Zweiter Rundfunkbeitrag durch DVB-T

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DocEmmettBrown
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Re: Zweiter Rundfunkbeitrag durch DVB-T

#46

Beitrag von DocEmmettBrown » Di 12. Jul 2016, 23:22

Yaesu FT847 hat geschrieben:VB-T2 ist m.M. nach technisch gesehen, nicht das Gelbe vom Ei....Insbesondere wenn in ein paar Jahren noch UHD (4K) kommt.
Wie ich schon einmal sagte: Warum braucht ein immer schlechteres TV-Programm immer mehr Auflösung? Wie auch immer.

73 de Daniel

13RF279

Re: Zweiter Rundfunkbeitrag durch DVB-T

#47

Beitrag von 13RF279 » Mi 13. Jul 2016, 05:53

DocEmmettBrown hat geschrieben:
Yaesu FT847 hat geschrieben:VB-T2 ist m.M. nach technisch gesehen, nicht das Gelbe vom Ei....Insbesondere wenn in ein paar Jahren noch UHD (4K) kommt.
Wie ich schon einmal sagte: Warum braucht ein immer schlechteres TV-Programm immer mehr Auflösung? Wie auch immer.

73 de Daniel
Gute Frage, damit man in der Hochauflösung die Schönheitsoperationen der A-C Promis besser sieht :dlol:.
73. Peter

gernstel
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Re: Zweiter Rundfunkbeitrag durch DVB-T

#48

Beitrag von gernstel » Mi 13. Jul 2016, 16:25

Wenn ich es recht verstehe, erfreuen die Privatsender heute bereits das Publikum, indem sie nach zehn Minuten Werbung zwanzig Minuten Sendung einblenden und dann wieder zehn Minuten Werbung senden usw. Über die Qualität der Programminhalte selbst wage ich kein Urteil, es findet ja offenbar sein Publikum, sonst könnte man keine Sendezeit für Werbung verkaufen.

Nun aber auch noch eine zusätzliche Entschlüsselungsgebühr einzufordern nebst Kosten für einen Dekoder scheint mir doch etwas dreist.
Um so mehr, als dass es doch parallel ein stetig wachsendes IPTV-Angebot gibt, in dem Sendungen jederzeit nach Wunsch und ohne Werbung anschaubar sind, wenn ich es recht verstehe. Ausgerechnet bei so einer Konkurrenz nun noch Zusatzgebühren zu verlangen, zeugt von Mut - oder von Irrsinn. Ich fürchte, mein Haushalt wird so auch beschleunigt bei einem dieser Internet-Anbieter landen statt einen Dekoder zu kaufen und dann kontinuierlich Gebühren zu zahlen, um ein Drittel der Zeit Werbung zu sehen und dazwischen Sendungsinhalte fragwürdiger Qualität.

Ich würde gerne ganz auf den Intelligenzverstärker verzichten. Aber die Familie nicht! Und seit der Beglückung mit der Zwangshaushaltsabgabe zum Erhalt der Versorgung eines maßlos überbordenden ÖR-Rundfunksystems möchte ich natürlich auch was für mein Geld haben, und wenn ich den Bergdoktor oder das heute-Journal anschauen muss, bis mir schlecht wird!!!

Somit bleibt der Fernsehapparat und stellt sich für mich einzig die Frage nach den Alternativen für die unsichtbar werdenden Privatsender, nämlich welche Technik und welchen Anbieter man wählen sollte?

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DocEmmettBrown
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Re: Zweiter Rundfunkbeitrag durch DVB-T

#49

Beitrag von DocEmmettBrown » Mi 13. Jul 2016, 18:16

gernstel hat geschrieben:Und seit der Beglückung mit der Zwangshaushaltsabgabe zum Erhalt der Versorgung eines maßlos überbordenden ÖR-Rundfunksystems möchte ich natürlich auch was für mein Geld haben, und wenn ich den Bergdoktor oder das heute-Journal anschauen muss, bis mir schlecht wird!!!
Alle Achtung! Du hältst Bergdoktor und andere "Telenovelas" aus? Ich erachte das Drehen, Senden und Anschauen dieser Telenovelas für Energie- und Zeitverschwendung. Außerdem produziert es jede Menge Müll beim Zuschauer im Gehirn. Dieser TV-Spam wird in der "Festplatte" des Gehirns nämlich genauso abgespeichert wie sinnvolle Inhalte und verstopft die Festplatte nur sinnlos.

