Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht
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GPSKid
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht
Also für CB auf alle fälle. Da würde ich nicht über 3 kHz gehen und das ist eigentlich schon zu viel.
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Roadrunner77
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht
In einem YouTube Video sieht man dann den Messwert von 3,6 KHz
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DirkC
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht
Ja. Fällste durch alle Rauschsperren und Dich versteht kein MenschRoadrunner77 hat geschrieben: Mi 5. Aug 2026, 08:57 In einem YouTube Video sieht man dann den Messwert von 3,6 KHz
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Charly Whisky
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht
HalloFenu hat geschrieben: Sa 14. Feb 2026, 01:53 In einem Hulti Video wird das gesagt:
Zitat:
Mit TX DRC aktiviere ich die sende Dynamik-Bereichsregelung, die laute und leise Töne im Sendevorgang angleicht, was die Verständlichkeit unter anderem in lauter Umgebung verbessern soll.
Zitat Ende.
Leider ist das in der BDA nicht beschrieben.
73, Fenu
bei der Auslieferung meiner V2- Variante lag die folgende Ergänzung bei:
73, Christian
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Fensterbrettfunker
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht
Meine Bedenken zur Bedienbarkeit haben sich in Wohlgefallen aufgelöst, einzigst das mit dem Clari ist mir echt zu fummelig. Bis ich da was eingestellt habe, ist der Durchgang vorbei
Bleibt einfach so, denn so richtig arg verkurbelte Kisten sind ja kaum noch im Umlauf.
Für mich besonders positiv: Endlich ein Gerät, das mit vom Klangbild so richtig gut gefällt.
Danke auch für die schnelle Lieferung
Bleibt einfach so, denn so richtig arg verkurbelte Kisten sind ja kaum noch im Umlauf.
Für mich besonders positiv: Endlich ein Gerät, das mit vom Klangbild so richtig gut gefällt.
Danke auch für die schnelle Lieferung
Aus aktuellem Anlass: PN-Datenbank bereinigt, es kann wieder gemailt werden 
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svarni
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht
Hallo zusammen,
Ich habe mir - aufgrund der Berichte in diesem Thread - nun auch das AE 5900 gekauft. Tatsächlich bin ich via CB bisher sehr wenig unterwegs gewesen (Lage der Wohnung!) und habe auch dieses Gerät eher als Notfunk und für sporadischen Gebrauch. Daher ist meine Erfahrung über meine eigene Verständlichkeit/Sprachqualität sehr begrenzt.
Der "PA" Modus des AE 5900 kommt mir da sehr gelegen. In diesem Modus wird die Eingabe vom Mikrofon direkt an den Lautsprecher ausgegeben. Ich vermute, dass abzüglich der Modulationscharakteristika die Sprachqualität über den PA-Modus etwa dieselbe sein sollte wie beim tatsächlichen Empfänger nach Demodulation via AM/FM/SSB.
Nun bin ich aber negativ überrascht, wie sich das Handmikrofon gegenüber Plosiven ("P") verhält oder auch beim Aussprechen des "Ü". Das "P" ist ein klassischer Plosiv und verursacht durch die kleine Druckwelle bekanntlich Probleme in den Mikrofonen. Studiomics rüstet man daher ja meistens mit einem Popschutz aus. Beim "Ü" pustet man quasi in das Mikro und diese Standard-Handmikrofone muss man ja sehr sehr nahe an den Mund halten.
Lange Rede kurz: beim Test im PA-Modus klinge ich bei Plosiven ("P") wie eine Explosion und beim "Ü" wie ein schwerer Sturm.
Nun meine Frage: ist das Handmikrofon einfach schlecht, oder werden diese Plosive für gewöhnlich bei der Funkmodulation (AM/FM/SSB) implizit herausgefiltert, weil es größtenteils ausserhalb des für die Stimme angenommenen Frequenzbereichs lieft? Dann würde es in der Regel auf der Gegenseite einfach nicht auffallen.
Plosive verursachen ja Übersteuern, und das verursacht ja normalerweise eine breitbandige (akustische) Störung.
Als nächstes wäre dann ggf. die Frage, wie ich meine schönen Studio-Mics (XLR) und/oder das Audio-Interface mit dem Funkgerät (RJ45) betreiben könnte. Laut Netz geht das nur durch Eigenbau-Adapter. Gibt es da eine Gegenmeinung?
Beste Grüße
svarni
Ich habe mir - aufgrund der Berichte in diesem Thread - nun auch das AE 5900 gekauft. Tatsächlich bin ich via CB bisher sehr wenig unterwegs gewesen (Lage der Wohnung!) und habe auch dieses Gerät eher als Notfunk und für sporadischen Gebrauch. Daher ist meine Erfahrung über meine eigene Verständlichkeit/Sprachqualität sehr begrenzt.
