Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

Krampfader
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Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#796

Beitrag von Krampfader »

Danke Jungs, Servus Andreas :)

Ja klar, kann ich mich noch gut erinnern Andreas, war ja selbst bei Deinem Test eine Deiner Gegenstationen ... weiß allerdings nicht mehr genau wie das Ergebnis im Detail lautete ...
Skipper 330 hat geschrieben:
Sa 24. Nov 2018, 07:07
Die „Schweißfuß“ GP als Winterbauprojekt bei Niva im Weinkeller?
Gerne Andreas, bin dabei ... wenn Ihr wollt besorge ich wieder das komplette Material ... ist ja schnell gebaut diese Schweißfuß ... dann könnten wir sie auch gleich gemeinsam vor Ort testen ... bin gespannt!

@all: Hab mir jetzt extra die Mühe gemacht und einige der hier besprochenen Antennen gegenüber gestellt, und zwar als Simulation mittels https://www.qsl.net/4nec2/ . In der Tat liefert die Schweißfuß-GP (bedingt auch durch ihre geringfügig ausgeprägte Richtwirkung) mehr Gain als der isotrope Rundstrahler "Gain-Master", allerdings strahlt die Schweißfuß auch wesentlich steiler gegen den Himmel als der überlange 5/8-Eigebau-Dipol. Nachfolgend eine Gegenüberstellung einiger Antennen, und zwar in aufsteigender Reihenfolge (Max Gain):

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Resümee: Wie man sehen kann ist "Max Gain" nicht alles. Mindestens genauso wichtig ist der Winkel der Abstrahlung (sprich steil oder flach). Je nach örtlichen Gegebenheiten wird also die eine oder andere Antenne besser geeignet sein. Gewissheit liefert nur ein Test, sprich verschiedene Antennen auszuprobieren. Wenn es nämlich nur nach dem "Max Gain" und einem möglichst flachem Abstrahlwinkel geht dann hat meine innovative "Wimpel-Beam" eindeutig die Nase vorne ...

In diesem Sinne schönes Wochenende! :)

Andreas

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Bauplan "Wimpel-Beam" siehe: viewtopic.php?f=15&t=10047&start=60
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ultra1
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Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#797

Beitrag von ultra1 »

Hallo Antennen-Bastler.


Finde ich total spannend, Eure Antennen-Vergleiche mit Hintergrund Wissen und Gedanken .
Erfahrungen Vieler zusammen und das untereinander abzugleichen, kann uns zum "Optimum" führen.

Selber bin ich mit der Umsetzung beschäftigt, meinem vertikalen Bazooka-Winkeldipol mit Vorzugsrichtung einen Reflektor zu versehen.
Alles an einem Masten (11,5m), was mir viel zu denken gibt um die Statik des Konstruktes im Gleichgewicht zu halten.
Ziel ist ein leichter Aufbau, geringes Gewicht und ausreichende Stabilität für leichten Wind.
Das ganze Rucksack tauglich für den Transport und portabel QRV.
Selbst verständlich auch die SUPER-SIGNALE !

Danke für das Teilen Eurer Erfahrungen.
Bin gespannt was es hier weiter zu lesen gibt.


55/73, Ingo.

DX-Eddy
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Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#798

Beitrag von DX-Eddy »

Andy.. so wie du oben aufgezeigt hast, gibt es unterschiedliche Energieverteilungen und daher kann auch je nach Bedarf die Eine oder die Andere Antenne die "bessere" im Moment sein. Also kleines Beispiel:

Tiefe Tallage, mit einer Antenne und einem sehr flachem Winkel, also bevorzugter Energieverteilung kommst du nur über Reflektieren in den Äther sollten du in die Umgebung wie z.B. Berge strahlen. Hier kann eine Antenne mit höherer Energieverteilung wirksamer sein und effektiver arbeiten, auch im Empfang. Des weiteren geht es nicht nur um den einen Winkel sondern im idealen Falle, bei einer DX-Antenne 5/8Lambda, um zwei.. nämlich die sogenannte Keule, welche mehr Chancen auf weitere Verbindungen gibt die man sonst "überstrahlt" also hinaus bringt und in der toten Zone liegen. Das ist aber immer abhängig vom Bodenabstand und der Umgebung ob man diese Keule ausbilden kann.