Was die Nachrichten betrifft, ist es ein offenes Geheimnis, daß die ÖR-Nachrichten einseitig linkslastig sind, gleichzeitig aber auch noch falsche Nachrichten senden. Jüngstes Beispiel: Erst gestern bezeichnete Caren Miosga in den Tagesthemen bei der Geschichte mit dem Geburtshaus in Österreich Hitler als "größten Massenmörder". (Anmerkung: Stalin und Mao haben jeweils um ein Vielfaches mehr Menschen ermordet als Hitler.) Die Redaktionen der jeweiligen ÖR-Sender sind alles andere als neutral, was eigentlich eine journalistische Tugend sein sollte. Und wenn bestimmte Bevölkerungsgruppen diese Einseitigkeit korrekterweise als "Lügenpresse" bezeichnet, jaulen solche Redaktionen auch noch auf wie getretene Hunde.

Man könnte mit absoluter Sicherheit mindestens ein Viertel der ÖR-Kanäle streichen, ohne daß jemand ernsthaft etwas vermissen würde. (Halbwegs) wertvolle Angebote könnte man auf die Dritten verlagern und dafür einige Telenovelas abschießen. Das würde Kosten und Energie sparen. Würde man noch mehr Telenovelas beenden, könnte man den freien Sendeplatz mit wissenschaftlichen Angeboten füllen. Das würde noch mehr Kosten sparen, die Qualität dafür abermals verbessern. Aber manchmal hat man den Eindruck, als sei ein intelligenter Zuschauer gar nicht gewünscht. Je blöder das Volk, desto leichter ist es regierbar.

73 de Daniel

gernstel
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Re: Zweiter Rundfunkbeitrag durch DVB-T

#50

Beitrag von gernstel » Mi 13. Jul 2016, 20:54

Ich hatte gegen den so genannten Rundfunkbeitragsstaatsvertrag Verfassungsbeschwerde eingelegt. Begründet mit mehreren Argumenten. Kernargument war, dass dieser "Beitrag" nicht abhängig von der tatsächlichen Nutzung erhoben wird, sondern nur nach dem Vorhandensein einer Wohnung, deren Besitz ja in keinem unmittelbaren Zusammenhang mit dem Konsum von Radio und TV steht. Ich forderte stattdessen, die Ausstrahlung einfach zu verschlüsseln, so dass wirklich nur der Nutzer zahlt. Das wäre vermutlich das Ende des Staatsfernsehens der BRD :mrgreen: gewesen.

Stattdessen die Wohnung abzurechnen, das ist ungefähr so, wie wenn ich einem unverlangt ein Auto vor die Tür stelle und den Schlüssel in die Hand drücke und dann das Geld dafür von ihm haben will.
Wenn man so einen "Rundfunkbeitrag" nicht für den Rundfunk-Konsum, sondern für eine Wohnung erhebt, dann ist das kein Beitrag, sondern eine Realsteuer. Einnahmen aus Realsteuern standen ursprünglich ausschließlich den Gemeinden zu. Ärgerlicherweise hat man schon 1997 diesen Begriff in Artikel 106 GG getilgt und durch "Grundsteuer" ersetzt. Es war insofern etwas wackelig.

Wackeliger wurde die Verfassungsbeschwerde noch dadurch, dass Paul Kirchhof, ex-Bundesverfassungsrichter, diesen Rundfunkbeitragsstaatsvertrag mit auf den Weg gebracht hat
https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Kirc ... Chrenrecht - und sein Bruder Vizepräsident des Gerichts war. Der gleiche Paul Kirchhof hat 2006 das durchaus beachtliche Buch "Das Gesetz der Hydra: Gebt den Bürgern ihren Staat zurück!" geschrieben, in welchem er den Staat dafür kritisierte, seine Bürger mehr und mehr zu entrechten. Nur um sieben Jahre später im bezahlten Gutachten dafür zu sorgen, dass wir alle für Brot und Spiele https://de.wikipedia.org/wiki/Panem_et_circenses auch noch zahlen dürfen, ob wir wollen oder nicht.