Der "PA" Modus des AE 5900 kommt mir da sehr gelegen. In diesem Modus wird die Eingabe vom Mikrofon direkt an den Lautsprecher ausgegeben. Ich vermute, dass abzüglich der Modulationscharakteristika die Sprachqualität über den PA-Modus etwa dieselbe sein sollte wie beim tatsächlichen Empfänger nach Demodulation via AM/FM/SSB.
Nun bin ich aber negativ überrascht, wie sich das Handmikrofon gegenüber Plosiven ("P") verhält oder auch beim Aussprechen des "Ü". Das "P" ist ein klassischer Plosiv und verursacht durch die kleine Druckwelle bekanntlich Probleme in den Mikrofonen. Studiomics rüstet man daher ja meistens mit einem Popschutz aus. Beim "Ü" pustet man quasi in das Mikro und diese Standard-Handmikrofone muss man ja sehr sehr nahe an den Mund halten.
Lange Rede kurz: beim Test im PA-Modus klinge ich bei Plosiven ("P") wie eine Explosion und beim "Ü" wie ein schwerer Sturm.
Nun meine Frage: ist das Handmikrofon einfach schlecht, oder werden diese Plosive für gewöhnlich bei der Funkmodulation (AM/FM/SSB) implizit herausgefiltert, weil es größtenteils ausserhalb des für die Stimme angenommenen Frequenzbereichs lieft? Dann würde es in der Regel auf der Gegenseite einfach nicht auffallen.
Plosive verursachen ja Übersteuern, und das verursacht ja normalerweise eine breitbandige (akustische) Störung.
Als nächstes wäre dann ggf. die Frage, wie ich meine schönen Studio-Mics (XLR) und/oder das Audio-Interface mit dem Funkgerät (RJ45) betreiben könnte. Laut Netz geht das nur durch Eigenbau-Adapter. Gibt es da eine Gegenmeinung?
Beste Grüße
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht
…fürs PA mußt Du einen Druckkammer - Lautsprecher ans Gerät stöpseln
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Bingo01
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht
Meinst du dieses Projekt hier?svarni hat geschrieben: Fr 28. Aug 2026, 10:39
Als nächstes wäre dann ggf. die Frage, wie ich meine schönen Studio-Mics (XLR) und/oder das Audio-Interface mit dem Funkgerät (RJ45) betreiben könnte. Laut Netz geht das nur durch Eigenbau-Adapter. Gibt es da eine Gegenmeinung?
Beste Grüße
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Antenne : DX POWER SSD-58 CB-Funk Drahtantenne 5/8 – 25-29 MHz 700 Watt (7,30m lang)
Mast : Spiderbeam 12m
Funkgeräte: Superstar 3900 Multi Grundig CBH 3000 Stabo 4012n & C-Mobil
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Lucifer01
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht
Hallo Svarni,svarni hat geschrieben: Fr 28. Aug 2026, 10:39 Daher ist meine Erfahrung über meine eigene Verständlichkeit/Sprachqualität sehr begrenzt.
Der "PA" Modus des AE 5900 kommt mir da sehr gelegen. In diesem Modus wird die Eingabe vom Mikrofon direkt an den Lautsprecher ausgegeben. Ich vermute, dass abzüglich der Modulationscharakteristika die Sprachqualität über den PA-Modus etwa dieselbe sein sollte wie beim tatsächlichen Empfänger nach Demodulation via AM/FM/SSB.
zu Deiner Frage bezüglich Plosiven kann ich nichts sagen, das höre ich zum ersten mal.
Ich kann mir aber nicht vorstellen dass ausgeklügelte Frequenzweichen beim senden verwendet werden, eher ist die PA
Ansteuerung/Verstärkung eine komplett andere Schaltung als beim senden.
Um Deine Modulation zu überprüfen gibt es den Talkback Modus (Menü 1.26),
der sollte deutlich näher an Deiner ausgesendeten Modulation liegen.
MfG
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QROlötPIRAT
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Albrecht AE 5900 Messwerte, Test, erster Eindruck
Aus der Ham Perspektive betrachtet:
AE5900 in HF Mode
Strom:
12V RX sql: 260mA
SQL off: 280mA bei sinnvollem Vol.
TX FM 4W(3,6) 1,2A (default)
TX FM low 0,5W 600mA (modified)
15V RX SQL: 280mA
SQL off: 290mA
TX: 4W (3,6) : 1,07A (default)
TX: 11W: 2A (modified)
TX: 16W: 2,7A (modified)
TX: 20W: 3,3A (modified)
Hub auf 3KHz klingt ordentlich und das ist was zählt.
