Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

Krampfader
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Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#916

Beitrag von Krampfader » Sa 5. Jan 2019, 15:02

FunkerR hat geschrieben:
Mi 2. Jan 2019, 19:25
Genialer Tipp. Meine Bestellung bei ASKARI geht gleich raus. Für Portal ideal!
Hallo FunkerR

Was wurde Dir bei der Bestellung der 9m-Rute verrechnet ?? ... mir lediglich EUR 16,99 (obwohl 19,90 angeschrieben steht, siehe: https://www.askari.at/silverman-stigma- ... 74974.html ) ... soll mir aber recht sein ;)

@all

Folgendes: Die für diesen Preis wirklich sauber verarbeitete 9m-Rute besitzt am unteren Ende einen abschraubbaren Deckel. Dadurch lässt sich die Rute in die einzelnen Elemente zerlegen. Dies brachte mich jetzt auf eine Idee: Ich werde diesmal versuchen eine "T2LT" (Bauplan siehe: viewtopic.php?f=15&t=46569#p517957 ) vollständig inline in diese Rute zu implementieren sodass man von außen keinerlei Antennendraht sieht. Sprich ich werde die komplette Antenne von unten in die Rute einfädeln und nach oben ziehen. Einziges Problemchen dabei: die Spule (sprich der RF-Choke bzw. Mantelwellensperre) mit ihren 5 Windungen und 12cm Außendurchmesser. Die passt natürlich nicht in die Rute rein. Ich denke daher diese Spule durch Ferrite für Mantelwellensperren zu ersetzen, diese Ring-Ferrite sollten schlank genug sein um in die Rute zu passen. Ich denke das wäre mal einen Versuch wert, bin gespannt ob meinem Analyzer dann aber die Lötstellen aufgehen. ;)

Bild

Hmmm, ich bin mir nur noch nicht sicher welche (und wieviele) Ferrite ich dafür nehmen soll, eine kleine Auswahl gebe es hier, siehe:

Bild
Quelle: https://www.dx-wire.de/ferriteringkerne ... ensperren/

Welche Ferrite (und wieviele) würdet Ihr mir dafür empfehlen ??

Und hat ein derartig nach unten lediglich nur mit Ferriten "abgegrenzter" Halbwellen-Dipol überhaupt Aussicht auf Erfolg ?? (Wirksamkeit?, Wirkungsgrad?, Erhebungswinkel?, Strahlungsdiagramm?, usw.)

Die "Eleganz" und Einfachheit einer derartigen Antenne (Halbwellen-Dipol) würde mir nämlich gefallen ... was meint Ihr?

Danke und Grüße

Andreas

PS: ich würde die Ferrite spaltfrei nebeneinander am RG-58 aufgefädelt einschrumpfen, somit ließe sich die Position der Ferrite dann am unteren Dipol-Teil verschieben und somit die Länge des Dipol-Schenkels variieren ... und den oberen Teil könnte für die ersten Versuche ebenfalls variabel in der Länge gestalten (durch eng anliegendes zurückklappen des Drahtes) ...
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Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#917

Beitrag von 13STW » Sa 5. Jan 2019, 16:38


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Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#918

Beitrag von DMA284 » Sa 5. Jan 2019, 17:05

Hi Andreas,

DX-Wire hat freundlicher weise dazu geschrieben wie ihre Mantelwellensperre aufgebaut ist.
https://www.dx-wire.de/mantelwellensper ... e-1kw.html

Macht aber die T2LT zu teuer meiner Meinung nach. Zudem hast du dir überlegt was beim zusammen schieben des Mastes mit dem Draht passiert? Der muss ja irgendwo hin.