Anderer Gedanke ist der NVIS-Funkbetrieb, hierzu benötigt man keinen Flachstrahler sondern höher liegende Winkel, am besten sogar eine Kugel die bis zur Senkrechten arbeitet. Im CB-Funk kommt das selten vor, NVIS ist auf Grund der tief liegenden MUF meist nicht möglich aber bei Sporatic-E Bedingungen jährlich oft zu erreichen. Dieses Jahr waren diese extrem vorhanden und meist so stark wie DX über die Ionosphäre. ES ist in der oberen Kurzwelle nämlich meist beugend die daher steiler abgestrahlte Energie gleitet gebeugt wie eine Art Reflexion wieder zu Boden.

Also eine tief stehende Antenne die in der Simulation flach strahlt sendet meist aber recht steil weil ihr die Höhe über Grund fehlt. Die Tripel-Leg kann recht tief aufgebaut werden und hat dann schon ihre Charakteristik, die Lambda/2 Antenne oder sogar der vertikale Dipol müssen schon höher stehen und die 5/8L legt eigentlich erst ab + 1/2 Lambda über Grund richtig los, am besten ein volles Lambda über Grund zur Wellenlänge.

Somit.. kann man mit einer der angesprochenen Antennen je nach Situation und Ausbreitungsbedingungen erfolgreich sein und mit einer anderen im selben Moment weniger. Eines ist aber auch sicher, je mehr mechanische Länge, also bis zu 5/8L (ich lass mal die 6/8 Antennen außen vor) bietet auch mehr E-Feld also elektrische Energie die abgegeben werden kann. Ist diese also zum Empfänger ungestört kommt auch mehr an. Dies kann man mit einer kleineren Antenne nicht erreichen und im CB-Funk merkt man das am meisten bei der klassischen Bodenwellen Verbindung.

Krampfader
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Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#799

Beitrag von Krampfader »

Guten Morgen Eddy!

Vielen Dank für Deine Ausführungen. Du bestätigst mir das was ich oben sagen wollte, jede Antenne hat je nach Gegebenheiten ihre Vor- und Nachteile. Ich persönlich bevorzuge freistehend am Berg "Flachstrahler" (um möglichst weit mit der Bodenwelle zu kommen, bin nämlich nicht so der DX-Jäger via atmosphärischer Reflexionen) ...

Deswegen auch meine Idee mit der "Wimpel-Beam", möglichst hohes Gain kombiniert mit möglichst flachem Winkel. In diesem Zusammenhang möchte ich Dich aus einem anderen Beitrag hier zitieren, einfach weil es thematisch hierher gut passt:
DX-Eddy hat geschrieben:
Sa 24. Nov 2018, 19:47
Hi Andy,
ich habe schon einiges gesehen aber das was du als "Extension" zur Antenne umgesetzt hast ist ne super Nummer.
Das werde ich mal im kommenden Neujahr nachbauen. Macht sicher Spaß bei gutem Wetter vor der Hütte;)

Zur T2LT, wie man es dreht und wendet, bezeichnet Ober betitelt.. entstanden ist die Antenne in den 50ern und seither publiziert.
Rein elektrisch gesehen ist sie in der Mitte gespeist und im Allgemeinen nennt man es umgänglich endgespeist auf Grund der Kabelführung.

Es ist ein Dipol bei dem durch die RFC "resonant frequency choke" einem Sperrkreis der eine Schenkel unterbrochen wird.
Das Ganze dann noch mit einem T-Match "Stich" zu Resonieren und dabei die Impedanz zu optimieren ist und war ein ganz schlauer Schritt.

Letzen Endes ist aber diese Art der Anpassung auch recht verlustbehaftet und das versucht man durch gutes Kabel zu reduzieren.
Der Stich und der Kondensator verbrennt die meiste Energie, als muß man als großes R im gesamten Kreis betrachten.

Du weist wie es in der Praxis ist, ohne Stich ist die Antenne sehr Umgebungsabhängig aber in der Güte bezogen auf die mechanische Länge effektiver, wenn man sie ideal angepasst hat und das ist leider nur meist an einem Standort möglich. Mit Stich hingegen stabil den Umflüssen entgegen und wie im idealen Falle auch als zweite Resonanz ausgelegt um die Bandbreite zu erhöhen, aber es geht Energie verloren = Verlust.

