Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

Robi111
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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#166

Beitrag von Robi111 » Di 5. Mär 2019, 18:04

Hallo Andreas :)
Wir müssen uns unbedingt austauschen, gegenseitig zu
gerne,bin dabei :wink:
Danke,für die Bauanleitung des Schiebers,eine preiswerte,schnelle und einfache Lösung. :tup:

Hier die 450 Ohm Variante :sup:

Zuleitung Rg 400 64,5 cm (hatte noch Reststücke).VK 0.7
Paralleldrahtleitung 450 Ohm, Drahtdurchmesser 1 mm, Leiterabstand 20mm, 245,8 cm.
Zuleitung an Hühnerleiter 15 cm vom unteren Kurzschluß.
Kupferlitze 534 cm.
+18 Grad auf Sturm, schwarzem Himmel und 12 Grad herunter :( ...
Das war der Härtetest für dein Equipment :sup:
Zuleitungskabel ein wenig den Boden berührt
http://www.winklerantennenbau.de/blitz.htm
Als Abgriff für dein Starterkabel,falls es positive Ergebnisse gibt,in Sachen Erdung.
bzw. wollte damit eine Abgriffmöglichkeit aufzeigen ohne negative Folgen,davon gehe ich aus(der Mann sollte es ja wissen).

Was mir an der 450er so gefällt,ist das stabile und unempfindliche bei den Messungen,(Wind Kabelbewegungen ect.) gegenüber der 300er.
Hoffentlich wird das Wetter besser :? um sie richtig zu testen :crazy:
Bin gespannt wie sie bei dir funktioniert.

73 Dietmar Robi :wave:

Krampfader
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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#167

Beitrag von Krampfader » Di 5. Mär 2019, 20:33

Hallo Dietmar (Robi) :)

Besten Dank für Deine Abmessungen :banane: ... Hoffe Du kommst bald zum Testen, Wetter soll ja (irgendwann) auch mal wieder wieder besser werden ... :)

Sobald Du Deine 450er getestet hast werde ich sie nach Deinen Abmessungen nachbauen und in eine meiner 8m Ruten integrieren. Habe mir erlaubt nach Deinen Vorgaben einen Plan zu erstellen, die Abmessungen sind also noch mit Vorbehalt behaftet. Sobald Du aber grünes Licht erteilst gehts ran an den Lötkolben, siehe vorläufigen Bauplan:

Bild

Ich bin mir nur noch nicht sicher ob eine Mantelwellensperre (MWS) empfehlenswert wäre, in welcher Form auch immer. Ob jetzt als Luftspule oder aber auch mittels Ferrit. Ich denke schaden kann eine MWS nicht. Ich befürchte nämlich dass bei dieser Bauart Mantelwellen auftreten welche über das Zuleitungskabel bis zum Gerät gelangen, das Zuleitungskabel zum (unerwünschten) Teil der Antenne machen. Was meinen die Experten dazu ??

Nach Abschluss meiner Tests mit der 300er-Hühnerleiter werde ich ebenfalls dazu einen Bauplan freigeben. Mal sehen welche dann besser spielt ...

Wir bleiben also an der Sache dran :)

Nochmals Danke und Grüße

Andreas
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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#168

Beitrag von Robi111 » Mi 6. Mär 2019, 22:15

Hallo Andreas :)

Klasse Bauplan :tup:
Ja mit Vorbehalt,werde sie zum Abschluß komplett ohne Verstellmöglichkeiten bauen und da sollte es dann passen.
Wetter soll ja (irgendwann) auch mal wieder wieder besser werden ...
und es wurde besser :crazy:

Sofort nach der Arbeit auf den Hügel.
15m Mast ausgezogen,Analyzer angeschlossen und :D :tup:
Sie zeigt im freien Gelände,lehmiger Untergrund,recht gute Werte :thup:

Bild[/img]
Bild[/img]

Danach tauschte ich das Zuleitungskabel aus,von Rg400 (Kabel auf 27mhz Resonanz abgestimmt)
gegen ein Rg 58 lowloss VK 0,66 ca. 4m lang.
Rig angeschlossen und :shock: :crazy: noch bessere Werte,stimmt der Analyzer?
Hab ihn extra zuvor mit dem Selbsttest und dummy load überprüft.
Das Swr sank auf 26,8mhz bei 1-1,01,Resonanz ebenso.
Z 50.1 Ohm,X 0.06 Ohm RL 50db,soll mir ja recht sein.

