Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

Krampfader
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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#136

Beitrag von Krampfader » Do 21. Feb 2019, 08:55

hl77 hat geschrieben:
Mi 20. Feb 2019, 23:51
Sorry Andreas,ich dachte erst du nimmst eine Hühnerleiter zur Einspeisung.aber du nutzt Sie ja als unteren Strahler mit Parasitärstrahler
Kein Problem Harry!

Trotzdem verwirrst Du mich jetzt etwas :roll: ... dachte bis jetzt die Hühnerleiter dient lediglich zur Impedanz-Transformation, sprich sie transformiert das hochohmige Ende des Halbwellenstrahlers hinunter auf geräteverträgliche 50 Ohm, je nach Position des Abgriffes ... und ich dachte bis jetzt die Hühnerleiter selbst strahlt nicht :|

Wie ist das jetzt wirklich ?? ... wie funktioniert meine Inline-Antenne jetzt wirklich ?? (und das tut sie ja offensichtlich, recht gut sogar)

Vielleicht kann das einer der "HF-Sehenden" ein wenig erläutern - Danke!

Wie auch immer, gestern kam dann auch noch das passende "Erdungskabel". Als Autofahrer sollte man so etwas sowieso immer im Kofferraum mithaben, auch als Nicht-Funker, siehe Foto:

Bild

Und bei Wimo gibt es noch einige Hinweise zu diesem Erdnagel, siehe: https://www.wimo.com/montagematerial_d.html#18370

Vielleicht kann ich ja diese Erdschraube direkt mit meinem 10m-Mast von Wimo kombinieren, werd heute mal in den Baumarkt, vielleicht finde ich ja dort ein passendes "Kupplungs-Stück" um Mast und Erdschraube zu "verheiraten", mal sehen ...

Grüße

Andreas
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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#137

Beitrag von Krampfader » Do 21. Feb 2019, 15:29

Krampfader hat geschrieben:
Do 21. Feb 2019, 08:55

Bild

Und bei Wimo gibt es noch einige Hinweise zu diesem Erdnagel, siehe: https://www.wimo.com/montagematerial_d.html#18370

Vielleicht kann ich ja diese Erdschraube direkt mit meinem 10m-Mast von Wimo kombinieren, werd heute mal in den Baumarkt, vielleicht finde ich ja dort ein passendes "Kupplungs-Stück" um Mast und Erdschraube zu "verheiraten", mal sehen ...
Voilà! ... bin im Baumarkt fündig geworden: Ein Alurohr (30*1000*2mm) um EUR 9,90 und zwei gummierte Rohrschellen um
EUR 3,90 plus ein paar Schrauben + Beilagen und Muttern. Fertig war/ist der Adapter :)

Bin dann natürlich gleich raus aufs Testgelände und hab die Erdschraube in den weichen Boden gedreht. Ging problemlos, man muss nur von oben gehörig andrücken. Danach hab ich dann den Adapter in die Erdschraube gesteckt und den 10m-Mast von Wimo drangeschnallt. Die Rute hab ich diesmal im Stehen ausgezogen, beginnend beim dünnsten Element. Der Draht wurde dabei von unten in die Angel reingezogen, ging ebenfalls problemlos :)

Bild Bild Bild Bild

Bild Bild Bild Bild

Bild Bild Bild Bild

Bild Bild Bild

Das SWR hat ebenfalls auf Anhieb gepasst, ohne Abstimmarbeiten, siehe Werte für Kanal 01, 20 und 40. Weiters hab ich die Erdungsklemme dann auch mal angeschlossen. Ich bilde mir ein dass dadurch das SWR geringfügig anstieg, die Antenne aber minimal breitbandiger wurde. Kann mich aber auch täuschen, muss das erst genauer untersuchen ...

Hab dann damit noch rund eine Stunde geplaudert, mit unserer netten Wiener Runde, und mit guten Werten :)

Kann diese Erdschraube empfehlen, wenn das Erdreich fest genug (verdichtet) ist hält die bombig, selbst bei leichtem Wind. Lediglich die Rute biegt sich oben entsprechend. Die Einspann-Länge des Mastes im Adapter-Rohr beträgt 60cm (Schellen-Abstand), das Mast-Ende befindet sich dabei 40cm über Grund. In meinem Fall beträgt die Antennen-Spitzenhöhe damit dann in Summe 10,3m. Der Flurschaden hielt sich auch in Grenzen, siehe letztes Foto :)

Grüße

Andreas
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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#138

