Jupp hat geschrieben: Fr 29. Apr 2022, 11:44
Die Mikroöffnung aufboren wird nicht viel bringen, sollte man wenn auch nur sehr sparsam machen sonst kann dort Wasser eindringen.
Das wiederum kann einem Schönwetterfunker wie mir eher nicht passieren.
73, Robert (El Orro)
vy 73 de El Zorro - OE7OER - 35HN700 - QTH: Nähe Reutte in Tirol - 870m ü.NN. - JN57IL
BlaBlaBlubb hat geschrieben: Sa 30. Apr 2022, 11:53
Ich kenne leider die originale Randy III nicht. Habe meine gleich vom Hans modifiziert bekommen.
Das grundsätzliche Problem ist nicht der erzielbare Spitzenhub, den man mit lautem Pfeifen oder natürlich auch mit der vorgenannten Beschallung immer erreichen kann. Das Problem ist hier der niedrige Durchschnittshub. Daher hört sich die Modulation leise an ...
Danke für die ausführliche Antwort, das ist wahrlich kein BlaBlaBlubb!
Könntest du bitte noch erklären, wo sich dieser Kondensator befindet, den du gegen den 1nF ausgetauscht hast?
73, Robert
vy 73 de El Zorro - OE7OER - 35HN700 - QTH: Nähe Reutte in Tirol - 870m ü.NN. - JN57IL
Obwohl man den Kondensator direkt und ohne weiteres Zerlegen auf der Oberseite der Platine findet, möchte ich darauf hinweisen, dass es sich um einen kleinen SMD in 0402 Bauform handelt. Wer hier im SMD-Löten nicht absolut fit ist oder auch nicht über entsprechendes Lötequipment verfügt, sollte das tunlichst die Fachleute durchführen lassen, die es können. Wenn die Lötstellen erst mal durch Nichtkönnen totgebrutzelt sind, kann auch ein Fachmann meist nichts mehr richten.
Audiovergleich vorher/nachher ebenfalls anbei. Alles mit dem internen Gerätemikrofon und ohne erweiterte Frontlochöffnung im Gehäuse.
Danke für die Mühe.
hast du nun auf 470 pf oder auf 330 pf verkleinert?
73, Robert
vy 73 de El Zorro - OE7OER - 35HN700 - QTH: Nähe Reutte in Tirol - 870m ü.NN. - JN57IL
BlaBlaBlubb hat geschrieben: Mi 4. Mai 2022, 21:31
ich hatte noch einen 330pF (Größe 0603) da und hatte diesen eingelötet. Man muss halt gut positionieren, dann passt das auch auf die 0402-Lötpunkte.
Die Kapazität ist aber zweitrangig. Bei 1nF bis runter zu 100pF ist zumindest die NF-Audio nicht mehr negativ beeinflusst. Daher ist der Wert hier nicht so kritisch. 1nF wären ebenso gut.
Danke + 73, Robert
vy 73 de El Zorro - OE7OER - 35HN700 - QTH: Nähe Reutte in Tirol - 870m ü.NN. - JN57IL
Ich kann den alten Vintage STABO SH 6000 sehr empfehlen, dieses japanische 12-Kanal-0,5-W-Radio von 1979 hat einen wirklich hochwertigen Kompressor im Inneren mit einer Pre-Emphasis-Schaltung.
Ab 1 cm und 20 cm kann man damit reden und hört fast die gleichen, schöne Höhen, absolute Top-Modulationsqualität, da kann kein Radio mithalten. Stabo SH 7000 hat "grobe" Modulation, einfache Dioden-Limiterschaltung, ganz anderer Hersteller.
Ich habe auch einen Albrecht 2990AFS, der hat alles schlechter, den Preis absolut nicht wert, fast Schrott - schwache Modulation, geringe Qualität und kein Kompressor.
Das Zodiac P2040 ist gut, aber nicht so gut wie das Stabo SH 6000. Man kann ein stationäres Radio für viele tausend Euro kaufen und trotzdem wird das SH 6000 in der Modulationsqualität besser sein.
Nur moderne Militärfunkgeräte sind gleich gut, aber beim Militär gibt es eine Grenze von +/- 7 kHz Modulation und bei CB +/- 2 kHz.
Ich kann den alten Vintage STABO SH 6000 sehr empfehlen
"Randy III Service Menü" - bitte beim Thema bleiben. Danke.
Jup das stimmt Markus die wahren echt gut aber auch die SH8000 war echt gut. Die Zdiac auch echt gut die P2040 hatte nur 2 Watt und einem etwas gewöhnungsbedürftig Chinch Stecker für eine Hochantenne, aber gute Qualität wie wir das von den Schweizer gewohnt sind, gute Verarbeitung der Elektronik und stabiles Metall Gehäuse, da lacht mein Herz (in dessen auch Schweizer Blut fließt) wenn ich solche ein Gerät in Händen halte
Ich und ein Kollege haben die Randy 3 und haben sie heute mal ausprobiert.
ca 1 km innerorts (ich auf erhöter Position).
Wir kemen gegenseitig mit S5 rein.
Lautstärkenregler hatten wir beide aber auf 3/4 (vielleicht auch etwas mehr) aufgedreht, das man überhaupt was vom gesprochenen verstanden hat.
Die Stimmen waren so leise.