Also hat die Zuleitung Einfluss.Wie die Zuleitung am besten mit der Antenne spielt,gilt es jetzt heraus zu bekommen.Mit MWS,ohne,Andreas da müssen wir noch testen :rolleyes:

73 Dietmar (Robi) :wave:

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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#169

Beitrag von Robi111 » Mi 6. Mär 2019, 22:21

SWR RL
Bild
Bild
:wave:

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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#170

Beitrag von Robi111 » Mi 6. Mär 2019, 22:26


kml
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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#171

Beitrag von kml » Mi 6. Mär 2019, 22:40

Hallo!

Wirklich super Arbeit!
Weiter so! :thup:

Ist die Super J-pole dann auch noch geplant? :crazy:

http://www.raptorzone.co.za/super_j-pole.html


73
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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#172

Beitrag von Krampfader » Mi 6. Mär 2019, 23:35

Robi111 hat geschrieben:
Mi 6. Mär 2019, 22:15
Also hat die Zuleitung Einfluss.Wie die Zuleitung am besten mit der Antenne spielt,gilt es jetzt heraus zu bekommen.Mit MWS,ohne,Andreas da müssen wir noch testen :rolleyes:
Hallo Dietmar (Robi) :)

Ich find das ganz toll dass Du Dich in dieser Sache so engagierst, wirklich. Du bist einer der wenigen hier welcher nicht nur schreibt sondern auch tut, einfach tun lautet nämlich die Devise, kann sich so mancher hier was abschauen, nur so "daherschwätzen" kann ich nämlich auch, recht gut sogar ;) ... Spaß beiseite, gemeinsam werden wir uns immer mehr dem Optimum nähern, bis hin zur Perfektion ;)

Zurück zum Thema: Was ist schon perfekt, natürlich hat das Kabel Einfluss auf das Ergebnis, mal davon abgesehen dass ich Mantelwellen vermute liefert ein langes Kabel mit hoher Dämpfung zwangsläufig ein besseres SWR als direkt am Antennenfuß gemessen. Nimm 10m billiges RG-58 als Verlängerung und Du bekommst traumhafte Werte ;) ... also richtigerweise sollten wir direkt am Antennenfuß messen, ist aufgrund der Höhe aber nicht immer so einfach ...

Ich werde demnächst noch eine Inline-Variante aus dem 450 Ohm Kabel bauen, nach Deinen Abmessungen, hab ja noch 3 Askari-Ruten hier stehen, mit jeweils 8m. Werde dieser Antenne ebenfalls ein Abstimmen-Element verpassen, in welcher Form auch immer. Dieser Antennebauart ist derartig schmalbandig dass es ohne nicht geht, glaube ich. Wenn sie aber genau auf Wunschfrequenz liegt dann spielt sie richtig gut, hab ich heute erste wieder gesehen, mit Handsprechfunkgerät quer durch halb Wien, und das aus der Ebene heraus, siehe Fotos:

Bild Bild Bild

Weiter so Dietmar :)

Danke und Grüße

Andreas

PS: Auch Dir besten Dank kml :) ... hab mir die "Super-J-Pole" angeguckt, glaube aber ist eine Nummer zu groß für mich ... aber wer weiß? ;)
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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#173

Beitrag von Krampfader » Do 7. Mär 2019, 09:37

Nachtrag zum Thema Schmalbandigkeit meiner "8m Inline J-Pole-300er":

Bild Bild Bild Bild

Wie man sehen kann beträgt der Abstand zu den Bandgrenzen oben und unten gerade mal 100kHz, danach steigt das SWR über 2.0 an. Die Bandbreite dieser Antenne beträgt also gerade mal 660 kHz, unser CB-Band mit seinen 40 Kanälen umfasst hingegen 440 kHz, passt also gerade noch so rein. Deswegen ist es gerade bei dieser Antennenbauart vorteilhaft ein Abstimm-Element zu haben um die Antenne auf die Wunschfrequenz legen zu können, z.B. auf den "Hauskanal". Obwohl, es wird selten so heiß gegessen wie gekocht, ich behaupte ein SWR von <= 1,2 ist völlig in Ordnung, gehen dabei gerade mal 1% der Sendeleistung verloren, den Unterschied merkt niemand. Hingegen viel wichtiger erscheint mir die Aufbauhöhe, sprich möglichst hoch über Grund, schadet nie. Diese ist aber oft durch die örtlichen Gegebenheiten begrenzt. Auf der anderen Seite, sooo schlimm ist eine niedrige Aufbauhöhe auch wiederum nicht, siehe folgende Simulation (wobei sich die Antennenspitze gerade mal 7,6m über realem Grund befindet):

