Im Moment haben wir Glück, dass es den Analogfunk noch gibt

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blauescabrio
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Im Moment haben wir Glück, dass es den Analogfunk noch gibt

#1

Beitrag von blauescabrio » Mi 28. Feb 2018, 12:01

Hochgelobter Digitalfunk wird von analogen Bäumen ausgeschaltet. Veralteter Analogfunk muss in die Bresche springen. Ob den Digitalfanatikern irgendwann noch das Licht aufgeht, dass der Mensch ein analoges Wesen ist und damit veraltet?

https://www.hna.de/kassel/kreis-kassel/ ... 50583.html
"Alle Filterkerne waren lose. Habe sie festgedreht, bevor sie rausfallen."

DeltaausLima
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Re: Im Moment haben wir Glück, dass es den Analogfunk noch g

#2

Beitrag von DeltaausLima » Mi 28. Feb 2018, 12:29

Na ja, die Bäume können auch auf analoge Stationen / Relais fallen. Dann geht der "alte" Funk auch nicht mehr...
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KLC
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Re: Im Moment haben wir Glück, dass es den Analogfunk noch g

#3

Beitrag von KLC » Mi 28. Feb 2018, 13:40

Daß hier Bäume die Anlage (lt Bericht an der Antennenleitug) außer Gefecht setzen ist schon ein schweres Versäumnis des erstellers / Planers der Anlage.
DeltaausLima hat geschrieben:Na ja, die Bäume können auch auf analoge Stationen / Relais fallen. Dann geht der "alte" Funk auch nicht mehr...
Aber.
Dann geht das Relais nicht.
Aber es wäre zum Beispiel analog möglich mit einfachen Mitteln (2Stk. FuG7 plus Brücke und natürlich Antennen) eine Relais-Station (auch "Großes Relais" nach DV810.3) aufzubauen.
Das ist im Konzept dieser Geräte so gewesen.

Der Digitalfunk ist leider Netzgestützt ,und eine Tunnelung gehört hier zwingend dazu, und das ist mitunter der Schwachpunkt.
Kann man natürlich auch "auffangen" , denn "Repeater" kann man mit dem Digi-Zeugs auch bauen.
Nur die Kassen sind klamm und der Reibach wird mit der Software gemacht.

:nono: Oder seid ihr der Meinung, die Funkwarte der BOS , gerade der (freiwilligen) Feuerwehren, sind so in den Mist eingeweiht, aus den Dreckdingern rauszuholen , was technisch möglich ist ??

:thdown: :thdown: Allein die Modulation ist teilweise so beschissen (im wahrsten Sinne des Wortes: leicht hallendes Wortgemisch wie aus einer gefüllten "Keramikschüssel" ), daß solche Geräte allein schon deswegen im CB-Bereich bzw. Hobby-Funk-Bereich ohne viel Umwege zum Händler zurückkämen.
Und zwar durch die Fensterscheibe !! :angry:
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Re: Im Moment haben wir Glück, dass es den Analogfunk noch g

#4

Beitrag von Yaesu FT857D » Mi 28. Feb 2018, 17:04

Mein lieber Herr TE:
Ich weiss nicht, woher du solche "Weisheiten" hast? Zeitungen schreiben heutzutage (zumindest die deutsche Presse) nur noch Unsinn dahin und das noch in einem grauenhaften Deutsch, so wie in dem Artikel auch mal wieder....

Analogfunk auf BOS-Seite ist genauso betroffen, wenn Bäume die Antennenkabel beschädigen.
Da hat wohl eher der Errichter der Antennenanlagen "gepennt" bzw. das zu verantworten....

@ Rolf:
Du gehst von völlig falschen Vorraussetzungen aus. Hast dich wohl bei "Username" anstecken lassen?
Wenn du im Hobbybereich (AFU, CB) über digitalen Sprechfunk sprichst, wirst du zwangsläufig auf D-Star (Icom), C4FM (Yaesu) und DMR (hauptsächlich Hytera, Motorola) treffen.
Tetra und Apco 25 führen da eher ein Nischendasein.

Funkabbrüche findest du auf analog FM schon nach wenigen Km Entfernung, sobald Wald, Hügelketten ect., Reflexionen bis zur Auslöschung hervorrufen können.
Das unabhängig von Sendeleistung und benutzter Frequenz. Einzig und allein durch die Verwendung einer anderen Antenne (auf RX und TX Seite), kann man das noch etwas hinauszögern bzw. in Grenzen halten.

