Antennen geschädigter

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Krampfader
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Re: Antennen geschädigter

#136

Beitrag von Krampfader »

Moesi61 hat geschrieben: Mo 21. Jun 2021, 11:55 Dir ist vielleicht auch entgangen, dass meine Loop zwei Windungen hat. Das ist ein kleiner, aber feiner Unterschied zu einer "81cm Loop".
Nein, ist mir nicht entgangen Moesi61. Habe ich bei der obigen Berechnung berücksichtigt. Hilft trotzdem nichts, der Wirkungsgrad dieser Loop beträgt am 80m-Band trotzdem lediglich 0,4 % , daher das Bild hier nochmals:

Bild
Quelle: https://www.dl0hst.de/magnetlooprechner.htm

Abe wie gesagt, das spielt alles keine Rolle. Die atmosphärischen Bedingungen sind derzeit äußerst vorteilhaft. Hab vorgestern erst die Nordseeküste gesprochen, auf 11m, mit PNI und meiner primitiven Eigenbau-Loop, vom Balkon aus (1.000 km Luftlinie), siehe: https://www.funkbasis.de/viewtopic.php?p=600407#p600407

Andreas :wave:

PS: Keine Sorge, selbst Schubert verwendet bei seiner Loop magnetische Schrauben, Gewindestangen, Beilagen und Muttern.
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Re: Antennen geschädigter

#137

Beitrag von Moesi61 »

Krampfader hat geschrieben: Mo 21. Jun 2021, 12:10Nein, ist mir nicht entgangen Moesi61. Habe ich bei der obigen Berechnung berücksichtigt. Hilft trotzdem nichts, der Wirkungsgrad dieser Loop beträgt am 80m-Band trotzdem lediglich 0,4 % , daher das Bild hier nochmals:
Ich hab noch kein Alzheimer. Mir musst Du das gleiche Bild nicht jeden Tag zeigen. Ist aber irgendwie seltsam, dass es trotz Deines Bildes viele kommerzielle 80cm Loops gibt, die auch für das 80m Band verkauft werden. Für eine wirbst Du ja selber (mir würde übrigens die Chamäleon sehr viel besser gefallen, ...sie hat für 80cm auch einenen zweiten Loop) :wave:

Es standen am Samstag lauter grosser Antennen und riesige Drahtgebilde zum Vergleich. Mir ist der Unterschied sehr wohl bewusst. Aber auch dass ich bei der Loop mit viel weniger Störungen zu kämpfen habe, was das Ganze wieder relativiert.

Aber um wieder auf das eigentliche Titelthema zurück zu kommen: bring mir mal abgesehen von der Dachrinne eine bessere Lösung für ein dreieckiges ca. 3m x 1.5m Mini-Balkönchen, von dem ich keine horizontalen >40m Drähte spannen darf....

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Re: Antennen geschädigter

#138

Beitrag von Moesi61 »

...und warum sich Loopdurchmesser mit einem besseren Wirkungsgrad im 80m Band nicht unbedingt als Zimmer- und Balkonantenne eignen, kannst Du sicher anhand solcher Bilder von der MIDI-LOOP erahnen:
Midi-prima-10-anni.jpg
Midi-prima-10-anni.jpg (22.26 KiB) 477 mal betrachtet
Falls dieser Wirkungsgrad Deinem Lieblingsrechner immer noch nicht reicht, gibt's noch wesentlich grössere...
😁

Mir genügen aber die Erfahrungen, die einige Kumpels mit 80cm Single- und Doppelloops machten.

Noch ein Nachtrag zum obigen Test: Dir ist sicher entgangen, dass Italien und Frankreich von hier aus gesehen gut 90° auseinander liegen. Die Testbedingungen hätten also für eine Loop nicht schlechter sein können. Trotzdem klappte bereits das erste QSO..
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Re: Antennen geschädigter

#139

Beitrag von Krampfader »

Hallo Moesi61

Ich will dir deine Loop nicht schlechter reden als sie ist, sie aber auch nicht besser darstellen als was sie leisten kann. Ich bin kein Gegner von magnetischen Antennen, ganz im Gegenteil, ansonsten hätte ich mir nicht mittlerweile 5 Varianten davon selbst gebaut. Meine aktuelle ferngesteuerte Askari-Loop spielt am Balkon perfekt, besser als alle anderen Balkon-Antennen, bestätigte mir heute die Wiener Runde.

