Funkrunde Prepper Deutschland

Alpha_82

Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#61

Beitrag von Alpha_82 » Sa 17. Mär 2018, 22:05

Da geb ich dir mal gepflegt mein: AAAAAAMEEEEEEN.

criticalcore5711
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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#62

Beitrag von criticalcore5711 » Sa 17. Mär 2018, 22:08

Auch das kann (Mir zumindest) Kaum passieren!

Denn auch für einen solchen fall bin ich Vorbereitet!

Abgesehen davon das ich 300m über N.N bin, habe ich entsprechende vorräte ausgelagert!
Entsprechende geräte IMMER am Mann (4m/2m + 2m/70cm + FT-857 im Bug out Bag) Täglich mein 2m/70cm gerät am Mann (ja auch zum einkaufen, Arztbesuch usw...) mit kompakter L/2 Wurfantenne (Eigenbau, wozu hab ich mir den VNA sonst geleistet?!) ....

Glaubst du denn tatsächlich wir wären "Dumm oder Idioten" nur weil wir uns sagen: Better Save then Sorry?

Und jeder Vernünftige Prepper wird dir bestätigen das wir hoffen unsere Ausrüstung NIE einsetzen zu müssen.
Wir horten auch keine waffen, wir horten generell nicht, wir Bevorraten und Pflegen sogar unsere Vorräte logistisch, vor ablauf wird es gegessen, listen geführt, ersetzt. Ausschließlich: Nahrung, Kleidung, Kommunikationstechnik und Basisausrüstung. (Feuerstahl, Zelt, Schlafsack, Kochgeschirr, Wasserfilter, Taschenmesser usw... wie beim Camping wenn man so will. OK, die extremen seiten Links so wie Rechts mal ausgenommen,die Bevorraten/Horten ALLES und hauptsächlich Waffen/Sprengstoff, vergiften vorräte zum schutz vor plünderungen... Extreme leute eben.)

Du Stellst dir das Etwas zu einfach Vor!

Fragt mal eure Großeltern, die haben auch Konserven eingelagert (nach 1945!) Für den Fall der Fälle.
Und das war auch nicht "Dumm oder überflüssig"....
Mein opa meckerte noch 1997 wenn ich zu viel Butter auf dem brot hatte, weil er von den schlechten zeiten geprägt war.
Die haben entbehrungsreiche jahre hinter sich gehabt und wussten nun sich zu helfen.

Das ist KEIN rein amerikanisches "Phänomen".
Und bei weitem (Immer in Maßen!) Nicht so verrückt wie es einem vorkommen mag.
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Alpha_82

Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#63

Beitrag von Alpha_82 » Sa 17. Mär 2018, 22:17

Das ist jetzt in etwa so, als wenn man einem Abhängigen erklären will, warum er abhängig ist... er wird's nicht verstehen.

Damit beende ich meinen Beitrag zu diesem Thema und gebe zurück ins Studio zu "Hüffenbäckäää".

Wenn`s soweit ist und ich Zeit habe, schalte ich auf Kanal 3 (habt ihr glaub ich gesagt) und esse aus meiner "nicht Konservendose", die meine Großeltern übrigens nicht gehortet haben...
mal schauen ob ich einen höre :clue: :lol:

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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#64

Beitrag von criticalcore5711 » Sa 17. Mär 2018, 22:24

Jedem seine meinung ;)

Ich hoffe wir alle kommmen nie in die situation unsere Fähigkeiten und Ausrüstung einzusetzen.

Bis da hin lebe ich Gerne mit dem gefühl, für mich alles getan zu haben um im fall der fälle "Gut durchkommen" zu können.

Und auch ein Stadtmensch sollte vielleicht mal probieren ein Zelt aufzubauen, feuer zu machen oder wie man eine geeignete stelle findet an der Fische im Fluss stehen. ;)
Und wenn es nur ( Wie das funken auch) ein "Hobby" ist.