Wenn man nu mal ganz objektiv ist haben beide Varianten ihr dasein und bringen dem Anwender je nach Situation viel Spaß.
Daher.. lohnt sich ein Bau und deine Umsetzung ist auch gut gelungen. Es werden sicher viele einen Versuch zum Bau wagen und so QRV kommen.. daher ein sehr erfolgreiches Projekt, prima :wave:
Quelle: viewtopic.php?f=15&t=46569&sid=7f92fb7f ... 30#p518292

Stimmt. Die Gain-Master-5/8 ist eine mittels Stich( bzw. Stub) und Kondensator erweiterte "T2LT". Stub und Kondensator sind eben verlustbehaftet, sprich kosten Sendeenergie. Man kann aber diese Verluste minimieren indem man für diese beiden kritischen Bauteile hochwertige Teflon-Kabel verwendet, eben so wie es Sirio auch tut. Dafür erhält man mit Stub+Kondensator eine enorme Bandbreite von bis zu 5,6 MHz (23,4 MHz bis 29 MHz):, siehe Messwerte GM_V3.0: https://s15.directupload.net/images/181125/c96k7tbo.png

Als engagierter CB-Funker habe ich allerdings nicht wirklich etwas von dieser großen Bandbreite. Mir genügt daher auch der schmale (dafür aber selektive) Bereich einer simplen T2LT. Diese Antenne hat auch keine verlustbehafteten Bauteile wie Stub und Kondensator. Leider aber strahlt mir diese Antenne relativ steil in den Himmel, abhängig von der Aufbauhöhe. Um dieses Manko zu umgehen und einen Flachstrahler daraus zu machen eben meine Idee mit dem "Wimpel". Natürlich hat auch die 790g leichte Wimpel-Beam ihre Nachteile (z.B. windempfindlich, kein Rundstrahler, etc.) bietet aber durch ihre Richtwirkung eben auch die Möglichkeit Störungen (welche aus einer bestimmten Richtung kommen) abzuschwächen oder sogar auszublenden ...

Wie auch immer. Ich werde nach wie vor mit all diesen Antennen experimentieren und mir je nach Anwendungsfall die geeignetste heraussuchen. Abschließend noch einige Infos zur Wimpel-Beam, passt ja auch irgendwie hier zum Thema "end- bzw. mittengespeister Koaxial-Dipol":

In diesem Sinne schönen Sonntag noch

Andreas


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Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#800

Beitrag von Krampfader »

Sodale!

Komme gerade von meinem Antennen-Testgelände zurück. Habe mir heute Nachmittag meine erste Schweißfuß-GP zusammengebastelt. Mit mäßigem Erfolg. Habe mich strikt nach "Bauanleitung" gehalten, sprich Strahler oben genau 2,4m lang, die beiden Radiale hingegen 2,6m und exakt 45 Grad nach unten, siehe: http://www.sofafunker.de/drahtgp.htm

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Für die dafür notwendig 3,68m lange Spreize habe ich die Reste der vier GFK-Ruten verwertet welche mir beim Bau der Wimpel-Beam über geblieben sind. Sprich ich habe die vier Teleskop-Teile einfach ineinander gesteckt, mit geringfügiger Aufdickung mittels Klebeband gelang das saugend. Den 2,4m langen Strahler habe ich analog einer T2LT in einem Stück aus einem Verlängerungskabel gefertigt, siehe: https://www.pmr-funkgeraete.de/Funkgera ... ::989.html

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Für die beiden je 2,6m langen Radiale hingegen hatte ich noch einige Meter CQ-534 Antennen-Litze (AWG 26) von https://spiderbeam.com/home/index.php?language=de in meiner Bastelkiste.

Also raus aufs Testgelände, aufgebaut und meinen Analyzer angeschlossen. Die ersten Ergebnisse waren eher enttäuschend, SWR-Minimum bei 27,7 MHz, Resonant bei 27,8 MHz, SWR bei CB-Mittenfrequenz 1,84 :( ... hab dann eher enttäuscht wieder abgebaut, sprich ich hab mein Funkgerät erst gar nicht angeschlossen ...

Was mache ich falsch? ... bzw. wo soll ich ansetzen? :|

Danke und Grüße

Andreas

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Skipper 330
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Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#801

Beitrag von Skipper 330 »

Hallo Andreas,
an und für sich werden jetzt die Enden der Radiale vorsichtig gekürzt bis das SWR stimmt
73 Andreas
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VictorPapa
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Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#802

Beitrag von VictorPapa »

Hi Andreas,

der Strahler ist mit 2,4m zu kurz für 27 MHz. Nimm mal 2,6m für den Strahler und 2,6m für die Radiale.