Wie auch immer. Klar kannst Du damit auch auf 80m funken. Aber wie gesagt, auf so manchem AFU-Band „geht via Raumwelle immer was“, und falls nicht dann wechselt man halt das Band, solange „bis eben was geht“, und wenn’s sein muss dann sogar auf eines der unzähligen Relais. Das ist in Summe für mich aber nicht reizvoll.

Ich bleibe daher dem 11m-Band treu, da kämpfen wir auf Bodenwelle um jedes dB, um jede halbe S-Stufe, um jedes einzelne Watt und jeden Kilometer an Reichweite, das macht es interessant und spannend.

Andreas :wave:
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Re: Antennen geschädigter

#140

Beitrag von Moesi61 »

Hallo Andreas

Ich kann Dir nicht übel nehmen, dass Du die Eigenheiten des 80m Bands nicht kennst. Du brauchst das ja auch nicht.
Bei mir im engen Rheinthal sind die Bedingungen halt härter. Meine CB-Runde spielt in 4 Ländern und schnell wechselnd auf allen 40 Kanälen und dann sind hier überall noch grosse Berge dazwischen. Das schafft meine "alte" 10-20m AFu Loop unter dem Dach inzwischen fast so gut wie meine Lamda/Halbe weit über dem Dach.
Und sobald ich die Prüfung habe, will ich mindestens auf 80, 40, 20, 12, weiterhin 11 aber auch auf 2m und 70cm können. Vielleicht kommt noch Satellit dazu Und das alles von einem Dachzimmer und einem Mini-Balkon aus ohne Antennensalat und Stress mit Nachbarn und Vermieter.
Lass Dir das mal durch den Kopf gehen. Dann verstehst Du vielleicht warum wir ganz andere Vorgehensweisen haben...
Spass haben wir offensichtlich beide an dem Hobby...

Gruss aus Vaduz
Moesi61
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Krampfader
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Was bedeutet "Funk" für einen persönlich ??

#141

Beitrag von Krampfader »

Moesi61 hat geschrieben: Mo 21. Jun 2021, 18:21 Ich kann Dir nicht übel nehmen, dass Du die Eigenheiten des 80m Bands nicht kennst. Du brauchst das ja auch nicht.
Alles klar Moesi61, wir haben wohl zu verschiedene Ansichten was "Funk" für einen bedeutet. Als ungeprüfter CB-Funker habe ich am 80m Band natürlich nichts verloren. Ich muss mich daher auf Aussagen lizenzierter Klasse-A Kollegen verlassen, welche da z.B. wie folgt lauten, Zitat:

Wingman hat geschrieben: Sa 7. Mär 2020, 17:55 80m geht auch gut und gerne über Raumwelle mal über den Teich, also weiter als 4000km, ansonsten kannst du eigentlich fast rund um die Uhr Europa mit relativ einfachen Mitteln arbeiten, nur einen gewissen Platz solltest du zur Verfügung haben, der mir an meinem neuen QTH leider momentan noch fehlt.

Gruß
DO9KW - Stefan
Quelle: https://www.funkbasis.de/viewtopic.php?f=4&t=48662

Wie gesagt, das ist dann für mich persönlich weniger reizvoll (wenn es eher auf die bandspezifischen Ausbreitungsgegebenheiten ankommt als wie auf die Antenne). Nur auf Boden- bzw. Direktwelle trennt sich die Spreu vom Weizen, erst da kann eine Antenne zeigen was in ihr steckt.

Hinzu kommt ja noch beim AFU die größere Leistung, wenns nicht reicht dann drückt man halt etwas mehr auf die Antenne. Und sollte einmal wirklich "nichts gehen" dann gibts da noch die diversen Relais (macht mein iPhone ebenfalls, klinkt sich in den nächsten Mobilfunk-Mast ein).

In diesem Sinne, auf ein gutes "Nebeneinander" von AFU und CB :beer: ... "Miteinander" ist ja (bedingt durch die gesetzliche Ab- bzw. fast hätte ich gesagt Ausgrenzung) nicht möglich.

Grüße aus dem endlich hochsommerlichen Wien (heute wieder 32 Grad) :tup:

Andreas :wave:
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Re: Antennen geschädigter

#142

Beitrag von MrMonk20 »

Hi leute.
Allso wir haben die tage, mit einigen diversen antennen tests gemacht natürlich nur balkon und im zimmer, ja es war auch eine magnetic loop dabei.

