bild

Gutes Gelingen!

Andreas
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Sandmann_Mobil
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Re: Tagebuch eines (Wieder)Einsteigers

#18

Beitrag von Sandmann_Mobil »

Hallo Collector,

hast du mal versucht, Kontakt mit dem Herzberg-Relais im Taunus zu funken?
Es sollte doch klappen dahin zukommen auch mit der slbstgebastelten Antenne.
Eingabe ist Kanal 41 und Ausgabe Kanal 40.
Mit diesem Hilfsmittel hast du sicher die Möglichkeit aus deinem Bereich herauszukommen.
Im Besten Fall auch zu mir nach Ettlingen, wenn ich oberkünftig stehe.

Ansonsten hilft nur selbst rauf auf den Berg und von dort aus QSOs zu führen.
So machen das viele von uns und sind i.d.R. am Samstag Abend QRV.

Die meißten Stationen sind dort übrigens bei Events wie z.B. Grußfunken aktiv.

Man hört sich sicher bald mal.
Gruß, Joachim
Grüße aus dem Südwesten vom Sandmann / 13HN1331

Joachim

:joint: :thx:

:zzz:

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Re: Tagebuch eines (Wieder)Einsteigers

#19

Beitrag von Collector »

Hallo Joachim,

aktuell bin ich mit meiner alten Kiste noch auf 40 Kanäle beschränkt. Habe aber schon die Fühler ausgestreckt nach was neuem/gebrauchten.

Zusätzlich wird sich ja noch der Standort meiner Antenne geringfügig verbessern, da sie noch mal ein kleines Stück höher kommt. Die Antenne selbst noch einmal optimiert (siehe oben) und wenn mein SWR endlich da ist, wird sie auch vernünftig eingestellt.

Mobil mal irgendwo auf den Berg, das werde ich definitiv mal machen. Vermutlich am 18.01. werde ich das al probieren.

LG
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Collector
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Re: Tagebuch eines (Wieder)Einsteigers

#20

Beitrag von Collector »

[Tag 9] "Material bestellen"
Nachdem ich die letzten Tag fleißig gemessen habe, habe ich heute Material zur Befestigung bestellt. Die Drahtantenne soll nach wie vor leicht abnehmbar und somit auch für den mobilen Einsatz geeignet sein, aber eben auch gute Ergebnisse zuhause liefern. Mittels anständiger Schellen und den steckbaren GFK Masten vom Bund (den dickeren) bau ich an mein Balkongeländer eine Halterung mit "fester" Aufnahme für die Rute. Auf diese Weise komme ich dann nochmal rund 1,50m höher und die eigentliche Antenne sollte dann endgültig aus dem "toten Wickel" des Nachbarhauses rauskommen.

Am Wochenende habe ich "Kinderfrei" und somit zeit zum basteln, einstellen und funken.

@Andreas,
Mir fällt gerade bei deinen Bildern auf, dass du wohl die T2LT IN der Angelrute hochgezogen hast. Meine Frage hierzu: Die beiden Schenkel sind ja zusammen "nur" 5,30m bis zur Luftspule. Bei einer 9m Rute kannst du ja die Antenne garnicht bis nach oben ziehen.
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Radnor
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Re: Tagebuch eines (Wieder)Einsteigers

#21

Beitrag von Radnor »

Collector hat geschrieben:
Di 7. Jan 2020, 10:48
Die Drahtantenne soll nach wie vor leicht abnehmbar und somit auch für den mobilen Einsatz geeignet sein, aber eben auch gute Ergebnisse zuhause liefern. Mittels anständiger Schellen und den steckbaren GFK Masten vom Bund (den dickeren) bau ich an mein Balkongeländer eine Halterung mit "fester" Aufnahme für die Rute. Auf diese Weise komme ich dann nochmal rund 1,50m höher und die eigentliche Antenne sollte dann endgültig aus dem "toten Wickel" des Nachbarhauses rauskommen...
sorry aber irgendwie ist das doch nix :roll:

Es macht doch keinen Sinn, die Antenne von zuhause jedesmal abzubauen um sie mit auf den Berg zu schleppen und das Geraffel dann wieder zuhause aufzubauen :rolleyes:

Ich würde Dir eine ganz normale und fest montierte Stationsantenne für zuhause empfehlen und dann noch eine Lösung für den Mobilbetrieb ...
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Re: Tagebuch eines (Wieder)Einsteigers

#22

Beitrag von Krampfader »

Hallo Meikel (Collector)
Collector hat geschrieben:
Di 7. Jan 2020, 10:48
@Andreas,
Mir fällt gerade bei deinen Bildern auf, dass du wohl die T2LT IN der Angelrute hochgezogen hast. Meine Frage hierzu: Die beiden Schenkel sind ja zusammen "nur" 5,30m bis zur Luftspule. Bei einer 9m Rute kannst du ja die Antenne garnicht bis nach oben ziehen.
Prinzipiell hat Du recht. Lass Dich aber nicht täuschen. Bei der Antenne auf meinen Bildern handelt es sich nicht um eine "T2LT" sondern um eine J-Pole welche ich innerhalb der 9m-Rute führe, mittels Schnur lässt sich dann sogar von unten der SWR-Schieber bewegen. Siehe Fotos:

Bild Bild Bild Bild

Weitere Bilder siehe: https://www.funkbasis.de/viewtopic.php? ... 60#p523306

Bei der Spule auf den Fotos handelt es sich daher nicht um einen RF-Choke für die T2LT sondern um eine simple Mantelwellensperre. Diese Fotos habe ich lediglich verwendet um zu zeigen wie man eine saubere, selbsttragende Luftspule anfertigt ...

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@Klaus (Radnor): Es geht ja in erster Linie mal darum den Heim-QTH auf funktechnische Eignung auszutesten (Reichweiten, PLC, Plasma-TV, usw.). Und zwar möglichst kostengünstig (EUR 26,-- inkl. 9m-Rute). Und dafür eignet sich ein derartiger Halbwellen-Dipol eben bestens. Und wenns damit klappt dann folgt eine fixe Stationsantenne sowieso. Und Die Angelrute + T2LT bleibt im Kofferraum, fürs Hügelfunken ...
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Radnor
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Re: Tagebuch eines (Wieder)Einsteigers

#23

Beitrag von Radnor »

Krampfader hat geschrieben:
Di 7. Jan 2020, 11:26
@Klaus (Radnor): Es geht ja in erster Linie mal darum den Heim-QTH auf funktechnische Eignung auszutesten (Reichweiten, PLC, Plasma-TV, usw.). Und zwar möglichst kostengünstig (EUR 26,-- inkl. 9m-Rute). ...Und wenns damit klappt dann folgt eine fixe Stationsantenne sowieso.
ach, eine fixe Stationsantenne ist geplant? konnte ich so nicht erlesen :clue:

Irgendwie wird er schon von zuhause funken können, evtl. mit (zeitweisen) Schwierigkeiten oder Einschränkungen aber ein "Nullspiel" wird es in keinem Falle werden. Deshalb würde ich zu Testzwecken mit Equipment mit möglichst wenig potentiellen Fehlerquellen anfangen. Man hat es ja gesehen, die Antenne war zu Anfang nicht vernünftig gebaut und schon weiß man nicht woran es liegt ...ist es das QTH oder doch die Antenne oder wieder etwas ganz anderes? Deshalb: normale Stationsantenne, einen Mast, vernünftiges Kabel und dann probieren...