Bild

Wir bleiben an der Sache dran :)

Grüße

Andreas

PS: im rechten oberen Bild ist eine als Radio-Antenne getarnte CB-Funk-Antenne zu sehen ( https://www.pmr-funkgeraete.de/Funkgera ... :8048.html ) ... die 45cm spielen gar nicht mal sooo schlecht, Länge ist offensichtlich doch nicht alles ;)

Bild Bild
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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#174

Beitrag von Krampfader » Do 7. Mär 2019, 17:28

Neue Erkenntnisse :)

Komme gerade von einem der Wiener Hausberge, war dort heute Nachmittag ein wenig "Rucksack-Funken", mit meiner "8m Inline J-Pole 300er". Folgendes ist mir dabei aufgefallen: Nicht nur über den Schieber (an der Hühnerleiter) lässt sich das SWR-Minimum verschieben sondern auch über die "Montagehöhe" der Angelrute.

Bild Bild Bild Bild

Bild Bild Bild Bild

Sprich je nachdem wie weit sich das untere Ende der 8m-Rute mit dem Holzsteher überlappt wandert der Punkt des SWR-Minimums auf und ab. Offensichtlich beeinflusst die Nähe des Holzstehers die in der Angelrute geführte Hühnerleiter kapazitiv. Soll mir recht sein, einfach die Angelrute in der Höhe etwas rauf bzw. runter verschieben und somit die Antenne abstimmen, einfacher gehts ja kaum ;)

Grüße

Andreas
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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#175

Beitrag von Robi111 » Do 7. Mär 2019, 22:28

Hallo Andreas :)

Hatte Gestern wenig Zeit um die Antenne genauer testen zu können.
Die Werte hatte ich ja. :)
Ein Qso wäre gut gewesen aber eine schwarze Wetterzone trieb genau auf mich zu und es dämmerte schon. Was mir aber auffiel auf vielen Kanälen S 0 Matsch :)
Bandbreitehttps://share-your-photo.com/5229ddea51
bei 26,565 1-2, 27,405 1-1,6 fiel mir gerade auf. Hörte viele ausländische Stationen.
liefert ein langes Kabel mit hoher Dämpfung zwangsläufig ein besseres SWR
Es war das kurze billige,nicht abgestimmte Kabel mit den besseren Werten,das hängt möglicherweise
wie du sagst mit den Mantelwellen zusammen :clue:

Ich selbst hab eine J.Antenne auf dem Hausdach,eine Winkler XA2000 ,8,90cm ist der Hauptstrahler,2,75 Nebenstrahler und sie war schwer einzustellen.Auch im kleinen Antennentest steht anspruchsvolle SWR Einstellung.
Durch abstimmen der Kabellänge und Top geschirmtes Kabel klappte die Einstellung :thup:
und jetzt hab ich ganz große Ohren und gute Radiowerte :tup:
Resonanz und SWR getrennt einstellbar.
H.Winkler teilte noch mit,die Zuleitung erst nach einem Meter vom Anschluß an den Mast anzulegen.
Das unterstützt doch deine Vermutung nach Mantelwellen,Eigenstrahlung dieser Art von Antenne.

Wie weiter Vorgehen,Zuleitung zur Hühnerleiter mit Luftspule,Spule direkt beginnend auf der Höhe des Kurzschluß der Hl. anschließend PL-Buchse um verschiedene Kabeltypen-längen zu testen.