Stehwelle konnten wird, überall auf 1.1 einstellen.
Bei der loop schaften wir auch 1.1, und mussten erst nach 12 kanäle wieder nachregeln.

Ich habe auf allen kanälen ob am oder fm, S6 - s9 dauerrauschen.

Kommt die störung vom haus wen ja und wir würden antenne ca 6 meter weg vom haus stellen, könnte man damit das problem lösen?
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Re: Was bedeutet "Funk" für einen persönlich ??

#143

Beitrag von Moesi61 »

Krampfader hat geschrieben: Di 22. Jun 2021, 08:40...Ich muss mich daher auf Aussagen lizenzierter Klasse-A Kollegen verlassen, welche da z.B. wie folgt lauten, Zitat:....Wie gesagt, das ist dann für mich persönlich weniger reizvoll (wenn es eher auf die bandspezifischen Ausbreitungsgegebenheiten ankommt als wie auf die Antenne). Nur auf Boden- bzw. Direktwelle trennt sich die Spreu vom Weizen, erst da kann eine Antenne zeigen was in ihr steckt.
Ich denke Du solltest Dich etwas breiter mit der Frage befassen. Gerade Du als Vollblut Antennenbauer solltest Dich nicht einfach dem Nirvana der Antennenbauer verschliessen!
Du hast Dich ja schon intensiv mit der Materie im 11m Band befasst. Nun stell Dir mal vor, mit was die kämpfen, wenn die Wellenlängen bis 160m und mehr gehen... und die Auswahl der Bänder die die alle brauchen... !
Nein, die fahren da nicht einfach faul mit 1000W. "QRP" wird immer populärer (google mal nach "QRP" und Funk!). Da funken die mit nur 5W um die ganze Welt. Hast Du überhaupt eine Ahnung, was die von Antennen UND der Atmosphäre verstehen müssen?
Dein Lieblings-Freund der leider hier verstossen wurde braucht mit seiner Zimmer-Antenne kaum 10W für USA-Gespräche. Schade, dass seine grosse Erfahrung mit Loop Antennen durch das ständige und nicht nur für ihn nervige Zupflastern seiner Threads mit völlig themafremden Antennen in den PM-Bereich verdrängt wurden.

Nein, Du bist von den Amateurfunkern nicht "ausgeschlossen". Du musst Dich einfach ein wenig bemühen, um aufgenommen zu werden.

Und das wäre bei Euch wahrscheinlich sehr viel einfacher als in D, CH und FL:
Ich habe leider erst heute erfahren, dass ich bei Euch die Prüfung sehr viel einfacher machen könnte (ich wohne nur ca. 15min von der Österreichischen Grenze). Wegen meines FH-Diploms müsste ich in Österreich anscheinend den ganzen technischen Teilder Prüfung gar nicht machen und die Prüfung würde bei uns auch anerkannt! Je nachdem was Du gelernt oder studiert hast, wäre die Prüfung für Dich sicher ein Klacks!

Denk mal drüber nach... die nächsten kalten Winterabende kommen bestimmt
73-55, Moesi
Zuletzt geändert von Moesi61 am Mi 23. Jun 2021, 00:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Antennen geschädigter

#144

Beitrag von Moesi61 »

MrMonk20 hat geschrieben: Di 22. Jun 2021, 13:20 ...wir haben die tage, mit einigen diversen antennen tests gemacht natürlich nur balkon und im zimmer, ja es war auch eine magnetic loop dabei.

Stehwelle konnten wird, überall auf 1.1 einstellen.
Bei der loop schaften wir auch 1.1, und mussten erst nach 12 kanäle wieder nachregeln.

Ich habe auf allen kanälen ob am oder fm, S6 - s9 dauerrauschen.

Kommt die störung vom haus wen ja und wir würden antenne ca 6 meter weg vom haus stellen, könnte man damit das problem lösen?
Erst mal Hallo.
Es freut mich, dass Du das auch mit der Loop probierst.

Ja, die Störungen können sehr gut von Deiner Wohnung stammen und 6m weiter weg könnte schon einiges bringen.