55 & 73 DMA284

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Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#919

Beitrag von Krampfader » Sa 5. Jan 2019, 17:13

Grandios 13STW, Besten Dank für den Link! :thup:

Bild
Volle Auflösung: https://www.fingers-welt.de/wiki/images ... .31.51.jpg
Quelle: https://www.fingers-welt.de/wiki/index. ... alantennen

Dann werde ich dies mal probieren. Offensichtlich hat eine derartige Antenne Aussicht auf Erfolg, siehe obige Skizze (dritte von rechts). :banane:

Hmmm, nur welche Ferrite soll ich mir nun bestellen ?? ... was haltet Ihr von 30 Stk. von jenen hier: https://www.dx-wire.de/ferriteringkerne ... xcube.html

@ DMA284
DMA284 hat geschrieben:
Sa 5. Jan 2019, 17:05
Macht aber die T2LT zu teuer meiner Meinung nach. Zudem hast du dir überlegt was beim zusammen schieben des Mastes mit dem Draht passiert? Der muss ja irgendwo hin.
Nun ja, mal angenommen es werden obige Ferrite dann kommen zu den EUR 23,-- nochmals EUR 15,-- hinzu. Muss dann jeder selbst entscheiden ob ihm eine derartige Antenne EUR 38,-- wert ist ...

Klar hab ich mir das überlegt (mache ja sonst nichts anderes den ganze Tag ;) ) ...

Antenne aufbauen: Unten offenen Mast wie üblich an einen Pfosten, Zaunsteher, etc. festschnallen, mit genügend Abstand (Luft) zum Boden. Danach dann einfach beim dünnsten Element beginnen und es nach oben ausziehen, dann das zweitdünnste Mastelement ausziehen, danach das dritte, usw. Der im dünnsten Element ganz oben fixierte Antennendraht wird hierbei mit in die Höhe gezogen ...

Abbauen: ganz unten zweitdickstes Element einfahren, Draht unten gleichzeitig nachziehen, drittdickstes Element einfahren, Draht nachziehe, usw ...

Es wäre aber auch denkbar die Antenne zuerst am Boden liegend ganz auszufahren und erst dann in die Senkrechte zu bringen, diese 9m Stipp-Rute wiegt ja nichts ...

Danke und Grüße

Andreas
Zuletzt geändert von Krampfader am Sa 5. Jan 2019, 17:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#920

Beitrag von Nasa » Sa 5. Jan 2019, 17:21

Hallo Andreas,

bei meiner ersten DIY Gain-Master hatte ich ja einen Ferritkern als Mantelwellensperre eingesetzt.
Anstatt einem Toroid-Ferritkern kann man natürlich auch Einzelferrite nehmen, wobei das natürlich viel mehr Platz benötigt.

Beachte die Impedanzangaben bei DX-Wire: das sind auch die erreichbaren Impedanzwerte für z.B. 5 oder gar 10 Ferrite mit angegeben!
Leider gehen die Links zum Datenblatt nicht. Und ich bin gerade zu Faul zum googeln :mrgreen:

Für 10/11m sollte man aber schon Ferrite aus Mangan-Zink verwenden, da diese eine hohe Permeabilität besitzen und Du dadurch mit wenigen WIndungen (bzw. in diesem Fall Ferriten) schneller eine hohe (Sperr-)Impedanz bekommst.

Aber wie DMA284 schon geschrieben hat: teuer isses .. teuer :clue:

Gruß,
Lothar
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Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#921

Beitrag von Krampfader » Sa 5. Jan 2019, 17:42

Servus Lothar, lieben Dank!

Glaubst Du dass 30 Stück von den "CST9.5/5.1/15-3S4" reichen könnten ??, sind angeblich "Mangan-Zink", Datenblatt gibt es hier: http://www.farnell.com/datasheets/15249 ... 1546706239

30 Stk. würden zusammen EUR 13,50 kosten ...

Was meinst Du ??

Besten Dank und Grüße

Andreas
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Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#922

Beitrag von Nasa » Sa 5. Jan 2019, 17:55

Ja .. 30 Stück reichen bestimmt! :lol:

Ich hatte bedeutend weniger Windungen auf dem Toroid.