Gerät wird auf 16W FM begrenzt in Hi, die 6dB kann man noch mitnehmen. Bei 30W ist es ineffizient.
Gerät wird über Powerbänke und in PD Trigger Spezifikationen 12V und 15V getestet.
Da ich ursprünglich nach diesen Werten gesucht hatte, habe ich nun kurzfristig selbst gemessen, bzw. am Labornetzgerät abgelesen. Die Werte stimmen in etwa.
Vielleicht hat jemand Lust noch ein paar zusätzliche Werte zu teilen.
Die Software des Gerätes ist gelungen. Das Abstimmen über die Tasten im VFO Mode geht bei längerem Drücken auf Up Down von alleine weiter
Der VFO Geber fühlt sich für den Preis wertig an. Ob er schnell stirbt werden wir feststellen
Glaube nicht.
CPU ist schnell
Software, Bedienung ist durchdacht.
VOX funktioniert gut.
Klein, niedlich, tolles Display!!! Sinnvoller Kühlkörper, schöne Verarbeitung, :stabil auf der QRG, wird bald gegen den 705 antreten.
Für spontanes DXing aus dem Rucksack.
Für den Schnäppchenpreis als Schlechtwetterersatz? Aber es ist so süß, man will es gar nicht misshandeln.
Grüße
Wenn ich Bock habe werde ich noch ein paar Erkenntnisse hier dazu teilen.
AE5900 in HF Mode
Strom:
12V RX sql: 260mA
SQL off: 280mA bei sinnvollem Vol.
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TX FM low 0,5W 600mA (modified)
15V RX SQL: 280mA
SQL off: 290mA
TX: 4W (3,6) : 1,07A (default)
TX: 11W: 2A (modified)
TX: 16W: 2,7A (modified)
TX: 20W: 3,3A (modified)
Hub auf 3KHz klingt ordentlich und das ist was zählt.
Gerät wird auf 16W FM begrenzt in Hi, die 6dB kann man noch mitnehmen. Bei 30W ist es ineffizient.
Gerät wird über Powerbänke und in PD Trigger Spezifikationen 12V und 15V getestet.
Da ich ursprünglich nach diesen Werten gesucht hatte, habe ich nun kurzfristig selbst gemessen, bzw. am Labornetzgerät abgelesen. Die Werte stimmen in etwa.
Vielleicht hat jemand Lust noch ein paar zusätzliche Werte zu teilen.
Die Software des Gerätes ist gelungen. Das Abstimmen über die Tasten im VFO Mode geht bei längerem Drücken auf Up Down von alleine weiter
CPU ist schnell
Software, Bedienung ist durchdacht.
VOX funktioniert gut.
Klein, niedlich, tolles Display!!! Sinnvoller Kühlkörper, schöne Verarbeitung, :stabil auf der QRG, wird bald gegen den 705 antreten.
Für spontanes DXing aus dem Rucksack.
Für den Schnäppchenpreis als Schlechtwetterersatz? Aber es ist so süß, man will es gar nicht misshandeln.
Grüße
Wenn ich Bock habe werde ich noch ein paar Erkenntnisse hier dazu teilen.
Inventar: Y= 817,891,991,710. I= 705,7400, Flex= 3k,
= Luiton 310, Presispaß= Lincoln 1 Atmel Edition, Jackson 1 D-Edition (EU80 Scan, FM-Select, Atmega 8 ), Mrf455. uvm.
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svarni
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht
Kann jemand vergleichen, wie gut das eingebaute Messgerät für SWR ist gegenüber separaten Messgeräten (die dazwischen geschaltet werden)?
Ich kämpfe aktuell mit meiner neuen massefreien Antenne CBM-516, auch von ALbrecht.
Das Gerät berichtet dort via SSB auf jedem Kanal ein SWR von 1.2-1.5, was natürlich gut wäre. Aber könnte es sein, dass der fehlende Träger dafür sorgt, dass die Bestimmung des SWR nicht korrekt ist?
Denn: auf AM/FM zeigt es bei "guter" Aufstellung der Antenne ein SWR von 1.2 (Kanal 1 EU) bis 4.5 (Kanal 40 EU).
Bei "schlechter" Aufstellung (beide für mich noch unverständlich) ein SWR von 4.5 (Kanal 1 EU) bis ca. 20 (Kanal 40 EU).
Die Antenne wird häufig gelobt. Meine obige Erfahrung ist sowohl draußen als auch im Wohnzimmer reproduzierbar.