P.S
Kanal 3?... kannst getrost vergessen. Wir sprechen uns dann mit geeigneter ausrüstung. ;)
Ich kann nur sagen das "Offizielle " Frequenzen für einen solchen fall viel zu überlaufen sein werden.
Da sollte man mal "Umme ecke denken"...
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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#65

Beitrag von Ben van Bergen » Sa 31. Mär 2018, 11:55

Alpha_82 hat geschrieben:Ääähhhhhhhhhhhhhhh ----- äääääächt jetzt? Sowas gibt's wirklich? :dlol: :think:

Ich dachte das wäre ne USA Erfindung oder von den Machern von "The Walking Doof"...

Aber jetzt mal im Ernst, ich könnte das ganze verstehen, wenn folgende Punkte geklärt werden können (könnten - was nie geschehen wird):
1) Wenn alles den Bach runter geht und kein Tel. / Inet / Strom usw. mehr funktioniert, woher habt ihr dann den Strom für CB Funk?

2) Wie wollt ihr dann auf Gesichtsabdruckbuch ausmachen, wann wer wo funkt? (Wie funktioniert der Uhrenvergleich)???

3) Wenn ihr Stromgeneratoren verwendet und in einem Bunker sitzt, der Luftdicht/Strahlungsgeschützt (mit Eigenluftaufbereitung und Filteranlage) ist, wo gehen dann die Abgase von Generator hin? Woher bekommt der ausreichend Luft um zu laufen... woher bekommt ihr den Sprit und wann kommt der Sprit-LKW und wie wollt ihr Kontakt zu dem Fahrer von diesem aufnehmen? Per CB Funk? Was wenn der keine Kiste im LKW hat (NEIN... Facebook geht ja nicht :thdown: ...)

4) Wieso glaubt eigentlich einer von euch "Preppern", einen z.B. Atomangriff überhaupt zu überleben? Im Ernst, glaubt einer von euch, eure eingegrabenen Hamburg Süd Container würden bei einem Fallout nicht zergammeln und ihr werdet dann aussehen wie Gollum, nur ohne Gebirge wo ihr drin rumspringen könnt (Übrigens hatte der auch keine Handquetsche dabei)...

5)Wie weit glaubt ihr eigentlich mit nem CB Funk im Hamburg Süd Container, 10 Meter unten im Boden zu kommen (selbst wenn die Antenne draußen ist). Spielt ihr dann Stille Post? Du bestellst dann 15 Liter Wasser bei Station 2, die sagt das Station 3 usw. bis Station 15 (die eig. am Wasser sitzt) dir drei Dosen Dr. P(r)eppers schickt, die seit acht Wochen grün leuchten :banane:

Echt... denkt doch einfach nach... ihr spielt im Wald an nem Samstag bisschen "Iss den Käfer" und macht einen auf Schlafsackcamping am Lagerfeuer usw. Wenn dann Sonntag ist, geht's heim, duschen und vor die Glotze...

WENN es zu einem Irrenhauszustand auf der Welt kommt, dann werd ich einer von denen sein, die euch die CB Kisten klauen und gegen ne Knarre oder Wasser und Nahrung tauschen und zwar bei einem eurer Kollegen :) Die freuen sich dann wahrscheinlich über die Kiste mehr wie über ne anständige Wurstsemmel :wall: :dlol:

Noch was ihr Hobby-Chuck Norris-Helden... schon mal überlegt was passiert wenn Leute, die auf Beutezug sind (was in so einer Zeit ja dann an der Tagesordnung stehen wird) wohl machen werden, um in Erfahrung zu bringen, wo Sie was suchen müssen??? :idea: Na???? CB Funk kann hald mal JEDER hören.... hoffe es hat nicht erst JETZT "BING" gemacht.... :dlol: :dlol:
Was stimmt denn mit Dir nicht ? Mal zu Deinen Fragen:
1: Akkus und zwar in ausreichender Anzahl.
2. Guckst Du unsere 3ér Regel.
3. Stromgenerator macht wenig Sinn weil auffällig ! Wenn ein Stromausfall länger als nur eine Woche sein sollte dann haben wir eh ganz andere Sorgen.
4. Hat jemals einer behauptet einen A-Angriff überleben zu können? Gibt aber auch noch andere Ding außer nen A-Waffen Angriff wo man Schutz vor suchen kann über eine Chance auf ein Überleben haben kann.
5. Das Prinzip der Kommunikation hast noch nicht richtig verstanden, oder? Es geht um Informationsaustausch.

