Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

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Robi111
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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#166

Beitrag von Robi111 »

Hallo Andreas :D
Ein wirklich gutes Video :tup:

Warst du schon auf dem Testgelände mit der 450er,sobald du grünes Licht gibst,bau ich sie ohne Verstellmöglichkeiten nach.Bandbreite im Verhältnis zur 300er?

Werde die Luftspule ausprobieren. :wink:
Erdung am Kurzschluß der Hl.,da bin ich mal gespannt.
OK,Versuch macht klug. :sup:

73 Dietmar (Robi) :wave:

WernerAT
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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#167

Beitrag von WernerAT »

Der Christian Petersen hat einige sehr gute Videos.
Habe über Skype schon einige male mit ihm gesprochen und hat mir damals gute tips für eine 1/2 endgespeiste antenne gegeben.

Krampfader
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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#168

Beitrag von Krampfader »

Ein Hallo in die abendliche Runde, folgendes:

Komme gerade vom Aktivitätsabend zurück, folgende Erkenntniss: Nach einer netten abendlichen Runde (in und rund um Wien) habe ich meine "Inline-J-Pole-450 in 10m Mast von Wimo" abgebaut, sprich vom Baum geholt und zusammengeschoben. Dabei fiel mir auf dass die Angelrute an der Außenseite total nass war, durch Taubildung (an sich ja nichts ungewöhnliches), hingegen die Drahtantenne selbst (im Inneren der Rute) jedoch staubtrocken blieb. Hätte nämlich erwartet dass auch der Draht im Inneren der unten offenen Rute feucht sein wird ... war aber nicht so :)

Bild Bild

Das lässt Hoffnung aufkommen dass diese Antenne eben nicht so sensibel auf Feuchtigkeit reagiert. Werde nächstes mal die Antenne daher vermessen, mit meinem Analyzer, und zwar am Beginn der Funksession, sprich solange sie noch trocken ist ... und falls sich dann wieder Tau bildet auch am Ende der Session. Möchte feststellen inwieweit sich die an der Außenseite niedergeschlagene Feuchtigkeit auf die Eigenschaften dieser Antennenbauart auswirkt, wie gesagt im Inneren bleibt sie trocken (warum auch immer, egal, soll mir recht sein :) )

Werde Euch berichten sobald dieses Ergebnis vorliegt

Ansonsten noch schöne Saturday Night ;)

Andreas
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Krampfader
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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#169

Beitrag von Krampfader »

War gestern wieder mit meiner "Inline-J-Pole-450 in 10m Mast von Wimo" draussen, diesmal ganz am unteren Ende der Wiener Donauinsel. Ging gut, quer durch halb Wien :)

Bild Bild Bild Bild

Ich werd nachlässig. Muss jetzt endlich mal wieder die Entwicklung der "Inline-J-Pole" vorantreiben, in der Version mit dem 300 Ohm Kabel, aber auch die mit der 450er-Hühnerleiter. Jeden Tag nur am Funk abhängen, das geht nicht so weiter mit mir ;)

Grüße

Andreas
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Krampfader
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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#170

Beitrag von Krampfader »

Ist mir ja jetzt fast schon peinlich ;) ... Komme gerade wieder vom Funken, anstatt daheim an den Antennen zu arbeiten ;) ... Dabei hab ich ja mittlerweile sooo viel Material dafür herumliegen ... na ja, soll ja ein Hobby bleiben und nicht zur Verpflichtung ausarten ;)

Bild Bild Bild Bild

Meine "Inline-J-Pole-450" spielt im 10m Mast von Wimo perfekt, heute eine tolle Verbindung bis nach Vösendorf gehabt, mit super Werten und perfekter Modulation, beidseitig. Der nette Kollege (Funkamateur) hatte seine Antenne (Alu Halbwelle) ebenfalls in einem Baum aufgestellt, allerdings wegen den Nachbarn komplett darin versteckt (großer Nadelbaum). War also heute quasi "Baum zu Baum" funken, beidseitig aus der Ebene heraus, auf 12km, und beide mit Halbwelle :)

Morgen gehts weiter! ... ab 14 Uhr findet ja bei uns das “SPRING BREAKEN“ statt, siehe: https://www.cb-funk.at/events/index.php ... 177264#msg

Wird bestimmt ein Spaß :)

Grüße

Andreas

PS: am letzten Foto kann man Null QRM erkennen, so sollte das auch innerhalb der Stadt sein, sollte ...
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Krampfader
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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#171