Klar, dass meine Beschwerde als grundlos abgelehnt worden ist.

Ich kann mich also maßlos ärgern, Wände hochlaufen, "Beiträge" verweigern bis der Gerichtsvollzieher kommt. Oder ich kann mitnehmen, was geht, und dabei hoffentlich so verblöden, diesen ganzen Mist nicht mehr so mitzukriegen.
Alle Achtung! Du hältst Bergdoktor und andere "Telenovelas" aus?
Also offen gestanden noch nicht. Es fällt mir so schwer, das auch nur zu versuchen. Ich habe es aber fest vor! Ich habe mich auch schon informiert, und "Der Bergdoktor" erhält ja z.B. auf Amazon durchaus nur positive, ansprechende Rezensionen: https://www.amazon.de/Bergdoktor-Staffe ... B001ROZR5G
Das klingt doch ganz gut.

Wolf
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Re: Zweiter Rundfunkbeitrag durch DVB-T

#51

Beitrag von Wolf » Mi 13. Jul 2016, 21:04

DocEmmettBrown hat geschrieben: (...)
Was die Nachrichten betrifft, ist es ein offenes Geheimnis, daß die ÖR-Nachrichten einseitig linkslastig sind, gleichzeitig aber auch noch falsche Nachrichten senden. Jüngstes Beispiel: Erst gestern bezeichnete Caren Miosga in den Tagesthemen bei der Geschichte mit dem Geburtshaus in Österreich Hitler als "größten Massenmörder". (Anmerkung: Stalin und Mao haben jeweils um ein Vielfaches mehr Menschen ermordet als Hitler.) Die Redaktionen der jeweiligen ÖR-Sender sind alles andere als neutral, was eigentlich eine journalistische Tugend sein sollte. Und wenn bestimmte Bevölkerungsgruppen diese Einseitigkeit korrekterweise als "Lügenpresse" bezeichnet, jaulen solche Redaktionen auch noch auf wie getretene Hunde.
(...)
Naja diese Links/Rechts-Einordnungen von Medien sind sicher auch vom eigenen Standort abhängig und ich glaube, dass dabei auch die selektive Wahrnehmung des Betrachters eine Rolle spielt-

Ich habe mir die Tagesthemen-Sendung mal in der Mediathek angeschaut. Das Zitat zu Hitlers Geburtshaus lautete:
"...denn hier wurde 1889 ein Kind geboren, aus dem später der wohl größte Massenmörder der Menschheitsgeschichte wurde...".

Die Moderatorin hat also schon relativiert, wenn auch sonst gewaltig übertrieben. Aber das als "falsche Nachricht" zu bezeichnen, halte ich für maßlös überzogen, zumal diese Bemerkung nicht den Kern der Nachricht darstellte (es ging ja nicht um eine "Hitparade" der Massenmörder) und der nachfolgende Filmbeitrag recht sachlich erschien.

"Lügenpresse" ist in meinen Augen nur ein unreflektiert nachgeplappertes Totschlag"argument", mit dem bequemerweise jede sachliche Diskussiom um mögliche tatsächliche Missstände abgewürgt werden kann.

Gruß
Wolf :-)

Yaesu FT857D

Re: Zweiter Rundfunkbeitrag durch DVB-T

#52

Beitrag von Yaesu FT857D » Mi 13. Jul 2016, 21:34

DocEmmettBrown hat geschrieben:
Man könnte mit absoluter Sicherheit mindestens ein Viertel der ÖR-Kanäle streichen, ohne daß jemand ernsthaft etwas vermissen würde. (Halbwegs) wertvolle Angebote könnte man auf die Dritten verlagern und dafür einige Telenovelas abschießen. Das würde Kosten und Energie sparen. Würde man noch mehr Telenovelas beenden, könnte man den freien Sendeplatz mit wissenschaftlichen Angeboten füllen. Das würde noch mehr Kosten sparen, die Qualität dafür abermals verbessern.
73 de Daniel
Daniel, warum glaubst du, wird (und wird weiterhin) vom SWR (also "unser" Radio und Fernsehsender im Südwesten) soviele dieser wertvollen Angebote produziert? Die werden von den anderen Rundfunkanstalten der ARD inkl. 3Sat und Arte (an den beiden ist die ARD beteiligt) übernommen. Nur mal sei erinnert auch, an die seit Jahren erfolgreich vom SWR in Baden-Baden produzierte ARD-Mittagssendung ARD-Buffet....
Ja, manche ÖR-Sender sind (noch) erfolgreich für die Zuschauer unterwegs und behaupten sich somit gegen die Konkurrenz der anderen Radio und TV-Sender.

