Meine Antenne ECO 200...

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Meine Antenne ECO 200...

#1

Beitrag von Tornado » Mo 13. Jan 2003, 22:30

Hallo Forum!!!!

Mein Problem ist:

Ich habe bei mir im Garten eine ECO 200 Antenne 5/8 Lambda Antenne auf einem 2 Meter Metallmast stehen. Der Mast ist im Erdboden einbetoniert.
Ich habe um den Empfang zu verbessern an den Mast einen 2 Meter lange Holsstab gebohrt und die Antenne oben am Holzmast befestigt. Eine Verbindung von dem Metallmast zur Antenne wurde mit 25mm² Kabel hergestellt. Die Stehwelle war früher 1:1 und ist jetzt auf 1:3 gestiegen. Ist das normal wegen dem Holzmast?!
Da ich ja jetzt nicht mehr an den oberen Teil der Antenne komme ist meine Frage, ob sich die Stehwelle auch am unteren Teil der Antenne einstellen läßt?!

Wäre über Antowrten dankbar...

Norman Rupp
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Re: Meine Antenne ECO 200...

#2

Beitrag von Karlo » Mo 13. Jan 2003, 22:58

Hallo Norman !
Von dieser Antenne habe ich nun gerade keine Ahnung. Bild
Aber generell würde ich sagen das Holz egal ob mit Erdungsband versehen oder nicht, kein guter Mitarbeiter Deiner Antenne ist. Außerdem solltest Du, wenn so wenig wie möglich Mast verwendet werden soll, trotzdem eine mindestlänge von knapp 3 Metern (Erfahrungswert) einhalten. Desweiteren ist die gemessene Stehwelle nur so genau wie das Meßgerät in der Nähe der PL-Buchse der Antenne ist. Eine Änderung der Kabellänge zwischen Stehwellenmeßgerät und Antenne verändert auch das Meßergebnis. So wenig Kabel wie möglich zwischen Meßgerät und Antenne. Bild
Viel Glück beim basteln vom Karlo<br>

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Re: Meine Antenne ECO 200...

#3

Beitrag von Omega » Di 14. Jan 2003, 08:05

Hallo Leute !
Das mit den 3 Metern habe ich auch festgestellt, zumindest bei meinen Bergeinsätzen. Meistenteils fährt man doch etwas mehr auf, aber 3 Meter sind minimum.
Das heißt natürlich das 3 Meter Mast zwischen dem Boden und der Antenne sein sollten und nicht von den 3 Metern noch 1,5 m eingegraben.
Außerdem scheint mir die Mastlänge mehr Auswirkungen auf Halbwellenstrahler zu haben. 5/8 Strahler sind da wohl nicht ganz so kleinlich.
128 vom Omega<br>

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Re: Meine Antenne ECO 200...

#4

Beitrag von Omega » Mi 15. Jan 2003, 19:59

Hallo Norman !
Es hat etwas gedauert bis ich richtig geschnallt habe was Du meinst. Bild
Wenn Deine Antenne nur die Möglichkeit bietet sie an der Spitze einzustellen, ist das Einstellen der Stehwelle natürlich kein Spaziergang. Am einfachsten dürfte es sein den Antennenmast so umzubauen, daß er umgeklappt werden kann. Dann macht das mehrmalige hoch und runter nicht ganz so viel Mühe.
Und immer schön auf die Radiale aufpassen. Bild (Stütze zum Ablegen des Mastes)
128 vom Omega
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Re: Meine Antenne ECO 200...

#5

Beitrag von Zotti 1 » So 19. Jan 2003, 12:43

Hallo Norman !

Vertikalantennen grundsätzlich immer mit mehr als 1/4 Lambda über dem Boden und Gebäuden anbringen.
Auch der Mast Sollte bis zum Antennenfuß aus dem gleichen Material (Metall etc.) sein. Sonst gibt´s zuviel Fremdeinflüsse!!

vy 73 Zotti 1 Dirk Bild Bild Bild<br>
Zuletzt geändert von Zotti 1 am So 19. Jan 2003, 13:53, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Meine Antenne ECO 200...