Beitrag von Robi111 » Fr 22. Feb 2019, 17:11

Hallo Andreas,
Du planst ne J-pole mit 300 Ohm Flachband.
Hab mir vor 2 Wochen eine nachgebastelt :D
TOP Werte da mit erreicht. :tup:
Die Maße: Kupferlitze 0,2 526cm-530cm
Flachband 300 Ohm 1cm breit 223,5 cm
Kurzschlusspunkt bei 13cm mit H155 (Schirmung) 15cm Länge.
Extrem schmalbandig, die Stehwelle auf 40 Kanälen am Anfang/Ende 1:1,5 Mitte 1:1,04.
Die Kupferlitze mit 4 cm Toleranz wurde eng anliegend umgeklappt,auf 526 cm für die oberen Kanäle
und 530 cm aufgeklappt für die unteren.
Bei mir spielt die super :tup: :crazy: :banane:
Am besten Testen :sup:

73 Robi :wave:

@Krampfader weiter so :tup: :tup: :tup:

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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#139

Beitrag von Krampfader » Fr 22. Feb 2019, 19:44

Robi111 hat geschrieben:
Fr 22. Feb 2019, 17:11
Du planst ne J-pole mit 300 Ohm Flachband.
Die Maße: Kupferlitze 0,2 526cm-530cm
Flachband 300 Ohm 1cm breit 223,5 cm
Kurzschlusspunkt bei 13cm mit H155 (Schirmung) 15cm Länge.
Hallo Robi :)

Besten Dank für die Abmessungen! 👍

Hilft mir bestimmt weiter. Ganz genau, ich plane auch eine Version mit dem schmalen 300 Ohm Flachbandkabel. In der bestellten 8m Rute von Askari.

Kann aber sein dass ich Deine Maße geringfügig anpassen muss sobald sich die Antenne dann innerhalb der Rute befindet. Aber Deine Erfahrungswerte sind schon mal ein guter Anhaltspunkt. An welchem Mast betreibst Du Deine Antenne ??

Wie auch immer, weiterhin viel Erfolg mit Deiner neuen Eigenbau-Antenne :)

Danke und Grüße

Andreas
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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#140

Beitrag von Robi111 » Sa 23. Feb 2019, 00:34

Hallo Andreas :)
Ich betreibe die Antenne am 15m Gfk-Mast.
Der Mast ist mit Spanngurten an einem selbstgebauten Autofuß
aus Holz :shock: befestigt.Starkes Kantholz mit Stützstrebe und ein paar Spaxschrauben,stabiler als man denkt :D schnell gefertigt,preiswert und ohne Störeinflüsse.(Metall)
Die Antenne scheint gut zu sein,150 km Luftlinie am Sonntagnachmittag mit USB,
ich stand auf 280m ins Altmühltal geschafft (Bonanza) :tup:

Dank dir Andreas,für die Arbeit und Zeit die du aufbringst und das du die Ergebnisse weitergibst :tup:

73 Robi1 Dietmar :wave:

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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#141

Beitrag von Krampfader » Sa 23. Feb 2019, 09:06

Robi111 hat geschrieben:
Sa 23. Feb 2019, 00:34
Ich betreibe die Antenne am 15m Gfk-Mast.
Der Mast ist mit Spanngurten an einem selbstgebauten Autofuß
aus Holz :shock: befestigt.Starkes Kantholz mit Stützstrebe und ein paar Spaxschrauben,stabiler als man denkt :D schnell gefertigt,preiswert und ohne Störeinflüsse.(Metall)
Guten Morgen Dietmar! :)

Gerne. Ebenfalls besten Dank dass Du uns Deine Abmessungen und Erfahrungen hier mitteilst. Findet man selten. Viele anderen hüten ihre erarbeiteten Errungenschaften wie ihren Augapfel, ja nichts preisgeben davon, den Mantel des Schweigens darüber. Ich frage mich mich nur wozu ?? ... ich verstehe es ja noch wenn man seine erarbeiteten Ergebnisse kommerziell verwertet, aber im Hobby-Bereich ?? ... mitnehmen kann man sich sowieso nichts, das letzte Hemd hat keine Taschen. So sind schon viele gute Ideen mit dem "Erfinder" gestorben, für immer wieder verschwunden, in allen Bereichen ... wenn man hingegen seine Ideen und Einfälle preisgibt, an möglichst viele andere weitergibt dann werden sie einen überleben, machen einen dadurch ein wenig "unsterblich" ...

Aber ich schweife ab ;) ... zurück zum Thema Auffahrfuß: Ich muss mir jetzt kurzfristig auch was zusammenzimmern. Hab letztes mal meinen tollen Auffahrfuß vergessen, oben am Berg :( ... Antenne abgebaut, eingepackt und einfach losgefahren, im (Funk-)Gespräch vertieft. Nächsten Tag stand der Fuß natürlich nicht mehr dort :( ... könnte mich in den Hintern beißen ... na wenigstens hat der Finder jetzt eine solide Halterung für seinen Sonnenschirm, was macht man als Nicht-Funker denn sonst mit so einem Ding ?? ... aber Hauptsache man hat es mitgenommen ...