Lange Rede kurz: könnte das eingebaute SWR-Meter unzuverlässig sein? Ich sehe nicht, warum auf SSB die Antenne so universell gut abstrahlt, aber bei einem Trägersignal mit fester Frequenz es plötzlich so stark schwankt.
(Ich warte noch auf meinen PL-Adapter, damit ich mit meinem billigen Messgerät selber die Antenne durchmessen kann).
Ich kämpfe aktuell mit meiner neuen massefreien Antenne CBM-516, auch von ALbrecht.
Das Gerät berichtet dort via SSB auf jedem Kanal ein SWR von 1.2-1.5, was natürlich gut wäre. Aber könnte es sein, dass der fehlende Träger dafür sorgt, dass die Bestimmung des SWR nicht korrekt ist?
Denn: auf AM/FM zeigt es bei "guter" Aufstellung der Antenne ein SWR von 1.2 (Kanal 1 EU) bis 4.5 (Kanal 40 EU).
Bei "schlechter" Aufstellung (beide für mich noch unverständlich) ein SWR von 4.5 (Kanal 1 EU) bis ca. 20 (Kanal 40 EU).
Die Antenne wird häufig gelobt. Meine obige Erfahrung ist sowohl draußen als auch im Wohnzimmer reproduzierbar.
Lange Rede kurz: könnte das eingebaute SWR-Meter unzuverlässig sein? Ich sehe nicht, warum auf SSB die Antenne so universell gut abstrahlt, aber bei einem Trägersignal mit fester Frequenz es plötzlich so stark schwankt.
(Ich warte noch auf meinen PL-Adapter, damit ich mit meinem billigen Messgerät selber die Antenne durchmessen kann).
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Bingo01
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht
Die KI sagt mir folgendes dazu.
Das SWR wird nicht auf SSB gemessen, sondern auf FM (oder AM).
Der Grund:
Bei SSB wird der Träger unterdrückt. Solange man nicht spricht oder pfeift, sendet das Gerät keine Leistung aus, wodurch das Messgerät nicht kalibriert werden kann.
Das SWR wird nicht auf SSB gemessen, sondern auf FM (oder AM).
Der Grund:
Bei SSB wird der Träger unterdrückt. Solange man nicht spricht oder pfeift, sendet das Gerät keine Leistung aus, wodurch das Messgerät nicht kalibriert werden kann.
Meine Webseite
Antenne : DX POWER SSD-58 CB-Funk Drahtantenne 5/8 – 25-29 MHz 700 Watt (7,30m lang)
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht
OK, meine Stimmgabel gibt Dir bzw. der KI recht, dankeschön! Mit akustischem Signal (nicht nur Rauschen) ist das SWR genauso schlecht. Ich werde das Thema im Antennenforum weiterführen.Bingo01 hat geschrieben: Do 3. Sep 2026, 10:00 ... Bei SSB wird der Träger unterdrückt. Solange man nicht spricht oder pfeift, sendet das Gerät keine Leistung aus, wodurch das Messgerät nicht kalibriert werden kann.
Zu meiner obigen Frage (Plosive und der PA-Modus) kann ich noch kurz feststellen, dass der Talkback-Modus dasselbe Ergebnis liefert. Ich werde also irgendwann herausfinden müssen, wie ich auf der Gegenseite klinge.
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Bingo01
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht
Am einfachsten geht das doch, wenn du einen WEB-SDR in Reichweite hast. Musst du mal schauen, ob du da einen findest. Da kannst du dich dann selber hören.svarni hat geschrieben: Do 3. Sep 2026, 12:20 Ich werde also irgendwann herausfinden müssen, wie ich auf der Gegenseite klinge.
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Re: Albrecht AE 5900 Erfahrungs.-und Testbericht
Die Art von elektronischer SWR Messung kann bei geringer Latenz der Elektronik und je nach Gerät, auch auf SSB das SWR vernünftig anzeigen.
Bei der Albrecht 5900 sieht man mal nen etwas höheren Peak zwischendurch, bei sehr schnellen Veränderungen, aber ich finde es funktioniert trotzdem ganz gut in SSB, wenn man den Zusammenhang versteht und dem FM Messwert vertraut, dann weiß man ob man auf der sicheren Seite ist. Gerade portabel ist das super wichtig.
Bei der Albrecht 5900 sieht man mal nen etwas höheren Peak zwischendurch, bei sehr schnellen Veränderungen, aber ich finde es funktioniert trotzdem ganz gut in SSB, wenn man den Zusammenhang versteht und dem FM Messwert vertraut, dann weiß man ob man auf der sicheren Seite ist. Gerade portabel ist das super wichtig.
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