Studio-Microphones

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DO4USA
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Studio-Microphones

#1

Beitrag von DO4USA » Mi 30. Nov 2016, 11:15

Hi there,

ich möchte mir perspektivisch in nächster Zeit ein Studio-Mikrofon mit Arm für meinen TS850SAT und FT3000DX zulegen. Ich möchte gern Eure Erfahrungen mit solchen Geschichten erfahren! Welche Mikrofontypen machen Sinn, welche keinen? Muss es immer HIGH END sein? Welche Preisklassen haben sich bewährt?


Beste 73,
Markus
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TRX TS850 SAT / TS 950 SAT / FT3000DX / KAISER KA9015/40 / ZX11-5DX / ZX15-5DX / 6-Band-HEXBEAM, WIRE ANT for 10M-160M/ 5/8 WINKLER XA21 / NEW VECTOR4000 for 10m/DIAMOND verticals for 70cm/2m

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Re: Studio-Microphones

#2

Beitrag von lichtenberger » Mi 30. Nov 2016, 11:24

Das ist rausgeschmissenes Geld.
Audio Übertragung im Funk und für z.B. Studioaufnahmen haben grundverschiede Anforderungen.
Mit einem super linearen Frequenzgang hörst du Dich auf Funk oft nur nach Mülltonne an.
Eine vernünftige Elektretmikrofonkapsel für 1 Eur erziehlt den gleichen Effekt!

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hl77
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Re: Studio-Microphones

#3

Beitrag von hl77 » Mi 30. Nov 2016, 12:19

Richtig :tup: Das ist ungefähr so sinnvoll,wie in einen Trabbi einen Porsche Turbomotor einzubauen.
73 Harry :wave:
Spitfire ,DX call: 13 HL77 OP-Name:Harry.

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Re: Studio-Microphones

#4

Beitrag von 13DL04 » Mi 30. Nov 2016, 12:44

Wenn's denn sein muss, hier gibt's ein paar Produkte die schon des öfteren genutzt werden.

https://www.heilsound.com/amateur/

Ich kann leider nur zu Headsets dieses Herstellers einen Kommentar abgeben.

Aber wenn schon Studio Mic., dann wäre sicher ein Audio Equalizer dazu nicht das Schlechteste.

https://www.w2ihy.com/

P.S.: Das Headset nutze ich nur im Contestbetrieb, ansonsten nutze ich immer das original Handmikrofon meines(er) TRX(e).
73' "HORNSBY" (Wer Klartext redet, riskiert verstanden zu werden.)
Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit;
aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht. (Abraham Lincoln)

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Re: Studio-Microphones

#5

Beitrag von Darkshadow » Mi 30. Nov 2016, 14:26

Hallo,

habe folgende Erfahrung gemacht :
Dynamisches Studio-Mikro bringt weniger Hintergrundsgeräusch mit. Für Shack geeignet.
Die Kondensator-Mikros sind nur in richtig guter und vor allem leiser Umgebung geeignet (Studio)
Es gibt gute günstige Mikes.
Sehr gute Erfahrung mit dem Händler Thomann gemacht.

Mein Audio-Setup :
Mike: Behringer UltraVoice XM1800S (3er Pack 39 Euro)
Mixer: Behringer Xenyx 802
Dynamikprozessor: Behringer Composer Pro XL

vy 73
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Re: Studio-Microphones

#6

Beitrag von Charly Alfa » Mi 30. Nov 2016, 16:11

Sieht schön aus wenn so ein Mike am "Galgen" hängt , aber braucht man das wirklich ?!
Mit bequem zurück lehnen und entspannt zu funken hat das nicht wirklich zu tuen.

Wenn ein Audio-Equalizer dann NUR dieser ---> https://www.w2ihy.com/8-band-audio-equalizer.html
Alle andere Teile die man noch dazu kaufen kann halte ich für überflüssig.
An diesem kann man JEDES Mike anschliessen , auch das Original Mike und ein Headset.