Dann noch was zu Deinem Einwand "Chuck Norris Helden". Auf evtl. Plünderungen bereiten "wir bösen Prepper" uns auch vor. Wenn DU dann jemand sein willst der anderen die Quetsche klaut, oder klauen will... Nun ja... Versuchs ;-) Ob dann einer mehr oder weniger im Strassengraben liegt ist auch wurscht...
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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#66

Beitrag von Rumpelstilzchen » Sa 31. Mär 2018, 14:30

Der gute "Prepper" preppert einfach...still und leise, PUNKT.
55 & 73 de 13TH733, Rumpelstilzchen, Heiko ; JO40QT Nordhessen CB & SWL z.Zt. sporadisch QRV ;-) und auf 6070kHz auf Sendung...

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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#67

Beitrag von CBZentrum » So 1. Apr 2018, 10:39

Immer Gut,Versuch macht Klug.Da wir nicht von gleichen ausgehen ,wie so mancher Arbeitskreís aus der seinen Praxis, gehen wir eben zuerst auch über den IRRTUM zum ERFOLG! Lets Do it.Innovationen finden sich auch in der BW ZDV 3/12,dann klappts auch leicht mit sämtlichem Gerät in Ral 6776 . 12 V lässt sich an jedem Bach generieren ,mit der Windkraft oder Eigenbewegungsgeladen,da fällt uns schon viel mehr ein als noch vor 10 Jahren,jetzt wo die Funkgeräteakkus unter 12V haben,da langt auch mal die ext PowerBank zur Unterstützung des Handyakku im Gerät

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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#68

Beitrag von Funkenflug » Mo 23. Apr 2018, 14:52

Was soll RAL 6776 sein, bitte?

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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#69

Beitrag von Maxe » Mo 23. Apr 2018, 15:23

Funkenflug hat geschrieben:Was soll RAL 6776 sein, bitte?
Ich bin zwar nicht angesprochen, meine aber dies:
https://de.wikipedia.org/wiki/RAL-Farbe
https://de.wikipedia.org/wiki/Normschrift

Den Satz würde ich daher wie folgt übersetzen: "... dann klappts auch leicht das alles zu vereinheitlichen". :gun1:

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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#70

Beitrag von Funkenflug » Mi 2. Mai 2018, 06:45

Maxe hat geschrieben:
Funkenflug hat geschrieben:Was soll RAL 6776 sein, bitte?
Ich bin zwar nicht angesprochen, meine aber dies:
https://de.wikipedia.org/wiki/RAL-Farbe
https://de.wikipedia.org/wiki/Normschrift

Den Satz würde ich daher wie folgt übersetzen: "... dann klappts auch leicht das alles zu vereinheitlichen". :gun1:

Reingehängt und.......verkackt!

RAL 6776 existiert nicht!

DK7IH

Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#71

Beitrag von DK7IH » Mi 2. Mai 2018, 07:28

criticalcore5711 hat geschrieben:Ich hoffe wir alle kommmen nie in die situation unsere Fähigkeiten und Ausrüstung einzusetzen.
Mal eine Frage, rein interessehalber: Was macht der "Prepper" eigentlich bei einem medizinischen Problem? Z. B. einer akuten Blinddarmentzündung, einer bakteriellen Infektion, Blut- oder sonstige Vergiftung, Verstauchung oder Fraktur etc.?