Schlimme Störquellen sind z.B.:
- Plasma Fernseher (ganz schlimm! Auch in über 20m Entfernung!)
- Diverse billig Netzteile (vor allem billigst-Netzteile von China Geräten)
- Internet über Stromleitung (je nach Modell OK oder katastrophal)
- Bei mir ein alter 4K-Monitor
- Manche Computer
- Solarzellen (die Regler dazu)
- Manche WiFi Router
- Manche kabellosen Überwachungskameras (S9 im ganze Haus eines Kumpels!)
- Manche Brenner von Heizungen
- Manche LEDs und LED-Strassenlampen
- Google Chromecast 4K (sehr schlimm, aber nur wenn das Netzkabel dran ist. Via WLAN ist besser)
- u.v.m. .....

Am einfachsten läufst Du in Wohung und Nachbarschaft mit einem Handfunkgerät herum und schaust, wo die Störungen stärker werden.
Eventuell musst Du dazu sogar die Antenne wegnehmen wenn die Störungen zu stark werden (dann aber keinesfalls die Sendetaste drücken).
Was auch helfen kann ist Gerät um Gerät oder Zimmer um Zimmer stromlos zu schalten.

Schau auch, ob die Störungen 24 Stunden da sind oder nur zum Beispiel nachts (LED Lampen, Strassenlampen...) oder wenns kalt ist (Heizung) oder zu Zeiten wo der Nachbar oder Deine Familie TV schaut....

Mit etwas Glück findest Du die schlimmsten Störungen bei Dir. Dann kannnst Du einfach was unternehmen.
Mein schlimmstere Störer war das Netzteil einer Glasfaser-Lampe (eine wunderschöne Blume aus Glasfasern, die leuchtet. Hab ich selbst aus China mitgebracht). So schön die Lampe auch ist: wenn ich das Netzgerät einstecke dann schreit mein Funkgerät in den wildesten Tönen. Dazu muss die Lampe nicht mal eingeschaltet sein!

Auch das Netzgerät für Dein Funkgerätes könnte Störungen verursachen. Ein kurzer Vergleichstest mit einer Autobatterie oder mit einem Handfunkgerät könnte das zeigen.

Viel Glück bei der Suche!
73-55 Moesi61
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Re: Was bedeutet "Funk" für einen persönlich ??

#145

Beitrag von Krampfader »

Moesi61 hat geschrieben: Di 22. Jun 2021, 23:54 Nein, Du bist von den Amateurfunkern nicht "ausgeschlossen". Du musst Dich einfach ein wenig bemühen, um aufgenommen zu werden.
Nochmals Moesi61, es gibt Leute welche keine Prüfung anstreben um in den elitären Kreis der Lizenzierten aufgenommen zu werden. Mich eingeschlossen. Mich dazu "zu bekehren" haben schon andere versucht, speziell welche aus unserer CB-Runde. Ich frage mich nur warum jene Kollegen dann so oft am 11m-Band zu finden sind wenn es denn auf den anderen Bändern doch so "toll ist", rund um die Welt, mit 5W. Wenn die atmosphärischen Bedingungen passen dann schlage ich in Paris ebenfalls mit S9 auf, selbst mit meiner ollen PNI-Handgurke. Oder mit meiner simplen Eigenbau-Loop 1.000 km vom Balkon aus, bis an die Nordseeküste (ebenfalls mit PNI). Das alles reizt mich nicht, das ist keine Kunst.

Und noch ein weiterer Grund warum ich verweigere: Das 11m-Band lastet mich völlig aus, kostet mir genügend Zeit, aber auch Geld. Schon alleine aus Selbstbeschränkung strebe ich keine Lizenz an, ich kenne mich ja, Amateurfunk ist ja uferlos, ich hab ja neben dem Hobby auch noch Familie und Job.

Moesi61 hat geschrieben: Di 22. Jun 2021, 23:54 Je nachdem was Du gelernt oder studiert hast, wäre die Prüfung für Dich sicher ein Klacks!
Möglicherweise, genau deshalb strebe ich sie nicht an.