Werde dann in den Baumarkt, vielleicht finde ich ja was brauchbares ...

Grüße

Andreas
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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#142

Beitrag von Krampfader » Sa 23. Feb 2019, 15:56

Krampfader hat geschrieben:
Sa 23. Feb 2019, 09:06
Werde dann in den Baumarkt, vielleicht finde ich ja was brauchbares ...
Hab was passendes gefunden :banane: ... eine hochfeste Türschwelle aus massiver Eiche (950 x 150 x 20mm), einen langen Fachträger aus Stahl (680mm), zwei abgerundete Profil-Leisten aus Hartholz, passende gummierte Rohr-Schellen und ein paar Schrauben, (Spax + M8), siehe das Ergebnis:

Bild Bild Bild Bild

Bei der Auswahl der Komponenten hab ich darauf geachtet dass alles am Wohnzimmertisch machbar ist, sprich ohne Schweißarbeiten, Sägearbeiten, ohne viel Lärm und Schmutz. Es müssen lediglich ein paar Löcher gebohrt werden, mit dem Akku-Schrauber. Das Ganze ist für den Transport sogar zerlegbar (mittels Flügelmuttern). Die Einspannlänge für den Mast beträgt 530mm (von Schelle zu Schelle), sollte reichen. Kann das Teil heute leider noch nicht testen bzw. verwenden, muss erst das Holz noch wetterfest machen, mittels 2 bis 3 Anstrichen (mit farblosem Bootslack) ...

Das nächste Funk-Event auf Asphalt bzw. Rasen ist somit gerettet :) ... für unwegsames, unebenes, baumloses Terrain hab ich ja meinen "Erdnagel" ;)

Schönen Samstag Abend

Andreas
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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#143

Beitrag von Charly Whisky » Sa 23. Feb 2019, 16:29

Für die 8 m Askari wird´s gehen :sup:

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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#144

Beitrag von Krampfader » Sa 23. Feb 2019, 16:43

Charly Whisky hat geschrieben:
Sa 23. Feb 2019, 16:29
Für die 8 m Askari wird´s gehen :sup:
Keine Angst Christian, selbst den 12,5m-Mast hält das Ding, davon bin ich überzeugt! ... geh in den Baumarkt und nimm mal so eine Türschwelle aus extrem harter, schwerer 20mm starker Eiche in die Hand, das ist kein "normales" Brett, nein, das ist nicht mal Holz ;)

Oder hast Du Bedenken dass die drei Torbandschrauben (M8) ausreissen ??, oder sich der massive Fachträger aus 3mm Winkelstahl verbiegt ?? (Fußplatte 5mm Stahl)

Wo siehst Du Probleme ??

Danke und Grüße

Andreas
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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#145

Beitrag von Niva » Sa 23. Feb 2019, 17:35

Krampfader hat geschrieben:
Sa 23. Feb 2019, 15:56
Krampfader hat geschrieben:
Sa 23. Feb 2019, 09:06
Werde dann in den Baumarkt, vielleicht finde ich ja was brauchbares ...
Hab was passendes gefunden :banane: ... eine hochfeste Türschwelle aus massiver Eiche (950 x 150 x 20mm), einen langen Fachträger aus Stahl (680mm), zwei abgerundete Profil-Leisten aus Hartholz, passende gummierte Rohr-Schellen und ein paar Schrauben, (Spax + M8), siehe das Ergebnis:

Bild Bild Bild Bild

Bei der Auswahl der Komponenten hab ich darauf geachtet dass alles am Wohnzimmertisch machbar ist, sprich ohne Schweißarbeiten, Sägearbeiten, ohne viel Lärm und Schmutz. Es müssen lediglich ein paar Löcher gebohrt werden, mit dem Akku-Schrauber. Das Ganze ist für den Transport sogar zerlegbar (mittels Flügelmuttern). Die Einspannlänge für den Mast beträgt 530mm (von Schelle zu Schelle), sollte reichen. Kann das Teil heute leider noch nicht testen bzw. verwenden, muss erst das Holz noch wetterfest machen, mittels 2 bis 3 Anstrichen (mit farblosem Bootslack) ...

Das nächste Funk-Event auf Asphalt bzw. Rasen ist somit gerettet :) ... für unwegsames, unebenes, baumloses Terrain hab ich ja meinen "Erdnagel" ;)

Schönen Samstag Abend

Andreas
Hallo Andreas!
Echt toll gemacht!👍🏻

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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#146

Beitrag von Hopi » Sa 23. Feb 2019, 17:58

Andreas, Du bist der Hit in Tüten. Klasse was Du hier immer beiträgst und manchmal denke ich, Du kannst meine Gedanken lesen ;-) Wenn ich Zeit habe, baue ich den Auffahrfuß alá Krampfader nach. Vielen Dank für die Inspiration!