Interessant ist der Noise Gate !
Er überträgt NUR Sprache die nur direkt vor dem Mikrofon stattfindet und Hintergrundgeräusche werden NICHT übertragen.
Ein muss für den OM der eine laute PA oder andere hörbaren Quellen im Shack hat :tup:

73 de Charly

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Re: Studio-Microphones

#7

Beitrag von Wurstauge » Mi 30. Nov 2016, 16:28

Perlen vor die Säue ?
Nicht ganz ... natürlich ist der Übertragungsbereich auf SSB deutlich geringer , als es das Studio Equipment hergibt
Aber man kann den nutzbaren Frequenzbereich voll auskosten , und/oder mit einem Exciter noch harmonische Komponenten beimischen die das ganze Klangbild deutlich frischer machen

Mein Setup :

Großmembran Mikrofon -> DAP Mini-Gig Mischpult -> Alesis 3630 Compressor/Expander -> Behringer tube ultragain T1953 (geiles Teil,mit Noise Gate) -> ACC Buchse von der Brate... fertig ist das Gartenhaus ;)
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Re: Studio-Microphones

#8

Beitrag von DK4DW » Mi 30. Nov 2016, 17:57

Bei mir im Einsatz :

SC 400 Großmembran-Mikrofon
Behringer 802 Mixer.....

Das macht an meinem FT 225RD richtig gut "Musik" und an meinem "verstorbenen" IC 761 gab es auch keine Negativäußerungen....

Auch wenn es technisch nicht notwendig wäre / ist , so funkt für mich das Auge mit und so ein Galgenmikrofon (natürlich in Verbindung mit einem Fußtaster für PTT) macht optisch schon mal was her....und man hat auch beide Hände frei zum schreiben o.ä ....


MfG Dieter
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Re: Studio-Microphones

#9

Beitrag von Darkshadow » Mi 30. Nov 2016, 18:22

DK4DW hat geschrieben:Bei mir im Einsatz :

SC 400 Großmembran-Mikrofon
Behringer 802 Mixer.....

MfG Dieter
Das SC400 mit Pop-Killer hatte ich auch im Einsatz, tolles Mike und günstig, aber war mir zu empfindlich. Damit hört man eine Stecknadel in 2 Km Entfernung fallen und die Endstufenlüfter werden zum Hubschraubergeschwader ( Hi Hi ) :crazy:
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DeltaFox

Re: Studio-Microphones

#10

Beitrag von DeltaFox » Mi 30. Nov 2016, 20:43

Aber man kann den nutzbaren Frequenzbereich voll auskosten!
Wenn du so ein Mikrofon über den Mikrofonanschluss des Gerätes betreibst, beschneidest du den Frequenzgang!
Funkgeräte sind im Frequenzspektrum auf den Sprachbereich optimiert, es spielt keine Rolle was für ein Mikrofon du verwendest, solange es einen einigermassen
breiten Frequenzgang rings um den Sprachbereich hat! Das was vornehmlich schön klingt auf Funk, ist die übermässige Betonung des Tiefenbereichs. Weshalb das jeder macht? Keine Ahnung!

Da hat der Lichtenberger schon recht!

Zumal die Linearität von billigen Großmembran Mikrofone in etwa dem einem kleinen Elektretmikrofon entspricht!
Vor allem bei Behringer :dlol:
Großmembran Mikrofon -> DAP Mini-Gig Mischpult -> Alesis 3630 Compressor/Expander -> Behringer tube ultragain T1953 (geiles Teil,mit Noise Gate) ->
Ist dein Setup in der Reihenfolge aufgebaut? Wenn ja, weshalb?
Weshalb schließt du einen Compressor vor einen Preamp an den eigentlich das Mikrofon gehört?
Aber mal abgesehen davon: Das was du "Qualitativ" mit diesem Spielzeug erreichst, erreichst du auch mit dem EQ/Compressor des Funkgerätes und dem original Mikrofon. Also weshalb den Leuten empfehlen Geld für solches Zeug auszugeben?
und/oder mit einem Exciter noch harmonische Komponenten beimischen die das ganze Klangbild deutlich frischer machen
Ähm nö!
Ein Exciter dient dem zweck Höhenanteile zu erzeugen um bspw. Hochfrequente Instrumente wie hats transparenter klingen zu lassen! Das was du tust, du erzeugst in einem Frequenzbereich von 1-5Khz (wenn dein Exciter in dem Bereich überhaupt arbeitet, was ich bezweifle) einen nicht unerheblichen Anteil an Harmonische die insgesamt gesehen zu einem Frequenzklumpen führen! Das klingt nur schön wenn man daran glaubt!
als es das Studio Equipment hergibt
Also ich würde das Zeug was du da betreibst nicht als Studio Equipment bezeichnen aber das ist jetzt wohl Geschmacks-/ und Ansichtssache!