Moesi61 hat geschrieben: Di 22. Jun 2021, 23:54 die nächsten kalten Winterabende kommen bestimmt
Ganz genau. Da zersäge ich dann wieder ein paar Askaris, am Küchentisch ;)

In diesem Sinne auf die gesetzlich verankerte strikte Trennung von AFU und CB :beer:

Andreas :wave:

PS: Deinem zweiten Beitrag stimme ich 100%-tig zu, siehe: https://www.funkbasis.de/viewtopic.php?p=600739#p600739 :tup:
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Re: Antennen geschädigter

#146

Beitrag von MrMonk20 »

Also
Nach 4 tagen testen mit loop mitten in der küche erdgeschoss, konnte ich erstes qso über 7 kilometer führen.
Ich an werten bei gegenstation S7/R4

Er bei mir, S7/R2 weil ich grundrauschen schon S7 hatte.
Jemand ein tipp was man gegen dieses störrauschen machen kann, habe ich bei jedem kanal.

Danke im voraus 73/55
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Re: Antennen geschädigter

#147

Beitrag von MrMonk20 »

Könnte das sein wen ich zb loop 10 meter frei weg vom haus stelle helfen könnte, oder liegt das in meisten fällen am stromkreis.
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Re: Antennen geschädigter

#148

Beitrag von noone »

MrMonk20 hat geschrieben: Fr 25. Jun 2021, 11:58 Also
Nach 4 tagen testen mit loop mitten in der küche erdgeschoss, konnte ich erstes qso über 7 kilometer führen.
Ich an werten bei gegenstation S7/R4

Er bei mir, S7/R2 weil ich grundrauschen schon S7 hatte.
Jemand ein tipp was man gegen dieses störrauschen machen kann, habe ich bei jedem kanal.

Danke im voraus 73/55
Nix außer Standort ändern oder Zeit ändern wenns DX-QRM ist.

Wenns immer gleich ist.

Das nennt sich electric fog, Störnebel oder eben Elektrosmog (Terminus der Wohnbiologen/Baubiologen)
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Re: Antennen geschädigter

#149

Beitrag von MrMonk20 »

Ist kein dx qrm, ist rauschen mit leichtem ich nenne es mal sehr leisem brummen.
Desweiteren, höre ich meine modulation bei am und ssb leise im lautsprecher den funkgerätes aber verkratzt.

Loop muss man ja oft nachstellen, wen stehwelle zb 3 ist habe ich leises rauschen mit S2,3 bring ich stehwelle auf 1.1,1.0 ist rauschen S7,9

Rauschen mit S1 habe ich auch wen kein koaxkabel am gerät angeschlossen ist.

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lonee
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Re: Antennen geschädigter

#150

Beitrag von lonee »

MrMonk20 hat geschrieben: Fr 25. Jun 2021, 14:27 Desweiteren, höre ich meine modulation bei am und ssb leise im lautsprecher den funkgerätes aber verkratzt.
Dieses Verhalten ist oftmals dem Funkgerät geschuldet. In ganz seltenen Fällen kann es allerdings auch zu HF-Einstrahlung kommen.
Bei manchen Geräten legt man auch ganz bewusst die Modulation auf den Lautsprecher/Kopfhörer und nennt das dann "Monitor".
MrMonk20 hat geschrieben: Fr 25. Jun 2021, 14:27 Loop muss man ja oft nachstellen, wen stehwelle zb 3 ist habe ich leises rauschen mit S2,3 bring ich stehwelle auf 1.1,1.0 ist rauschen S7,9
Auch logisch. Wenn die Antenne nicht in Resonanz ist, kommt auch weniger an Empfangssignal an.
Und auch das eine Mag-Loop so schmalbandig ist (häufig nachgetrimmt werden muss).
Für "mal eben über das Band drehen" ist ne Mag-Loop sehr mühselig. Es sei denn man hat eine automatische Version und man kann CAT verarbeiten.
Dann stimmt sich die Loop auch während man über das Band dreht simultan ab. Also .. in etwa jedenfalls.

Deine "Störsignale" sind natürlich sehr schwer einzuordnen, wenn man das nicht hören kann.
Häufig sind es "Hausgemachte" Störungen. Sei es aus Mikrowellen, Netzteilen, oder sonstigem minderwertigem Geraffel.
Daher sollte man eigentlich versuchen, die Antenne so weit weg vom Haus aufzustellen, wie es einem möglich ist.
Dummerweise wird dann eine Mag-Loop zum Trainigsgerät, wenn man immer hin und herjoggen muss.
Oder man baut sich einen kleinen DC-Motor an den Kondensator und steuert diesen fern.

Gruß,
André
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