Im Falle der ultimativen Katastrophe haben die Ärzte doch wohl geschlossen, oder? Seid Ihr alle als Ärzte approbiert und habt einen Mini-OP in Reichweite samt zweiten Facharzt (wer appendiziert sich denn schon gerne selber?), der dann hilft bzw. ein Labor zur genauen Erregerbestimmung wenn es sich um eine Infektion handeln sollte?

73 de Peter

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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#72

Beitrag von henryx » Mi 2. Mai 2018, 08:53

DK7IH hat geschrieben: wer appendiziert sich denn schon gerne selber?
Macht niemand. Der Vorgang, den Wurmfortsatz chirurgisch zu entfernen, heißt Appendektomie. *kopfschüttel*

Aber egal, weiter im Thema.


73 Streifenfrosch
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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#73

Beitrag von Yeti705 » Mi 2. Mai 2018, 13:21

DK7IH hat geschrieben:Mal eine Frage, rein interessehalber: Was macht der "Prepper" eigentlich bei einem medizinischen Problem? Z. B. einer akuten Blinddarmentzündung, einer bakteriellen Infektion, Blut- oder sonstige Vergiftung, Verstauchung oder Fraktur etc.?
Dann versuche ich mal, das reine Interesse mit einer überraschend einfachen Antwort zu stillen: Entweder der "Prepper" stirbt daran oder aber er überlebt. Genauso wie jeder andere...und übrigens auch wie jeder schwerkranke oder verletzte Arzt, der sich ob seines Zustandes nicht mehr selbst helfen kann. War das eine ausreichend unschuldige Antwort auf die rein interessehalber gestellte Frage?
Wer im Wurfglas steint, sollte nicht mit Sitzen hausen.
73, Andreas (DO3ANK / Yeti705 / 13HN573)
https://www.yeti705.de

DK7IH

Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#74

Beitrag von DK7IH » Mi 2. Mai 2018, 13:22

henryx hat geschrieben:Macht niemand. Der Vorgang, den Wurmfortsatz chirurgisch zu entfernen, heißt Appendektomie. *kopfschüttel*
Ist mir durchaus bekannt. Allerdings bleibt meine Frage weiter unbeantwortet. Was macht ein "Prepper", wenn es medizinische Probleme gibt, welche sich nicht mehr durch Einnahme einer Aspirin lösen lassen? Oder anders gefragt: Findet dieses "Preppen" nicht bereits da die Grenze, wo man alleine nicht weiterkommt?

Der Irrwitz dieses Vorhabens ist doch, dass man aus einer hoch arbeitsteiligen Gesellschaft kommt und nun plötzlich alles alleine können muss. OK, Selbstüberschätzung mag im Vorfeld psychologisch betrachtet hilfreich sein aber wahrscheinlich in der akuten Situation eher weniger.

73 de Peter

DK7IH

Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#75

Beitrag von DK7IH » Mi 2. Mai 2018, 13:25

Yeti705 hat geschrieben:
DK7IH hat geschrieben:Mal eine Frage, rein interessehalber: Was macht der "Prepper" eigentlich bei einem medizinischen Problem? Z. B. einer akuten Blinddarmentzündung, einer bakteriellen Infektion, Blut- oder sonstige Vergiftung, Verstauchung oder Fraktur etc.?
Dann versuche ich mal, das reine Interesse mit einer überraschend einfachen Antwort zu stillen: Entweder der "Prepper" stirbt daran oder aber er überlebt. Genauso wie jeder andere...und übrigens auch wie jeder schwerkranke oder verletzte Arzt, der sich ob seines Zustandes nicht mehr selbst helfen kann. War das eine ausreichend unschuldige Antwort auf die rein interessehalber gestellte Frage?
Klingt logisch. Dann geht es also primär darum, nur die Wahrscheinlichkeit des Draufgehens zu reduzieren. Ich hatte "Preppen" so verstanden, dass man versucht, wenn möglich alle Wahrscheinlichkeiten auszuschalten, aus der Nummer nicht mehr lebend herauszukommen und sich auf ALLE Eventualitäten vorzubereiten.

73 de Peter

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