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Re: Studio-Microphones

#11

Beitrag von Wurstauge » Mi 30. Nov 2016, 20:52

Aha
Na denn
MIC Eingang steht da nirgends
ACC Buchse schrob ich , dann muss man nicht mit DI Boxen rumfrickeln
Ob meine Geräte nun von MOTU sind oder von behringer , sie sind fürs Studio gedacht und nicht für Funkgeräte
Und wo ist mein Compressor vor dem preamp?
Aber du kennst dich ja aus,ich brauch es nicht erklären ...
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Re: Studio-Microphones

#12

Beitrag von wasserbueffel » Mi 30. Nov 2016, 22:21

Mein "Studiomikrofon"....

Walter
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Re: Studio-Microphones

#13

Beitrag von DeltaFox » Mi 30. Nov 2016, 22:36

Und wo ist mein Compressor vor dem preamp?
Großmembran Mikrofon -> DAP Mini-Gig Mischpult -> Alesis 3630 Compressor/Expander -> Behringer tube ultragain T1953 (geiles Teil,mit Noise Gate) ->

Genau da, zumindest laut deiner Aussage.

Der T1953 ist ein (Mikrofon) Preamp und der 3630 eben ein Compressor.

Wenn dann würde ich den Mixer weglassen, dass Mikrofon direkt an den T1953 anschließen und hinten dran den 3630 und auf´s Funkgerät.
Weil so nutzt du die Röhren in dem T1953 effektiver als andersrum, ebenso den Compressor.
Denn ein Compressor komprimiert nicht nur, sondern er limitiert auch!
Zum einen, bekommst du die Röhren mit vorgeschaltetem Compressor schlecht in die Sättigung zum anderen, produzierst du dir durch die Transistoren im 3630 Verzerrungen, die du mit dem T1953 noch mal verstärkst.

ACC Buchse schrob ich , dann muss man nicht mit DI Boxen rumfrickeln
Das hilft dir aber trotzdem nicht! Ausser du bist an einem "9k6 Eingang". Alles andere was durch die ACC-Buchse in´s Gerät führt, führt auch über die internen Audiofilter. Und nichts desto trotz, würde dir in SSB selbst ein "9k6 Eingang" nichts bringen!

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Re: Studio-Microphones

#14

Beitrag von Wurstauge » Mi 30. Nov 2016, 22:53

ACC geht bei mir nicht durch die internen pre's vom Gerät
Alle Regelungen und Einstellungen ohne Funktion
Der 1953 ist ein mic UND line Verstärker , ach ja : der Schrott arbeitet natürlich nur bis 4khz mit seinem Exciter
Bei Google alles lesen,nich nur die Suchergebnisse :)
Das Ergebnis ist alles andere als schlecht und/oder unverständlicher Brei ... unsere SSB runde besteht fast ausschließlich aus Audio-Freaks , auch mit dem passenden Wiedergabe Equipment
Hier bereut keiner die Anschaffung seiner (billig) Studio-Geräte
Aber lass gut sein
Peace
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Re: Studio-Microphones