Es hat eben jeder eine andere Vorgehensweise. Für den Mobilbetrieb bevorzug ich z.B. eine Imax oder A99 denn die ist ruck zuck überall aufgebaut und man hat nicht so einen Kabelsalat welcher sortiert, gerichtet, hierhin und dorthin festgebunden werden muss...deshalb würde ich mir eine solche Ausrüstung zuerst zulegen, damit wäre der Mobilbetrieb schon mal sicher gestellt und dann damit zuhause probieren... Für Experimente mit selbstgebauten Drahtantennen usw. ist dann immer noch Zeit...
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Re: Tagebuch eines (Wieder)Einsteigers

#24

Beitrag von Collector »

@Andreas
Danke für deine Ausführung. Hatte mich schon gewundert :lol:
Radnor hat geschrieben:
Di 7. Jan 2020, 11:50

ach, eine fixe Stationsantenne ist geplant? konnte ich so nicht erlesen :clue:

Irgendwie wird er schon von zuhause funken können, evtl. mit (zeitweisen) Schwierigkeiten oder Einschränkungen aber ein "Nullspiel" wird es in keinem Falle werden. Deshalb würde ich zu Testzwecken mit Equipment mit möglichst wenig potentiellen Fehlerquellen anfangen. Man hat es ja gesehen, die Antenne war zu Anfang nicht vernünftig gebaut und schon weiß man nicht woran es liegt ...ist es das QTH oder doch die Antenne oder wieder etwas ganz anderes? Deshalb: normale Stationsantenne, einen Mast, vernünftiges Kabel und dann probieren...

Es hat eben jeder eine andere Vorgehensweise. Für den Mobilbetrieb bevorzug ich z.B. eine Imax oder A99 denn die ist ruck zuck überall aufgebaut und man hat nicht so einen Kabelsalat welcher sortiert, gerichtet, hierhin und dorthin festgebunden werden muss...deshalb würde ich mir eine solche Ausrüstung zuerst zulegen, damit wäre der Mobilbetrieb schon mal sicher gestellt und dann damit zuhause probieren... Für Experimente mit selbstgebauten Drahtantennen usw. ist dann immer noch Zeit...


@Radnor,

hier im Tagebuch hatte ich nicht geschrieben das eine feste Antenne geplant ist. In meinem Vorstellungspost schon. Konntest du nicht wissen.

Ich möchte einfach erstmal das Thema CB Funk wieder für mich entdecken. Wenn es dauerhaft wieder Spaß bringt, werde ich weiter ausbauen. Deshalb werde ich jetzt am Anfang keine Unsummen für festen Mast, gute, feste ANtenne usw. ausgeben da ich ja nicht weiß, ob ich langfristig dabei bleibe. Für den Anfang wollte ich eine Lösung, die ich sowohl zuhause als auch im Urlaub mit Wohnwagen nutzen kann. Und da ist diese Variante (t2LT+Rute) erschien mir die beste Lösung. Und da ich sowieso gerne bastel, experimentiere und versuche den Sachen langfristig selbst auf den Grund zu gehen, ist das auch kein Nachteil für mich die Fehlerquellen zu suchen und abzuarbeiten. Im Gegenteil :) Davon abgesehen, die zwei Schellen vom Mast zu lösen und die Antenne einzufahren ist eine Sache von nicht mal 2 Minuten. Denke das kann ich verkraften ;)
LG Grüße
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Krampfader
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Re: Tagebuch eines (Wieder)Einsteigers

#25

Beitrag von Krampfader »

Radnor hat geschrieben:
Di 7. Jan 2020, 11:50
ach, eine fixe Stationsantenne ist geplant? konnte ich so nicht erlesen :clue:
Tja Klaus, so hat halt jeder seine eigene Vorgehensweise ...

Nö, ist nicht fix geplant, kommt aber garantiert (wenn der Funke ersteinmal durchgezündet hat). Klar, ich hätte ihm auch gleich eine https://www.pmr-funkgeraete.de/Funkgera ... 10226.html empfehlen können, funktechnisch entspricht die quasi 1:1 obiger T2LT (allerdings 4 mal so teuer, und das sogar ohne Mast) ...

Zur A99: Da gibt es hier im Forum ganz unterschiedliche Meinungen, die einen hassen sie, die anderen lieben sie ...

