Tipps für die Installation eines Linux-Derivates ?

Re: Windows XP: Support läuft 2014 aus

Beitragvon Yaesu FT857D » Do 23. Jan 2014, 17:50

doeskopp hat geschrieben:
erikai hat geschrieben:@doeskopp:
Mein Tipp für dich als Einsteiger bleibt: Neuinstallation.

Zum lernen kannst du ja alles mögliche ausprobieren, wenn danach ein sauberes Arbeitssystem entstehen soll: siehe oben.
Das läuft dann, Hardwarefehler ausgenommen, sehr lange ohne Basteleien.


Das habe ich inzwischen getan und dabei das bisher gefressene Wissen genutzt. Ich habe die Platte mit "gparted" neu partitioniert und dann eine benutzerdefinierte Installation gemacht. Dabei konnte ich dann auch die Einhängepunkte genau definieren. /Home ist jetzt auf sdr3. Evtl. lege ich noch eine zusätzliche Partition für div. Logs an. Laut einem Kumpel können die unter Umständen im Lauf der Zeit die Systempartition zum überlafen bringen......
Ich kämpfe weiter. Es ist noch nicht vorbei.......... :D

Grüße from Doeskopp

Weiter so! Das wird schon mit der Zeit. Ich benutze schon fast 3 Jahre Linux in verschiedenen Varianten (Debian, Kanotix und Ubuntu) und habe in der Zeit keine Probleme wie in der gleichen Zeit bei Win98 SE oder Win Xp, gehabt.... :mrgreen:
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Re: Tipps für die Installation eines Linux-Derivates ?

Beitragvon massey » Do 23. Jan 2014, 20:24

Hallo,
das wird schon werden. ...
Wenn man mal bedenkt wie lang man sich mit Windoof Versionen unnötig im laufe der Jahre beschäftigt hat machen mir die Linux Versionen sehr viel Spaß, und das bei verwenden in ur Alten und auch neuen PCs.

Gruß
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Re: Windows XP: Support läuft 2014 aus

Beitragvon mauline » Do 23. Jan 2014, 21:28

erikai hat geschrieben:@Mauline: Mutige Anleitung für jemand der gerade das erste mal Linux installiert hat. 8)


Ja klar. Wir sind doch keine Mädchen, oder? :) Dazu passt das folgende aus meinem Fortune File:

Und damals wie heute galt: Erstmal den Vogel zum Fliegen bringen, und dann sehen wie die Lenkung reagiert. Admins die ihr Geld wert sind, werden nun mal nicht in feigen Labsessions geboren, sondern sind die Überlebenden eines harten Ausleseprozesses in freier Wildbahn.

-- Kristian Köhntopp in <d2c4oo$ptq$1@xn--abcdefghijklmnopqrstuvwxyzss-vnc45c5f.de>


erikai hat geschrieben:http://www.meinubuntu.de/2008/03/29/was-ist-ein-root-und-wie-werde-ich-root/


Guter Link!

Gruß, Mauline
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Re: Tipps für die Installation eines Linux-Derivates ?

Beitragvon doeskopp » Fr 24. Jan 2014, 00:09

Hab mir inzwischen mal zum Spass ein "grosses" Debian/64 auf einen usb3 Stick gepackt und an mein richtiges Notebook angedockt. Ich sach euch.......
Das Ding bootet in unter 15(!) sek. Ich glaube, wenn das erst auf der SSD ist dann hebt die Kiste ab.
Ich glaube mich hats erwischt. Das macht süchtig. Ich komme auch langsam aber sicher weiter. Nur am Befehle merken haperts noch ein wenig.....noch....... :D

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Re: Tipps für die Installation eines Linux-Derivates ?

Beitragvon erikai » Fr 24. Jan 2014, 03:43

Für die SSD solltest du dich gut einlesen, da ist einiges zu beachten, sonst ist die wegen zu vieler Schreibzugriffe schnell am Ende.
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Re: Tipps für die Installation eines Linux-Derivates ?

Beitragvon Eddy46 » Fr 24. Jan 2014, 04:06

Hallo
Für einen Freund ,einem absoluten Computerlaien suche ich eine Linuxversion die einer Windowsoberfläche sehr ähnlich sieht.Zur Zeit hat er noch XP auf seinem Uralt-Rechner.Mein Freund möchte damit nur im Internet rumserven.Firefox ist ihm bekannt.Was meint Ihr welche Linuxversion sollte ich installieren.

Eddy
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Re: Tipps für die Installation eines Linux-Derivates ?

Beitragvon genesis91 » Fr 24. Jan 2014, 06:58

Als reiner User wäre evtl. Knoppix interessant..

Kann er auch direkt von Disc mit arbeiten. Kriegt man für lau im Netz. Die Software auf ne DVD brennen oder auf USB-Stick speichern und dann kann er das erstmal so testen ohne Installation. Fährt der PC dann beim booten direkt mit Knoppix hoch.

So hab ich damals den ersten Kontakt zu Linux-Betriebssystemen gehabt. Anfangs nur mal zur Datenrettung. Aber läuft sehr geschmeidig auch auf kälteren PCs.