#6

Beitrag von Tornado » So 19. Jan 2003, 13:28

Hallo Zotti!!!
Das wären bei 11m durch 3/4 ja 8,25m...
Meine Antenne steht jetzt seit gestern mittag 4m überm Boden und habe eine Stehwelle von 1:1,2 hinbekommen. Der Mast ist in 2m Höhe neigbar, sodaß ich an die Antenne dran komme. Die Verbindungen sind von meinem Heimat-QTH jetzt besser geworden. Aber nicht so gut wie mobil auf einem nahegelegenem Berg.

MfG Norman 13RR1765 Tornado<br>
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Re: Meine Antenne ECO 200...

#7

Beitrag von Zotti 1 » So 19. Jan 2003, 13:52

Hallo Norman !

Ich bitte den Tippfehler zu entschuldigen- muß lauten Lambda 1/4 !!!

Sorry and good luck de Zotti 1 Dirk ( 13 TH 264 ) BildBild

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Re: Meine Antenne ECO 200...

#8

Beitrag von Omega » So 19. Jan 2003, 13:59

Hallo Zotti, hallo Norman !
Da wollte ich mich doch schon sehr über die 3/4 wundern. Bild Aber der Zotti hat sich ja schon selbst berichtigt.
Und Norman, was die Bodenwelle angeht ist Höhe durch nichts zu ersetzen. So wirst Du mit einem Mobilstrahler bessere Ergebnisse haben als mit einer Feststationsantenne die einiger Meter tiefer steht.
Funkwellen breiten sich nun mal gerne geradlinig aus.
Deswegen gibt es auch so viele "Verrückte" die des nachts auf Berge fahren um Langstereckenverbindungen herzustellen.
Für Raumwellen DX also Auslandsverbindungen schadet es nichts wenn die Hochantenne im Tal steht.
128 vom Omega
<br>
Zuletzt geändert von Omega am So 19. Jan 2003, 14:00, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Meine Antenne ECO 200...

#9

Beitrag von Tornado » So 19. Jan 2003, 14:07

Ahh ja, das Ergebnis gefällt mir schon viel Besser: 11m durch 1/4 ist 3,66666666666666667 da liege ich mit meinem 4 Meter Mast ja super dabei.

@ Omega: Das weis ich doch auch, daß die Höhe durch nichts zu erstezen ist und da ich eher auf Bodenwellen-DX aus bin als auf Raumstrecken-DX, da ich die eh meistens nicht verstehe*15*Bild bin ich immernoch auf der Suche nach höheren Bergen hier in meiner Umgebung, obwohl ich mit meinem Hausberg (den ich dir gestern per Email beschrieben habe) gute Vorraussetzungen habe.

Bild55+73 Tornado 13RR1765 (Norman) Bild
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Re: Meine Antenne ECO 200...

#10

Beitrag von Panik » Sa 22. Jan 2005, 16:47

<hr>Zitat Anfang<hr>Hallo Norman !
Von dieser Antenne habe ich nun gerade keine Ahnung. Bild
Aber generell würde ich sagen das Holz egal ob mit Erdungsband versehen oder nicht, kein guter Mitarbeiter Deiner Antenne ist. Außerdem solltest Du, wenn so wenig wie möglich Mast verwendet werden soll, trotzdem eine mindestlänge von knapp 3 Metern (Erfahrungswert) einhalten. Desweiteren ist die gemessene Stehwelle nur so genau wie das Meßgerät in der Nähe der PL-Buchse der Antenne ist. Eine Änderung der Kabellänge zwischen Stehwellenmeßgerät und Antenne verändert auch das Meßergebnis. So wenig Kabel wie möglich zwischen Meßgerät und Antenne. Bild
Viel Glück beim basteln vom Karlo
<hr>Zitat Ende -> Kommentar:<hr>


Danke für den Tipp !

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