#15

Beitrag von DeltaFox » Mi 30. Nov 2016, 23:57

ACC geht bei mir nicht durch die internen pre's vom Gerät
Alle Regelungen und Einstellungen ohne Funktion
Das hat nichts zusagen! Dennoch sind i.d.R. analoge bandpassfilter verbaut um das Audiosignal für die weitere Aufbereitung zu verarbeiten/begrenzen!
Es bringt dir ja nichts, wenn du ein 20Khz breites Audiosignal auf ein 2.4Khz HF Signal aufmischt.
Der 1953 ist ein mic UND line Verstärker ,
Sage ich doch! Ein (Mikrofon) Preamp! Er ist ein Vorverstärker, kein Verstärker. Korrektheit muss sein!
ach ja : der Schrott arbeitet natürlich nur bis 4khz mit seinem Exciter
Auch das, habe ich gesagt! Er arbeitet nicht bis, sondern er fängt erst bei Eingangssignale um 4Khz and Harmonische zu erzeugen!
Nun kann man davon ausgehen, dass der nicht gleich bei 4Khz voll arbeitet, weswegen ich meinte,
von 1-5Khz wird sich da was die Erzeugung von Harmonischen angeht nicht viel tun! Also für den Sprachbereich vollkommener Quatsch der liegt nämlich zwischen 300-3000hz pie mal Daumen! Ausser du willst die Obertöne der Stimme noch mal mit Obertönen versehen, macht man nicht, klingt unnatürlich!
4Khz ist bei günstigen Exciter so die magische Grenze!

Aber nebenbei: Der T1953 hat keinen Exciter! Was der hat, ist das sogenannte WarmTH Control! Das ist kein Exciter im eigentlichen Sinn!
Hierbei werden die Röhren in die Sättigung gefahren um Harmonische zu erzeugen! Das ganze macht, wie der Name schon sagt, den Klang "Warm"
Er klingt voluminöser vor allem im Tiefenbereich, genau das, was eSSB Fetischisten so mögen! Das Problem hierbei: Du kannst die Anteile an Obertönen im Gegensatz zum Exciter nicht direkt regeln. Ein Exciter mischt die erzeugten Obertöne auf das vorhandene Signal, während deine Kiste das Signal einfach nur gegen die Wand fährt um nichtlineare Verzerrungen zu verursachen! Dein Gerät schneidet also die signalspitzen ab! Ganz hässlich!
So einen "Effekt", schleift man über einen Insert oder Bus ein, aber bläst das Signal nicht komplett durch! Behringer eben....
Audiotechnisch betrachtet, ist das der größte Müll den ihr euch da an die Funkgeräte hängt!

Dann ist es auch kein Wunder: Die meisten eSSB Fetischisten popeln so lange an ihren Empfangs EQ´s rum, bis der Mist, den ihr euch da mit eurem "Studio Equipment" um die Ohren haut gut klingt! Wenn dann aber eine normale Station kommt, klingt die aufgrund der vergurkten Empfangs EQ´s so mistig, dass man der Station empfiehlt, sie solle sich vom OVV mal das Mikrofon einstellen lassen!
Bei Google alles lesen,nich nur die Suchergebnisse :)
Das Ergebnis ist alles andere als schlecht und/oder unverständlicher Brei ... unsere SSB runde besteht fast ausschließlich aus Audio-Freaks , auch mit dem passenden Wiedergabe Equipment
Echt jetzt?
Schau mal, so schaut es bei mir Zuhause im Keller aus:

Bild

Siehst du was da oben rechts auf dem Regal steht, Behringer Mist, weißt du weshalb der da ungenutzt steht? Genau!
Das einzige was ich an Behringer nutze, sind die mainframes im Rack! Aber das hat auch seine Begründung!
Bei den Teilen, hatte sich Behringer nämlich noch Mühe gegeben, weil sie TC mit ihrem Finalizer Konkurrenz machen wollten. Lange ist es her!

Für dein ganzes Equipment was du an deinem Funkgerät hast, hättest du nicht mal die Hälfte zusammen, dir auch nur einen meiner Studiomonitor zu kaufen.
Wenn ich mein Zeug an eins meiner Funkgeräte schließe.....

Glaub mir, ich lese nicht nur einfach bei google Suchergebnisse!
Hier bereut keiner die Anschaffung seiner (billig) Studio-Geräte
Aber lass gut sein
Peace
Ist ja auch gut, soll ja auch jeder machen. Aber hört auf, eure eSSB Weisheit an unerfahren Leute als Ultima zu verkaufen! Wenn ich höre, dass auf Kurzwelle Leute mit einem Optimod in SSB rum werkeln und sich als die Besten darstellen, fasse ich mich an den Kopf!

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