Das gleiche auch auf Digitalfunk, sofern die Bandbreite geringer, die Datenrate bei einem bestimmten Level bleibt, die Fehlerkorrektur effektiv gut und schnell ist.
Dann kann Digitalfunk schon einige Km weiter noch funktionieren, wo analoge FM Modulation im Rauschen untergeht.
Haben in der Vergangenheit mehrere FA auf AFU-Bändern herausgefunden (siehe Videos auf Youtube spez. mit DMR).
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Re: Im Moment haben wir Glück, dass es den Analogfunk noch g

#5

Beitrag von KLC » Mi 28. Feb 2018, 18:23

Yaesu FT857D hat geschrieben: @ Rolf:
Du gehst von völlig falschen Vorraussetzungen aus. Hast dich wohl bei "Username" anstecken lassen?
Wenn du im Hobbybereich (AFU, CB) über [...].
:king: Aber ganz im Gegenteil. Das Username-Kompliment kann ich gerne an dich zurückgeben !!
So trollig (oder drollig ? ) sind meine Beiträge hier auch wieder nicht !
Wenn du genau meinen Eintrag gelesen, und dazu verstanden hast , muß dir auffallen, daß meine Kritik nicht an Digitalfunk allgemein oder im Amateur-Bereich gerichtet ist. Sondern daß nämlich der Digitale-BOS-Funk entweder halbfertig oder halbwertig ist und/oder nur teilweise übergeben wurde, und somit Mängel in der Anwendung & Praxis mit sich bringt !
Durch die Einführung des Digitalen BOS-Funks wurde den Einsatzkräften eine Verbesserung in Aussicht gestellt.
Aber zum heutigen Zeitpunkt ist der wirklich einzige Vorteil, daß das Zeug (zur Zeit) abhörsicher ist !
Und die billigen Digi(oder Dickie ?)-China-Braten kosten mit etwa 300,- bis 450,-T€uro (aber dann ist noch keine Spoftware drauf) nur einen kleinen Bruchteil von den ollen Telefunken Kloppern.
Die kannst du auch vor Wut mal über die Einsatzstelle werfen, oder aber in der angenehmen Praxis als Wurf-Repeater (und da muß man erstmal die nötigen Einstellungen erfahren) im Einsatz opfern. Viel mehr aber leider nicht.

Außerdem ist Digi-BOS netzgestützt, so wie das Handy-Netz.
Da muß man als Kommune oder Land die volle Hose kaufen, und nicht das Spar-Paket.
Kennen wir von digitalen Signalen selbst: Entweder da und gut lesbar oder GAR-NIX !!
Nicht Rauschsperre auf und in die Grasnarbe lauschen !!

:paper: Das Thema im aufbauschenden Bericht war der Ausfall von mehreren Tertra-BOS-Digitalfunkzellen in Hessen (wohl etwas ländlich).
Nicht-öffentlicher-Landfunk !! Das was Fakt sein könnte , habe ich auch da geschrieben.

Hast DU !! schon mal Tetra-BOS-Digitalfunk benutzt ?
Das , ja das , welches Polizei & Feuerwehr - zu benutzen- haben ??
Ich denke nicht, denn dann würdest du mir Recht geben müssen.

:clue: Von Digital-Funk im Amateurfunk habe ich leider keine Praxis und keine Erfahrung so daß ich diesen beurteilen könnte.
Hatte ich auch nicht. Der Vergleich war , daß ein selbstverantwortlicher , selbst-zahlender Hobby-Funker, egal ob CB oder AFu, hier schon stramm reklamiert hätte !!
:book: Das wirst du auch beim genauen Lesen und verstehen meines Beitrages erkennen. :tup:

:clue:
:wave:
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Re: Im Moment haben wir Glück, dass es den Analogfunk noch g

#6

Beitrag von Siebenschläfer » Mi 28. Feb 2018, 20:49

Servus,
da muß ich "KLC" völlig recht geben.
Die Sprachqualität unseres tollen Tetra Systems ist miserabel. Eine Mischung wie Kopf im Aquarium oder Schüssel.
Die Reichweite im "Direkt-Modus" ist mehr als bescheiden, da sind die alten 2m Handgeräte um Welten besser wenn die Topografie Bergig wird und Wald dazwischen ist.
Da müsste man in den "Netz-Modus" wechseln, aber dafür braucht man erst die Freigabe der zuständigen Leitstelle.
Verdammt kompliziert das ganze und mit vielen Fehlerquellen behaftet. Es sollte alles besser werden, aber es wurde vieles unnötig kompliziert gemacht.
Es gibt natürlich auch gute Dinge, wie zum Beispiel die Ausfilterung von Nebengeräuschen. Das funktioniert hervorragend.
Doch die Nachteile überwiegen einfach, z.B. die Akkulaufzeit. Nach spätestens 35 Min. ist an einer normal frequentierten Einsatzstelle Schluss mit Akku. Dann kannst einen Ersatzakku reinstecken, so man einen hat.
Grüße
Marco

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Re: Im Moment haben wir Glück, dass es den Analogfunk noch g

#7

Beitrag von Yaesu FT857D » Do 1. Mär 2018, 16:41

Ach Rolf, Blaues Cabrio wirft (meiner Meinung nach) bei Digitalfunk alles in einen Topf (aufgrund des Zeitungsartikels).
Nicht mehr und nicht weniger.