Beitrag von Krampfader »

Heute war wieder mal perfektes Funkwetter :) , meteorologisch als auch funktechnisch, warm, sonnig, windstill und Null QRM, herrlich. Der "Äther" war heute subjektiv auch gut "offen" für Bodenwelle. Habe dazu meine Eigenbau "Inline-J-Pole-450" (im 10m Mast von Wimo) wieder mal in meinen Lieblingsbaum gesteckt, in rund 2m Höhe. Die Antennenspitze ragt dadurch knapp 12m über den Boden hinweg. Ziemlich bald nach dem Einschalten konnte ich aus dem flachen Wien heraus einen netten "Bergfunker" aufnehmen welcher sich in 74km Entfernung auf 1.300m Meter befand, lediglich mit einem alten Handfunkgerät ausgerüstet (Alan 95 Plus mit 1m langer Teleskop?-Antenne). Der nette Kollege war bei mir zwar nur mit einer halben S-Stufe vertreten dafür aber mit exzellenter Modulation (FM). Aufgrund des nicht vorhandenen QRM´s war die Verständigung problemlos möglich ohne dass ich mich beim Zuhören anstrengen musste :)

Bild
Quelle: http://www.heywhatsthat.com


Bild

Hat Spaß gemacht, natürlich auch mit all den anderen netten Stationen! :)

Danke dafür und Grüße

Andreas
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Krampfader
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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#172

Beitrag von Krampfader »

Nachtrag:

Bezugnehmend auf die geringe QRM-Anfälligkeit dieser extrem schmalbandigen Antenne könnte ich mit meiner Vermutung „Vorselektion“ vielleicht gar nicht mal so falsch liegen, siehe folgendes Zitat:

============================
Mit der Eigenbau- Hühnerleiter habe ich tatsächlich längere Zeit gearbeitet. Sie war auch bei Nässe zu gebrauchen und ich hatte das erste Mal eine Vorstellung, wie effektiv eine Monoband- Halbwellen- Vertikal- Antenne ist. Durch die abgestimmte Speiseleitung hat man eine Vorselektion auf den gewählten Bandbereich. Das reduziert das Rauschen. Die J- Pole Antenne strahlt sehr flach, was für DX ja erwünscht ist. Und vor allem: Das ist nicht nur Theorie! Ich hatte viele DX- Verbindungen, gefühlt mehr als je zuvor.
============================
Quelle: https://www.qsl.net/dl3gcb/index_Projekte.html

Was meint Ihr dazu?

Danke und Grüße

Andreas
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neodym
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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#173

Beitrag von neodym »

Hallo Andreas,

Hast du zufällig die engültigen Längenangaben von der 300er Version? Ich bin etwas verwöhnt von deinen schönen Zeichnungen, habe aber nur eine von der 450er gefunden. :P

PS: Ja, die die Längenangaben in Textform vom Robi habe ich gefunden. Wenn die so passen, baue ich die auch so erst einmal nach. :)
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Krampfader
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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#174

Beitrag von Krampfader »

neodym hat geschrieben:
Di 16. Apr 2019, 07:58
Hallo Andreas,

Hast du zufällig die engültigen Längenangaben von der 300er Version? Ich bin etwas verwöhnt von deinen schönen Zeichnungen, habe aber nur eine von der 450er gefunden. :P

PS: Ja, die die Längenangaben in Textform vom Robi habe ich gefunden. Wenn die so passen, baue ich die auch so erst einmal nach. :)
Guten Morgen Neodym

Nein, gibt keinen Plan. Ich hab die Abmessungen einfach von Robi 1:1 übernommen und damit erfolgreich eine "Inline-300er" gebaut. Robi hat das ja wie folgt perfekt dokumentiert, siehe:
Robi111 hat geschrieben:
Fr 22. Feb 2019, 17:11
Du planst ne J-pole mit 300 Ohm Flachband.
Die Maße: Kupferlitze 0,2 526cm-530cm
Flachband 300 Ohm 1cm breit 223,5 cm
Kurzschlusspunkt bei 13cm mit H155 (Schirmung) 15cm Länge.
Allerdings habe ich das H155 gleich ein paar Meter länger belassen, quasi als Zuleitungskabel. Und knapp nach dem unteren Ende der 8m-Rute hab ich dann noch eine selbsttragende MWS gewickelt (5 Windungen auf d=11cm), siehe Fotos:

Bild Bild Bild

Bild Bild Bild

Zusätzlich hab ich noch ein auf der Hühnerleiter verschiebbares "Abstimmelement" hinzugefügt, ähnlich wie das lambdahalbe tut. Dieses Abstimmelement hab ich ganz einfach aus einem Reststück des H155 angefertigt, siehe oben erstes Bild und viewtopic.php?p=525798#p525798

Damit lässt sich das SWR-Minimum schön auf die Wunschfrequenz (z.B. Hauskanal) abstimmen. Nachteil: Dieses Abstimmelement befindet sich dann innerhalb der Rute und ist daher nicht mehr zugänglich. Ist dann oft etwas mühsam, Rute rauf, messen, Rute wieder runter, Rute zusammenschieben (bis der SWR-Schieber zugänglich ist), nachjustieren (sprich verschieben), Rute wieder auseinanderziehen, Rute wieder aufstellen, messen, usw. ... mühsam einfach ...

Ich werde deshalb bei meinen nächsten 300 Ohm-Inline-Antennen dieses Abstimmelement von außen verstellbar machen. Dazu werde ich einige Meter Allzweckschnur mit dem (auf rund 6cm zusammengestauchten) Schirmgeflecht mit einschrumpfen. Der Abstimmvorgang wir damit dann wie folgt aussehen: SWR-Schieber auf dem 300 Ohm Flachbandkabel ganz nach oben bis Anschlag schieben. Antenne in die Rute einfädeln. Rute auseinanderziehen und montieren (z.B. auf Baumstamm). SWR-Meter (oder Analyzer) am Antennenfuß anschließen, messen und dabei nach unten weg behutsam an der Schnur ziehen. Der SWR-Schieber wird dabei ebenfalls nach unten gleiten, und zwar so lange bis das SWR-Minimum dort liegt wo man es haben möchte (z.B. Bandmitte). Fertig!

Gutes Gelingen! :)

Andreas

PS: Sobald die 50 Ferrite (für die Inline-MWS) im Postkasten liegen werde ich mich an die Arbeit machen ... weiters bekommt die Antenne dann auch noch einen "Masseabgriff" knapp nach dem unteren Rutenende, in Form einer PL-PL-Kupplung, so wie auf diesem Foto hier:

Bild

Dadurch ist es dann auch möglich diese prinzipiell "DC-geerdete" Antenne dann auch wirklich zu "erden" (Thema statische Aufladung)
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neodym
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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#175

Beitrag von neodym »

Danke für die Zusammenfassung und Bilder. Ich werde erst zu Ostern dazu kommen an den Antennen weiter zu machen. Die 450er werde ich noch ausführlicher mit dem VNA vermessen und versuchen, Bilder online zu stellen. Dann kommt die 300er dranne. Zwei Ruten sind auch bestellt und auf dem Weg. Die müssten mit etwas Glück bis Ostern da sein. :banane:
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Krampfader
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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#176

Beitrag von Krampfader »

Guten Tag allerseits! :)

War heute wieder am Antennentestgelände und hab meine "8m-Askari-Inline-J-Pole_300er" wieder mal in meinen "Lieblingsbaum" geschnallt, der Baum steht mittlerweile voll im Saft, unglaublich wie schnell der plötzlich Blätter hat, innerhalb weniger Tage ...

Die Antenne hatte ich ja nach den Angaben von Robi111 gebaut und mit einem verschiebbaren SWR-Abstimmelement versehen. Leider ist dieses Abstimmelement innerhalb der Rute dann nicht mehr zugänglich (das Abstimmen ist dann mühsam). Aber ich habe Euch ja versprochen eine simple Lösung zu finden wo man dann den SWR-Schieber von außen verstellen kann, voilà, hier ist sie:

Bild Bild Bild

Bild Bild Bild

Mit der nach unten herausgeführten Schnur kann man nun durch sanftes Ziehen den SWR-Schieber entlang der Hühnerleiter stufenlos nach unten gleiten lassen, und zwar so lange bis das SWR-Minimum genau auf der Wunschfrequenz liegt (z.B. Hauskanal 27.085MHz, Bandmitte 27.205MHz, usw.) ... klappt wunderbar, siehe Bilder :)

Bild Bild Bild Bild

Durch den "Saft" im Baum stieg das SWR zwar dann ein wenig an, liegt allerdings noch immer im grünen Bereich:
Kanal_01: ... 1,67
Kanal_20: ... 1,13
Kanal_40: ... 1,51