Und wenn ihm das von der Oberfläche zusagt kann er es ja installieren.

Gibt es bspw. hier:

http://www.chip.de/downloads/Knoppix_13013232.html
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Re: Tipps für die Installation eines Linux-Derivates ?

Beitragvon doeskopp » Fr 24. Jan 2014, 10:14

erikai hat geschrieben:Für die SSD solltest du dich gut einlesen, da ist einiges zu beachten, sonst ist die wegen zu vieler Schreibzugriffe schnell am Ende.

Ja, das dachte ich mir bereits und habe die Aktion deshalb auch noch nicht auf der Liste. Bis ich mich richtig schlau gemacht habe wird eine normale Platte verwendet.
Was Linux angeht werde ich jetzt am Ball bleiben. Nach ein paar Tagen Spielerei hat mich der Kram irgendwie überzeugt....

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Re: Tipps für die Installation eines Linux-Derivates ?

Beitragvon erikai » Fr 24. Jan 2014, 10:33

@doeskopp: Wilkommen im Club. 8)
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Re: Tipps für die Installation eines Linux-Derivates ?

Beitragvon doeskopp » Fr 24. Jan 2014, 11:01

erikai hat geschrieben:@doeskopp: Wilkommen im Club. 8)


Bis zur goldenen Ehrennadel ist es aber noch ein weiter Weg..... :lol:

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Re: Tipps für die Installation eines Linux-Derivates ?

Beitragvon doeskopp » Fr 24. Jan 2014, 11:10

Eddy46 hat geschrieben:Hallo
Für einen Freund ,einem absoluten Computerlaien suche ich eine Linuxversion die einer Windowsoberfläche sehr ähnlich sieht.Zur Zeit hat er noch XP auf seinem Uralt-Rechner.Mein Freund möchte damit nur im Internet rumserven.Firefox ist ihm bekannt.Was meint Ihr welche Linuxversion sollte ich installieren.

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Ich für meinen Teil kann nach ein paar Tagen Spielerei mit einem Netbook zu Lubuntu raten. Selbst ich Doeskopp bin damit einigermassen klar gekommen. Das ist so schlank das es selbst auf dem kleinen Atomrechnerchen schnell rennt. Bei einem "Uralt-Rechner" ist es sicherlich einen Versuch wert. Je nach Bedarf kannst Du ihm das ja noch etwas aufhübschen.

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Re: Tipps für die Installation eines Linux-Derivates ?

Beitragvon Eddy46 » Fr 24. Jan 2014, 15:05

Danke für die Antworten. Ich werde meinem Freund mal beide Linunxversionen zu Verfügung stellen, er soll dann mal eine Weile damit rumspielen.Bin mal selbst gespannt wie er sich entscheidet,ich melde mich dann mal.
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Re: Tipps für die Installation eines Linux-Derivates ?

Beitragvon mauline » Fr 24. Jan 2014, 15:42

erikai hat geschrieben:Für die SSD solltest du dich gut einlesen, da ist einiges zu beachten, sonst ist die wegen zu vieler Schreibzugriffe schnell am Ende.


Das ist bei aktuellen Versionen halb so wild. Wenn ext4 das Standard-Dateisystem ist, dann reicht die Option "discard" in /etc/fstab um alles richtig zu machen. "relatime" steht normalerweise schon drin. Neuere Distributionen tragen "discard" schon von selber ein, wenn bei der Installation eine SSD erkannt wird. Gut nachdenken muss man nur bei komplexeren Setups, wie z.B. verschlüsselten Dateisystemen.

Mehr steht hier: http://wiki.ubuntuusers.de/SSD/TRIM

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Re: Tipps für die Installation eines Linux-Derivates ?

Beitragvon massey » Fr 24. Jan 2014, 16:19

Hallo,
hat schon jemand die AFU- Knoppix erwähnt??
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Re: Tipps für die Installation eines Linux-Derivates ?

Beitragvon Yaesu FT857D » Fr 24. Jan 2014, 19:08

Eddy46 hat geschrieben:Hallo
Für einen Freund ,einem absoluten Computerlaien suche ich eine Linuxversion die einer Windowsoberfläche sehr ähnlich sieht.Zur Zeit hat er noch XP auf seinem Uralt-Rechner.Mein Freund möchte damit nur im Internet rumserven.Firefox ist ihm bekannt.Was meint Ihr welche Linuxversion sollte ich installieren.

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Eddy, da gibt es einige: Open Suse, Mint 13 als Canonical, Kubuntu mit KDE Oberfläche oder Knoppix oder....
Ach es gibt viele Linux Varianten (Distributionen), die ähnlich Win XP sind.... Ein Bekannter hat vor fast 2 Jahren auf Linux Mint 13 in Canonical umgestellt. Der war jahrelang mit Win XP unterwegs....
Vor allem wäre Knoppix oder Open Suse wegen der einfachen Bedienung ähnlich Windows ratsam.

Viel Erfolg für den Freund von dir!
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