73 Chris
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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#147

Beitrag von Robi111 » Sa 23. Feb 2019, 18:46

Hallo Andreas,
TOP :tup: :tup: :tup: :tup:
Mein Autofuß aus Holz,hält sogar einen 7,50m Alu-Fahnenmast mit einer Citystar obendrauf aus:tup:
Gegen Schmutz zieh ich ihm einen Socken an,eine große Mülltüte einfach darüber gestreift.Beim Abbau die Tüte drehen und beim nächstenmal wieder verwenden :holy:

73 Dietmar :wave:

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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#148

Beitrag von 35LG01 » Sa 23. Feb 2019, 18:57

Halllo Andreas,
Du hast was vvegessenn bei deinen Auffahrfuß. Stabiles Seil oder eine Kette und Karabiner zum Einhängen in die Abschleppöse. Es wär zwecks der Vergesslichkeit :lol: :P %)

73 35GL01

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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#149

Beitrag von FunkerR » Sa 23. Feb 2019, 19:28

Krampfader hat geschrieben:
Sa 23. Feb 2019, 15:56
Krampfader hat geschrieben:
Sa 23. Feb 2019, 09:06
Werde dann in den Baumarkt, vielleicht finde ich ja was brauchbares ...
Hab was passendes gefunden :banane: ... eine hochfeste Türschwelle aus massiver Eiche (950 x 150 x 20mm), einen langen Fachträger aus Stahl (680mm), zwei abgerundete Profil-Leisten aus Hartholz, passende gummierte Rohr-Schellen und ein paar Schrauben, (Spax + M8), siehe das Ergebnis:

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Bei der Auswahl der Komponenten hab ich darauf geachtet dass alles am Wohnzimmertisch machbar ist, sprich ohne Schweißarbeiten, Sägearbeiten, ohne viel Lärm und Schmutz. Es müssen lediglich ein paar Löcher gebohrt werden, mit dem Akku-Schrauber. Das Ganze ist für den Transport sogar zerlegbar (mittels Flügelmuttern). Die Einspannlänge für den Mast beträgt 530mm (von Schelle zu Schelle), sollte reichen. Kann das Teil heute leider noch nicht testen bzw. verwenden, muss erst das Holz noch wetterfest machen, mittels 2 bis 3 Anstrichen (mit farblosem Bootslack) ...

Das nächste Funk-Event auf Asphalt bzw. Rasen ist somit gerettet :) ... für unwegsames, unebenes, baumloses Terrain hab ich ja meinen "Erdnagel" ;)

Schönen Samstag Abend

Andreas
Andreas! Hut ab. So langsam solltest Du hier nen Online-Shop mit deinen Anfertigungen anbieten.
Ich wäre aufjedenfall Stammkunde :-)

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Re: Eigenbau "Inline Askari-Antenne"

#150

Beitrag von Krampfader » Sa 23. Feb 2019, 20:57

Danke, Danke Jungs! :) ... aber erst mal abwarten wie sich der Fuß in der Praxis bewährt, möchte ihn vorher aber wie gesagt noch lackieren ... aber falls Ihr schon mal Material besorgen wollt achtet darauf wirklich nur das beste, schwerste und härteste Holz zu verwenden welches Ihr bekommen könnt (sprich Eiche), diese massiven Türschwellen gibt es in verschiedenen Holz-Qualitäten ... und natütrlich auch in verschiedenen Preisklassen ...

Was anderes: Komme gerade vom "Erdnagel-Funken" zurück, auf meinem Testgelände im Wiener Prater, mit meiner Inline-J-Pole in der 10m Angelrute von Wimo, siehe Fotos. Drei Stunden bei -1 Grad, brrrr, Gott sei Dank hatte ich vorher vollgetankt ;)

Bild Bild Bild

Ging heute super! ... mit besten Werten auf 60km bis in die kleinen Karpaten ... mein Funkfreund Skipper verharrte dort bei Schnee und Eis mit 12m-GFK-Mast und seiner Eigenbau-5/8-Gain-Master (laut meinem Plan), auf rund 700m, Aufstieg zu Fuß mit 15kg Rucksack, kann nur sagen "Hut ab!" ... wir hörten uns als wenn wir nebeneinander stehen würden :) ... und selbst mit Skippers "Funkrucksack" am Rücken (4W, Akku + 60cm Firestik-No-Ground-Plane) war eine tadellose Verständigung möglich) ... muss allerdings dazu sagen ich hatte (wie meist in der freien Natur) auch heute 0 QRM (in Worten null QRM), einfach herrlich wenn man lediglich die Quantenfluktuationen sanft rauschen hört ;)

Bild
Foto: Skipper

Fazit: Beide Antennen funktionieren super :) ... die Nachbau-GM-5/8 aber auch meine "Inline-J-Pole" ... fragt sich nur welche besser ist ??

Grüße

Andreas
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