Aber egal nun welche Antenne, einen Aspekt sollte man nie vergessen: Das Funken mit einer selbst gebauten Antenne macht ungleich mehr Spaß (als wie wenn ich alles von der Stange kaufe, selbst wenn es am Anfang Rückschläge gibt, oder gerade deshalb) ...

Grüße

Andreas
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Re: Tagebuch eines (Wieder)Einsteigers

#26

Beitrag von Radnor »

Collector hat geschrieben:
Di 7. Jan 2020, 12:06
Deshalb werde ich jetzt am Anfang keine Unsummen für festen Mast, gute, feste ANtenne usw. ausgeben da ich ja nicht weiß, ob ich langfristig dabei bleibe. Für den Anfang wollte ich eine Lösung, die ich sowohl zuhause als auch im Urlaub mit Wohnwagen nutzen kann.
...ich mache ja auch Mobilbetrieb mit dem Wohnmobil, deshalb verstehe ich natürlich Deinen Gedankengang. Unsummen würde das aber ja nicht kosten :roll:

Am Heck vom Wohnmobil habe ich einen fest installierten, leichten Alu Schiebemast. Da montiere ich innerhalb weniger Minuten die Imax und bin QRV.

Bild

notfalls kann ich so sogar noch fahren um den Standort etwas zu verändern wenn es nötig ist, denn oftmals machen ein paar Meter einen großen Unterschied...
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Re: Tagebuch eines (Wieder)Einsteigers

#27

Beitrag von Collector »

[Eintrag 9] "Die Post war da!"
Da ich eine stabile und doch recht schnell aufzubauende Lösung haben will, hatte ich mir die GFK-Stangen vom Bund und passende Rohrschellen (gummiert) bestellt. Mittlerweile ist alles angekommen und habe angefangen zu bauen. Bilder folgen dann am Wochenende.

Zum Aufbau:
Zwei GFK-Stangen a 60cm werden am Balkongeländer befestigt. Hierzu verbinde ich 2x2 Rohrschellen mit einem kurzen M8 Gewinde miteinander. Auf die eine Seite dann der 120cm Mast, welcher mit dem Balkongeländer verbunden wird. Weitere 2 Elemente je 60cm werden ebenfalls mit Doppelschellen versehen und dann an die Stripprute montiert. So kann ich dann die Rute samt Gestänge auf den Mast schieben. Ich habe noch ein weiteres Element von 60cm, welches ich noch (bei ruhiger Wetterlage) dazwischenschieben kann. So komme ich dann auf eine Gesamthöhe von rund 15 Meter. Somit wäre dann auch die Unterkante der Luftspule über dem Niveau des Nachbargiebels. :banane:

Schöner Nebeneffekt, da die Schellen recht einfach abzumontieren sind, werde ich diese Lösung auch für den Wohnwagen nehmen. Hier werde ich einfach ein GFK-Element an das Gestänge des Wohnwagenrads montieren und darauf wieder die Stripprute. Sollte ebenfalls gut halten. :D
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Re: Tagebuch eines (Wieder)Einsteigers

#28

Beitrag von Krampfader »

Hallo Meikel (Collector)
Collector hat geschrieben:
Do 9. Jan 2020, 12:00
Schöner Nebeneffekt, da die Schellen recht einfach abzumontieren sind, werde ich diese Lösung auch für den Wohnwagen nehmen. Hier werde ich einfach ein GFK-Element an das Gestänge des Wohnwagenrads montieren und darauf wieder die Stripprute. Sollte ebenfalls gut halten. :D
Ja, diese gummierten Rohrschellen sind recht praktisch und kosten nicht die Welt. Ich habe mir im Baumarkt gleich diverse Durchmesser besorgt, so bin ich je nach Einsatzzweck gerüstet, siehe Fotos:

Bild Bild Bild Bild

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Bin schon gespannt. Viel Erfolg!

Andreas :wave:
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