In dem Zusammenhang sei erinnert an den Erfolg vom Radioprogramm SWR 3 (früher SWF 3) im Raum südliches NRW inkl. Köln-Aachener Raum schon in den 80er Jahren. Dort lief SWR 3 dem WDR 2 den Rang als meistgehörtes Radioprogramm ab....Warum wohl? Weil sie sowas wie das "New Pop Festival", erfrischende Moderatoren usw. hatten (und noch haben)....

Beim TV war es anfangs im Gegensatz dazu, MTV und VIVA als Musiksender. Wo ist MTV seit seiner Verschlüsselung gelandet? In der Zuschauergunst ganz unten....
VIVA ist nur noch (unverschlüsselt) wie ehemals für Deutschland, auf dem UK-Beam von Astra 28,2 Grad Ost zu sehen und dort mit Werbungsunterbrechungen für die britischen, jungen Zuschauer.

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Re: Zweiter Rundfunkbeitrag durch DVB-T

#53

Beitrag von DocEmmettBrown » Mi 13. Jul 2016, 22:07

Wolf hat geschrieben:Aber das als "falsche Nachricht" zu bezeichnen, halte ich für maßlös überzogen, zumal diese Bemerkung nicht den Kern der Nachricht darstellte (es ging ja nicht um eine "Hitparade" der Massenmörder)
Das ändert aber nichts daran, daß dieser Satz trotzdem falsch ist. Oder billigst Du es demnach, daß man falsche Botschaften in die Welt streuen darf, wenn man sie zwischen anderen Botschaften unterstreut? Da habe ich als Nachfahre von Aristoteles aber definitiv eine andere Meinung.

73 de Daniel

PS: Natürlich bin ich kein Nachfahre von Aristoteles (zumindest weiß ich nichts davon), ich wollte das einfach nur mal "unterstreuen".

Wolf
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Re: Zweiter Rundfunkbeitrag durch DVB-T

#54

Beitrag von Wolf » Do 14. Jul 2016, 11:20

Ja, Daniel, rein isoliert betrachtet ist der Satz inhaltlich falsch.

Aber sehe es bitte mal im Kontext: Es handelt sich lediglich um eine eher nebensächliche Bemerkung im Rahmen einer Anmoderation. Ich sehe nicht, dass damit dem Zuschauer irgendeine "Botschaft" vermittelt werden sollte.

Nebenbei: Auch über die von Dir erwähnten Massenmörde von Stalin und Mao haben die ÖR bereits umfangreiche Dokumentationen ausgestrahlt.

Gruß
Wolf :-)

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Re: Zweiter Rundfunkbeitrag durch DVB-T

#55

Beitrag von DocEmmettBrown » Do 14. Jul 2016, 16:16

Wolf hat geschrieben:Nebenbei: Auch über die von Dir erwähnten Massenmörde von Stalin und Mao haben die ÖR bereits umfangreiche Dokumentationen ausgestrahlt.
Sicher tun sie das, aber es wird implizit durch die Verhältnismäßigkeit gelogen. Dieses Problem haben übrigens alle gedruckten oder gesendeten Nachrichten in unterschiedlich hohem Ausmaß. Ich erkläre Dir mal, wie das funktioniert:

Sagen wir mal, Du hast von einer Seite A aus eine gewisse Menge an Straftaten und von der Seite B aus deutlich mehr Straftaten. Wenn ein Nachrichtenmedium nun zu 95% immer nur von den A-Straftaten berichtet und zu 5% von den B-Straftaten, dann entsteht beim Konsument aufgrund der schieren Menge der beabsichtigte (!) Eindruck, Gruppe A würde mehr Straftaten begehen als B. Natürlich wird es einem geringen Anteil der Konsumenten auffallen, die dann auf das Mißverhältnis, was bei den allermeisten Konsumenten nun mal zur Fehlinterpretation führt, hinweisen. Wenn jetzt das Nachrichtenmedium das Mißverhältnis sieht und redaktionell näherungsweise korrigiert, dann ist es neutral. Tut es das trotz der berechtigten Kritik aber nicht, kann man wohl kaum noch von einem Versehen sprechen.