Hättest Du einen VNA, könntest Du die Sperrwirkung nachmessen:

Siehe Seite 45:
http://fox51.de/techdocs/Balun_dl4zao.pdf

Auch Seite 28 ist für Dich interessant.

Gruß,
Lothar
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Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#923

Beitrag von Krampfader » Sa 5. Jan 2019, 18:32

Besten Dank Lothar!, das stimmt zuversichtlich! :)

30 Ringkerne sind bestellt!

Und die Lektüre werde ich mir reinziehen ...

Sobald ich die Teile habe und die Antenne "gebastelt" habe (obwohl viel zu "basteln" gibts ja dann nicht) werde ich das Teil testen und vermessen. Bin schon gespannt auf die ersten Ergebnisse ...

Nochmals Danke und Grüße

Andreas

PS: hab da gleich noch eine Idee: sehe mich schon mit Lastenkraxe, Präsident Bill + Akkupack und einer 9m-Antenne am Rücken durch die Gegend wandern ;)

Bild
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=ZCecxMPNQgA
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Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#924

Beitrag von 13STW » Sa 5. Jan 2019, 18:53

Hi,
Ich hatte so eine ähnliche Idee auch schon, eine komplette Mantelwellensperre wäre vorhanden...
Es lohnt auch, die Links auf Fingers Seite zu verfolgen und die Seite von Finger ganz allgemein auch.
Man könnte die Sperrwirkung der Koaxwindungen zumindest grob ausrechnen.
Rechentools für Sperrkreise und Spulen finden sich im Netz, die Kapazität vom Koaxkabel und dessen Länge sollte sich auch finden.

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Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#925

Beitrag von VictorPapa » Sa 5. Jan 2019, 19:38

Hallo Andreas,

bedenke nur das Ferrite relativ schnell kaputt gehen bei einer mobilen Lösung. Minimal ist Schrumpfschlach angesagt, besser aber mit Schaumstoff o.ä. umwickeln und abkleben. Bestelle dir mal gleich einige auf Reserve.

On Tour nach dem Motto: Krampfader ist dann mal weg! Von Wien nach Oslo mit der Gainmaster auf dem Buckel. Find ich gut. :dlol:

73 Victor.

FunkerR

Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#926

Beitrag von FunkerR » Sa 5. Jan 2019, 20:11

Hab jetzt 26,- eur inkl Versand bezahlt.
Fairer Preis.

Ich mag die T2LT sehr, nur finde ich, dass sie schwer einzustellen ist.
Bei ner Halbwelle aus Alu stellst du diese auf und meistens ist sie schon im grünen Bereich. Ich hab bemerkt das die T2LT an jeder Position komplett aufs neue eingestellt werden muss. Das macht echt arbeit, da ich immer das obere Stück kürze (in den Schrumfschlauch schiebe) und dann wieder die Stehwelle messe und das immer hin und her, bis schön eine Stunde verbraten ist. Meinchmal kriege ich sie auch garnicht eingestellt und hole dann meine doofe Halbwelle verzweifelt aus dem Kofferraum.
Könnt ihr mir da paar Tipps geben?
Würde aber sagen, dass wir für die T2LT einen eigenen Thread aufmachen sollten.

73!

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Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#927

Beitrag von Krampfader » Sa 5. Jan 2019, 21:39

Hallo FunkerR

Natürlich reagiert auch die T2LT auf wechselnde Umgebungeinflüsse (Aufbauhöhe, Objekte in der Nähe, Bäume, Mast, Feuchtigkeit, usw.), wie eben jede andere Antenne auch. Nach welchem Bauplan hast Du Deine T2LT gebaut ??

Also meine T2LT spielt eigentlich recht konstant nachdem ich sie ohne anzupassen nach obigen Bauplan und Material gebaut habe. Ich betreibe sie allerdings wenn dann am freistehenden 12,5m GFK-Mast ...

Grüße

Andreas
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FunkerR

Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#928

Beitrag von FunkerR » Sa 5. Jan 2019, 22:10

Ich hab die mit den 5 Windungen verwendet...