Noch ein Smith-Diagramm von der 450er
https://share-your-photo.com/3500ccc0c2

Wir bleiben an der Sache dran :)
73 Dietmar (Robi) :wave:
@ kml :thup: interessant

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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#176

Beitrag von Krampfader » Fr 8. Mär 2019, 12:58

Hallo Dietmar (Robi) :)

Wow, eine "Winkler XA2000" oben am Dach, na da bist Du ja bestens ausgestattet :)

Zum Thema Mantelwellensperre (MWS) hab ich ein wirklich gut gemachtes Video gefunden. Ich denke eine MWS wird nicht schaden, selbst am freien Feld nicht. An meiner "10m Inline-J-Pole-450er" verwende ich ja 30 Stück aufgefädelte Ferrithülsen, hingegen an meiner "8m Inline-J-Pole-300er" einen RF-Choke nach T2LT-Bauart. Welche nun besser wirkt kann ich mangels geeignetem Messequipment nicht beurteilen, rein gefühlsmäßig aber die Luftspule (5 Windungen auf d=11cm). Eine weitere Möglichkeit wäre jene Bauart wie im Video gezeigt:

Bild
Quelle: https://youtu.be/iLAIXXh_BQ8

Die MWS gehört so nahe wie möglich an den Einspeisepunkt der Antenne, klar. Ich denke es reicht aber wenn man sie knapp unterhalb der kurzgeschlossenen Hühnerleiter anbringt. Was ich auch noch probieren möchte ist die unten kurzgeschlossene Hühnerleiter mit "Erde" zu verbinden, angeblich kann/soll/darf man das machen ... wird aber der Versuch zeigen ...

Schöne Grüße :)

Andreas
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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#177

Beitrag von Robi111 » Fr 8. Mär 2019, 16:37

Hallo Andreas :D
Ein wirklich gutes Video :tup:

Warst du schon auf dem Testgelände mit der 450er,sobald du grünes Licht gibst,bau ich sie ohne Verstellmöglichkeiten nach.Bandbreite im Verhältnis zur 300er?

Werde die Luftspule ausprobieren. :wink:
Erdung am Kurzschluß der Hl.,da bin ich mal gespannt.
OK,Versuch macht klug. :sup:

73 Dietmar (Robi) :wave:

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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#178

Beitrag von WernerAT » Fr 8. Mär 2019, 22:56

Der Christian Petersen hat einige sehr gute Videos.
Habe über Skype schon einige male mit ihm gesprochen und hat mir damals gute tips für eine 1/2 endgespeiste antenne gegeben.

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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#179

Beitrag von Krampfader » Sa 16. Mär 2019, 22:54

Ein Hallo in die abendliche Runde, folgendes:

Komme gerade vom Aktivitätsabend zurück, folgende Erkenntniss: Nach einer netten abendlichen Runde (in und rund um Wien) habe ich meine "Inline-J-Pole-450 in 10m Mast von Wimo" abgebaut, sprich vom Baum geholt und zusammengeschoben. Dabei fiel mir auf dass die Angelrute an der Außenseite total nass war, durch Taubildung (an sich ja nichts ungewöhnliches), hingegen die Drahtantenne selbst (im Inneren der Rute) jedoch staubtrocken blieb. Hätte nämlich erwartet dass auch der Draht im Inneren der unten offenen Rute feucht sein wird ... war aber nicht so :)

Bild Bild

Das lässt Hoffnung aufkommen dass diese Antenne eben nicht so sensibel auf Feuchtigkeit reagiert. Werde nächstes mal die Antenne daher vermessen, mit meinem Analyzer, und zwar am Beginn der Funksession, sprich solange sie noch trocken ist ... und falls sich dann wieder Tau bildet auch am Ende der Session. Möchte feststellen inwieweit sich die an der Außenseite niedergeschlagene Feuchtigkeit auf die Eigenschaften dieser Antennenbauart auswirkt, wie gesagt im Inneren bleibt sie trocken (warum auch immer, egal, soll mir recht sein :) )

Werde Euch berichten sobald dieses Ergebnis vorliegt

Ansonsten noch schöne Saturday Night ;)

Andreas
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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#180

Beitrag von Krampfader » Do 21. Mär 2019, 10:31

War gestern wieder mit meiner "Inline-J-Pole-450 in 10m Mast von Wimo" draussen, diesmal ganz am unteren Ende der Wiener Donauinsel. Ging gut, quer durch halb Wien :)

Bild Bild Bild Bild

Ich werd nachlässig. Muss jetzt endlich mal wieder die Entwicklung der "Inline-J-Pole" vorantreiben, in der Version mit dem 300 Ohm Kabel, aber auch die mit der 450er-Hühnerleiter. Jeden Tag nur am Funk abhängen, das geht nicht so weiter mit mir ;)

Grüße

Andreas
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