Eine andere Variante habe ich öfters mal bei n-tv entdeckt. Da steht dann in der fettgedruckten Überschrift so etwas wie "Krawalle und Ausschreitungen bei rechter Demo". Im zugehörigen Text steht dann plötzlich, daß die Krawalle und Ausschreitungen am Rande der Demo durch Linksextreme verursacht werden, was dem Eindruck der Schlagzeile, die Rechten hätten die Krawalle und Ausschreitungen angezettelt, genau widerspricht. Ich denke, man darf sich schon fragen, warum die Schlagzeile so formuliert wurde, daß man davon ausgehen kann, daß jeder, der den zugehörigen Text nicht liest, absichtlich in die Irre geführt wird.


Dieses Problem ist bedauerlicherweise mehr oder weniger weltweit anzutreffen, das bedeutet, überall wird gelogen - jedoch unterschiedlich stark ausgeprägt. Die Nachrichten der ÖR-Sender allerdings gehören zu denen, die sehr stark verzerren und das erkennt man erst dann, wenn man Nachrichten aus unterschiedlichen (auch extremen) Quellen konsumiert und dann einen Mittelwert bildet. Daß immer mehr Konsumenten mit dieser Situation unzufrieden sind, kann ich persönlich sehr gut nachvollziehen.

73 de Daniel

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Re: Zweiter Rundfunkbeitrag durch DVB-T

#56

Beitrag von as1muc » Mi 20. Jul 2016, 18:41

Fernsehen muß Luxus werden, damit endlich die HARTZ IV Damen und Herren arbeiten gehen, um Fernsehen zu können.

der Bergfunker
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Re: Zweiter Rundfunkbeitrag durch DVB-T

#57

Beitrag von der Bergfunker » Do 21. Jul 2016, 07:57

Das sehe ich genauso, aber die bekommen die Gebühren leider noch bezahlt :grrr:
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Yaesu FT857D

Re: Zweiter Rundfunkbeitrag durch DVB-T

#58

Beitrag von Yaesu FT857D » Do 21. Jul 2016, 20:08

der Bergfunker hat geschrieben:Das sehe ich genauso, aber die bekommen die Gebühren leider noch bezahlt :grrr:
Das stimmt so nicht!
ALG 2 Empfänger, Schwerbehinderte mit Merkzeichen RF, Schwerbehinderte mit Erwerbsminderungsrente oder Hilfe zum Lebensunterhalt im Alter
und BaföG Empfänger, werden vom Rundfunkbeitrag (also für den Empfang von den ÖR) auf Antrag für jeweils 1 Jahr befreit.
Wollen diese aber genau wie der Rest der Bevölkerung, die Privaten in HD (über DVB-T2 oder DVB-C) sehen, müssen die die gleichen Gebühren bezahlen.

der Bergfunker
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Re: Zweiter Rundfunkbeitrag durch DVB-T

#59

Beitrag von der Bergfunker » Fr 22. Jul 2016, 07:06

Du musst es ja wissen....
Präsident George,Eagle,Blizzard2700...430m.Im Pfälzer Wald .cb.Station Merlin, Operator Sascha 73...

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Re: Zweiter Rundfunkbeitrag durch DVB-T

#60

Beitrag von Deutschlandcard » Di 9. Aug 2016, 09:25

ich habe gegen ARD/ZDF Beitragservice mit vielen Schreiben und Anrufen gekämpft und dieser Beitragservice hat bei mir aufgegeben. Ich zahle bis jetzt gar nichts.
Für das quadrocopter Fliegen gilt der Spruch "Übung macht den Meister"

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