73 Victor.

Krampfader
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Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#803

Beitrag von Krampfader »

Vielen Dank Jungs für Eure Tipps!

Habe mich aber zwischenzeitlich selbst mit den Längen gespielt, und zwar in der kostenlosen Simulationssoftware 4nec2. Mit einer Strahlerlänge von 2,73m (statt den empfohlenen 2,4m) und gleichbleibender Länge der beiden Radiale (2,6m) gelang es mir das SWR-Minimum auf 27,2 MHz zu verschieben, so soll das sein, siehe Bild:

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Volle Auflösung: https://s15.directupload.net/images/181125/xi29emye.png

Ich werde also das nächste mal den Strahler verlängern und schrittweise kürzen, bis es eben passt! :)

Trotzdem Danke und Grüße

Andreas
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Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#804

Beitrag von DK5VQ »

Wird wohl am Draht-Radius von 0,001 mm liegen...

...von unterwegs aus.

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Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#805

Beitrag von ultra1 »

Hallo Andreas.

Wenn es ganz genau werden soll, erst die Radiales ein messen.Ein Radial auf die Abschirmung, den Anderen an den Innenleiter vom Koaxial-Kabel.
Dann auf opti SWR.
Wenn das top ist, beide Radiales an Abschirmung, den Strahler an den Innenleiter und Strahler abstimmen.

Habe ich so bei Tripple-Leg gemacht.


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Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost

#806

Beitrag von Krampfader »

DK5VQ hat geschrieben:
Di 27. Nov 2018, 14:29
Wird wohl am Draht-Radius von 0,001 mm liegen...

...von unterwegs aus.
Hallo Mario

Entweder bin ich im falschen Film? ... oder Du! ;)

Die Einheit obiger Radius-Abmessungen ist der Meter (m). Und nach Adam-Riese entsprechen 0,001m eben genau 1mm. Sprich der Draht-Durchmesser beträgt demnach sogar ganze 2mm, eh schon viel zu dick gerechnet ... ;)

Oder sehe ich das falsch? :wall:

@Ingo: Danke, gute Idee, werd mir das überlegen ...

Danke und Grüße

Andreas



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Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#807

Beitrag von DK5VQ »

Ich arbeite mit mmana und da ist der Wert in mm. Habe gerade Mal im 4Nec2 Manual geschaut, du hast Recht.
Hätte nicht gedacht das jemand auf die Idee kommt die Drahtstärke in m anzugeben. Aber man lernt ja nie aus...

...von unterwegs aus.

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Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#808

Beitrag von Charly Whisky »

Ich habe meine SFGP nachgemessen:

Strahler 2.50 m
Radiale 2.71 m

Der Strahler ist ja nun "absichtlich" kürzer als L/4....

Woher kommt nun die Abweichung zum Original? Das Material?

Wie Wir beim Antennenexperiment mit dem Mobilstrahler gelernt haben, verändert das Material bedeutsam die Resonanzfrequenz.

73
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Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#809

Beitrag von ultra1 »

Ja, das Material verändert die Antenne.
Stahldraht z.Bsp. hat einen höheren eigen Widerstand und macht Antennen kürzer.
Habe ich mit Antennen aus unreißbarer Wäscheleine erfahren, was trotzdem funktioniert.


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Re: Innovations-Bewerb: Low-Cost "Gain-Master 5/8" (Eigenbau)

#810

Beitrag von Krampfader »

Alles klar Jungs, werde mich bei Gelegenheit um die Schweißfuß kümmern ... im Moment hat es bei uns jedoch ein S..wetter, zumindest für derartige Outdoor-Aktivitäten ...

Habe mich daher jetzt lieber im warmen Wohnzimmer den Messdaten meines letzten GM-Eigenbaues zugewandt (Gain-Master-V3.0). Die V3.0 bietet die Möglichkeit Stub und Kondensator nach Belieben zu wechseln und somit die Antenne seinen Bedürfnissen anzupassen. Ich habe jetzt mal einen Bauplan erstellt welcher zwei Varianten enthält, zum Ersten eine Version welche ich auf CB-Funk hin optimiert habe und zum Zweiten eine breitbandige Version für unsere Amateurfunk-Kollegen, siehe Bauplan:

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Somit kann sich jeder das für ihn geeignete heraussuchen. Weiters bietet die V3.0 (bedingt durch die FME-Verbinder) ein weites Feld für eigene Experimente ...

Grüße

Andreas
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