Die Bandbreite der Antenne beträgt 670kHz und liegt dabei im Bereich von 26,875MHz bis 27,545MHz, also ideal für uns CB-Funker (40 Kanäle), siehe Bilder:

Bild Bild

Hatte dann noch einige nette Gespräche. Konnte sogar einen mobilen Funkfreund quasi unterbrechungsfrei durch halb Wien begleiten, und das obwohl er nur eine 60cm-Antenne (mit Mittelspule) an seinem KFZ hatte (allerdings gespeist mittels CRT 9900 ;) )

Grüße

Andreas
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DMA284
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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#177

Beitrag von DMA284 »

Hallo Andreas,

vielen Dank für deinen Bericht. Ich als "fauler" Funker und noch ohne Analyzer möchte jetzt mal Butter bei die Fische. Ich mag Antennen die ich nicht nach jedem Auf- und Abbau neu abgleichen muss. Ich hätte jetzt gerne mal den direkten Vergleich an deinem "Antennen Baum" zwischen der Inline Askari und einer auf gleicher weise montierten T2LT und deiner Eigenbau Gain-Master wie nah, oder wie weit sie voneinander entfernt sind was die Signalstärke zu Gegenstationen betrifft. Falls du den Vergleich schon gemacht hast, bitte mal auf das Posting verweisen. Danke!

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neodym
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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#178

Beitrag von neodym »

Ich möchte mal meine Erfahrungen und Meinung kunde tun, was die 5/8GainMaster und die Askari-Inline (L1/2-JPole) betrifft.
Ich verfolge schon länger die beiden Threads von Andreas, und habe beide Antennen nach gebaut, und auch einige Male mit auf dem Feld/Anhöhe (wohne leider im Flachland) gehabt. Beide funktionieren ausgezeichnet. Nur haben beide Antennen, aufgrund ihrer Eigenschaften, unterschiedlich prädestinierte Vorzüge/Nachteile. Die blose Beurteilung nach den S-Werten wird den Antennen nicht gerecht.
Für mich hat sich die Inline-Askari als die bessere Antenne für meinen Verwendungszweck herraus kristallisiert.
Vorrangig interessiert mich nur die Verwendung zur SSB-Runde Berlin/Brandenburg auf 26.986Mhz. Genau darauf ist sie abgestimmt und macht einen guten Job (schmalbandig und sehr ruhig). Für eine "Kanalreise" würde ich wiederum die 5/8GM verwenden, da sie sehr breitbandig ist.
Skip: "Bonsai" Name: Michael 13OT169

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DMA284
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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#179

Beitrag von DMA284 »

Hallo Michael,

danke für deine Ausführungen. Produzierte Signalstärke bei der Gegenstation ist für mich, der nur postalisch funkt, das wichtigste. Deswegen ist es mir so wichtig zu wissen wie ein Gain-Master Nachbau, eine T2LT und diese J-Pole im Vergleich zueinander abschneiden. Schmalbandigkeit ist auch keine Option für mich. Da ich sie nicht im Großstadt Jungle betreibe ist es mir herzlich egal ob sie auch Müll empfängt. Und das Nachstimmen, nur weil ich QSY mache, ist für mich auch hinderlich. Ich will Standmobil mit nem SWR maximal checken ob es in Ordnung und auf Minimum ist und mehr nicht. Wenn die J-Pole aber signifikant bessere S-Werte bei den Gegenstationen produziert, dann wäre für mich, trotz ihrer anderen Nachteile ein Nachbau erstrebenswert. Deswegen bitte Butter bei die Fische. Ist sie S Wert mäßig stärker bei den Gegenstationen als die vorher genannten?

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neodym
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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#180

Beitrag von neodym »

Nunja, über die T2LT kann ich nichts sagen. Ebenso kann ich nicht behaupten, das "HF-Müll" ausschließlich den Großstätten zugeschrieben werden kann. :sdown: Ich habe auch schon "Müll" auf freiem Feld in der Nähe von Hochspannungsleitungen erlebt. Ebenso sind Windparks auch leicht "verstört".
Überreichweiten machen auch keine Ausnahmen. Wenn ihr also vergleichen wollt, dann müßt ihr halt alle Antennen selber bauen, testen, die für euch am besten geeignete dann behalten und den Rest veräussern, oder als Ersatz in die Kiste tun.
Es wird schon sein Grund haben, warum der Andreas noch keinen S-Wert Vergleich gemacht hat. :wink:
Skip: "Bonsai" Name: Michael 13OT169

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