Tipps für die Installation eines Linux-Derivates ?

Re: Tipps für die Installation eines Linux-Derivates ?

Beitragvon Yaesu FT857D » Di 4. Feb 2014, 13:59

Eddy 46: Linux Mint wäre deinem Freund anzuraten. Kann sich die Desktopvariante (Cinnamon, KDE, Mate, Debian) aussuchen, welche ihm am besten gefällt.

Eddy46 und Doeskopp:
Die neue "Linux Welt" Zeitschrift , enthält alle Mint Versionen (64 Bit) und alle andere, die interessant für den einen oder anderen sein dürften.
Ausserdem Gparted (Partitionierungssystem) und Hinweise für eine Installation von Linux und Windows parallel, ob unter normalem Bios oder UEFI als Multiboot!

Doeskopp: Die "Easy Linux" Zeitschrift hat noch einige Überraschungen für dich als (L)ubuntu User parat. :wink: :wave:
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Re: Tipps für die Installation eines Linux-Derivates ?

Beitragvon voltapark » Di 4. Feb 2014, 15:45

Hier mal eine Seite, wo man die 100 bekanntesten Distros her bekommt: http://distrowatch.com/ .
Da braucht man sich keine Heftchen zu kaufen und investiert lieber das Geld in eine 100er Spindel.
Der ambitionierte Redmond-Jünger, sollte ja in der Lage sein ISO"s zu brennen.

73 Stefan
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Re: Tipps für die Installation eines Linux-Derivates ?

Beitragvon Yaesu FT857D » Mi 5. Feb 2014, 20:13

Stefan,
jemandem der umsteigen will, ist sowas nicht hilfreich. Sie/er braucht zusätzliche Hilfe.
Entweder kauft man sich die Hefte die speziell auf Linuxsysteme abgestimmt ist oder/und geht im Net hier zu den Foren über sein Linux System.
Ein guter Freund von mir benutzt seit knapp 2 Jahren ein Linux Mint 13 als Umsteiger von Win XP.
Von dem musste er sich letztes Jahr verabschieden, weil die FP wo das drauf war, zu Elektronikschrott wurde.
Kurz vor Weihnachten letztes Jahr, musste ich per Ferndiagnose und er mit Einsatz von APT-Befehlen via Konsole, sein System wieder zum laufen bringen.
Er hatte über Monate die Updates ignoriert.
Leider wurde ungefähr so Ende August 2013 der Server für Updates gewechselt und zuvor anscheinend mit dem letzten Update, der Pfad zum neuen Server eingespielt.
Das verpasste er nun und somit war irgendwann bei einigen Webseiten wegen fehlendem Update beim Browser Firefox, einfach Schluss...
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Re: Tipps für die Installation eines Linux-Derivates ?

Beitragvon 13DL1 » Mi 5. Feb 2014, 22:50

Hallo Leute

Spätestens seit Suse 7.3 Prof. zum Linux-Fan geworden läuft bei mir mittlerweile nur noch Linux, Windows habe ich schon lange die rote Karte gezeigt und vermisse es auch nicht mehr. Es reicht doch sich diesen Windows-Krampf täglich im QRL aussetzen zu müssen. Wie sagt man so schön : Warum durchs Fenster gehen wenn es die Tür gibt ?
Ganz nebenbei spart man sich hunderte Euronen und man gleitet auch nicht in die billige Illegalität irgendwelcher gezogener Versionen ab.
Ich bin mit Opensuse 12.3 unterwegs, die DVD habe ich via easyLinux-Zeitschrift für schlappe 9,80 Euro erworben , ohne gebrenne und geziehe, einfach fix und fertig mit etwas Begleitlektüre für die Installation. Alles was ich an Software brauche war da drauf. Einlegen, installieren, Spaß haben. So einfach ist das. Ich verspüre keinerlei Bedürfnis mein 13 Jahre altes 1 GHZ-Mainboard gegen was anderes auszutauschen. es läuft einfach super ! Ich bin raus aus der Tretmühle des ewigen Aufrüstens der Hardware. Und die KDE-Oberfläche ist doch was feines, Apper erledigt die Updates, keine Abstürze.
Die modernen Linux-Versionen sind auf jeden Fall einen Versuch wert, auch für Anfänger. Nur Mut ! :wave:
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Re: Tipps für die Installation eines Linux-Derivates ?

Beitragvon doeskopp » Do 6. Feb 2014, 14:06

Jetzt würde noch interessieren was(Anwendungen) Du mit dem Rechner machst. Bürokram können sie alle. Und sonst?

Grüße from Doeskopp
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Re: Tipps für die Installation eines Linux-Derivates ?

Beitragvon Yaesu FT857D » Do 6. Feb 2014, 22:53

Jawohl Christian!
Ich bin zwar erst seit knapp 4 Jahren mit Linux unterwegs (anfangs gleich mit Kanotix, danach mit Debian, voll seit knapp 2 Jahren mit Kanotix und Debian).
Aber ich kann deine Erfahrung(en) teilen und ich bin seitdem fast jeden Tag hier im Net unterwegs!
In dieser Zeit habe ich nur 1x einen Versuch erlebt, wo versucht wurde, mir ein Virus "unterzujubeln".... :dlol:

Ach übrigens: Warst nicht du derjenige welcher mir Kanotix gebracht hat?
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Re: Tipps für die Installation eines Linux-Derivates ?

Beitragvon 13DL1 » Fr 7. Feb 2014, 17:56

Hallo Doeskopp.
Bürokram, LibreOffice, na klar.
Aber ich bin auch Modellbahner. Da wird es teuer wenn die Digitaltechnik ins Spiel kommt. So zum Beispiel bei der Loksteuerung.
Mich hats erwischt als ich vom DDL-Projekt erfuhr.
Besonders hat es mir J-man angetan. Schön, gratis , etwas Bastelei und so wie ich mir das vorgestellt habe. Da kommen die Digitalzentralen und Handregler mit ihren mickrigen Knöpfchen und Displays einfach nicht mehr mit. Einfach aber genial.
Von da an stand fest : LINUX bringts !
Sicherlich gibt es mittlerweile viele schöne Windows-Progs für die Modellbahn, aber mir gefällt halt die Linux-Philosophie besser.
Leider wird Linux mit allem drum und dran viel zu selten dargestellt.
Wenn ich nur daran denke als im Herbst mein Handy in die Dachrinne fiel. Aus die Maus !!! Da war nichts mehr auf dem Display- eigentlich stand ein Neukauf ins Haus - dazu noch alle Nummern weg, mausetot, aber mit einem kleinen Linux-Prog ( bei openSuse 12.3 dabei )konnte ich alles reinitialisieren und siehe da das Display läuft wieder- gratis........
So isses. :D
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