Bild

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Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#929

Beitrag von Krampfader » So 6. Jan 2019, 09:42

Guten Morgen!

Das wundert mich jetzt aber FunkerR dass Du mit Deiner "T2LT" derartige Probleme hast. Klar, kleinere Abstimmprobleme gibts immer, aber nichts prinzipiell Falsches. Wenn Du alles richtig gemacht hast und die Antenne frei stehend in die Bäume hängst (oder noch besser an einem 10m-GFK-Mast montierst) sollte das eigentlich klappen. Die Abmessungen in meinem Bauplan stammen aus folgendem Video, ich habe sie quasi 1:1 übernommen und lediglich in unser metrisches System umgerechnet, siehe Video:

Bild

Bild
Quelle: https://youtu.be/senQ5_fc5WU

Also irgendwo ist da bei Deiner Antenne vielleicht noch der "Wurm" drinnen. Welches Kabel hast Du dafür verwendet? ... Und Antenne mittels Durchgangsprüfer nochmals durchgecheckt?

Wie auch immer. Selbst wenn das SWR nur "suboptimal" sein sollte spielt die Antenne im Normalfall gut. Ein SWR von 1,2 kann man getrost als sehr gut erachten, geht da gerade mal 1% der Sendeleistung verloren (selbst ein SWR von 1,5 ist mit 4% immer noch gut), siehe Tabelle: http://cbaktiv.cbantik.de/bilder/SWR-Verluste.gif

Wenn Du das am Bauplan mittels QR-Code empfohlene Kabel verwendest sollte es eigentlich auf Anhieb klappen. Einfach mal die Handy-Kamera auf den QR-Code halten ... das Kabel ist sehr geschmeidig und man braucht auch keinerlei Lötarbeit (PL-Stecker)

@all

Die Bestellung meiner 30 Ringkerne wird bereits bearbeitet, und das sogar am Sonntag in der Früh, war mit https://www.dx-wire.de bisher immer zufrieden und kann den Shop wirklich empfehlen ...

Ich werde die 30 Ferrite in 10er-Päckchen einschrumpfen sodass ich dann am Kabel 3 Pakete davon habe. Dadurch lässt sich das Kabel dann an der Stelle der Ferrite enger biegen. Weiters kann ich dann austesten ob überhaupt 30 Ferrite notwendig sind, vielleicht reichen ja 20, oder gar nur 10, werde ich alles sehen. Die eingeschrumpften Pakete werde ich dann so gestalten dass sie am Kabel stramm sitzen ohne zu verrutschen, sich dennoch bei Bedarf in ihrer Position verschieben lassen (zumindest beim Testen). Danach kann man sie ja mit Kabelbinder in ihrer endgültigen Position fixieren.

Falls es mit dieser Antenne was wird dann wäre sie vielleicht sogar stationär (sprich dauerhaft) nutzbar. Die einzelnen Elemente könnte man mit dünnflüssigem Sekundenkleber permanent miteinander verkleben (ein, zwei Tropfen an der Stoßstelle genügen, diese saugen sich dann durch die Kapillarwirkung tief in den Spalt). Des Weiteren bietet die dünne Spitze der Angelrute dem Wind kaum Widerstand. Zusammen mit der hohen Elastizität einer Angelrute könnte diese Stationsantenne dann vielleicht sogar Stürme überstehen, und selbst wenn nicht, bei einem Preis von EUR 17,-- wäre das dann zu verkraften ...

Aber mal sehen, ist derzeit alles noch Zukunftsmusik.

Grüße

Andreas
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Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#930

Beitrag von DX-Eddy » So 6. Jan 2019, 12:09

Andreas,

bitte nenne mal rückwirkend deine Quellen und teile uns allen mit wer, wann, wie und wo dir bestätigt und erlaubt hat deine Sammlung an Informationen so wie du das publiziert hast zu veröffentlichen, vielen lieben Dank.

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