Das mit Tetra im BOS-Bereich nicht alles im grünen Bereich ist, wurde schon vielfach hier und woanders diskutiert. Darauf gehe ich nicht ein, weil
>ausserhalb von unserem Hobbybereich ist
>Tetra im AFU-Bereich ein Nischendasein führt (erst recht nach Einführung von DMR und C4FM)

Belassen wir es dabei, dass auch analoger (BOS)Funk bei so etwas wie einem Abreissen von Koaxkabel durch einen umfallenden Baum bei Sturm, nichts an der Situation geändert hätte,
da viele Rettungskräfte ect. kaum noch 4m oder 2m Handfunkgeräte zusätzlich bei einem Einsatz mit sich herumschleppen.
Wie gesagt, ein Thema für sich, welches uns Hobbyfunker nur bei Notfunk vielleicht mal entgegenkommt.
Aber da haben viele vorgesorgt und sind 2-fach unterwegs.
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Re: Im Moment haben wir Glück, dass es den Analogfunk noch g

#8

Beitrag von marcel15 » Fr 2. Mär 2018, 08:26

Klar können die Analog Relais ausfallen nur für den Digital Zeugs braucht man gefühlt an jeder Ecke ein Relais.

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Re: Im Moment haben wir Glück, dass es den Analogfunk noch g

#9

Beitrag von Badewanne » Sa 3. Mär 2018, 06:35

Hat jemand beim Digitalfunk schon mal dieses Phänomen beobachtet ?
Wenn der Nachbar mit seinem schlecht entstörten Mofa vorbei fährt,
ist bei uns das DVBT total gestört, kein Bild mehr zu sehen.
Wo früher nur zwei dünne Perlschnüre auf dem Bildschirm zu sehen waren,
aber der Film und sein Inhalt noch weiter zu empfangen war,
ist jetzt schnell mal gar nichts mehr zu sehen.
:oops:
Ist das dann bei Tetra auch so ?
Lassen sich die Feststationen des Tetra-Netzes leicht ganz ausschalten,
indem man einen Wagnerschen Hammer in der Nähe positioniert ?
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Re: Im Moment haben wir Glück, dass es den Analogfunk noch g

#10

Beitrag von Yaesu FT857D » Sa 3. Mär 2018, 12:40

marcel15 hat geschrieben:Klar können die Analog Relais ausfallen nur für den Digital Zeugs braucht man gefühlt an jeder Ecke ein Relais.
"Gefühlt"...
Hast du gewusst,
> dass DMR-Relais im Brandmeisternetz untereinander vernetzt sind und wie beim Mobilfunk (Handy) sich untereinander weiter verbinden?
> dass C4FM, D-Star und DMR Relais sich untereinander verbinden lassen?
> dass du eher ein digitales Relais erreichen kannst, als ein analoges? (sehe ich hier fast jeden Tag, bei schlechtem Wetter, bei einem analogen wie digitalen Relais am gleichen Standort!)
> dass eher digitale Relais untereinander vernetzt sind (via Hamnet), als wie analoge? (analoge hatte man mal vernetzt z.B. Feldberg/Ts mit Kahler Asten und weiter ins Ruhrgebiet; wurde abgeschaltet als DMR aufkam)

Du brauchst dich über digitale Relais in deinem Raum (Südhessen) nicht zu beklagen.... Fernmeldeturm Frankfurt/Main, Feldberg/Ts mit 3 Stk. DMR-Relais, Hohe Wurzel/Wiesbaden, Mainz beim ZDF usw...
Alle zusammen würden schlecht zur gleichen Zeit ausfallen.
Aber das alles wusstest du bereits....?

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Re: Im Moment haben wir Glück, dass es den Analogfunk noch g

#11

Beitrag von Yaesu FT857D » Sa 3. Mär 2018, 12:56

Badewanne hat geschrieben:Hat jemand beim Digitalfunk schon mal dieses Phänomen beobachtet ?
Wenn der Nachbar mit seinem schlecht entstörten Mofa vorbei fährt,
ist bei uns das DVBT total gestört, kein Bild mehr zu sehen.
Wo früher nur zwei dünne Perlschnüre auf dem Bildschirm zu sehen waren,
aber der Film und sein Inhalt noch weiter zu empfangen war,
ist jetzt schnell mal gar nichts mehr zu sehen.
:oops:

Bei digitalem Sprechfunk meinst du? > Nöö...
Wenn das bei deinem Empfang von DVB-T (DVB-T2?) auftritt, fehlt es meistens an Signalpegel.
Denn mit Einführung von DVB-T2 (der nur noch HD-Inhalte überträgt), braucht es weit mehr Pegel am Empfangsort, wie früher bei DVB-T.
Ich habe jetzt nicht den Pegelwert parat, ab wann Bild und Ton bei DVB-T2 weg ist....?
Es fehlt vermutlich u.a. die Fehlerkorrektur (früher war das das Syncsignal bei PAL), welches noch trotz geringem Pegel (früher an der Grenze zum Rauschen), das Bild stabil hält (Klötzchenbildung heute).
So passiert das bei geringen Signalen beim digitalen Satempfang (DVB-S/DVB-S2), das mit der Klötzchenbildung (bei guten Satempfängern z.B.) im Grenzbereich (Astra 28,2 Ost Empfang von BBC in HD).
Also nicht wundern und eine bessere Antenne (Yagi oder LogPer) verwenden und genau auf den Sender ausrichten (nix Zimmerantenne mit Verstärker).
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Re: Im Moment haben wir Glück, dass es den Analogfunk noch g

#12

Beitrag von Badewanne » Sa 3. Mär 2018, 17:25

Das war schon eine mit großen langen Yagis auf dem Dach montierte Antennenanlage,
also mit extra UHF und VHF-Antenne für die verwendeten Bereiche.
DVBT wäre damals ohne Dach-Antenne nicht zu empfangen gewesen.
Das Mofa hat keinen entstörten Kerzenstecker,
der Nachbar sagt, damit springe es schlechter an.

Da war keine Klötzchenbildung, da war gut eine Minute das Bild weg,
nur eine grüne Fläche zu sehen, wenn der vorbei gefahren ist.
Die Handy-Abzocke ist mir einerlei, CB-Funk ist gebührenfrei

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Re: Im Moment haben wir Glück, dass es den Analogfunk noch g

#13

Beitrag von wasserbueffel » Sa 3. Mär 2018, 18:32

Die modernen HD Sat bzw DVBT(2) Receiver haben keine sog Fehlerkorrektur mehr.
Das gab es mal am Anfang der SAT Zeit wo es kein HD gab.
Die heutigen Dinger haben schon Probleme genug das Bild und Tonsignal synchron zu halten!!!

Wenn ich mein Moped hier ohne Kerzenstecker anwerfe ist sogar das Signal auf meiner 1,80 Meter Sat Schüssel weg....
Da helfen mir auch nicht die 42 db Signal.
Das schafft noch nicht mal extrem Regen oder Schneefall.
Moped anwerfen und dann mal die Grafik des DSL Signals auf der Fritzbox betrachten!
Ist sehr lustig....

Auch kann dann kein DMR Gerät neben dem Moped irgendwas digitales empfangen!!
Analog kein Problem,aber Knatterstörungen ohne Ende.

Schade das hier niemand in der Nähe PLC in Betrieb hat,wäre doch mal einen Versuch wert damit was "zu testen".

Walter

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Re: Im Moment haben wir Glück, dass es den Analogfunk noch g

#14

Beitrag von Yaesu FT857D » Sa 3. Mär 2018, 19:06

wasserbueffel hat geschrieben:Die modernen HD Sat bzw DVBT(2) Receiver haben keine sog Fehlerkorrektur mehr.
Das gab es mal am Anfang der SAT Zeit wo es kein HD gab.
Die heutigen Dinger haben schon Probleme genug das Bild und Tonsignal synchron zu halten!!!

Walter
Ja Walter, genau deswegen schrieb ich "Es fehlt vermutlich die Fehlerkorrektur"....die es z.B. bei alten analogen bzw. digitalen Satreceivern (nur SD) noch gab!
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Re: Im Moment haben wir Glück, dass es den Analogfunk noch g

#15

Beitrag von wasserbueffel » Sa 3. Mär 2018, 20:40

Yaesu FT857D hat geschrieben: Ja Walter, genau deswegen schrieb ich "Es fehlt vermutlich die Fehlerkorrektur"....die es z.B. bei alten analogen bzw. digitalen Satreceivern (nur SD) noch gab!
Hatte auch Nachteile mit der Korrektur oder auch mit der AGC....
Was habe ich mich aufgeregt..
Endlich einen guten Sat Receiver für ATV gefunden(Echostar waren gut) mit 28 und 17 Mhz Bandbreite und Threshold Funktion.
Und dann ließ sich der blöde blaue Bildschirm(bei schwachen Signalen) nicht abschalten.
So konnte man schön Signale suchen und die ATV Antenne drehen.
Hatte man denn ein schwaches Signal gefunden konnte man immer noch mit 40 db auf 1295Mhz(23 cm ) verstärken.

Versuch das mal mit einem Digitalreceiver!!!
Unmöglich!!!

Walter

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